Erica Spindler Stadt des Schweigens

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Inhaltsangabe zu „Stadt des Schweigens“ von Erica Spindler

Die Journalistin Avery ermittelt auf eigene Faust. Denn für sie steht fest, dass der lange zurückliegende Mord an einer jungen Frau in Verbindung steht mit dem erschütternden Tod ihres Vaters. Auch der attraktive Rechtsanwalt Hunter, der durch Avery endlich wieder erfährt, was Liebe ist, glaubt daran. Als erneut die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau gefunden wird, kommen sie der schrecklichen Wahrheit auf die Spur. Und geraten ins Visier des Mörders.

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  • Rezension zu "Stadt des Schweigens" von Erica Spindler

    Stadt des Schweigens

    Schnuffelchen

    18. August 2012 um 23:01

    Inhalt: Durch den Selbstmord ihres Vater, kehrt Avery Chauvin nach vielen Jahren in ihr Heimatstadt zurück. Obwohl Cypress Springs noch genau so wirkt, wie an dem Tag ihres Weggangs, brodelt es unter typischen Kleinstadtoberfläche. Angst, Misstrauen und Tod verstecken sich hinter weißen Gartenzäunen und kurzgeschittenen Rasenflächen. Während Avery immer mehr Zweifel an der Todesursache ihres Vaters kommen, gerät ihr Gefühlsleben zusätzlich durch Matt, ihrer Jugendliebe und Sheriff der Stadt und Hunter, dem Zwillingbruder, Anwalt und schwarzes Schaff der Familie durch einander. Mit jeder Spur gerät ihre heile Welt immer mehr ins Wanken. Meine Meinung: Die Geschichte plätschert Anfangs nur dahin. Selbst als die ersten ernsthaften Zwiefel bei Avery aufkommen Zwecks der Todesfälle kommen, ist die Geschichte der Hauptbestandteil die Dreiecksgeschichte zwischen Avery, Matt und Hunter. Dies fand ich für die Storyline etwas hinderlich, immerhin hab ich eine Thriller und keine Lovestory gekauft. Das gleicht die Geschichte jedoch ab der Hälfte etwa wieder auf. Die Geschichte gewinnt dann richtig an Fahrt und Spannung. Ab diesem Zweitpunkt hatte ich überhaupt keine Probleme mehr damit bei der Stange zubleiben. Die Charaktere sind eigentlich durch die Bank weg Ausbaufähig geblieben. Avery ist mir als aufgeklärte, erfolgreiche Journalistin zu sprunghaft und zu wenig beharrlich, Matt ist zu glatt und Hunter zu tragisch. Durch dieses Mankos ist der Geschichte einiges an möglicher Tiefe verloren gegangen. Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Sie konnte die typische Kleinstadtatmosphäre ebenso rüberbringen wie den Wahnsinn hinter der sauberen Fassade. Was allerdings den Zwischenmenschlichen Part der Geschichte, sprich die Dreiecksgeschichte angeht, fehlte mir die Spannung und das Knistern zwischen den Parteien. Mein Endfazit ist durchwachsen. Die Geschichte ist durchaus interessant und spannend, doch die Umsetzung ist leider nur Mittelmaß. Mehr als ein kleiner Zeitvertreib ist es nicht geworden.

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  • Rezension zu "Stadt des Schweigens" von Erica Spindler

