Erica Spindler Das Blut meiner Schwester

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Inhaltsangabe zu „Das Blut meiner Schwester“ von Erica Spindler

„Wir wissen, dass Du es warst!“ Schwarze Buchstaben prangen an der Wand des Hauses, das Kat McCall vor zehn Jahren mit ihrer Schwester Sara bewohnt hatte. Bis zu dem Tag, an dem Sara der Kopf von einem Unbekannten mit einem Baseballschläger zertrümmert wurde. Damals war sie als Hauptverdächtige angeklagt, jedoch freigesprochen worden. Jetzt nach ihrer Rückkehr schlägt ihr Ablehnung und das Misstrauen der Einwohner Libertys entgegen. Einzig Luke, der Sohn des seinerzeit ermittelnden Polizisten, scheint auf ihrer Seite zu stehen. Aber glaubt er ihr wirklich? Bald wird Ablehnung zu Hass, aus Einschüchterungen werden unverhohlene Drohungen und Kat muss um ihre Sicherheit fürchten. Wird Kat gegen den Widerstand einer ganzen Kleinstadt den wahren Täter finden und mit dem Leben davonkommen?

Thriller mit kleinen Schwächen

— ChattysBuecherblog

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  • Das Blut meiner Schwester

    Das Blut meiner Schwester

    mamenu

    15. September 2017 um 12:52

    KlapptextWir wissen,dass du es warst! Schwarze Buchstaben prangen an der Wand des Hauses,das Kat McCall vor zehn Jahren mit ihrer Schwester Sara bewohnt hatte.Bis zu dem Tag,an dem Sara der Kopf von einem Unbekannten mit einem Baseballschläger zertrümmert wurde.Damals war sie die Hauptverdächtige angeklagt,jedoch freigesprochen wurde.Jetzt nach ihrer Rückkehr schlägt ihr Ablehnung und das Misstrauen der Einwohner Libertys entgegen.Einzig Luke,der Sohn des seinerzeit ermittelnden Polizisten,scheint auf ihrer Seite zu stehen.Aber glaubt er ihr wirklich?Bald wird Ablehnung Hass,aus Einschüchterung werden unverhohlene Drohungen und Kat muss um ihre Sicherheit fürchten.Wird Kat gegen Widerstand einer ganzen Kleinstadt den wahren Täter finden und mit dem Leben davonkommen.Meine MeinungIch lese immer wieder gerne Bücher von Erica Spindler, weil sie sehr unterschiedlich schreibt. Mal ist ein Thriller von ihr sehr Temporeich an Spannung und mal gibt es auch etwas ruhigere Bücher von ihr. Doch nie fehlt es hier an Spannung.Was auch wieder in dieser Geschichte bewiesen worden ist. Zwar fängt es nicht gleich super spannend an, aber es steigert sich doch dann sehr für mich.Die einzelnen Personen in der Geschichte haben mir auch gut gefallen.Vor allen Dingen Kat die nach ihrer Rückkehr alles dran setzt um den waren Täter von ihrer Schwester zu fassen. Wobei Luke ihr immer wieder zur Seite steht,aber nicht nur wegen der Aufklärung, sondern weil er auch noch andere Absichten hat. So fängt dann auch eine kleine Lovestory zwischen Kat und Luke an, was mich aber nicht gestört hat, denn es hat ganz gut in die Geschichte reingepasst.Auch gab es immer wieder Rückblenden die von anderen Personen erzählt wurden, was 2003 passiert sein soll. Somit bekam man dann noch einen Überblick von der Tat und konnte es dann noch besser nachvollziehen.Der Schreibstil war wie immer sehr flüssig und leicht, sodass man gut durchs Buch lesen konnte.Die Spannung war für mich von Anfang bis ende da, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Und immer wieder wurde ich von der Autorin auf eine falsche Fährte geführt, was mir doch sehr viel Lese Vergnügen bereitet hat.Dadurch hat das Ende für mich auch nochmal richtig viel Spannung erzeugt, weil ich immer an jemand anderes als Täter gedacht habe.Auch hier kann ich wieder mal eine Lese-Empfehlung geben.

