Erica Spindler Tote Stille

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Inhaltsangabe zu „Tote Stille“ von Erica Spindler

Gerade erst hat ein Hurrikan die Stadt verwüstet, da macht die Polizei von New Orleans eine grausige Entdeckung: In einem alten Kühlschrank liegen sechs rechte Frauenhände. Wer hat die kranke Tat begangen? Alles weist auf den Handyman hin: ein Serienkiller, der auch Captain Patti O’Shays Ehemann auf dem Gewissen hat. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Patti muss dem Wahnsinnigen das Handwerk legen, ehe sie sein nächstes Opfer wird...

spannender Thriller

— CorneliaP

Fazit: Ein überaus spannender und fesselnd erzählter Thriller, der mit gewohnt detailreich beschriebenen Charakteren und einer komplex angelegten Story aufwarten kann.

— Bellexr

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  • Rezension zu "Tote Stille" von Erica Spindler

    Tote Stille

    LEXI

    05. July 2012 um 14:57

    Eine mir bis dato vollständig unbekannte Autorin hat mein Interesse geweckt. Erica Spindler zeigt mir in ihrem Buch "Tote Stille", dass sie es wirklich drauf hat, das Interesse des Lesers zu wecken und Spannung aufrecht zu erhalten. Falsche Fährten, akribische Ermittlungen und einige private Beziehungskisten der Protagonisten verleihen dem Plot entsprechende Fülle. Lediglich das Ende, die Auflösung der Identität des mysteriösen Serienkillers namens "Handyman" war für mich enttäuschend ... zu unklar und nicht nachvollziehbar die Motive und zu wenig Details über die Person des Killers. Schade. Daher nur 4 Sterne - aber ich möchte unbedingt "mehr" von dieser Autorin lesen!

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  • Rezension zu "Tote Stille" von Erica Spindler

    Tote Stille

    Bellexr

    15. December 2011 um 14:02

    Die Jagd nach dem Handyman-Mörder . Kurz nach der Verwüstung durch Hurrikan Katrina wird in New Orleans die Leiche des Polizisten Sammy O’Shays gefunden. Fast zeitgleich macht ein Aufräumdienst in einem alten Kühlschrank eine grausige Entdeckung. In ihm liegen sechs rechte Frauenhände. Die Tat weist auf den Handyman hin, der ganz offensichtlich auch für den Mord an Captain Patti O’Shays Ehemann verantwortlich ist. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch der Mörder bleibt unentdeckt. . Zwei Jahre später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ihr fehlt die rechte Hand. Sofort wird eine Verbindung zum Handyman-Fall hergestellt und Detective Spence Malone wird mit den Ermittlungen beauftragt, die er zusammen mit seiner Tante Patti durchführt. Als seine Freundin, Detective Stacey Killian, bei verdeckten Ermittlungen einen Hinweis auf den Handyman erhält, beginnen beide Ermittlungen parallel zu laufen und schnell ist ein Verdächtiger gefasst. Doch ist er wirklich der mehrfache Mörder? Captain O’Shay hat hieran ihre Zweifel und als Leser ist man selbst fast sofort davon überzeugt, dass die Polizei hier eindeutig den Falschen gefasst hat. . Auch 2 Jahre nach Katrina ist vieles in New Orleans noch nicht beim Alten und ganze Bezirke sind verwaist und verwüstet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass nach Jahren noch Leichen gefunden werden, die der Hurrikan an die Oberfläche getrieben hat. Die Menschen sind bemüht, ihr New Orleans wieder aufzubauen und auch die NOPD hat während dieser Zeit alle Hände voll zu tun. Dies alles vermittelt die Autorin sehr anschaulich, geht oft auf die Verwüstung von Katrina und dessen Folgen für die Bevölkerung ein und allein hierdurch wirkt der Thriller schon atmosphärisch dicht umgesetzt. . Mit dazu beiträgt natürlich aber auch der einnehmende, fesselnde Schreibstil von Erica Spindler, der einen praktisch von der ersten Seite an den Thriller bindet. Sie steigt indirekt mit dem Mord an Sammy O’Shays in die Story ein, wobei sie hierzu den Mörder gleich zu Anfang zu Wort kommen lässt. Und auch während des Verlaufs der Story fließt immer mal wieder eine kleine Passage des Mörders ein, allerdings ohne hierbei in irgendeiner Weise auf dessen Identität einzugehen. Zudem streut sie genug neue Wendungen und Hinweise ein, sodass ich mehr als einmal mit meinem Verdacht in Bezug auf den Mörder total falsch lag. Dies hebt natürlich die Spannung zusätzlich. . Spannungsgeladen ist der Thriller sowieso durchweg. Immer wieder geschehen unerwartete Ereignisse, oft nimmt die Story eine neue Richtung an und man ist fast durchweg hautnah bei den Ermittlungen der Polizei von New Orleans dabei. Hierbei trifft man auf fast den gesamten Malone-Clan, denn nicht nur Spencer Malone und Stacey Kilian sind in den Fall involviert, sondern auch Spencers beide Brüder haben kleine Szenen und seine Schwester Shauna nimmt ebenfalls eine Nebenrolle ein. Und nicht zu vergessen Patti O’Shay, die Tante von Spencer, die natürlich ein ganz besonderes Interesse an der Lösung des Falls hat. Diese Menge an Verwandtschaft mag anfangs vielleicht ein wenig verwirrend sein, doch durch die detaillierte Darstellung der einzelnen Charaktere kann man sie bald entsprechend zuordnen. . Erica Spindler geht auch dieses Mal auf das Privatleben der einzelnen Personen ein, wobei hier der Focus zumeist bei der Beziehung von Stacey und Spencer liegt, die sich ein wenig festgefahren hat. Allerdings geschieht diese Einbeziehung des Privatlebens eher nebenbei und rundet die ganze Geschichte einfach nur ab. . Fazit: Ein überaus spannender und fesselnd erzählter Thriller, der mit gewohnt detailreich beschriebenen Charakteren und einer komplex angelegten Story aufwarten kann.

