Erica Spindler Die Angst im Nacken

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Inhaltsangabe zu „Die Angst im Nacken“ von Erica Spindler

Vor mehr als zwanzig Jahren hat Harlow Anastasia Grail einen wahren Albtraum überlebt. Ein Verrückter hat sie entführt und ihr den kleinen Finger abgeschnitten. Um die traumatische Vergangenheit vergessen zu können, hat Harlow ihren Namen geändert und alle Brücken hinter sich abgebrochen. Nun der Schock: Der Albtraum ist nicht vorbei – der Mann von damals lebt. Aus Angst um ihr Leben beauftragt die junge Autorin Detective Quentin Malone. Schon bald verbindet die beiden eine leidenschaftliche Affäre. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Und welche Rolle spielt der attraktive Psychologe Dr. Ben Walker? Ein dramatischer Wettlauf um Leben und Tod beginnt ….

Die Angst im Nacken wirkt größtenteils sehr konstruiert, ist aber nichtsdestotrotz durchaus spannend und lesenswert.

— Krimifee86

Erstaunlich gut und von der ersten bis zur letzten seite fesselnd!

— zeilenverliebte

Absolut packend!!!

— Wildcat

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  • Die Angst im Nacken von Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

    Krimifee86

    24. March 2018 um 22:21

    Das Buch: Die Autorin Anna hat in ihrer Kindheit / Jugend ein schreckliches Trauma erfahren, das sie noch immer verfolgt. Mittlerweile lebt sie in New Orleans und hat ihr Leben einigermaßen im Griff. Doch dann werden Frauen ermordet und jemand deckt Annas Identität auf. Plötzlich weiß jeder, wer sie wirklich ist und alles scheint außer Kontrolle zu geraten. Ein Streit mit ihrer „kleinen Schwester“ Jaye, die daraufhin verschwindet, seltsame Briefe eines Mädchens namens Minni und der Psychologe Ben, dessen Interesse nicht ganz klar ist. Und dann natürlich noch der Cop Malone, zu dem Anna sich seltsam hingezogen fühlt. Doch wer ist wirklich Freund und wer ist Feind?Die Geschichte, die am Anfang ziemlich langsam vor sich hin plätschert und mühsam zu lesen ist, nimmt im Laufe der Handlung immer mehr an Fahrt auf. Irgendwann überschlagen sich die Ereignisse und als Leser bleibt man atemlos zurück und weiß kaum noch wo vorne und wo hinten ist. Das sorgt definitiv für atemlose Spannung, aber je mehr sich alles auflöst umso konstruierter wirkt die Geschichte leider. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, entsprechend kann ich nicht darauf eingehen, aber irgendwie ist am Ende wirklich nichts mehr, wie es am Anfang schien. Und das wirkt auf mich einfach nicht realistisch. Davon ab konnte ich Anna leider nicht besonders gut leiden. Ich weiß auch nicht genau warum, aber sie ist schrecklich naiv für das was ihr passiert ist. Rennt mitten in der Nacht alleine aus Trotz durch die Stadt, lässt ständig irgendwelche Türen oder Fenster auf, traut jedem über den Weg... Ich habe ihr das nicht abgenommen. Auf der einen Seite jammert sie, hat ständig Alpträume und schreckliche Angst und macht dann dauernd völlig unüberlegte und dumme Dinge. Alles in allem hat mir die Geschichte okay gefallen. Sie war nicht besonders innovativ, aber durchaus spannend. Ich vergebe drei Punkte.Kurzmeinung: Die Angst im Nacken wirkt größtenteils sehr konstruiert, ist aber nichtsdestotrotz durchaus spannend und lesenswert.Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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  • Absolut packend!!!

    Die Angst im Nacken

    Wildcat

    Vorabinformation: Es handelt sich um Band 1 der Stacy Killian Reihe. Allerdings sagt mir der Name Stacy Killian gerade nichts. Zudem kenne ich Band 3 bereits und hatte beim Lesen nicht gemerkt, dass es sich um Band 3 handelt. Ich denke also dass man die Bücher durchaus für sich lesen kann. Rückentext: Vor mehr als zwanzig Jahren hat Harlow Anastasia Grail einen wahren Albtraum überlebt. Ein Verrückter hat sie entführt und ihr den kleinen Finger abgeschnitten. Um die traumatische Vergangenheit vergessen zu können, hat Harlow ihren Namen geändert und alle Brücken hinter sich abgebrochen. Nun der Schock: Der Albtraum ist nicht vorbei – der Mann von damals lebt. Aus Angst um ihr Leben beauftragt die junge Autorin Detective Quentin Malone. Schon bald verbindet die beiden eine leidenschaftliche Affäre. Doch kann sie ihm wirklich trauen? Und welche Rolle spielt der attraktive Psychologe Dr. Ben Walker? Ein dramatischer Wettlauf um Leben und Tod beginnt …. Meine Meinung zum Inhalt: Das Buch ist aus Erzählersicht geschrieben und beginnt gleich super spannend und so geht es die ganze Zeit über weiter. Immer neue Verdächtige tauchen auf und man traut keinem mehr so richtig. Durch die einfache Schreibweise kommt man sehr schnell durch und auch der Verlauf ist sehr klar. Obwohl die Geschichte sehr spannend ist und es schon einige Charaktere gibt, kommt man sehr gut mit da jeder Charakter langsam und gut eingeführt wird. So verliert man den Überblick nicht und hat das Buch sehr schnell durch. Fazit: Superspannend und unbedingt empfehlenswert!!!