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  • 👍👍👍👍

    Das Blut meiner Schwester

    ChattysBuecherblog

    11. February 2015 um 20:36

    Dank einer Wanderbuchrunde bin ich in den Genuss dieses Buches gekommen. Genuss? Ich muss gestehen, dass ich Anfangs Probleme hatte, mich in der Geschichte zurecht zu finden. Aber mal schön der Reihe nach. Wir lernen mit diesem Thriller Kat McCall kennen. Kats Schwester wurde erschlagen und Kat musste als Hauptverdächtige ins Gefängnis. Nachdem sie freigesprochen wurde, zieht sie in das leere Haus ihrer ermordeten Schwester. Schmierereien an der Hauswand, anonyme Drohbriefe, all das muss Kat nun ertragen. Doch sie möchte den wahren Täter finden. Die Bewohner von Liberty machen es ihr dabei nicht gerade einfach. Wie bereits oben erwähnt, hatte ich anfangs grosse Schwierigkeiten. Diese führten daher, dass ständige Personenwechsel und Rückblenden das Lesen nicht gerade einfach machen. Oftmals musste ich nochmal zurück blättern, weil ich nicht wusste, wann die Handlung gerade spielt. Dennoch fand ich die Story sehr interessant. Es ist zwar kein Thriller, bei dem man aus dem Nagelkauen gar nicht mehr raus kommt, aber trotzdem grundsolide, spannend und unterhaltsam.

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  • gute 3,5 Sternen für einen soliden Thriller....

    Das Blut meiner Schwester

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    05. December 2014 um 06:59

    Kurzbeschreibung „Wir wissen, dass Du es warst!“ Schwarze Buchstaben prangen an der Wand des Hauses, das Kat McCall vor zehn Jahren mit ihrer Schwester Sara bewohnt hatte. Bis zu dem Tag, an dem Sara der Kopf von einem Unbekannten mit einem Baseballschläger zertrümmert wurde. Damals war sie als Hauptverdächtige angeklagt, jedoch freigesprochen worden. Jetzt nach ihrer Rückkehr schlägt ihr Ablehnung und das Misstrauen der Einwohner Libertys entgegen. Einzig Luke, der Sohn des seinerzeit ermittelnden Polizisten, scheint auf ihrer Seite zu stehen. Aber glaubt er ihr wirklich? Bald wird Ablehnung zu Hass, aus Einschüchterungen werden unverhohlene Drohungen und Kat muss um ihre Sicherheit fürchten. Wird Kat gegen den Widerstand einer ganzen Kleinstadt den wahren Täter finden und mit dem Leben davonkommen? Meinung Wahrscheinlich bin ich so ziemlich die einzige, die noch nichts von Frau Spindler gelesen hat. Das habe ich jetzt nachgeholt und ich muß sagen, es hat mir ganz gut gefallen. Ich mag ja Thriller sehr gerne, wobei ich dieses Buch nicht als typischen Thriller einordnen möchte. Er erschien mir eher etwas ruhiger und nicht gar so aufwühlend. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten hineinzukommen. Im Buch selbst wird viel zwischen den Zeiten und Personen gesprungen, was mich manchmal etwas verwirrte. Im Mittelteil wurde es dann auch etwas langwierig und es zog sich etwas. Im Großen und Ganzen ist es aber eine temporeiche Handlung mit aufsteigener Spannung. Der Plot erschien mir doch größenteils logisch und verständlich und viele unerwartete Wendungen und falsch gelegte Fährten durch die Autorin machten es ganz interessant. Das Ende kam überraschend und hätte ich so nicht vermutet. Viele positive und negative Emotionen zogen sich durch das Buch und ich fühlte teilweise ein Knistern zwischen den Personen. Manche Abschnitte gingen mir unter die Haut und andere wiederum waren total vorhersehbar. Die Protagonisten wurden von der Autorin gut in Szene gesetzt, vorallem Kat, die Hauptprotagonistin, wirkte auf mich sehr sympathisch und authentisch, auch wenn sie eine etwas komplizierte Jugend hatte. Sie hat sich gut entwickelt und lebt ihr Leben jetzt sehr vorbildhaft. Aber auch alle anderen Darsteller hatten etwas besonderes an sich und erscheinen mir größtenteils sympathisch. Der Schreibstil von Frau Spindler ist ausdrucksstark, aber auch leicht und es machte mir Spaß, mit ihr in die Geschichte hineinzutauchen. Die kurzen Kapitel gefielen mir gut und die Schriftgröße war auch ok. Ich denke, ich werde auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen. Cover Das Cover deutet auf einen „blutrünstigen“ Thriller hin und ist meiner Meinung nach schön gemacht. Titel und Bild passen zum Inhalt des Buches. Fazit Ich fühlte mich mit „Das Blut meiner Schwester“ gut unterhalten. Für mich war es allerdings ein nicht so atemberaubender Thriller, wie ich es eigentlich gewohnt bin. Trotzdem war er spannend und gut durchdacht. Ich vergebe deshalb sehr gute 3,5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Etwas ruhiger wie gewohnt

