Erica Spindler Spiel mit dem Tod

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Inhaltsangabe zu „Spiel mit dem Tod“ von Erica Spindler

Ein neues Internet-Spiel von dem genialen Macher Leonardo Noble zieht alle Fantasy-Fans in seinen Bann. Doch der Einsatz von "The White Rabbit" ist hoch: Wer dem aufregenden Abenteuer mit der Hauptfigur Alice verfällt, riskiert sein Leben. Zwei Morde wurden in New Orleans bereits begangen. Jetzt arbeiten Stacy Killian und Detective Spencer Malone eng zusammen. Alles weist auf einen wahnsinnigen Täter hin, der in dieser tödlichen Märchenwelt nicht länger zwischen Wirklichkeit und Schein unterscheiden kann.

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    Spiel mit dem Tod
    Krimifee86

    Krimifee86

    26. March 2014 um 12:58

    Inhalt: Ein neues Internet-Spiel von dem genialen Macher Leonardo Noble zieht alle Fantasy-Fans in seinen Bann. Doch der Einsatz von »The White Rabbit« ist hoch: Wer dem aufregenden Abenteuer mit der Hauptfigur Alice verfällt, riskiert sein Leben. Zwei Morde wurden in New Orleans bereits gegangen. Jetzt arbeiten Stacy Killian und Detective Spencer Malone eng zusammen. Alles weist auf einen wahnsinnigen Täter hin, der in dieser tödlichen Märchenwelt nicht länger zwischen Wirklichkeit und Schein unterscheiden kann … Cover: Ich glaube das auf dem Cover soll ein Hase sein, auch wenn ich es die ganze Zeit für eine Katze gehalten habe. Der weiße Hase passt natürlich perfekt zur Story, denn immerhin geht es um den Mörder White Rabbit. Insofern finde ich das Cover sehr gut gelungen, zumal der Hase auch ein wenig bedrohlich wirkt. Schreibstil: Normalerweise gefiel mir der Schreibstil von Erica Spindler immer recht gut. In dem Buch war das leider nicht so ganz der Fall. Es war zwar nicht schlecht, aber auch nicht so überzeugend wie ich das von ihr gewohnt bin. Oft habe ich den Anschluss verloren und nicht verstanden, wie sie plötzlich zu einem bestimmten Ereignis gekommen ist. Das war schade.   Die Story: Tja, die Story, was soll ich sagen? Es klang spannend, wurde aber komisch umgesetzt. Für mich war auch relativ schnell klar, wer der Täter ist. Leider einfach extrem offensichtlich. Davon abgesehen gab es dann viel zu viele Irrungen und Wirrungen. Das sollte wahrscheinlich spannend sein, war es aber nicht. Sondern eher ein bisschen lächerlich und zu viele Zufälle bzw. zu viele Manipulationen. Selbst ein genialer Mörder bekommt das nicht so hin. Davon abgesehen fand ich auch die Querverbindung zu Alice im Wunderland etwas … fragwürdig. Fazit: Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht so ganz überzeugen. Ich hatte relativ schnell einen Täter im Visier und auch wenn die Autorin sich alle Mühe gab einen auf die falsche Fährte zu locken, ist ihr das nach meiner Meinung mehr schlecht als recht gelungen. Schade!

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  • Rezension zu "Spiel mit dem Tod" von Erica Spindler