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    • 2

    parden

    21. October 2014 um 09:51
  • Die Angst im Nacken

    Die Angst im Nacken

    maxibiene

    16. August 2013 um 21:23

    Als 13jähriges Mädchen wurde Harlow von einem Wahnsinnigen, der mit Harlow´s Kindermädchen gemeinsame Sache machte, entführt. Bevor es zur Lösegeldübergabe kommen konnte, konnte sich Harlow durch eine List befreien und fliehen. Inzwischen hat sich Harlow eine neue Identität zugelegt und heißt jetzt Anna North. Sie ist neben ihrer Tätigkeit als Floristin Schriftstellerin und lebt in New Orleans. Die Entführung blieb ihr Geheimnis, welches sie immerhin 23 Jahre bewahren konnte. Doch durch einen dummen Zufall fliegt ihre Tarnung auf und das Spiel scheint von neuem loszugehen. „Die Angst im Nacken“ ist eines der frühen Werke von Erica Spindler, in dem der bekannte Detective Quentin Malone wieder präsent ist. Für mich war es schon ein wenig verwirrend, als ich von Detektive Quentin Malone und seiner Tante, Captain O´Shay las. Alles kam mir so bekannt vor. Dass es aber der erste Band der Serie war, wusste ich bis dato nicht. Die Entführung von Harlow alias Anna sollte sich nach 23 Jahren wiederholen, allerdings nicht in Person von Anna, sondern dem kleinen 13jährigen Mädchen Jaye, das Anna inzwischen sehr ans Herz gewachsen ist. Zeitgleich wird New Orleans von einer Mordserie heimgesucht. Der Täter hat es auf Frauen abgesehen, die obendrein Anna auch noch sehr ähnlich sehen. Detective Quentin Malone glaubt anfangs an keine gemeinsame Verbindung, als Anna ihn um Hilfe bittet. Doch schon bald muss er erkennen, dass Anna´s Befürchtungen der Tatsache entsprechen. Erica Spindler hat ihre Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt und somit Einblick in die Psychen ihrer Protagonisten gegeben. Ihre Protagonisten stechen durch unverwechselbare Charaktere hervor. Ganz besonders viel Wert hat sie auf Detective Quentin Malone gelegt, der überaus charmant, ehrgeizig und als pflichtbewusster Polizist unter dem wachsamen Auge seiner harten Tante, Captain O´Shay, agiert. Anna hingegen wird immer als verängstigt dargestellt, die wiederum durch ihre Nachbarn Bill und Dalton viel Wärme erfährt. Die Handlung als solches ist sehr durchwachsen, mal steigt die Spannung bis ins Unerträgliche, mal schleift sie so dahin. Einige Längen hätten durchaus durch Kürzen des Plots vermieden werden können. Ihren Schlussteil hingegen, hat sie noch einmal schön durchgewirbelt um falsche Fährten zu legen und überraschende Wendungen einzubauen.

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  • Rezension zu "Die Angst im Nacken" von Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

