Erica O'Rourke Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

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Inhaltsangabe zu „Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin“ von Erica O'Rourke

Atemberaubend, magisch und romantisch bis zur letzten Seite

Mo Fitzgerald hat sich entschieden: für ein Leben in Chicago, für eine Zukunft mit Colin – und damit gegen den mysteriösen Luc und die Magie. Aber dann erheben sich erneut die übernatürlichen Mächte und ein Krieg bricht aus, der auch Mos normales, menschliches Leben bedroht. Je mehr Mo sich bemüht, ihre zwei Welten voneinander zu trennen, desto tödlicher werden die Konsequenzen. Plötzlich muss sie alles riskieren: ihr Leben, ihre Liebe, ihre Zukunft. Oder sie wird alles verlieren!

— RosaSarah

Super Abschluss der Serie ♥♥♥

— RiRi

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    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    geschichtsmagie

    27. August 2017 um 16:16

    Vor kurzer Zeit habe ich „Der Weg in die Dunkelheit – Die Schöpferin“ von Erica O‘Rourke beendet und möchte es nun für euch rezensieren. Hierbei handelt es sich um den dritten und letzten Teil einer Trilogie, die beim Blanvalet-Verlag erschienen ist. Mo Fitzgerald hat sich entschieden: für ein Leben in Chicago, für eine Zukunft mit Colin – und damit gegen den mysteriösen Luc und die Magie. Aber dann erheben sich erneut die übernatürlichen Mächte und ein Krieg bricht aus, der auch Mos normales, menschliches Leben bedroht. Je mehr Mo sich bemüht, ihre zwei Welten voneinander zu trennen, desto tödlicher werden die Konsequenzen. Plötzlich muss sie alles riskieren: ihr Leben, ihre Liebe, ihre Zukunft. Oder sie wird alles verlieren! Bevor ich meine Meinung genauer darlege, möchte ich sagen, dass dieser Band leider der ist, der mir am wenigsten aus der Trilogie gefallen hat. Ich war beim Lesen teilweise sehr hin- und hergerissen, da mich manches wie gewohnt sehr begeistert hat, anderes aber auch nicht. Zunächst habe ich sehr lange gebraucht, bis ich wieder in die Fantasywelt hineingekommen bin. Obwohl seit Band 2 nicht viel Zeit vergangen ist, fiel es mir wirklich sehr schwer, mich auf die Geschichte von Mo, Luc und Colin zu konzentrieren. Um es kurz zu halten: Ich bin eigentlich bis fast zum Ende nicht wieder in einen entspannten Lesefluss hineingeraten, weil die Spannung in diesem Buch meiner Meinung nach sehr nachlässt. Dies liegt nicht an fehlenden Handlungen etc., sondern aus meiner Sicht daran, dass in diesem Teil der Trilogie einfach nichts Neues mehr geschieht. Wie schon in Band 1 und 2 zweifelt die Protagonistin an ihren Fähigkeiten, bemüht sich, ihre zwei Welten auseinander zu halten, die Welt zu retten und sich zwischen Colin und Luc zu entscheiden. Auf den ersten Blick klingt dies wohl sehr atemberaubend und fesselnd. Für mich war es das jedoch nicht, da die Autorin bis auf ein paar Kleinigkeiten rein gar keine neue Idee zum Vorschein bringt. Kommen wir direkt zu meinem nächsten Kritikpunkt, welcher unweigerlich mit dem letzten zusammenhängt. Maura ist in „Die Schöpferin“ mehrmals davon überzeugt, sich selbst sehr verändert zu haben. Diese großartige Charakterwandlung konnte ich als Leserin allerdings nicht so ganz nachvollziehen bzw. entdecken. Es hat in diesem letzten Teil den Anschein, als wäre sie gar nicht an ihren letzten Abenteuern gereift und hätte sich kein Stück geändert. Die Protagonistin fällt in alte Verhaltensmuster zurück, macht alte Fehler und auch die anderen Charaktere der Geschichte spielen für mich mehr oder weniger die gleiche Rolle wie zu Beginn der Trilogie. Insgesamt war ich es in „Der Weg in die Dunkelheit 3“ nun langsam satt, immer von den gleichen Eskapaden zu lesen, sodass jedenfalls bei mir kein Spannungsgefühl aufkam. Hin- und hergerissen bei meiner Bewertung war ich allerdings dadurch, dass es auch noch viele Punkte gab, die mich wie immer beeindruckt haben. Zum einen hat sich die Autorin auch in diesem Teil ein fulminantes, packendes Ende überlegt, bei dem mich die Geschichte dann doch mitreißen konnte. Zum anderen bewundere ich Erica O‘Rourkes Schreibstil zutiefst, da er schon eine gewisse Epik in die Geschichte bringt. Die stimmungsvolle Wortwahl und Beschreibungen der Magie lassen auch in diesem Band nicht nach und sorgen für eine tolle Atmosphäre, trotz Spannungsmangel. Meine Begeisterung für den wundervollen Schreibstil der Autorin und die magische Gänsehautstimmung haben also insgesamt bei meiner Meinung über dieses Buch mit der fehlenden Charakterentwicklung und dem Mangel an Spannung gekämpft. Daran, dass ich zuletzt erleichtert war, „Die Schöpferin“ aus der Hand legen zu können, sieht man allerdings, dass mir das Lesen zeitweise nicht die gewohnte Freude bereitet hat.