    Spiel mit dem Tod
    PMthinks

    PMthinks

    17. May 2012 um 19:30

    Inhalt: Nachdem ihre Freundin und Nachbarin ermordet wurde, ermittelt die ehemalige Polizistin Stacey Killian parallel zur Polizei auf eigene Faust. Dabei kommt sie dem Rollenspiel „White Rabbit“ auf die Spur, dass an der Uni rumgeistert. Während die Polizei eine andere Spur verfolgt, versteift sich Stacey auf das Spiel und fühlt dem Erfinder, Leonardo Noble, auf den Zahn, bis sie selbst eine „Einladung“ zum Spiel bekommt, die beweist, dass ein Verrückter „White Rabbit“ Wirklichkeit werden lässt – und nur einer kann gewinnen. Meine Meinung: Auf dieses Buch stieß ich durch eine Blogrezi und es sprach mich so an, dass es beim nächsten Bücherkauf mit in den Warenkorb hüpfte. Mittlerweile weiß ich, dass es eine Vorgeschichte zu Stacey Killian gibt, die die Autorin im Buch mehrmals ansprach und in „Im Schatten des Mörders“ zu Buche gebracht hat. Jetzt ist Stacey Studentin an der Uni von New Orleans, wird aber von ihrem ehemaligen Job nicht losgelassen, als ihre Freundin nebenan umgebracht wird. Da sie der Polizei in Gestalt von Spencer Malone und seinem Kollegen Tony nicht traut, ermittelt sie selbst weiter. Mit Stacey und Spencer sind der Autorin sehr sympathische, aber auch hadernde Personen gelungen. Beide haben eine schwierige Zeit hinter sich und kommen nicht wirklich davon los. Aber es sind keine jammernden Personen, sondern kämpfende. Ihr Konflikte mit sich und der Vergangenheit lassen sie sehr menschlich erscheinen und man schließt beide doch recht schnell ins Herz. Auch die Nebencharaktere wie Spencer’s Kollege Tony sind hervorragend gelungen und bringen einen sogar das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Durch Leonardo Noble und seiner Familie kommen noch sehr unorthodoxe Charaktere ins Spiel, Leo, der verwirrte Erfinder, Alice, seine kühle und hochbegabte Tochter und seine Exfrau Kay, mit der er trotz Scheidung noch zufrieden zusammenlebt. Allein diese Umstände machen das Buch schon interessant. Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz, so wird Stacey selbst bald zur Zielscheibe und die Autorin präsentiert uns endlose Reihen von Verdächtigen und einen Plottwist, dem man aufmerksam folgen sollte. Quasi jeder kann es sein :D Ich hab selten so ein Buch so schnell fertig gelesen und war gefangen in einem Krimi. Mrs. Spindler hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht, um einen hervorragenden Krimi bzw. Thriller zu schreiben, der dem Leser im Finale kaum Zeit zum Verschnaufen lässt. Fazit: Ein Thriller, bei dem alles stimmt

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  • Rezension zu "Spiel mit dem Tod" von Erica Spindler

    Spiel mit dem Tod
    Natalie77

    Natalie77

    08. October 2011 um 23:23

    Inhalt: Stacy Killian ist Ex-Polizistin, sie zog von Dallas weg und schmiss ihren Job um in New Orleans an der Uni ein Studium zu beginnen, aber ihre Sinne sind noch die einer Polizistin und so schreckt sie sofort aus dem Schlaf hoch als sie Schüsse hört. Sie kamen aus dem Haus ihrer Freundin Cassie. Sofort rennt sie rüber und bekommt den Verdacht leider bestätigt, denn die Schüsse waren tödlich und haben sowohl Cassie wie auch ihre Mitbewohnerin Bess getroffen. Stacy ruft die Polizei und sagt Detective Spencer das Cassie gerne Rollenspiele gespielt hat und sie ihr von der Möglichkeit erzählt hat, das sie den Spielmeister von "White Rabbit" treffen kann. Stacy hat sie noch gewarnt aber Cassie hat ihre Warnung abgetan. Aber hat wirklich das Spiel etwas mit den Morden zu tun?!? Meine Meinung: Diesmal hat es etwas länger gedauert, was aber nicht an dem Buch lag, denn Erica Spindler hat wieder einen wirklich tollen und spannenden Thriller geschrieben. Es lag daran das ich arbeiten war und mir beim Lesen einfach irgendwann die Augen zu fielen und ich so nur sehr langsam voran kam. Trotzdem hat es nicht die Spannung kaputt gemacht. Dadurch das die Kapitel recht kurz waren hatte man genug Gelegenheiten Pause zu machen ohne aus dem Geschehen raus zu kommen, das machte es für mich gerade an der Arbeit einfach dieses Buch zu lesen. Es war für mich auch nicht das erste Buch von Erica Spindler, auch wenn ich das andere hier nicht rezensiert habe. Somit wusste ich das mir der Schreibstil liegt und ich so richtig eintauchen kann. Die Spannung war auch hier wieder greifbar und ließ auch nicht nach. Interessant fand ich den Plot selber. Die Autorin hat nicht nur eine einfache Mordserie in Szene gesetzt, sie hat auch das Thema gewalttätige Rollenspieler aufgegriffen und das gepaart mit der Geschichte von Alice im Wunderland. Ob sie eher dem Vorurteil nachging oder dagegen sprach könnte ich nun nicht wirklich sagen, will ich auch gar nicht mag ja auch nicht zu sehr vorgreifen. Am Ende gab es mir persönlich etwas zu viele Wendungen, immer dachte man nun ist der Täter gefasst und doch war es nicht so. Das fing an ein wenig zu nerven, aber auch da hat die Autorin gerade so die Kurve bekommen.