    Das Blut meiner Schwester

    Natalie77

    Inhalt: Nach 10 Jahren kehrt Kat in ihren Heimatort zurück und wird von Ablehnung empfangen. An ihrem Elternhaus prangt in schwarzer Schrift: "Wir wissen das du es warst". Die Rede ist von dem grausamen Mord an ihrer Schwester, der vor zehn Jahren geschah und für den sie vor Gericht frei gesprochen wurde. Nun möchte sie raus finden wer der wahre Täter ist, wirbelt dabei Staub auf und bringt sich selbst in Gefahr. Meine Meinung: Das Blut meiner Schwester ist wiedermal ein gut gelungener Thriller von Erica Spindler. Auch wenn ich ihn diesmal als ruhiger empfand als manch ihrer anderen Bücher. Als Leser begleitet man Kat und lernt ihre Geschichte, ihre Sicht der Dinge und auch ihre Gefühle kennen. Von Beginn an ist klar das sie unschuldig ist. Nach und nach steigt die Liste derer die man selber verdächtigt. So rätselt man wer es aus welchem Grund gewesen sein könnte. Unterstützt wird das dadurch das die Ereignisse von vor zehn Jahren immer wieder eingestreut werden. So macht sich quasi jede Figur dieser Geschichte in irgendeiner Weise verdächtig, was die Spannung und auch den Lesespaß aufrecht erhält. Kat ist damals noch jung gewesen, ein rebellierender Teenie und man merkt wie sehr sie gewachsen ist. Sie ist auch sehr Vorsichtig, nur wenn es um die Ergreifung des Täters geht ist sie stellenweise recht unbedarft. Sie hat in ihrem jungen Leben schon viele Schicksalsschläge hinnehmen müssen und ist daran gewachsen. Ich empfinde sie als sehr mutig. In eine Stadt zu ziehen, bei der ihr klar ist, das ihr so viel Ablehnung entgegen gebracht wird. Der Einzige der zu ihr steht ist von Beginn an Luke. Polizist der Stadt und Sohn des Polizisten der sie damals zur Hauptverdächtigen machte. Doch Luke hilft ihr. Er fühlt sich schnell zu ihr hingezogen und arbeitet gegen seinen Vater um raus zu finden wer der wahre Täter ist. Gut aufgenommen wird Kat von ihrem Cousin Jeremy, der einzige der ihr aus ihrer Familie noch geblieben ist. Er hat sie auch ermuntert wieder nach Liberty zu kommen und steht ihr bei. Er war mir stellenweise zu glatt, aber auch sehr bemüht Kat zu helfen. Jeremy zu beschrieben ist schwierig. Er möchte Senator werden und an ihm haftet der typische Politiker. Andere Figuren sind ehemalige Freunde und Bekannte die wichtig für den Verlauf der Geschichte sind, aber doch recht unscheinbar bleiben. Insgesamt hatte ich den Eindruck das die meisten Einwohner von Liberty doch recht abgehoben sind. Hier wird sich in überwiegend höheren Kreisen bewegt. Am Ende kann ich nichts negatives über Das Blut meiner Schwester sagen, außer das es mir stellenweise doch zu viel Problembewältigung war, es etwas ruhiger ist und mir so manches Mal die Spannung abhanden kam, wenn auch immer nur kurzzeitig.

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    • 3

    Natalie77

    24. October 2014 um 11:42
    parden schreibt Bisher kenne ich ein Buch von Erica Spindler, das mich leider nicht so ganz überzeugen konnte.

    Welches denn?

