Erica Spindler Im Schatten des Mörders

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten des Mörders“ von Erica Spindler

Janes Glück bricht zusammen wie ein Kartenhaus: Mit Drohbriefen meldet sich der Mann zurück, der sie vor vielen Jahren fast getötet hätte. Will er sein Werk vollenden? Steckt er auch hinter den jüngsten Frauenmorden? Oder muss Jane tatsächlich Angst vor ihrem eigenen Mann haben? Für die Polizei ist er tatverdächtig. Doch welche Rolle spielt Janes Halbschwester Stacey, die die Ermittlungen leitet? Sie wollte sich schon längst einmal an der Schwester rächen, die immer auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen scheint. Wem also kann Jane noch vertrauen? Sie zieht in den Kampf - um ihr Leben und für die Liebe.

Die Protagonistin und das Ende haben mir leider gar nicht gefallen. Ich hab schon besseres von Erica Spindler gelesen..

— _Jassi
_Jassi

In einem Rutsch gelesen!

— Chrissie007
Chrissie007

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  • Hat mich nicht überzeugt ...

    Im Schatten des Mörders
    engineerwife

    engineerwife

    03. July 2015 um 11:26

    Ich bin nicht ganz überzeugt von diesem Thriller. Jane ist mir einfach ein bisschen zu hübsch nach der Wiederherstellung. Man muss bedenken, welche Schwere dieser Unfall bzw. Mordversuch hatte. Aber vor allen Dingen ist sie mir einfach zu naiv. Wie kann man den Leuten um einen herum so blind vertrauen, wenn ständig neue Mordopfer auftauchen und man selbst anonym bedroht wird? Ihre Halbschwester dagegen ist als Polizistin Miss Supertough. Die Beziehung der Beiden läuft seit Jahren auf Sparflamme. Die Schuld daran gibt Stacey Jane, da diese in der Familie immer einen Sonderstatus hatte. Ein Beweis dafür ist das Millionenerbe bei dem Stacey leer ausging. Als Jane dann auch den Mann heiratet, mit dem Stacey liiert war, kommt das Fass zum Überlaufen. In Janes schwerster Stunde findet Stacey jedoch wieder zur Schwester zurück … hmmm … obwohl das Buch flüssig geschrieben war und sich deshalb als wahrer Pageturner entpuppte, wuchsen mir die Charaktere nicht wirklich ans Herz. Es wurde sich zu vieler Klischees bedient. Das Buch war doch einfach sehr amerikanisch, wo es sich ja auch als Bestseller entpuppte.

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  • Vertrauen?

    Im Schatten des Mörders
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    22. July 2013 um 14:54

    Die erfolgreiche Künstlerin Jane hat schlimmes durchgemacht. Im Teenageralter beim Schwimmen in einem See wurde sie von einem Boot überfahren und wäre fast gestorben. Der Bootsführer wurde nie gefasst. Nun, etliche Jahre später, erhält sie plötzlich Drohbriefe von dem Mann, der sie fast getötet hätte. Für die Polizei ist Janes Mann tatverdächtig. Wem kann Sie noch vertrauen? Auch hier bietet Erica Spindler für mich wieder sehr gute und spannende Unterhaltung ohne wirklich all zu viel zu erwarten. Manches ist einfach vorhersehbar. Aber dennoch: Spannend!

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  • Im Schatten des Mörders

    Im Schatten des Mörders
    itwt69

    itwt69

    01. May 2013 um 14:35

    Trotz aller Vorahnungen ein spannender Krimi mit einigen Überraschungen. Der böse, raffgierige Cop gibt sich erst ganz zum Schluß zu erkennen, obwohl man ihn schon früher in Verdacht haben könnte. Viel Psychologie und ein Kindheitstrauma, das letztendlich doch nicht aufgewärmt wurde, würzen die Geschichte zusätzlich. Es gibt jedoch besseres auf diesem Gebiet, deshalb ***

