Erica Lennard Dichter und ihre Häuser

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Inhaltsangabe zu „Dichter und ihre Häuser“ von Erica Lennard

Dort haben sie gelebt, geschaffen und gelitten, haben sich vom Wunsch nach Einsamkeit und dem Bedürfnis zu schreiben einfangen lassen.§Sie haben es geliebt und es hat sie glücklich gemacht: ihr Haus. §Es spielt eine bedeutsam Rolle im Leben eines Schriftstellers. Es gibt seinen Erinnerungen eine Ordnung, besänftigt seine Ängste und belebt seine Gedanken. Es ist ein Ort der Inspiration und wird für jene, die sich zum Baumeister berufen fühlen, zu einem weiteren Werk, das ebenso sinnbildlich ist wie ihr künstlerisches Opus.§Francesca Premoli-Droulers ist diesem Zusammenhang von Werk und äußerer Lebensform nachgegangen, hat die Bindungen aufgespürt, die zwischen Autoren und ihren Wohnorten bestanden, und aufgezeigt, wo sie in ihren Büchern erkennbar sind. Auf der Suche nach dem genius loci hat sie, zusammen mit der Fotografin Erica Lennard, Europa und Amerika bereist, um die Stätten der Großen der modernen Literatur seit der Jahrhundertwende zu dokumentieren.

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  • Rezension zu "Dichter und ihre Häuser" von Erica Lennard

    Dichter und ihre Häuser
    Sokrates

    Sokrates

    17. August 2011 um 20:34

    Bücher über die Wohnwelten von Autoren, Büchersammlern oder Künstler haben in den letzten Jahren einen wahren Boom erlebt. In dieser Zeit wurde auch das vorliegende Buch publiziert. Wer gerne in anderen Welten ‚herumstöbert‘, dem seien diese Bücher empfohlen; wer interessante Hintergrund-informationen oder ‚knackige‘ Biographie erwartet, der wird dieser Art der Literatur nicht abgewinnen können. Mit einer Einleitung von Marguerite Duras versehen, ist dieses Buch eine Reise in die Häuser von Tania Blixen, Jean Cocteau, Gabriele D’Annunzio, Carlo Dossi, Lawrence Durrell, William Faulkner, Jean Giono, Knut Hamsun, Ernest Hemingway, Hermann Hesse, Selma Lagerlöf, Giuseppe Tomasi di Lampedusa, Pierre Loti, Alberto Moravia, Vita Sackville-West, Dylan Thomas, Mark Twain, William Butler Yeats und Marguerite Duras selbst – also all jene Klassiker, deren Wohnhäuser heute noch als Kult(ur)-Monument erhalten sind und durch einen Trust oder eine Stiftung verwaltet werden. Wer wie lebte, ist teilweise interessant; illusionsraubend, ernüchternd ebenso. Denn nicht jeder große Geist hat ebenso gelebt, wie man es dachte: mit überbordender Einrichtung, Kunst, Büchern oder Natur. Trotz mancher Überraschung ist dieses Buch doch eine entspannende Lektüre für zwischendurch zum Träumen.

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