Erica O'Rourke

 4 Sterne bei 145 Bewertungen
Erica O'Rourke

Lebenslauf von Erica O'Rourke

Erica O'Rourke liest für ihr Leben gerne und daher auch alles was sie in die Finger bekommt. Auch die Rückseite einer Müsliverpackung. Beim Schreiben widmet sie sich aber dem Genre "Fantasy". Sie schreibt über Mädchen, die sich in Jungen verlieben, von denen sie sich besser. Erica O'Rourke lebt mit ihrem Ehemann und drei Töchtern in der Nähe von Chicago. Obwohl sie gerne reist, hat sie Chicago noch nie wirklich lange verlassen. Im Dezember 2012 erscheint in Deutschland der zweite Teil ihrer "Der Weg in die Dunkelheit" - Reihe.

Alle Bücher von Erica O'Rourke

Der Weg in die Dunkelheit - Die Erwählte

Der Weg in die Dunkelheit - Die Erwählte

 (84)
Erschienen am 18.06.2012
Der Weg in die Dunkelheit - Die Wächterin

Der Weg in die Dunkelheit - Die Wächterin

 (33)
Erschienen am 17.12.2012
Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

 (27)
Erschienen am 15.07.2013
Torn

Torn

 (1)
Erschienen am 01.07.2011
Bound

Bound

 (0)
Erschienen am 26.06.2012
Tangled

Tangled

 (0)
Erschienen am 01.02.2012
Dissonance

Dissonance

 (0)
Erschienen am 21.07.2015
Resonance

Resonance

 (0)
Erschienen am 21.07.2015

Neue Rezensionen zu Erica O'Rourke

Neu
geschichtsmagies avatar

Rezension zu "Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin" von Erica O'Rourke

Nichts Neues
geschichtsmagievor einem Jahr

Vor kurzer Zeit habe ich „Der Weg in die Dunkelheit – Die Schöpferin“ von Erica O‘Rourke beendet und möchte es nun für euch rezensieren. Hierbei handelt es sich um den dritten und letzten Teil einer Trilogie, die beim Blanvalet-Verlag erschienen ist.


Mo Fitzgerald hat sich entschieden: für ein Leben in Chicago, für eine Zukunft mit Colin – und damit gegen den mysteriösen Luc und die Magie. Aber dann erheben sich erneut die übernatürlichen Mächte und ein Krieg bricht aus, der auch Mos normales, menschliches Leben bedroht. Je mehr Mo sich bemüht, ihre zwei Welten voneinander zu trennen, desto tödlicher werden die Konsequenzen. Plötzlich muss sie alles riskieren: ihr Leben, ihre Liebe, ihre Zukunft. Oder sie wird alles verlieren!


Bevor ich meine Meinung genauer darlege, möchte ich sagen, dass dieser Band leider der ist, der mir am wenigsten aus der Trilogie gefallen hat. Ich war beim Lesen teilweise sehr hin- und hergerissen, da mich manches wie gewohnt sehr begeistert hat, anderes aber auch nicht.

Zunächst habe ich sehr lange gebraucht, bis ich wieder in die Fantasywelt hineingekommen bin. Obwohl seit Band 2 nicht viel Zeit vergangen ist, fiel es mir wirklich sehr schwer, mich auf die Geschichte von Mo, Luc und Colin zu konzentrieren. Um es kurz zu halten: Ich bin eigentlich bis fast zum Ende nicht wieder in einen entspannten Lesefluss hineingeraten, weil die Spannung in diesem Buch meiner Meinung nach sehr nachlässt.

Dies liegt nicht an fehlenden Handlungen etc., sondern aus meiner Sicht daran, dass in diesem Teil der Trilogie einfach nichts Neues mehr geschieht. Wie schon in Band 1 und 2 zweifelt die Protagonistin an ihren Fähigkeiten, bemüht sich, ihre zwei Welten auseinander zu halten, die Welt zu retten und sich zwischen Colin und Luc zu entscheiden. Auf den ersten Blick klingt dies wohl sehr atemberaubend und fesselnd. Für mich war es das jedoch nicht, da die Autorin bis auf ein paar Kleinigkeiten rein gar keine neue Idee zum Vorschein bringt.

Kommen wir direkt zu meinem nächsten Kritikpunkt, welcher unweigerlich mit dem letzten zusammenhängt. Maura ist in „Die Schöpferin“ mehrmals davon überzeugt, sich selbst sehr verändert zu haben. Diese großartige Charakterwandlung konnte ich als Leserin allerdings nicht so ganz nachvollziehen bzw. entdecken. Es hat in diesem letzten Teil den Anschein, als wäre sie gar nicht an ihren letzten Abenteuern gereift und hätte sich kein Stück geändert. Die Protagonistin fällt in alte Verhaltensmuster zurück, macht alte Fehler und auch die anderen Charaktere der Geschichte spielen für mich mehr oder weniger die gleiche Rolle wie zu Beginn der Trilogie.

Insgesamt war ich es in „Der Weg in die Dunkelheit 3“ nun langsam satt, immer von den gleichen Eskapaden zu lesen, sodass jedenfalls bei mir kein Spannungsgefühl aufkam.

Hin- und hergerissen bei meiner Bewertung war ich allerdings dadurch, dass es auch noch viele Punkte gab, die mich wie immer beeindruckt haben. Zum einen hat sich die Autorin auch in diesem Teil ein fulminantes, packendes Ende überlegt, bei dem mich die Geschichte dann doch mitreißen konnte.