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  • Rezension zu "Spiel mit dem Tod" von Erica Spindler

    Spiel mit dem Tod
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:52

    Der 1. Band rund um Stacy Killian und Spencer Mallone ZUM INHALT: Nachdem sie ihren Dienst bei der Mordkommission in Dallas quittiert hat, beginnt für Stacy Killian in New Orleans als Studentin ein neues Leben. Als sie eines nachts die Leichen zweier benachbarter Studentinnen findet, sagt ihr ihr Bauchgefühl, dass die Morde mit der Schäche eines der Opfer für Rollenspiele in Zusammenhang stehen. Der zuständige Beamte, Detective Spencer Malone, hält das jedoch für sehr weit hergeholt. Weil die Polizei Stacys Verdacht nicht nachgeht, beginnt sie eigene Ermittlungen. Dabei stößt sie auf "White Rabbit", eine Partie, die auf "Alice im Wunderland" beruht. Jemand hat die Welt von Lewis Carrolls in die Realität umgesetzt und so wird aus einem Spiel tödlicher Ernst... MEINE MEINUNG: Mit "Spiel mit dem Tod" hat Erica Spindler wieder einen fesselnden Thriller mit wunderbaren Figuren geschaffen. Die Protagonisten wurden sehr gekonnt und realitätsnah dargestellt, vor allem die Figur der Stacy hat es mir angetan. Auch die Nebencharaktere sind wunderbar lebensnah gestaltet. Die tolle Idee zum Plot wurde äußerst packend umgesetzt. Die Spannung beginnt auf der ersten Seite, der Spannungsbogen hat nie nachgelassen und die Autorin führt ihre Leser oft genug in die Irre. Angesichts der obigen Punkte kann ich nur hammermäßige 5 STERNE mit einem Extra-Sternchen vergeben.

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  • Rezension zu "Spiel mit dem Tod" von Erica Spindler

    Spiel mit dem Tod
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 19:53

    Und wieder ein gelungener Thriller von Erica Spindler. Das Buch spielt in New Orleans, in dem die Polizistin Stacy Killian eines Nachts die Leiche ihrer Freundin findet. Anfangs allein, später zusammen mit dem zuständigen Detective Spencer Malone, versucht sie, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Als weitere Morde geschehen, sieht es so aus, als wenn ein Psychopath ein perfides Internetspiel zu realistisch spielt. Die Jagd auf den Mörder beginnt. Die Spannung ist von der ersten Seite vorhanden, die Autorin versteht es geschickt, den Leser in Bezug auf den Mörder immer wieder auf eine falsche Spur zu locken. Die Charaktere von Stacy und Spencer wie auch ihre langsam wachsende Beziehung zueinander ist sehr sympathisch dargestellt. Ein wirklich gelungener Thriller

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