Stoßgebet

von Erica Spindler 
4,0 Sterne bei63 Bewertungen
Stoßgebet
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CorneliaPs avatar

spannend und guter Schreibstil

Pat82s avatar

Top Thriller über Cyberkriminalität

Alle 63 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Stoßgebet"

Rockford, Illinois: Ein brutaler Serienmörder tötet durch Genickbruch. Kommissarin M.C. Riggio tappt im Dunkeln, denn scheinbar wurden die Opfer vollkommen willkürlich ausgewählt. Dann geschieht das Ungeheuerliche: Der Killer ermordet M.C.s Verlobten Dan, wenig später ihren Cousin. Wie konnte ihre eigene Familie ins Visier des Mörders geraten? Die Kommissarin begibt sich auf eine riskante Jagd, die sie nicht nur in das undurchdringliche Dickicht der Cyberkriminalität führt, sondern auch an ihre eigenen Grenzen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426509753
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:437 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.06.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 10 Monaten
    Maus-Potatoes

    Was mir als erstes nach 100 Seiten aufgefallen ist, der Rückentext ist falsch...

    Ein Student wird tot aufgefunden. Vermutlich Genickbruch. Zwischen die Ermittlung fällt die Verlobungsfeier von Kommissarin M. C. Riggio. Nach der sie ihren Verlobten erschossen auffindet. Nichtsahnend, dass die Fälle zusammenhängen...

    Ein guter Thriller, ein sehr guter hätte er werden können, wenn es nicht so viele Logikfehler gehabt hätte und es wäre für den Lesefluss einfacher gewesen, wenn die Namen nicht so ähnlich gewesen wären. Dann hätte man das ganze wesentlich einfacher verstehen können. Damit hat sich die Autorin keinen Gefallen getan.

    Das Thema ist aktueller den je, schon früh hat die Autorin scheinbar bemerkt, wohin unsere Welt sich dreht... Interessant.

    Fazit: Ein eigentlich herausragender Thriller, dem zu wenig Zeit im Lektorat geschenkt worden ist. Der Lesefluss wurde immer wieder gehemmt. Schade. Das Thema, der Schreibstil. Fantastisch.

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    Flocke09s avatar
    Flocke09vor 4 Jahren
    Stoßgebet

    Ein sehr spannender und packender Thriller. Durch viele Dialoge liest sich das Buch sehr schnell und übersichtig.

    In einem Netz von Cyberkriminalität heißt es den Überblick zu bewahren und der Wahrheit ins Auge zu sehen. Detective M.C. Riggio verliert innerhalb kurzer Zeit ihren Verlobten und ihren Cousin. Zusätzlich kommen auch noch andere Morde hinzu. Der Täter handelt sehr präzise und schnell. Und immer ist der Computer der Opfer verschwunden. Doch mit Hilfe der Familie schafft es Riggio Licht in die Ermittlungen zu bringen und den Täter zu überführen.

    Kommentare: 1
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Rockford, Illinoise: Ein brutaler Serienmörder tötet durch Genickbruch. Kommisarin M.C. Riggio tappt im Dunkeln, denn scheinbar wurden die Opfer vollkommen willkürlich ausgewählt. Dann geschieht das Ungeheuerliche: Der Killer ermordet M.C.´s Verlobten Dan, wenig später ihren Cousin. Wie konnte ihre eigene Familie ins Visier des Mörders geraten? Die Kommissarin begibt sich auf eine riskante Jagd, die sich nicht nur in das undurchdringliche Dickicht der Cyberkriminalität führt, sondern auch an ihre eigenen Grenzen............

    Meine Meinung: ein gnadenloser und schneller Thriller, bis kurz vor dem Schluß weiß man einfach nicht wer der Mörder ist. Alleine die Denkensweise des Mörders ist Hammer und völlig durchgeknallt. Und wenn man erfährt wer er ist, sollte man kaum glauben das so jemand zu sowas in der Lage ist. Sehr empfehlenswert für Leser die Thriller lieben.

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    S
    Sunnivor 8 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    M.C.´s Verlobter wird erschossen, kurz darauf findet sie auch ihren Cousin Tommy tot auf. Wer steckt hinter den Morden?
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend und hat ein überraschendes Ende. Der Schreibstil ist sehr angenehmt. Dies war sicher nicht das letzte Buch, das ich von Erica Spindler gelesen habe.