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  • Die Schöpferin

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    Leseglueck

    01. April 2017 um 09:18

    Erster Satz: Das Problem an schrecklichen Ideen ist, dass die Leute, denen sie kommen, nie erkennen, wie fürchterlich sie wirklich sind, bis es zu spät ist. Cover: Das Cover finde ich sehr schön und passt perfekt zu den anderen zwei Bänden. Darauf ist eine Frau sehen, die sicherlich Mo darstellen soll. Diesmal sind beide Männer aus Mo's Leben darauf zu sehen. Meinung: Die Schöpferin ist der dritte Teil der Trilogie Der Weg in die Dunkelheit von Erica O'Rourke. Die ersten Zwei Bänder haben mir richtig gut gefallen und deshalb musste ich auch den dritten und letzten Teil dieser Reihe lesen. Der Schreibstil ist auch in diesem Band flüssig und leicht zu lesen. Bei den ersten zwei Bänden fand ich den Anfang etwas schleppend, was diesmal gar nicht so war. Mir hat es von Anfang an gefallen. Auch diesmal wird wieder aus der Sicht von Mo erzählt. Mo entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter. Sie ist mittlerweile eine zielstrebige, selbstbewusste junge Frau geworden, die gerne alles selbst in die Hand nimmt, was ihr das ein oder andere Mal fast zum Verhängnis wird, wären da nicht ihre Beiden Retter in der Not: Colin und Luc. Einer von Beiden ist immer zur Stelle und zu ihrer Rettung bereit. Ansonsten gibt es wie auch schon in den ersten Zwei Bänden ein großes hin und her zwischen Luc und Colin. Zum Ende gibt es dann aber glücklicherweise endlich eine Entscheidung.  Dass Mo sich ihrem Onkel Billy entgegen stellt finde ich immer noch toll. Diesmal ist auch der Vater von Mo mit dabei für den es kein ganz so schönes Ende gibt, aber dafür ein heldenhaftes. Was er zum Schluss für seine Tochter macht, ist bewundernswert. Genau deshalb fand ich es schade dass Mo und ihr Vater sich im Laufe des Buches nicht näher gekommen sind. Mo's Mutter ist nach wie vor sehr naiv und man weiß einfach nicht ob sie wirklich von all den Machenschaften nichts weiß oder das nur eine Fassade zum Schutz ist, was sich aber am Ende aber aufklärt. Colin zieht sich in diesem Band sehr von Maura zurück und irgendwie hatte auch ich als Leser das Gefühl ihn gar nicht mehr richtig zu kennen. Luc dagegen wurde im dritten Band zum Traumtyp für Mo wie ich finde. Man lernt ihn endlich noch ein bisschen besser kennen und kann jetzt so einige Dinge nachvollziehen was ihn angeht. Dass es nur so kommen kann, dass Luc und Mo nochmal zusammen kommen, war aber eigentlich von Anfang klar denn das Hauptaugenmerk dieser Buchreihe liegt schon eher in der magischen und nicht in der wirklichen Welt. Colin in diese richtig zu integrierten ist gar nicht möglich und desto mehr Mo mit der magischen Welt zu tun hat. desto weiter entfernt sich Colin von ihr. Es gibt noch weitere Charaktere in diesem Band die eine wichtige Rolle für Mo spielen. Diese möchte ich hier aber nicht alle extra erwähnen. Abschließend kann ich sagen, dass mir diese Buchreihe sehr gut gefallen hat. Es gibt viele Klischees die eingehalten werden aber auch viele neue Dinge zu entdecken. Fazit: Die Schöpferin ist ein gelungener Abschluss dieser Buchreihe voller Magie, Intrigen und Liebe. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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  • The End