  • Rezension zu "Im Schatten des Mörders" von Erica Spindler

    Im Schatten des Mörders
    PMthinks

    PMthinks

    17. May 2012 um 19:18

    Inhalt: Jane und ihr Mann Ian führen ein perfektes Leben, sie ist eine erfolgreiche Künstlerin, er ein bekannter Schönheitschirurg. Ihr Leben bekommt Risse, als Ian's Sekretärin ermordet wird. Dies steht in Zusammenhang mit einem anderen Mord und es tauchen Beweise auf, die nur einen Täter zulassen: Ian. Doch dann erhält auch Jane Drohungen – von dem Mann, der sie vor 16 Jahren mit einem Boot überfahren hat. Jane glaubte nie, dass es ein Unfall war und dass er nun zurück ist und er die Morde begangen und sie Ian angehängt hat. Doch ihre Schwester Stacey, die die Ermittlungen leitet, glaubt ihr nicht... Meine Meinung: Hier haben wir die Vorgeschichte zu Stacey und ihrer Schwester Jane, die schon in „Spiel mit dem Tod“ desöfteren angesprochen wurde. Stacey war mir also schon bekannt, doch hier liegt der Fokus größtenteils auf ihrer Schwester Jane – wie immer in ihrem Leben. Denn Jane wurde vor 16 Jahren fast umgebracht und entstellt. Nach vielen Operationen, Anfeindungen und Selbsthass bekam sie dann doch alles, was Stacey sich immer wünschte. Den Mann, das Kind, den beruflichen Erfolg. In dem in Dallas spielenden Roman handelt es sich also nicht nur um einen Krimi, sondern auch um eine Geschichte zwischen 2 Schwestern, die eine Verbindung voller Probleme haben und diese versuchen aufzuarbeiten. Während Jane perfekt scheint, ist Stacey der harte „Kerl“, die als Polizistin arbeitet und nie Glück mit Männern hat. Gegensätzlicher geht es gar nicht. Und doch schließt man beide Charaktere schnell ins Herz, auch wenn Jane öfters naiv handelt. Aber wie würden wir handeln, wenn es um den Mann geht, den wir lieben? Und auch bröckelt Janes perfekte Fassade und wir sehen, wie es in ihr aussieht und wie schnell einen das Leben zur Hölle gemacht werden kann. Sie tut einem leid und doch bewundert man sie für ihren Mut und kann sich nur zu gut in sie hineinversetzen – ebenso wie in Stacey, war es doch nicht nur Jane, die ein schweres Leben durch den Unfall hatte. Erica Spindler bringt auch hier wieder sehr viele Verdächtige ein, jeder von ihnen hat ein Motiv, jeder von ihnen könnte es getan haben. Durch eine Millionenerbschaft hat ihr Mann allerdings das größte Motiv, ist er doch verschuldet und von seiner Frau abhängig. So rätselt man lange, ob denn nun alles ist, wie es scheint oder doch nicht. Wer viel nachdenkt und den Spuren folgt, kommt auch drauf. So wird der Spannungsbogen nie unterbrochen, ständig passiert etwas Unerwartetes, kommt eine neue Wendung oder neue Beweise. Der Leser blättert atemlos die Seiten um, gespannt, was nun wieder kommt, ob man auf der richtigen Spur ist. Und kaum am Ende, wird man schon wieder überrascht. Fazit: Spannungen und Spannung ohne Ende

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  • Rezension zu "Im Schatten des Mörders" von Erica Spindler

    Im Schatten des Mörders
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    01. August 2011 um 18:09