  • Ein toller Erica Spindler-Thriller

    Das Blut meiner Schwester

    Buechersuechtig

    14. October 2014 um 10:23

    DIE GESCHICHTE: Nach 10 Jahren zieht Kat McCall wieder in ihre Heimatstadt Liberty, worüber die Bewohner der Kleinstadt nicht gerade begeistert sind. Denn 10 Jahre zuvor wurde Kats Schwester Sara mit einem Baseballschläger getötet und Kat ist seinerzeit unter Verdacht geraten, wurde aber freigesprochen. Dennoch sind die Einwohner von Liberty noch immer misstrauisch und machen der Geschäftsfrau das Leben schwer, nur der Polizist Luke Tanner scheint auf der Seite von Kat zu stehen. Doch bald schlägt Kat eine Welle aus Hass und Drohungen entgegen und sie muss um ihr Leben bangen... MEINE MEINUNG: Seit vielen Jahren liebe ich die Thriller von Erica Spindler heiß und innig, weshalb auch der neueste Thriller bei mir einziehen musste. Der Handlungsschauplatz wurde in die Kleinstadt Liberty im US-Bundesstaat Louisiana verlegt und mit lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen versehen. Die Story beginnt am Montag, 3. Juni 2013 um 10:00 Uhr und endet am Samstag, 20. Juli 2013 um 09:06 Uhr. Kat(herine) McCall wurde in ihrer Jugend von ihrer älteren Schwester Sara aufgezogen, da ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Kat war ein rebellischer Teenager und Sara hatte es nicht leicht, ihre Rolle als Ersatzmutter und Lehrerin unter einen Hut zu bekommen. Eines Abends hatten Kat und Sara einen furchtbaren Streit, der damit endete, dass Kat ihrer Schwester den Tod wünschte. Und kurze Zeit später wurde Sara mit zertrümmertem Schädel in ihrem Haus aufgefunden, weshalb für den zuständigen Ermittler Stephen Tanner die Schuldige schnell gefunden war. Nach ihrem Freispruch zog Kat weg und baute sich in einer anderen Stadt ein neues Leben auf... Jahre später führt die inzwischen 27-jährige Kat eine Kette von Vollkornbäckereien und möchte auch eine Bäckerei in ihrer Heimatstadt Liberty eröffnen. Keine gute Idee, denn in Liberty schlägt der hübschen Frau noch immer Misstrauen und Feindseligkeit entgegen. Einzig der ehrgeizige Sergeant Luce Tanner, der im Liberty Police Department arbeitet und gleichzeitig der Sohn des früheren Polizeichefs ist, der Kat des Mordes überführen wollte, glaubt an Kats Unschuld und rollt den Fall "Sara McCall" sowie den Tod an einem Polizisten, der am gleichen Tag im Dienst erschossen wurde, wieder auf... Kat ist eine interessante und vielschichtige Hauptperson mit vielen Ecken & Kanten, die lebendig wirkt und authentisch agiert. Auch die mitwirkenden Nebenfiguren sind reizvolle Charaktere, deren Absichten nicht immer durchschaubar sind und die sich gut in das Geschehen einfügen. Obwohl hier zahlreiche Nebencharaktere Verwendung finden, stört mich diese Tatsache erstaunlicherweise in "Das Blut meiner Schwester" nicht so sehr wie in anderen Büchern. Die temporeichen Geschehnisse werden abwechselnd aus der Sicht von Kat und Luke (in der 3. Person) geschildert. In Rückblenden erfahren wir mehr über die Ereignisse, die sich im Jahr 2003 zugetragen haben und von verschiedenen Personen erzählt werden. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven bleibt die Handlung abwechslungsreich und lässt den Leser mit der Hauptperson mitfühlen, mitfiebern & mitleiden. Erica Spindler schafft es, in ihrem neuesten Werk mit einer interessanten Romanidee samt einer hervorragenden Umsetzung zu überzeugen. Man wird sofort in den Bann dieser packenden Geschichte gezogen, die einen bis zum Ende nicht mehr los lässt. Auch wenn der Plot klitzekleine Längen und ein paar vorhersehbare Szenarien enthält, hat "Das Blut meiner Schwester" dank des gespannten Spannungsbogens,  der geschickt gelegten falschen Fährten sowie der unerwarteten Wendungen für fesselnde Unterhaltung gesorgt. "Das Blut meiner Schwester" ist für mich eine gelungene Mischung aus hochspannendem Thriller und nervenaufreibenden Psychothriller, da man hier auch in die Abgründe der menschlichen Seele blickt und eine kleine Liebesgeschichte darf auch nicht fehlen. Die Bestsellerautorin versteht es vortrefflich, die Leser mit einem packenden und emotionsgeladenen Schreibstil sowie unterhaltsamen Dialogen und Kapiteln in angenehmer Länge an die Seiten zu fesseln. FAZIT: Wer gern Thriller mit einer interessanten Story gepaart mit lebendigen Schilderungen, reizvollen Protagonisten und einer ausdrucksstarken Schreibweise liest, ist mit "Das Blut meiner Schwester" sehr gut bedient. Da die Geschichte, die mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat, klitzekleine Mankos enthält, bekommt dieser (Psycho-)Thriller bescheidene 5 STERNE.

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