    Natalie77

    29. November 2012 um 21:56

    Inhalt: Mit 13 wurde Harlow Anastasia Grail entführt. Sie konnte sich selber befreien. Der Täter allerdings wurde nie gefasst. Heute über zwanzig Jahre später kommt sie immernoch nicht damit klar. Sie ist weggezogen und hat sich eine neue Identität zugelegt. Sicher fühlt sie sich aber noch nicht. Als sie dann die Vergangenheit einholt sucht sie sich Hilfe bei Detective Quentin Malone.... Meine Meinung: Wer meine Rezensionsliste anschaut sieht gleich das es nicht mein erster Thriller von Erica Spindler ist. Sobald ein Neuer raus kommt muss ich ihn haben und so tummeln sich auch noch welche auf meinem SuB. Zum Schreibstil mag ich so nicht viel sagen, oder eher habe ich in vergangenen Rezensionen schon alles gesagt. Die Sprache ist leicht verständlich und es liest sich flüssig. Ich bin von der Autorin auch nichts anderes gewohnt. Das Buch lässt sich auch sehr leicht lesen, weil man nicht mit Figuren überschwemmt wird, sondern die Protagonisten recht überschaubar sind. Die Kapitel sind recht kurz so dass man immer denkt eins geht noch. Am Anfang erleben wir als Leser mit wie Harlow aus den Händen ihres Entführers kommen konnte. Dann zum ersten Kapitel hin gibt es den Sprung in die Gegenwart, aber das Interesse ist geweckt und die Spannung steigt stetig. Anna (alias Harlow) fühlt sich immer noch verfolgt und kommt nicht zur Ruhe. Wir erfahren was in den letzten Jahren passiert ist soweit wir es wissen müssen. Es gibt nicht zu viele bzw. unnötige Infos. Parallel dazu lernen wir Detective Quentin kennen und auch seinen aktuellen Fall. Er ist ein sympathischer Ermittler den man gerne zu"liest". Ich kenne ihn schon aus Spiel mit dem Tod das ich auch schon lesen und rezensieren durfte. So war ich direkt heimisch und fühlte mich wohl. Er ist gewissenhaft und loyal. So wie man sich einen Polizisten wünscht. Anna (Harlow) das Opfer ist ebenfalls sehr sympathisch traumatisiert durch ihr Erlebnis in der Kindheit ist sie direkt in Alarmbereitschaft als ein paar Merkwürdige Dinge passieren und weiß was es bedeutet das nun jeder weiß wie sie jetzt heißt und wo sie zu finden ist. Man kann nachvollziehen warum sie anonym sein wollte und die Folgen geben ihr ja auch recht. Erica Spindler hat wieder einige Wendungen und Finten eingebaut bis man zum Ende kommt. Sie hat mich auf eine falsche Spur geführt und nur ganz kurz kam mir die Idee wer der Täter sein könnte. Aber mein kurzes Aufkeimen des Wissens machte sie mit ihrem geschriebenen Verdacht zunichte und ich glaubte ihr bereitwillig. So hatte ich am Ende zwar Recht, aber es war dann doch ganz anders als erwartet. Mein Fazit: Erica Spindler ist für mich ein Garant für spannende und kurzweilige Lesestunden.

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  • Rezension zu "Die Angst im Nacken" von Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

    AusZeit-Mag

    19. November 2012 um 14:05

    Inhalt: - Als Kind wurde Harlow Grail entführt, dabei wurde ihr der kleine Finger abgeschnitten, um die Lösegeldforderung anzutreiben. Heute, 20 Jahre später, lebt sie unter falschem Namen in New Orleans und arbeitet in einem Blumenladen, in ihrer Freizeit schreibt sie Bücher. Sie lebt in ständiger Angst, da sie die Erlebnisse ihrer Kindheit bis heute nicht verarbeitet hat und noch immer die Rückkehr ihres damaligen Peinigers fürchtet. Als plötzlich ein ungewöhnlicher Fan-Brief eines Mädchens einlangt, beginnt der Albtraum von vorne… - Einschätzung: - Erica Spindler ist bekannt für ihre Romantic Suspense Romane und auch mit „Die Angst im Nacken“ ist ihr ein großartiges Werk gelungen, das von der ersten bis zur letzten Seite unterhält. Den Leser erwarten ein hoher Spannungsbogen, gespickt mit interessanten, psychologischen Aspekten, sowie eine romantische Love-Story. - Im Prolog finden wir uns im Jahre 1978 wieder und steigen direkt in den Entführungsfall der kleinen Harlow Grail, Tochter einer Schauspielerin und eines Schönheitschirurgen, mit weitreichenden Folgen ein. Hier spielen sich schreckliche Szenen ab, die Harlow für ihr restliches Leben prägen. So wird man gleich von Anfang an in die Story hineingezogen und eine unterschwellige Gefahr bleibt bis zum Ende spürbar. - 20 Jahre später lebt Harlow unter falschem Namen, Anna North, in New Orleans und hat alle Brücken zu ihrer Familie abgebrochen, denn nach wie vor fürchtet sie, dass ihr Peiniger von damals zurückkommen könnte. Anna ist eine selbständige, sozial engagierte Frau, deren Leben noch immer sehr stark von ihren Angstgefühlen bestimmt wird. Als plötzlich zwei attraktive Männer in ihrem Leben auftauchen, gerät sie vorerst in Entscheidungsnot. - Detective Quentin Malone, seines Zeichens Frauenheld, ist ein engagierter, pflichtbewusster Polizeibeamter. Außerdem ist er überaus attraktiv, charmant mit einer guten Portion Chauvinismus ausgestattet – ein Mann zum Verlieben! Aber auch er hat zeitweise schlechte Phasen, in denen er sich minderwertig fühlt und jemanden zum Reden braucht. Also auch ein Kerl mit Ecken und Kanten. - Exzellent gezeichnete Hauptprotagonisten und Nebenfiguren geben der Story die nötige Würze. Das Aufzeigen ihrer Stärken und Schwächen und die lebhafte Beschreibung ihrer Vorgeschichten machen sie dementsprechend sympathisch (bis auf den Bösewicht natürlich). - Der Leser darf die Geschichte aus mehreren Perspektiven miterleben, so erhält man auch Einblicke in die Welt des Bösewichtes. Der Schreibstil von Erica Spindler ist flüssig und die kurzen Kapitel machen das Buch leicht lesbar. Zahlreiche spannende Szenen laden zum Weiterlesen ein, denn man muss ja schließlich wissen, wie die Story endet. Die Autorin legt hier einige falsche Fährten, die immer wieder vom wahren Bösewicht ablenken, was ich sehr gelungen fand. - Der Schluss hingegen war mir ein bisschen zu abrupt – ich hätte gerne noch etwas mehr über den Täter erfahren und wie er zu dem geworden ist, was er heute ist. So wirft die Story für mich rückblickend doch noch einige, kleine Fragen auf, die offen geblieben sind – doch ich möchte an dieser Stelle nicht mehr über das Buch verraten. - Fazit: - Mit „Die Angst im Nacken“ ist der Autorin genau die richtige Mischung aus Romantik und Thriller gelungen. Die Story zeichnet sich aus durch fesselnde Spannung, interessante psychologische Aspekte und durch eine romantische Love-Story mit einem tollen Heldenpaar. Ein absolut lesenswertes Buch. Gerne vergebe ich 5 von möglichen 5 Punkten. (PH)