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    Buechersuechtigs avatar
    Buechersuechtigvor 8 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Der Thriller startet gleich rasant mit einem Mord, bei dem ein junger Computerfreak durch Genickbruch gestorben ist. Bei der Untersuchung der Wohnung fällt auf, dass der Laptop des Mordopfers verschwunden ist. Dann wird auch noch überraschend M.C. Verlobter Dan ermordet und kurz darauf ihr Cousin Tommy (auch dort fehlt der Laptop). Zuerst tappt die Polizei im Dunkeln, doch nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen. Die Spur führt zu einem groß angelegten Datendiebstahl...

    MEINE MEINUNG:
    "Stoßgebet" ist die Fortsetzung von "Der Engelmörder". Man muss das Vorgängerbuch allerdings nicht unbedingt lesen (obwohl ich es nur empfehlen kann), denn es werden die vergangenen Ereignisse gut zusammengefasst. Die beiden Hauptpersonen M.C. (Mary Catherine) Riggio und ihre Kollegin Kitt Lindgren arbeiten auch in diesem Buch wieder zusammen und verstehen sich inzwischen besser.

    Die junge M.C. und ihre ältere Kollegin Kitt sind inzwischen ein eingespieltes Team und ergänzen sich hervorragend. Die Protagonistinnen wachsen einem so richtig anŽs Herz (auch weil es Frauen mit Ecken, Kanten und Fehlern sind) und erzählen die spannende Geschichte abwechselnd.

    In diesem Buch erfahren wir viel über M.Cs große Familie, was aber für den Verlauf der Geschichte wichtig ist. Außerdem dürfen wir am Privatleben der beiden Heldinnen teilhaben, welches sich inzwischen weiterentwickelt hat.

    Das aktuelle Thema Computerkriminalität ist gut in die Handlung integriert und erstickt den Leser nicht mit zu vielen Details oder Fachausdrücken. Den Plot finde ich interessant umgesetzt und mit etlichen überraschenden Wendungen gespickt.

    Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig, rasant und äußerst fesselnd - eben ein richtiger Erica Spindler-Thriller. Wie man erkennt, bin ich ein großer Fan der Autorin.

    FAZIT:
    Ich freue mich auf weitere Riggio/Lindgren-Bücher und vergebe für "Stoßgebet" atemberaubende 5 STERNE mit Extra-Sternchen!

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    Bellexrs avatar
    Bellexrvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Fazit: Stoßgebet ist nicht unbedingt einer der besten Thriller von Erica Spindler, sondern eher als Durchschnitt zu bezeichnen, mit einer St...
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Detective M.C. Riggio vom Rockford Police Department ist überglücklich. Ihr Freund Dan Gallo hat ihr einen Heiratsantrag gemacht. Natürlich organisiert ihre Mutter eine riesen Verlobungsparty, bei der ihre komplette italienische Verwandtschaft anwesend ist. Nach der rauschenden Party fährt Dan den betrunkenen Neffen von M.C. nach Hause. M.C . folgt ihm, um Dan anschließend mit nach Hause zu nehmen. Bei Tommys Wohnung angekommen, findet sie Dan mit einem Kopfschuss getötet hinter dem Lenkrad. Ein Zufall, zur falschen Zeit am falschen Ort? Alles deutet darauf hin. Doch dann wird der Student Mat Martin tot in seiner Wohnung gefunden und sein Computer ist verschwunden. Dies soll nicht der letzte Mord an einem computerbegeisterten jungen Menschen gewesen sein und plötzlich gerät ein Teil von M.C.‘s Familie in das tödliche Blickfeld des Mörders.
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    Erica Spindler erzählt ihren Thriller aus den Blickwinkeln von M.C. wie auch aus Sicht ihrer Partnerin und Freundin Kitt Lundgren. So bekommt man auch einen guten Überblick über ihr Privatleben. Kitt hat sich mit ihrem Mann Joe wieder versöhnt und plant eine Urlaubsreise mit ihm nach Mexico, um ihr Verhältnis zueinander zu festigen als der Mord an Dan geschieht. Hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen zu Joe und ihrem Pflichtgefühl, M.C. bei den Ermittlungen zu helfen, begibt sie sich hier mehr als einmal auf eine Gratwanderung. M.C. ist natürlich am Boden zerstört und hat nur noch einen Gedanken, den Mord an ihrem Verlobten aufzuklären. Besonders, als sie Hinweise erhält, dass Dan nicht der gewesen wäre, für den sie ihn die ganze Zeit gehalten hatte.
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    So bieten die beiden Charaktere viel Raum für Gefühle, welche die Autorin stellenweise auch gut vermittelt und einem einen Einblick in ihr Denken gibt. Doch trotz der ausführlichen Beschreibungen ihrer Figuren werden sie nie richtig greifbar, bleiben blass und in ihrem Verhalten auch oft vorhersehbar. Auch die weiteren Mitwirkenden sind schnell durchschaut und bieten somit kaum Überraschungen, was bei einem Thriller nicht so vorteilhaft ist.
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    Genauso ergeht es einem mit der Story. Sie weist zwar gelegentlich einige überraschende Wendungen auf, doch ab etwa der Mitte ahnt man schon, wer hinter den Morden steht, einfach aus dem Ausschlussverfahren heraus. Auch ist die Geschichte nicht wirklich neu und wirkt stellenweise, wie schon mal gelesen. Auch die Morde sind teilweise vorhersehbar und das Motiv des Mörders liegt ebenfalls ziemlich schnell auf der Hand. So passieren zwar während des gesamten Buches reichlich Morde, die Spannung zieht sich allerdings, bis sie zum Ende hin dann doch noch mal richtig anzieht.
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    Fazit: Stoßgebet ist nicht unbedingt einer der besten Thriller von Erica Spindler, sondern eher als Durchschnitt zu bezeichnen, mit einer Story, die schon oft erzählt wurde und etwas blass geratenen Charakteren.

