East of India

von Erica Brown 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
East of India
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Inhaltsangabe zu "East of India"

India, 1940. When Nadine learns that the Indian woman she thought her nanny is, in fact, her mother, she rebels against her English father and he arranges for her to be wed to an Australian merchant many years older. She is whisked off to her new husband's plantation in Malaya but as the Second World War rages throughout the East, Nadine is taken captive by the Japanese. She is held at a camp in Sumatra with other women and forced to entertain the soldiers and satisfy their desires. In the most unlikely circumstances, Nadine finds an ally and protector in a Japanese—American major caught up in the war. The two bond over their conflicted identities and gradually fall in love. But can Nadine survive long enough to find happiness?

Don't miss this emotional and powerful saga about a woman's determination to beat the odds, perfect for fans of Renita D'Silva, Dinah Jefferies and Julia Gregson.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781788630443
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:355 Seiten
Verlag:Canelo
Erscheinungsdatum:16.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    histerikers avatar
    histerikervor 6 Monaten
    2. Weltkrieg aus einer anderen Perspektive

    Inhalt:
    Nadine Durham, ist 17 und erfährt, dass ihre Amme eigentlich ihre Mutter war. Ihr englischer Vater wollte diese Tatsache geheim halten, da eine gemischte Herkunft in Indien im Jahr 1941 nicht wünschenswert ist. Aber diese Erkenntnis und der 2. Weltkrieg verändern Nadines Leben.

    Bewertung:
    Das Buch hat mich durch eine ganz neue Perspektive überzeugt. Es erzählt die Geschichte der Frauen im Krieg in Asien, vor allem im japanischen Internierungscamp. Diese Perspektive war mir nicht gänzlich unbekannt, aber durch das Buch wurde es nochmals deutlicher gemacht.
    Die Charaktere sind viele, manchmal hatte ich das Problem, die Zusammenhänge zu verstehen und die Personen zuzuorden. Ich hatte auch den Eindruck, dass manchmal die Zeitperspektive nicht stimmte, was verwirrend war.
    Andererseits waren die Charaktere interssant ausgewählt und nicht immer nur schwarz/weiß. Das hat dem Buch tiefe gegeben und man konnte die Entscheidungen meist gut nachvollziehen und auch die Zweifel der Charaktere miterleben. Das es auch etwas einseitige Charaktere gab, störte nicht viel und passte in die Geschichte.
    Wer nicht auf eine Liebesgeschichte verzichten möchte, wird in diesem Buch auch fündig.
    Mich hat das Lesen Spaß gemacht und ich kann das Buch empfehlen.

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