    Stadt des Schweigens

    Natalie77

    08. August 2012 um 15:17

    Inhalt: Avery ist vor Jahren aus Cypress Springs weg gezogen um als Journalistin zu arbeiten. Als ihr Vater Selbstmord begeht kommt sie zurück um sich um alles zu kümmern und erfährt das ihr Vater seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr der selbe war. Auch an Selbstmord mag Avery kaum glauben nach dem was sie alles hört. So erwacht die Journalistin in ihr und sie will den Dingen auf den Grund gehen. Erst recht als sie Zeitungsartikel findet die mit einem Mord an einer jungen Frau zu tun hat die vor einigen Jahren ermordet wurde. Was hat ihren Vater dazu bewogen diese Artikel aufzuheben. Warum hat er sie kurz vor seinem Tod so dringend sprechen wollen und war es wirklich Selbstmord oder wurde er ermordet... Meine Meinung: Wiedermal konnte mich Erica Spindler mit ihrem Thriller begeistern. Stadt des Schweigens spielt in einer 900 Seelen Gemeinde in den USA. Dort Leben die Einwohner noch so idyllisch wie vor einigen Jahren. Als Avery auf Grund des Todes ihres Vaters zurück in die kleine Gemeinde muss fällt ihr das auch sofort auf. Aber das hat seinen Preis. Anfangs lernt man erstmal die Gegebenheiten kennen, die Spannung baut sich aber schon hier langsam auf, denn man ist doch recht schnell drin im ganzen Geschehen und bekommt auch gleich mit worum es geht. Die Seiten lasen sich ruck zuck weg, was auch daran lag das die Spannung nicht abbrach. Sie steigerte sich stetig. Immer mehr Fragen werden aufgeworfen und Antworten sucht man erstmal vergeblich. Es ist kein Blutrünstiger Thriller sondern schafft die Spannung nur durch die Neugier die einen packt und natürlich der Geschichte selbst. Das worum es geht. Die Geschichte von dem kleinen Ort Cypress Springs. Avery ist dort eher Außenseiterin, auch wenn sie herzlich empfangen wird hat sie sich bei ihrem Weggang zum Collage nicht Zugehörig gefühlt und tat sich sehr leicht weg zu gehen von ihrer Familie und auch ihrer damaligen Liebe Matt. Er ist dagegen dort geblieben und ist nun bei der Polizei, genauso wie sein Vater Buddy. Eigentlich Averys zweite Familie und so vertraut sie Ihnen blind. Hunter gehört für sie auch dazu er ist der Zwillingsbruder von Matt, aber in seiner eigenen Familie weniger gern gesehen wie Avery. Avery fand ich Klasse mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Willen den Tod ihres Vaters aufzuklären. Manchmal ist sie allerdings etwas wankelmütig, aber ich kann auch das verstehen. Wenn man mal hier das und dort das hört weiß man irgendwann nicht mehr was man glauben soll. Trotzdem behält sie ihr Ziel im Blick und macht immer weiter in ihren Ermittlungen. Es gibt doch einige Figuren in diesem Buch, die eine wichtige Rolle spielen und doch kommt man nicht durcheinander. Es ist als ob man Einwohner dieses Städtchens ist. Man lernt sie alle nach und nach kennen und weiß wer wohin gehört. Das Ende ist das die große Aufklärung. Alle Fragen werden beantwortet und es überraschte mich zumindest was die Person betraf, die für all diese Geheimnisse und Geschehnisse, Morde und Verbrechen verantwortlich ist

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  • Rezension zu "Stadt des Schweigens" von Erica Spindler

    Stadt des Schweigens

    Bellexr

    01. July 2009 um 20:35

    Avery Chauvin, eine junge Journalistin aus Washington, reist zur Beerdigung ihres Vaters in ihren alten Heimatort Cypress Springs, Louisiana. Sie wird von den Einwohnern herzlich aufgenommen und alle sind bemüht, ihr über den Selbstmord ihres Vaters hinwegzuhelfen. Besonders Matt, ihrer früherer Freund und heutiger Sheriff, und seine Familie unterstützen sie sehr. Doch Avery hat Probleme damit, den scheinbaren Selbstmord ihres Vaters als gegeben hinzunehmen. Als kurz vor der Beerdigung die Leiche einer Frau gefunden wird, erwacht die Journalistin in Avery und sie beginnt auf eigene Faust, Nachforschungen anzustellen. Schon sehr schnell muss sie feststellen, dass hinter der schönen gutbürgerlichen Fassade ihres kleinen Heimatortes nicht alles so ist wie es nach außen hin scheinen mag. .. Gleich im Prolog erfährt der Leser etwas über den Vollstrecker, der die entscheidende Rolle in dem vorliegenden Thriller von Erica Spindler spielt. Welche Rolle dies ist, wird dem Leser schnell klar, doch seine Identität ist bis zum Schluss nur zu vermuten. Der Thriller beginnt mit der Ankunft von Avery in ihrem Heimatort, den sie nach 12 Jahren fast unverändert vorfindet. Sofort wird sie sehr herzlich von allen Bewohnern aufgenommen. Besonders kümmert sich die Familie Stevens um sie, zu der sie bereits seit ihrer Kindheit eine enge Beziehung hatte. Die Charaktere der Familie beschreibt E. Spindler gewohnt feinfühlig und detailreich, sodass man sich sofort ein Bild von ihnen machen kann. Allerdings lässt die Story nicht zu, dass man auch nur einem der Charaktere vertrauen kann. Besonders undurchsichtig ist die Figur von Hunter dargestellt, das schwarze Schaf der Familie Stevens. Dieser hatte ebenso wie Avery lange Jahre nicht in Cypress Springs gelebt und ist erst wieder knapp ein Jahr zurück. Die Beweggründe hierfür sowie die Gründe für das Zerwürfnis mit seiner Familie bleiben lange im dunklen. .. Avery beschreibt die Autorin als eine äußerst energische, fast schon als starrköpfig zu bezeichnende Frau, die den Selbstmord ihres Vaters nicht akzeptieren kann und mit ihren Fragen für allerhand Wirbel in der Kleinstadt sorgt. Dabei stellt sie immer mehr fest, dass vieles in dem Städtchen nicht so ist, wie es nach außen hin scheint und sie nicht sicher sein kann, wem sie trauen kann. .. Die Story ist schlüssig und durchaus nachvollziehbar umgesetzt. Allerdings dauert es – im Gegensatz zu anderen Romanen von Erica Spindler – dieses Mal einige Zeit, bis sich richtig Spannung aufbaut. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lebendig und ihre Protagonistin wird sehr sympathisch dargestellt. So ist ihr wieder ein spannender Thriller gelungen, den man problemlos in einem Rutsch durchlesen kann, jedoch gehört dieser eher zu ihren schwächeren Romanen.

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