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    RosaSarah

    21. September 2014 um 11:48

    Huhu, ich habe gerade das Buch die Schöpferin ausgelesen, und möchte euch sofort meine Meinung sagen. :D Was passiert in dem Buch:  Mo Fitzgerald hat sich entschieden: für ein Leben in Chicago, für eine Zukunft mit Colin – und damit gegen den mysteriösen Luc und die Magie. Aber dann erheben sich erneut die übernatürlichen Mächte und ein Krieg bricht aus, der auch Mos normales, menschliches Leben bedroht. Je mehr Mo sich bemüht, ihre zwei Welten voneinander zu trennen, desto tödlicher werden die Konsequenzen. Plötzlich muss sie alles riskieren: ihr Leben, ihre Liebe, ihre Zukunft. Oder sie wird alles verlieren! Quelle Blanvalet Verlag Meine Meinung:  Das spannende Finale  um Mo, Colin und Luc♥   Die Schöpferin ist Band 3 der Reihe und auch das letzte Buch. Ich habe mich schon lange auf dieses Buch gefreut und immer mit der Frage: " Für wen wird sie sich entscheiden ?" Wird sie sich für  den Magier Luc und ihr Schicksal entscheiden oder ihren Beschützer, Colin.  Eine schwierige Entscheidung, wenn ihr mich fragt, aber ich  bin ganz klar für den Bad Boy Luc♥   Das Cover sieht wieder mal echt toll aus, es zeigt, wie ich annehme Mo, Colin und rechts Luc :)    Das Buch fängt genau da an wo es aufgehört hat. Mo hatte sich für Colin entschieden und will die Magie aus ihrem  Leben verbannen.  Aber will die Magie Mo gehen lassen? :D Und mal echt, alle die Band 1 und 2 gelesen haben, Luc gibt doch nicht einfach so auf!  Und ich kann euch beruhigen, das tut er nicht :D   Ein echt guter Abschluss der Reihe und ein schönes Happy End für  Mo&.............   Autorin  Erica O'Rourke liest alles, was sie in die Finger bekommt – auch die Rückseite von Müslipackungen. Beim Schreiben jedoch konzentriert sie sich nur auf ihre große Leidenschaft: die Fantasy. Ihre Heldinnen sind Mädchen, die sich gerade in die Jungen verlieben, von denen sie sich fernhalten sollten, die lernen, selbstständig zu sein und die ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Erica O'Rourke lebt mit ihrem Ehemann und drei Töchtern in der Nähe von Chicago.     Fazit:   Hammer Ende mit Tränen:)  Ich gebe dem Buch:♥♥♥♥♥

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  • Der Weg in die Dunkelheit 03. Die Schöpferin - Erica O'Rovrke