Zum anderen bewundere ich Erica O‘Rourkes Schreibstil zutiefst, da er schon eine gewisse Epik in die Geschichte bringt. Die stimmungsvolle Wortwahl und Beschreibungen der Magie lassen auch in diesem Band nicht nach und sorgen für eine tolle Atmosphäre, trotz Spannungsmangel.

Meine Begeisterung für den wundervollen Schreibstil der Autorin und die magische Gänsehautstimmung haben also insgesamt bei meiner Meinung über dieses Buch mit der fehlenden Charakterentwicklung und dem Mangel an Spannung gekämpft. Daran, dass ich zuletzt erleichtert war, „Die Schöpferin“ aus der Hand legen zu können, sieht man allerdings, dass mir das Lesen zeitweise nicht die gewohnte Freude bereitet hat.

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Lesegluecks avatar

Rezension zu "Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin" von Erica O'Rourke

Die Schöpferin
Leseglueckvor 2 Jahren

Erster Satz:
Das Problem an schrecklichen Ideen ist, dass die Leute, denen sie kommen, nie erkennen, wie fürchterlich sie wirklich sind, bis es zu spät ist.

Cover:
Das Cover finde ich sehr schön und passt perfekt zu den anderen zwei Bänden. Darauf ist eine Frau sehen, die sicherlich Mo darstellen soll. Diesmal sind beide Männer aus Mo's Leben darauf zu sehen.

Meinung:
Die Schöpferin ist der dritte Teil der Trilogie Der Weg in die Dunkelheit von Erica O'Rourke. Die ersten Zwei Bänder haben mir richtig gut gefallen und deshalb musste ich auch den dritten und letzten Teil dieser Reihe lesen. Der Schreibstil ist auch in diesem Band flüssig und leicht zu lesen. Bei den ersten zwei Bänden fand ich den Anfang etwas schleppend, was diesmal gar nicht so war. Mir hat es von Anfang an gefallen. Auch diesmal wird wieder aus der Sicht von Mo erzählt.

Mo entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter. Sie ist mittlerweile eine zielstrebige, selbstbewusste junge Frau geworden, die gerne alles selbst in die Hand nimmt, was ihr das ein oder andere Mal fast zum Verhängnis wird, wären da nicht ihre Beiden Retter in der Not: Colin und Luc. Einer von Beiden ist immer zur Stelle und zu ihrer Rettung bereit. Ansonsten gibt es wie auch schon in den ersten Zwei Bänden ein großes hin und her zwischen Luc und Colin. Zum Ende gibt es dann aber glücklicherweise endlich eine Entscheidung. 

Dass Mo sich ihrem Onkel Billy entgegen stellt finde ich immer noch toll. Diesmal ist auch der Vater von Mo mit dabei für den es kein ganz so schönes Ende gibt, aber dafür ein heldenhaftes. Was er zum Schluss für seine Tochter macht, ist bewundernswert. Genau deshalb fand ich es schade dass Mo und ihr Vater sich im Laufe des Buches nicht näher gekommen sind. Mo's Mutter ist nach wie vor sehr naiv und man weiß einfach nicht ob sie wirklich von all den Machenschaften nichts weiß oder das nur eine Fassade zum Schutz ist, was sich aber am Ende aber aufklärt.

Colin zieht sich in diesem Band sehr von Maura zurück und irgendwie hatte auch ich als Leser das Gefühl ihn gar nicht mehr richtig zu kennen. Luc dagegen wurde im dritten Band zum Traumtyp für Mo wie ich finde. Man lernt ihn endlich noch ein bisschen besser kennen und kann jetzt so einige Dinge nachvollziehen was ihn angeht. Dass es nur so kommen kann, dass Luc und Mo nochmal zusammen kommen, war aber eigentlich von Anfang klar denn das Hauptaugenmerk dieser Buchreihe liegt schon eher in der magischen und nicht in der wirklichen Welt. Colin in diese richtig zu integrierten ist gar nicht möglich und desto mehr Mo mit der magischen Welt zu tun hat. desto weiter entfernt sich Colin von ihr.

Es gibt noch weitere Charaktere in diesem Band die eine wichtige Rolle für Mo spielen. Diese möchte ich hier aber nicht alle extra erwähnen. Abschließend kann ich sagen, dass mir diese Buchreihe sehr gut gefallen hat. Es gibt viele Klischees die eingehalten werden aber auch viele neue Dinge zu entdecken.

Fazit:
Die Schöpferin ist ein gelungener Abschluss dieser Buchreihe voller Magie, Intrigen und Liebe. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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Muhadibs avatar

Rezension zu "Der Weg in die Dunkelheit - Die Erwählte" von Erica O'Rourke

Für mich ein schwieriges Buch
Muhadibvor 2 Jahren

Der Klappentext hatte mich sehr neugierig gemacht, doch leider konnte mich die Geschichte nicht so begeistern wie ich dachte.
Ich kann nicht genau sagen warum. 
Manchmal fehlte mir mehr an Erklärungen, dann ging es zu schnell weiter, obwohl ich gefühlsmäßig immer dachte, moment warum geschieht jetzt das und das.
Mo, ist mir sympathisch auch die Wandlung von ihr, als ihre Freundin getötet wird, ist gut beschrieben. Doch die Beziehungen zu Luc und Colin ist nicht immer nachvollziehbar und passt nicht wirklich immer zu der Geschichte. 
Ich fand leider nicht in die Geschichte aber dadurch sagen, daß das Buch schlecht wäre würde ich jetzt auch nicht.Am besten macht ihr euch selbst ein eigenes Bild.

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