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  • Rezension zu "Die Angst im Nacken" von Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

    LEXI

    01. November 2012 um 00:29

    Das tapfere dreizehnjährige Mädchen Harlow Anastasia Grail überlebt durch ihren Mut und ihren Lebenswillen eine der schlimmsten Katastrophen, die man sich vorstellen kann. Ein wahr gewordener Alptraum, dem sie entronnen ist. Jedoch nur körperlich. Psychisch leidet die junge Autorin Anna North, wie die erwachsene Harlow sich aus Angst vor dem Peiniger ihrer Vergangenheit nun nennt, immer noch unter den Folgen dieses schrecklichen Ereignisses. Und plötzlich beginnt der Schrecken erneut. Morde geschehen. Morde, deren Handschrift unverkennbar jene Annas Bedrohers zu sein scheint. Mysteriöse Dinge geschehen, Drohungen werden ausgesprochen und die Situation spitzt sich immer mehr zu, bis sie letztendlich eskaliert. ******** Erica Spindler schafft bereits mit ihrem Einstieg einen sehr hohen Spannungsbogen, der sich bis zum Finale sogar noch steigert. Der hoch interessante Plot, der mit exzellent gezeichneten Charakteren und überaus lebendigen Protagonisten aufwartet, verführt den Leser mit falschen, gut gelegten Fährten. Die Ermittlungsarbeit der Polizei liefert anschauliche Ergebnisse, die jedoch von Zeit zu Zeit in Frage gestellt werden. Zuletzt weiß man kaum mehr, wem man tatsächlich trauen darf bzw. kann. Polizei, Psychiater, Angehörige und Freunde – beinahe überall vermutet man den Mörder. ******** Dieser Thriller macht seinem Genre Ehre. Hochspannung von der ersten Seite bis hin zum fulminanten Ende, interessante, ausgeprägte Protagonisten und ein atemberaubender Plot – 5 Sterne für die Autorin und eine uneingeschränkte Empfehlung an jeden Thriller-Fan.

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  • Rezension zu "Die Angst im Nacken" von Erica Spindler

    Die Angst im Nacken

    Bellexr

    25. May 2009 um 19:52

    Schon lange hat mich kein Buch mehr so in Atem gehalten wie "Die Angst im Nacken". E. Spindler beschreibt ihre Protgonistin Anna North sehr lebendig und authentisch, sodass man sofort in die Geschichte eintaucht. Die Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden, zieht sich kontinuierlich durch das ganze Buch und zwischendurch bekommt man wirklich das Bedürfnis, das Fingernägelkauen anzufangen. Einzig, wenn die Autorin die Beziehung zwischen Anna North und Detective Quentin Malone erzählt, erhält man eine kleine Verschnaufpause. Alles in allem ein wirklich gelungener, absolut spannender Psychothriller, der einem von der ersten Seite fesselt.

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