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    Nazurka

    24. February 2014 um 15:44

    Ein enttäuschender Abschluss dieser vielversprechenden Trilogie. Die Schöpferin Klappentext: "Die junge Mo Fitzgerald hat sich für ein Leben in Chicago und eine Zukunft mit dem attraktiven Colin entschieden - und damit gegen den mysteriösen Luc und die Magie. Aber da erheben sich erneut die übernatürlichen Mächte, und ein Krieg bricht aus, der auch Mos normales, menschliches Leben bedroht. Je mehr sich Mo bemüht, ihre zwei Welten voneinander zu trennen, desto tödlicher werden die Konsequenzen. Plötzlich muss sie alles riskieren: ihr Leben, ihre Liebe, ihre Zukunft. Oder sie wird alles verlieren!" Zur Autorin: Erica O'Rovrke liest alles, was sie in die Finger bekommt - auch die Rückseite von Müslipackungen. Beim Schreiben jedoch konzentriert sie sich nur auf ihre große Leidenschaft: die Fantasy. Ihre Heldinnen sind Mädchen, die sich gerade in die Jungen verlieben, von denen sie fernbleiben sollten, die lernen, selbstständig zu sein und ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Erica O'Rovrke lebt mit ihrem Ehemann und drei Töchtern in der Nähe von Chicago. (Aus: Die Schöpferin, Informationen zur Autorin) Rezension Nach den Geschehnissen der letzten Zeit will Mo endlich die Welt der Bögen und damit die Magie aus ihrem normalen Leben raushalten. Bei dem Versuch, ihr normales Leben wieder aufzubauen, scheinen sie und Colin, ihr Bodyguard und Freund, gut miteinander auszukommen - stände nicht sein dunkles Geheimnis zwischen ihnen. Und dann taucht auch noch Luc wieder auf und bittet sie erneut, seine Welt zu retten. Getrieben zwischen diesen beiden Dimensionen versucht Mo klare Linien zu schaffen - und scheint dadurch nur mehr und mehr die Ebenen zu verschwimmen. Doch was wird Mo tun, wenn sie sich endlich entscheiden muss? Sie muss für ihre Zukunft kämpfen - mit allen Mitteln und um jeden Preis. Denn sonst wird sie untergehen... Mit dem dritten Band ihrer Trilogie, "Die Schöpferin", schließt sich die Geschichte um Mo Fitzgerald rund ab. Die Autorin entführt den Leser aufs neue in die Welt der Flachen und Bögen (Menschen und Magiebegabte). Nahtlos beginnt die Story, wo Band zwei aufgehört hat und gewährt somit sofortigen Zugang zu dieser Fantasywelt. Spannend erzählt, mit Humor gespickt und neuen Geheimnissen aufwartend, erlebt der Leser wieder ein neues Abenteuer in Mo Fitzgeralds Leben - doch schafft die Autorin leider keinen würdigen Abschluss der Trilogie, sondern vielmehr ein etwas enttäuschendes Leseerlebnis, von dem sich manch ein Leser deutlich mehr erhofft hätte. Beginnend bei den Charakteren ist klar, dass Mo wieder zwischen den Grenzen von Schwarz und Weiß verschwimmt - nicht nur, was die Handlung betrifft, sondern auch im Bezug auf ihre Gefühle. Wer sich gefreut haben könnte, die Dreiecksbeziehung zwischen ihr, Colin und Luc sei endgültig entschieden, der liegt falsch. Erneut wird alles umgekrempelt, wobei Mos Gefühle einem ständigen Wechselbad der Gefühle gleicht. In einem Moment noch mit Colin zusammen - im anderen in den Armen von Luc. Dass sich dies über die gesamte Handlung hinweg zieht ist mehr als ärgerlich und schmälert deutlich die Sympathie für die Figur. Man müsste meinen, wenn man sich festlegt, habe das ihre Gründe - doch so leicht wird alles umgeworfen. Tiefgründige Gefühle für Colin scheint Mo kaum zu haben, denn kaum befinden sie sich in einem Streit, rennt sie schon zu Luc. Und nicht nur die Dreiecksbeziehung ist ärgerlich - auch die Handlungen der Figuren darin wirken mehr als fragwürdig. Von authentischen Handlungen und Emotionen ist kaum zu sprechen; Wie ein Ball springt sie durch die Gegend und wirkt mehr denn je naiv und unentschlossen. Und während Mo ihre Entscheidungen trifft, fügen sich die Männer quasi widerstandslos - interessant, wo sie doch in den Vorgängerbänden der Trilogie eher das Gegenteil getan haben. Auch die Nebenfiguren wirken blass und viele Klischees bestimmen deren Erscheinungsbild. Von individuellen und faszinierenden Charakteren kann hier kaum die Rede sein und das schmälert deutlich das Lesevergnügen. Auch die Handlung selbst dümpelt dieses Mal vor sich hin. Der Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf der Beziehungsebene und das spürt man deutlich. Nur wenig Spannung oder tragende Ereignisse können einen zum Weiterlesen motivieren und mehr als einmal überkommt einen die Langatmigkeit, mit der sich die Storyline in sinnlosen Geschehnissen verliert. Erst zum Schluss kommt etwas Action auf und auch einige Fragen werden dem Leser endlich beantwortet. Dass sie jedwedem Kontext entzogen sind und es wirkt, als wären sie nur noch am Ende schnell hineingeworfen worden, um der Geschichte gerecht zu werden, ist ziemlich betrübend. Mit dem dritten Band der Serie sollte eine Geschichte voller Potenzial ihren glanzvollen Abschluss finden. Doch leider hinterlässt sie nur einen bitteren Nachgeschmack, vergeudetes Potenzial und Ärgernis. Schade, denn die Autorin hat durchaus bewiesen, dass sie dazu imstande ist, gute Geschichten zu schreiben. Fazit Die Schöpferin von Erica O'Rovrke ist der enttäuschende Abschluss einer einst vielversprechenden Trilogie, welche von Defiziten wie Langatmigkeit, belanglosen Handlungen und einer nervigen Dreiecksbeziehung zwischen den Protagonisten nur so strotzt. Viel Potenzial bleibt unbenutzt und die hohen Erwartungen werden nur unbefriedigend erfüllt. Schade, dass sich die Story im Einheitsbrei des Genres verliert. Dennoch: Leser, welche sich an den Negativaspekten nicht stören, sollten einen Blick auf die Trilogie werfen, denn die Vorgängerbände sprechen durchaus für sich. Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Die Erwählte 02. Die Wächterin 03. Die Schöpferin Pro & Contra + Colin als Figur + Tolles Cover + Liest sich schnell weg + Spannungsaufbau im letzten Drittel - Vergeudetes Potenzial - Nervige Dreiecksbeziehung - Entwicklung von Mo - Roter Faden der Story verliert sich in Belanglosigkeiten - Ende Bewertung: Handlung: 2,5/5 Charaktere: 2/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 3/5