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    Petrás avatar
    Petrávor 8 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Leider hat mir die Spannung in diesem Buch total gefehlt. Der Handlungsfaden ist zu vorhersehbar, und teils hatte ich das Empfinden alles schon mal, in ähnlicher und besserer Form gelesen zu haben. Ich wollte das Buch zur Mitte hin schon abbrechen, aber erst dann bin ich doch in die Handlung leicht hineingerutscht, und konnte es fertiglesen.
    Bestimmt gibt es bessere Bücher von Erica Spindler, mit "Stoßgebet" konnte sie mich leider gar nicht erreichen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Nach "Der Engelmörder" hat es Erica Spindler mit "Stoßgebet" geschafft, einen angenehm zu lesenden und bis zu den letzten Seiten extrem spannenden Nachfolgeroman zu schaffen. Beide Romane sind absolut empfehlenswert.

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    miobass avatar
    miobasvor 9 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    Eine Italo-Amerikanische Polizistin und ihre Kollegin haben einen Fall zu lösen, in dem die Hauptperson ihren Verlobten und ihren Cousin verliert.

    Ich habe wahrscheinlich schon zu viele Bücher dieser Art gelesen, um etwas Spannendes oder Neues zu entdecken. Der Verlauf ist vorhersehbar und die Lösung ab der Mitte des Buches erahnbar.

    Mir kommen zuviele Klischees vor: Hauptperson stammt aus einer Italo-Amerikanischen Familie mit fünf Brüdern, der Fall betrifft natürlich ihre Liebsten, Cyberkriminaliität, Fast-Food und das FBI dürfen nicht fehlen. Selbstverständlich bilden hier zwei Frauen ein Team, das Thema Liebe wurde auch nicht vergessen.

    Was mich getröstet hat, ist der wirklich schöne Schreibstil von Erica Spindler.

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    Malibus avatar
    Malibuvor 9 Jahren
    Rezension zu "Stoßgebet" von Erica Spindler

    In Rockford geht ein brutaler Serienmörder um, dieser tötet durch Genickbruch. Im Dunkeln tappt die Kommissarin M.C. Riggio, anscheinend wurden alle Opfer willkürlich getötet. Doch dann wird erst ihr Verlobter Dan und dann auch noch ihr Cousin umgebracht. Wie konnte ihre Familie ins Visier des Mörders gelangen? Sie begibt sich auf eine mörderische Jagd, die sie an ihre Grenzen führt und nicht nur in die Cyberkriminalität...
    Der Thriller ist eigentlich fast durchgehend mit Spannung versehen und sehr flüssig geschrieben, was es einem leicht macht, immer weiterzukommen. Die Kapitel sind kurz gehalten, was auch gut ist, bei denen man aber trotzdem keinen Halt findet zwischendurch. In die Charaktere kann man sich sofort hineinversetzen und man hetzt mit ihnen durch das Dickicht der Ermittlungen. Man fragt sich selber die ganze Zeit, wer denn nun der Mörder ist. Für mich war es bis Richtung Ende undurchsichtlich, wer es denn sein könnte und das finde ich gut. Ein Thriller sollte unvorhersehbar sein, was er oftmals nicht ist, wenn man immer wieder solches liest. Aber bei diesem hat es wunderbar geklappt!

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