    ZUM INHALT: März 1987: Als die 15-jährige Jane Killian beim Schwimmen von einem Rennboot überfahren wird und der Täter ungeschoren davonkommt, ändert dieses Erlebnis Jane's gesamtes Leben. Ihr ganzes Gesicht muss rekonstruiert werden und einzig ihre Familie sowie ihr bester Freund Dave Nash stehen ihr zur Seite. Doch das Verhältnis zwischen Jane und Stacy ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr das Beste, da sie Stacy die Schuld an ihrem Unfall gibt... Über 15 Jahre später: Inzwischen hat die 30-jährige -durch eine Erbschaft 20 Millionen Dollar schwere- Jane den Gesichtschirurgen Ian Westbrook geheiratet und ist auf dem besten Weg eine berühmte Künstlerin zu werden. Dagegen ist ihre 32-jährige Halbschwester Stacy Killian bei der Erbschaft leer ausgegangen und arbeitet als Detective beim DPD (der Mordkommission in Dallas). Mit ihrem neuen Partner, dem attraktiven Mac McPherson, wird sie ins exclusive Hotel "La Plaza" gerufen, wo die steinreiche Elle Vanmeer ermordet wurde. Es stellt sich heraus, dass Janes Mann ihr Schönheitschirurg bzw. eventueller Geliebeter war - und als dann auch noch Ian's Assistentin ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Dr. Westbrook und der Arzt wird festgenommen. Kurz darauf erhält Jane einen Zeitungsartikel von dem Rennbootunfall, der sie erschüttert - denn der Täter hat sie absichtlich überfahren, um Jane's Schreie zu hören... Muss Jane nun um ihr Leben fürchten? Ist ihr Mann wirklich schuldig? Und bringt diese Situation die beiden Schwestern wieder näher zusammen? MEINE MEINUNG: "Im Schatten des Mörders" (wurde erstmals 2005 veröffentlicht) beschäftigt sich mit Stacy Killian's Schwester Jane und spielt zeitmäßig vor den beiden Thrillern "Spiel mit dem Tod" und "Tote Stille". Als Handlungsschauplatz dient Dallas in Texas. Der Prolog führt uns in die Vergangenheit (Freitag, 13. März 1987), die eigentliche Geschichte umspannt den Zeitraum vom Sonntag, 19. Oktober 2003 bis zum Donnerstag, 13. November 2003 und endet mit dem Prolog am Samstag, 20. März 2004. Protagonisten sind diesmal die ungleichen Halbschwestern Jane und Stacy. Während Jane eine reiche Erbin ist, die ihren geliebten Mann finanziell unterstützt und nun auch noch schwanger ist, hat die 2 Jahre ältere Stacy von Großmutter Killan nichts geerbt, ist Single und muss sich ihren Lebensunterhalt als Detective bei der Mordkommission verdienen. Seit dem verhängnisvollen Unfall vor über 15 Jahren ist das Verhältnis zwischen den Halbschwestern denkbar schlecht und nun bringt Stacy auch noch Jane's Ehemann Ian hinter Gitter. Neben dem Ehemann bekommt Jane auch noch Unterstützung von ihrem Assistenten Ted und ihrem Jugendfreund Dave. Und Jane glaubt an die Unschuld ihres Mannes und tut alles, um dies zu beweisen. Die Hauptpersonen Stacy und Jane sind zwei unterschiedliche Charaktere, die eindrucksvoll sowie facettenreich ausgearbeitet wurden und sehr authentisch bzw. überzeugend wirken. Ebenso wie vielschichtigen Nebenfiguren, die glaubhaft ausgefeilt wurden und deren Absichten nicht immer durchschaubar sind. Wie alle bisher gelesenen Thriller von Erica Spindler schafft es auch "Im Schatten des Mörders" mit einem ausgeklügelten Plot, einer hervorragenden Umsetzung zu überzeugen sowie den Leser mit falschen Fährten & unerwarteten Wendungen zu verwirren. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite bestehen, sodass es unmöglich ist, den wahren Täter zu erraten. Die temporeichen, gefühlsintensiven Geschehnisse werden größtenteils aus der Erzählersicht von Jane, aber auch von Stacy geschildert. Durch den abwechselnden Perspektivenwechsel bleibt die Handlung spannungsgeladen sowie reizvoll und lässt den Leser mit den Hauptpersonen mitfühlen, mitfiebern & mitleiden. Die Schreibweise von Erica Spindler ist gewohnt fesselnd und flüssig, sodass ich die 476 Seiten innerhalb eines Tages gelesen hatte. FAZIT: Wer gern raffinierte Thriller gepaart mit sympathischen Protagonisten, einer interessanten Handlung und falschen Fährten liest, ist bei "Im Schatten des Mörders" richtig. Für diesen älteren, neu aufgelegten Erica Spindler-Thriller vergebe ich liebend gern 5 STERNE.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Mörders" von Erica Spindler

    Im Schatten des Mörders
    Sunni

    Sunni

    01. July 2011 um 17:19

    Das Buch hat mir gut gefallen. Am Anfang war es ein bisschen schleppend, als abwechselnd von den beiden Schwestern Jane und Stacy erzählt wurde, aber als die beiden Geschichten zusammen gefunden haben, wurde es sehr spannend. Die Spannung hielt auch bis zum Schluß an. Ich hatte einen Tipp auf den Mörder abgegeben - lag damit zwar nicht richtig, aber auch nicht komplett falsch. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Das Buch hatte einige Schreibfehler, zwar nur kleine (z. B. vergessene oder falsche Endungen), aber trotzdem haben sie mich doch etwas gestört.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Mörders" von Erica Spindler