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  • Ein würdiges Ende. "Die Schöpferin" Der Weg in die Dunkelheit (3)

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    DeneraX

    08. December 2013 um 16:10

    Meine Meinung  Obwohl die Magie gerade nicht ihr Leben bestimmt, hat Mo mit einigen Problemen zu kämpfen. Um Colin zu retten hat Mo sich zwischen die Fronten der Mafia begeben, mit dem Ziel ihren Onkel zu stürzen. Aber Mo muss vorsichtig sein, denn im dritten Band "Der Weg in die Dunkelheit" dreht Maura den Spieß einfach mal um. Während in den ersten Teilen Maura die jenige war, vor der alle Geheimnisse hatten, ist sie jetzt selbst am Zug, wenn es darum geht die Wahrheit zu verstecken. Eine Gradwanderung für die junge Frau, um nicht zur nächsten Mafia-Prinzessin zu werden. Die Anwesenheit des zurückgekehrten Vaters macht das ganze auch nicht einfacher, bringt aber ungemein viel Spannung und Gefühl in die Familiengeschichte.Als die magische Welt dann doch in das Leben von Mo zurück kehrt, indem sie in aller Öffentlichkeit von den Serpahim angegriffen wird, weiß das Gefäß(Mo) ganz plötzlich was sie zu tun hat. Die Magie ist ein Lebewesen und sie muss es beschützen. "Die Schöfperin" ist ein spannendes Finale, in dem Erica O`Rourke die Schwächen der ersten beiden Teile gekonnt ausbügelt. Die Magie ist endlich kein unverständliches Geflecht mehr, welches eher stört als den Genuss des Lesens zu steigern. Mit der Erkenntnis, dass die Magie lebt, Gefühle hat und mit Protagonistin Mo verbunden ist, ändert sich beim Leser so einiges. Der Abschluss der Trilogie, die zwischen Mafia und magischer Welt spielt, ist um einiges gefühlvoller, behält aber trotzdem den typischen Charme, den ich in "Die Erwählte" und "Die Wächterin" schon so genossen habe.  Ein ganz großer Pluspunkt ist die Geschichte von Colin, über die man auch nochmal einiges erfährt. Dass ich Colin immer lieber mochte als Luc, ist kein wirkliches Geheimnis und auch dieses mitreißende Finale konnte mich nicht zu 100% von Luc überzeugen. Klar ist, dass dieses Dreieck am Ende aufgelöst wird. Es kann schließlich nur einen Mann im Leben von Maura geben. Wie sich das Dreieck dann auflöst, wird sicher nicht jedem gefallen, aber auch hier ein großes Lob an die Autorin, die eine annehmbare Lösung gefunden hat, mit der wahrscheinlich jeder Leser leben kann. Egal ob Team Colin oder Team Lucien. Fazit/Wertung  Abgesehen von vielen neuen Dingen, die es zu erfahren gibt, trumpft "Die Wächterin" mit viel Gefühl und Spannung auf.  Nach all der Action und dem unaufhörlichen Mitfiebern ist die Ruhe am Ende ein echtes Geschenk, um sich von allen Charakteren verabschieden zu können. So endet "Der Weg in die Dunkelheit" wie er begonnen hat. Ruhig und angenehm. Aber lasst euch von Anfang und Ende ja nicht täuschen ;-)  Eine spannende Trilogie zwischen Mafia und Magie. 5/5 Sternen, weil die Autorin wirklich alles ein kleines bisschen besser macht, als in den ersten beiden Teilen der Trilogie.

