Erica Spindler Mörder ohne Gnade

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Inhaltsangabe zu „Mörder ohne Gnade“ von Erica Spindler

Seit ihrem achten Lebensjahr sind Andie, Raven und Julie beste Freundinnen. Doch im Sommer als sie fünfzehn werden, wird diese Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Heimlich beobachten die Mädchen ein Pärchen beim Extrem-Sex. Kurz danach wird die Frau gefunden – erhängt! Fünfzehn Jahre später wird Andie, inzwischen erfolgreiche Psychologin, von obszönen Anrufen terrorisiert. Als kurz danach in ihr Haus eingebrochen wird, ahnt sie, dass der Mörder von damals zurückgekehrt ist. In ihrer Angst wendet sie sich an den erfahrenen Polizisten Nick Raphael. Schon bald ist es ihm ein sehr persönliches Anliegen, Andie zu beschützen. Doch kann er einen Mörder aufhalten, der keine Gnade kennt? "Erica Spindler webt eine Furcht einflößende Geschichte. Ihre Charaktere sind so lebendig und real, dass der Leser gar nicht anders kann, als sich in die Geschichte hineinziehen zu lassen." - Romantic Times

Anfangs etwas langatmig, wird aber dann ein richtig spannender Psychothriller

— Bellexr
Bellexr

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  • Rezension zu "Mörder ohne Gnade" von Erica Spindler

    Mörder ohne Gnade
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    04. November 2010 um 11:11

    DIE GESCHICHTE: 1983: Die 15-jährigen Teenager Andie, Raven und Julie sind beste Freundinnen. Eines Abends entdecken sie in einem leerstehenden Haus ein Liebespaar (Mr. und Mrs. X) beim bizarren Liebespiel. Kurze Zeit danach wird in diesem Haus die Leiche einer jungen Frau gefunden und die drei Mädchen werden in die Ermittlungen der Polizei mit einbezogen, die jedoch im Sand verlaufen... 1998: Inzwischen sind 15 Jahre vergangen. Inzwischen ist Andie eine erfolgreiche Psychotherapeutin, Raven eine aufstrebende Innenarchitektin und Julie hat mittlerweile die dritte Ehe hinter sich. Da holt sie die Vergangenheit wieder ein und Andie wird mit obszönen Anrufen terrorisiert. Schnell wird klar, dass die Anrufe mit dem ungeklärten Mordfall in Verbindung stehen, als die drei jungen Frauen jeweils einen alten Artikel über den dieses Verbrechen erhalten. Hilfesuchend wendet sich Andie an die Polizei und erhält Unterstützung von dem Detective Nick Raphael. Doch die Drohungen hören nicht auf und immer mehr Einzelheiten des alten Falls kommen ans Tageslicht, der Andies Leben zu bedrohen scheint. MEINE MEINUNG: Erica Spindler hat mich noch nie enttäuscht und dies ist auch bei "Mörder ohne Gnade" der Fall. Der Thriller ist von Anfang an richtig packend und bringt uns die drei Protagonistinnen Andie, Julie und Raven näher. Deren Charaktere sind sehr vielschichtig und so angelegt, dass man leicht mit ihnen in allen Empfindungen mitfühlt. Auch die Nebencharaktere sind überaus detailiert und facettereich beschrieben. Die Geschichte wird immer wieder aus wechselnden Perspektiven der drei Protagonistinnen bzw. später aus der Sicht des Polizisten Nick Raphael erzählt. Diese Erzählstränge sind so geschickt verwoben, dass der Spannungsbogen durchgehend gespannt ist und niemals Langeweile aufkommt. Weiters ist das Rätselraten um den Mörder und sein Motiv so spannend, dass ich 2 1/2 Stunden am Stück durchgelesen habe. Der Schreibstil von Erica Spindler ist wie immer äußerst lebendig und überaus flüssig. Ich möchte auch so schreiben können... FAZIT: Für diesen wahnsinnig fesselnden Thriller vergebe ich sehr gern 5 (von 5) PUNKTE mit einem Extra-Sternchen und freue mich schon auf weiteren Lesestoff dieser Autorin.

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  • Rezension zu "Mörder ohne Gnade" von Erica Spindler

    Mörder ohne Gnade
    Bellexr

    Bellexr

    05. August 2009 um 16:49

    1983: Die drei 15-jährigen Teenager Raven, Andie und Julie sind unzertrennliche Freundinnen. Eines Abends hören sie aus einem leer stehenden Haus Musik. Neugierig geworden gehen sie hin und entdecken ein Liebespaar bei einem bizarren Liebespiel. Kurze Zeit später wird genau in diesem Haus die Leiche einer jungen Frau gefunden und die drei Mädchen werden zwangsläufig in die Ermittlungen mit einbezogen. Doch der Mord kann nie aufgeklärt werden. 1998: Mittlerweile haben sich Andie, Raven und Julie in ihrem Heimatort etabliert als Raven, mittlerweile eine erfolgreiche Psychotherapeutin, mit obszönen Anrufen terrorisiert wird. Schnell wird klar, dass die Anrufe mit dem ungeklärten Mordfall von vor 15 Jahren in Verbindung stehen. Hilfesuchend wendet sich Andie an die Polizei und erhält Unterstützung von dem Polizisten Nick Raphael. Doch die Drohungen hören nicht auf und immer mehr kommen Einzelheiten des alten Falls ans Tageslicht, der Andies Leben zu bedrohen scheint. . Anfangs sieht man sich bei dem vorliegenden Thriller mehr einer Geschichte dreier Jugendlicher gegenüber, für die ein einziger Sommer ihr komplettes Leben verändern wird. Erst nach und nach entwickelt sich die Geschichte zu einem sehr spannenden Psychothriller, der einem wirklich unter die Haut geht. . Erica Spindler lässt sich Zeit, ihren Lesern die Protagonisten Andie, Julie und Raven näherzubringen. Ihre Charaktere sind sehr vielschichtig und teilweise auch sehr undurchsichtig angelegt, hierdurch nehmen sie für den Leser sehr schnell Konturen an und man leidet, trauert, freut sich jederzeit mit ihnen. Auch die anderen Personen des Buches sind sauber herausgearbeitet und detailreich beschrieben. . Die Geschichte wird immer wieder aus wechselnden Perspektiven der drei Frauen und später auch aus Sicht des Polizisten Nick Raphael erzählt. Diese Erzählstränge sind geschickt gelegt, sodass die Spannung durchweg hoch ist. Allerdings ist als Psychothriller klar erst die zweite Hälfte des Buches zu bezeichnen und hier ist die Spannung durchweg auf extrem hohem Niveau. Dies ist auch bedingt durch die geschickt gelegten Hinweise, die einem dann auch den Mörder wie auch sein Motiv offenbaren und man, gespannt auf sein weiteres Vorgehen, neugierig weiterliest. . Natürlich darf bei Erica Spindler auch eine Liebesbeziehung nicht fehlen, wobei dies aber eher ein Nebenschauplatz ist und hier eindeutig die Gefühle und ihre Beziehung zueinander von Raven, Julie und Andie im Vordergrund stehen. Der flüssige und lebendige Schreibstil von Erica Spindler tut sein übriges, dass einem beim Lesen zu keiner Zeit langweilig wird.

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