    Im Schatten des Mörders
    Bellexr

    Bellexr

    11. March 2011 um 15:48

    Ich will dich wieder schreien hören! . Jane scheint alles zu haben um glücklich zu sein. Doch mit ihrem vermeintlichen Glück ist es vorbei, als eine Patientin ihres Mannes ermordet wird. Schnell deuten alle Indizien auf ihn als Mörder hin und Ian wird verhaftet. Jane ist verzweifelt und versucht alles, um seine Unschuld zu beweisen. Doch niemand mag ihr glauben und je mehr sie über Ian erfährt, umso mehr muss sie an seiner Treue zweifeln. Und als wenn dies nicht schon schlimm genug wäre, erhält Jane plötzlich Drohbriefe. Ist dies derselbe Mann, der sie vor Jahren absichtlich mit einem Motorboot überfahren und fast getötet hatte? Jane ist davon überzeugt, doch ihre Schwester Stacey, Detective bei der Polizei von Dallas glaubt nicht daran. So stellt Jane selbst Ermittlungen an und muss schon bald feststellen, dass sie niemanden aus ihrem Umfeld mehr trauen kann. . Jane hat wirklich alles, was man sich nur wünschen kann. Ihr Mann liebt sie abgöttisch, in ihrem Beruf als Künstlerin hat sie sich etabliert, ihre erste Ausstellung steht vor der Tür und um das Glück perfekt zu machen, erwarten sie und Ian auch ein Baby. Doch Jane mag dem Glück nicht so recht trauen. Musste sie doch in der Vergangenheit bitterlich lernen, dass es ganz schnell wieder verpuffen kann. Mit 15 Jahren wurde sie beim Schwimmen von einem Motorboot gerammt, mit knapper Not kam sie mit dem Leben davon, musste sich vielen Gesichtsoperationen unterziehen und hat ein Auge verloren. Noch immer sieht die schöne Frau sich als entstellt an, kann es immer noch nicht glauben, dass ausgerechnet der gut aussehende, erfolgreiche Schönheitschirurg Ian sich in sie verliebt und geheiratet hat. Hilfe bei ihren Selbstzweifeln erfährt sie bei ihrer Arbeit und ihrem langjährigen, guten Freund Dave. Einzig mit ihrer Schwester Stacey verbindet sie ein etwas kompliziertes Verhältnis. Stacey ist die Halbschwester von Jane, ging bei dem großen Erbe der Großmutter, welches Jane zur Millionärin gemacht hat, leer aus. Stacey gibt sich nach außen hin hart und selbstsicher, so hart, dass sie bei der Polizei in Dallas den Spitznamen Killer-Kilian erhalten hat. . Erica Spindler beginnt ihren Thriller wieder sehr temporeich und während der gesamten Story hetzt sie regelrecht ihre Leser von einem Spannungshöhepunkt zum nächsten. So ist der Thriller durchweg extrem fesselnd und rasant umgesetzt. Mit ein Grund für den hohen Spannungslevel ist die Unsicherheit, die man in Bezug auf den Mörder empfindet. Viele Spuren deuten eindeutig auf Ian als Täter hin, aber kann er wirklich so perfekt den liebenden Ehemann und Unschuldigen mimen? Allerdings weiß Jane so gut wie nichts über sein bisheriges Leben und was sie im Verlauf der Geschichte über ihn erfährt, hilft ihr nicht gerade, ihm unbedenklich zu vertrauen. Schließlich hätte er einen guten Grund für die Morde. Dann ist da Janes Assistent Ted. Ein ziemlich seltsamer, verschlossener Geselle, dem Jane jedoch blind vertraut, aber sein Verhalten gibt einem schon zu denken. Dann ihr bester Freund Dave, der Psychiater kümmert sich aufopferungsvoll um Jane, aber das ganze wirklich ohne Hintergedanken? Ja und dann ist da auch noch Stacey Kilian, Janes Halbschwester und Polizistin. Hat sie ihre Eifersucht, ihren Neid auf Jane wirklich verarbeitet? Das und noch einige mehr, sind die Fragen, mit denen man sich Lauf des Thrillers beschäftigt. Und Erica Spindler gibt einem genug Gelegenheiten, seine Meinung ständig wieder zu revidieren. . Neben der spannungsgeladenen Handlung sind ihr auch die Charaktere hervorragend gelungen. Sehr einfühlsam, absolut nachvollziehbar und selten schnulzig beschreibt sie Janes Gefühlchaos während dieser Zeit. Man lernt eine starke, mutige Frau kennen, die an ihrem Unfall gewachsen ist, Kraft aus ihrer Arbeit schöpft und unerschütterlich an der Unschuld ihres Mannes festhält. Und auch wenn sie oft genug in Situationen gerät, die sie an den Rande der Verzweiflung treiben, kriegt sie doch immer wieder im letzten Moment die Kurve, rafft sich wieder auf und kämpft weiter. Und wie es sich für die Story gehört, sind die weiteren Charaktere zwar sehr gut herausgearbeitet, jedoch ist man sich in Bezug auf ihre wahren Beweggründen nie sicher.

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  • Rezension zu "Im Schatten des Mörders" von Erica Spindler

    Im Schatten des Mörders
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2010 um 09:09

    Solider und spannender Thriller, mit unvorhersehbaren Wendungen. Durch den flüssigen Schreibstil von Erica Spindler, habe ich das Buch in einem Rutsch verschlungen. Sehr gutes Buch, daher von mir 5 Sternchen.