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  • Glaubhafter und gut gelungener Abschluss der Trilogie

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    Normal-ist-langweilig

    06. December 2013 um 15:35

    Die Schöpferin IST der dritte und damit der letzte Teil dieser wirklich guten Trilogie! Es ist insgesamt schade, dass diese nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen hat wie sie sollte. Mo, Colin und Luc sind tolle Charaktere. Alle nicht perfekt und das ist das Schöne an dieser Reihe! Der dritte Teil beantwortet viele Fragen und bietet eine Menge an Überraschungen, die das Buch wirklich spannend und zu einem Pageturner machen. Das Ende ist nicht ganz geschlossen und bietet einiges an Platz für eigene Ideen. Rund um die Personen wird aber alles gesagt und Mo bekommt ihr eigenes Happy-End, wobei ich es für etwas übereilt finde, aber nun gut. Das Ende ist dafür realistisch gehalten und nicht alles läuft ohne Probleme ab. Ich finde es schade, nichts mehr von Mo und ihren Freunden zu lesen zu können!

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  • Fulminanter Abschluss der „Torn-Trilogy“!

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    AusZeit-Mag

    15. August 2013 um 22:21

    ~Inhalt~ Mo Fitzgerald hat sich für ein Leben in Chicago in der menschlichen Welt entschieden. Doch als die übernatürlichen Mächte auch ihr Leben in der realen Welt beeinträchtigen und Mo nirgends mehr sicher ist, muss sie handeln. Zusätzlich wird ihr Vater aus der Haft entlassen und Mo fürchtet, dass er wieder als Handlanger für Onkel Billy fungiert. Mo hat bereits einiges an Beweisen zusammengetragen, um ihren Onkel als Mitglied der Mafia entlarven und ihn hinter Gitter bringen zu können. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse in beiden Welten und Mo steckt zwischendrin. Für welche Seite wird sie sich entscheiden? ~Einschätzung~ Mit „Der Weg in die Dunkelheit 03: Die Schöpferin“ ist Erica O'Rourke ein fulminanter Abschluss der „Torn-Trilogy“ gelungen und ich würde sagen, dass es sich um den bisher besten Teil dieser Trilogie handelt. Die Autorin hält sich auch dieses Mal nicht mit langweiligen Rückblicken auf, denn Teil 3 knüpft nahtlos an das Geschehen im zweiten Band an. Für Neueinsteiger würde ich dringend empfehlen, die Trilogie in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da sonst sicher einiges unklar ist. Ich war schon neugierig wie Erica O'Rourke das Problem mit den zwei unterschiedlichen Männern lösen wird. Für wen wird sich Mo nun endgültig entscheiden: für den attraktiven Bodyguard Colin aus der realen Welt oder für den mysteriösen Luc aus einer Welt voller Magie? Mo hat auch dieses Mal einige Probleme an der Backe, denn nicht nur in der magischen Welt droht ein neuerlicher Angriff der Seraphim, nein auch in Chicago muss sie ihrem korrupten Onkel Billy die Stirn bieten. Momentan sieht sie ihre Zukunft mit Colin, doch plötzlich tauchen unerwartete Schwierigkeiten auf. Mo ist im Laufe der 3 Bände erwachsen geworden, sie steht zu ihren Entscheidungen und geht keinem Konflikt aus dem Weg. Trotzdem existiert nach wie vor ihre verletzliche Seite, was sie nur sympathischer macht. Sie hat sich für ein Leben in Chicago entschieden, doch die Machtgier der Seraphim bringt Mo auch in der menschlichen Welt in Gefahr. Nun muss sie sich erneut entscheiden, zwischen Colin und Luc und zwischen den beiden Welten. Die beiden Männer in Mos Leben sind wahre Traumtypen: attraktiv und unwiderstehlich. Luc, aus der magischen Welt, findet sich vorerst mit der Wahl ab, die Mo getroffen hat, wartet aber noch immer auf seine Chance und eilt ihr sofort zu Hilfe, wenn sie wieder einmal in Schwierigkeiten steckt. Colin ist ein eher verschlossener Typ der Sorte „Bad-Boy“, der sich seine Geheimnisse bewahren möchte, Mo aber mit seinem Leben beschützen würde. Beiden ist das Gefühl der Eifersucht nicht fremd, was sich in erfrischenden Dialogen bemerkbar macht. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Mo geschildert. Mittlerweile war ich auch mit diversen magischen Fantasieausdrücken (wie „Flache“, „Bögen“, usw.) vertraut, sodass das Lesen ein wahres Vergnügen war. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und unterhaltsam und die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite. ~Fazit~ „Der Weg in die Dunkelheit 3: Die Schöpferin“ ist eine atemberaubende Fantasy-Story mit sympathischen Charakteren, spannenden Abenteuern und romantischen Momenten, der nicht nur dem Genre „Young Adult“ vorbehalten sein sollte. Ich vergebe 5 von möglichen 5 Punkten für den, meiner Meinung nach, besten Teil dieser Trilogie. (PH) 1) Der Weg in die Dunkelheit 1: Die Erwählte 2) Der Weg in die Dunkelheit 2: Die Wächterin 3) Der Weg in die Dunkelheit 3: Die Schöpferin

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  • Gebührender Abschluss einer tollen Serie

    Der Weg in die Dunkelheit - Die Schöpferin

    Romanticbookfan

    26. July 2013 um 11:53

    Nun habe ich ihn endlich in den Händen: Der finalen Teil "Die Schöpferin" ist der 3. Teil der "Weg in die Dunkelheit"-Serie und ein gelungener Abschluss einer Serie, die Spannung und Magie vereint. Zum Inhalt: Mo Fitzgerald hatte sich im letzten Teil für eine Zukunft mit Colin und für ihr "menschliches" Leben als Flache entschieden. Diese Entscheidung trennt sie von ihrem Schicksal als Gefäß der Magie und von den Bögen (=Magiebegabte). Auch Luc hat sie damit aufgegeben, obwohl sie immer noch mit ihm verbunden ist. Doch der Anführer der Seraphim, Anton, gibt nicht auf und da Mo der Schlüssel zur Magie ist, gerät sie erneut in Gefahr. Auch Billy, ihr Onkel und Anführer eines Mafiaclans, setzt sie erneut unter Druck. Dass ihr Vater nach 12 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, verbessert die komplizierte Situation von Mo nicht wirklich... Meine Meinung: Auch hier hat es die Autorin wieder geschafft, mich mit der außergewöhnlichen Geschichte aus Mafiageschehnissen und Magie zu fesseln. Dabei muss Mo wieder sehr viel Mut beweisen, denn neben ihrem Onkel Billy, gibt es noch die gegnerische Mafiagruppe, die Polizei und natürlich den Seraphim Anton und Luc, die Mo beeinflussen wollen. Schön fand ich, dass Mo nicht plötzlich irgendwelche außergewöhnlichen Kräfte entwickelt. Sie ist, obwohl es ihr nicht wirklich passt, immer auf etwas Hilfe angewiesen. Sie muss sich zudem mit ihrer Rolle als "Gefäß" der Magie auseinandersetzen, die sie nicht versteht. Mo hat keine Ahnung, was die Verbindung mit der Magie bewirkt und ob sie sie in irgendeiner Form nutzen kann. Generell wirken ihre Entscheidungen reifer als in den beiden ersten Teilen und man merkt, dass sie sich mehr mit den Konsequenzen ihrer Handlungen auseinandersetzt.  In diesem ganzen Chaos schafft die Autorin es auch noch, die Dreiecksgeschichte von Mo, Colin und Luc zu platzieren und mit ins Geschehen einzubauen. Mo ist zwar mit Colin zusammen, doch gewisse Ereignisse zwingen sie dazu, ihre Entscheidung in Frage zu stellen. Mit dem Ende der Liebesgeschichte war ich nicht ganz glücklich, auch wenn Mo ihr Happy End bekommt. Leider hat die Serie anscheinend nicht so viele Fans gewonnen, wie sie meiner Meinung nach verdient hat. Ich hoffe, der ein oder andere ist jetzt neugierig geworden :-) Fazit: Ein spannendes Ende einer tollen Serie. Mo muss sich einmal mehr beweisen und zeigt durch ihre Handlungen, dass sie sich weiterentwickelt hat. Trotz vieler Handlungsstränge verliert man als Leser nie den Überblick und wird sofort in die Geschichte "rein gesogen". 4,5/5 Sternen

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