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  • Rezension zu "Tote Stille" von Erica Spindler

    Tote Stille

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:52

    Erica Spindler hat mich bisher noch nie enttäuscht... Die Detectives Spencer Malone und Stacy Killian sind übrigens "alte Bekannte" aus "Spiel mit dem Tod". ZUM INHALT: Die Geschichte beginnt im AUGUST 2005 in New Orleans: Hurrikan Katrina hat getobt" und einen Großteil der Stadt zerstört. Captain (bei der Polizei von New Orleans) Patti OShay und ihr Ehemann Sammy (ebenfalls NOPD-Captain) halten als eine der wenigen "Stellung" und Sammy wird bei einem Einsatz getötet. Ca. 2 Monate danach findet die Umweltbehörde bei Aufräumarbeiten in einem alten Kühlschrank 6 rechte Frauenhände. Dieser makabere Fund gibt der Polizei zunächst Rätsel auf... Über 2 JAHRE SPÄTER: Es findet sich eine Leiche, die zu einer der abgetrennten Hände passt. Die Spur führt in das Striptease-Lokal Hustle", wo Polizistin Stacy Killian (die mit dem Polizisten und Pattis Neffen Spencer Malone verbandelt ist) undercover ermittelt. Die junge Tänzerin Yvette Borger (die im Hustle arbeitet) gerät in das Visier eines Mörders, der sich The Artist" nennt. Patti O Shay ist unglaublich stur und noch immer auf der Suche nach dem Mörder ihres Mannes, der nur der Handyman" genannt wird. Patti wird von ihrer Familie, Freunden und ihren Kollegen unterstützt und begibt sich auf der Suche nach dem Killer in große Gefahr. Spencer und Stacy sind seit 2 Jahren liiert und wohnen zusammen, doch ihr Leben ist nicht immer einfach. Stacy ist sich plötzlich ihrer Gefühle gegenüber Spencer nicht mehr sicher. Was hat es mit "The Artist" auf sich? Findet Patti endlich den "Handyman" und somit ihre Ruhe? Wie geht es mit der Beziehung zwischen Stacy und Spencer weiter? Diese Fragen klären im Laufe der Geschichte auf... MEINE MEINUNG: Tote Stille" wird abwechselnd von Patti, Spencer, Stacy, Yvette und dem Täter erzählt. Dadurch bleibt die Handlung abwechslungsreich und interessant. Erica Spindler ist eine Meisterin ihres Fachs und schafft es immer wieder, den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten und viele überraschende Wendungen in die Geschichte einzuflechten. Den Schreibstil kann ich nur als kraftvoll und faszinierend beschreiben. Bitte bitte mehr davon! Alle Charaktere (sowohl die Guten" als auch die Bösewichte) in diesem Thriller sind facettenreich und wirken fast real. Außerdem gewinnt der Leser einen guten Einblick in die Polizeiarbeit und ebenso in das vom Hurrikan gebeutelte New Orleans. Für diesen mitreißenden Roman kann ich nur atemberaubende 5 STERNE mit Extrasternchen vergeben.

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  • Rezension zu "Tote Stille" von Erica Spindler

    Tote Stille

    sueorange

    16. March 2010 um 11:07

    Wer ist der „Handyman“? Als der Hurrikan Katrina über New Orleans hinwegfegt und schlimme Zerstörung verursacht, liegt das Leben vieler Menschen in Trümmern. Auch das Leben von Captain Patti O´Shay wird aus den Angeln gerissen, denn während die Stadt im Chaos versinkt, wird ihr Ehemann Sammy, der ebenfalls der Polizei angehört, erschossen. Bei den Aufräumarbeiten nach dem Sturm werden alte Kühlschränke samt Inhalt auf sogenannten Kühlschrankfriedhöfen entsorgt. In einem davon wird eine grausige Entdeckung gemacht: sechs rechte Frauenhände befinden sich darin. Erst zwei Jahre danach findet man eine Frauenleiche, deren fehlende rechte Hand eine Verbindung zu diesem Fall vermuten lässt. War sie eines der Opfer des Serienmörders, den die Beamten inzwischen den „Handyman“ getauft haben? Und noch etwas gibt ihnen ein Rätsel auf, neben den weiblichen Überresten befindet sich Sammys Dienstmarke. Alles deutet daraufhin, dass der „Handyman“ auch Pattis Mann auf dem Gewissen hat und obwohl die Akte Sammy O´Shay mittlerweile geschlossen wurde, ermittelt Patti auf eigene Faust weiter. Dabei scheut sie auch nicht davor zurück, Vorschriften zu missachten und ihre Alleingänge vor ihrem Neffen Spencer Malone und seiner Freundin Stacy Killian, die beide auch Cops sind, zu verheimlichen. Eine Spur führt die Beamten in das Striptease- Lokal „Hustle“. Dort findet Stacy, die verdeckt ermittelt, heraus, dass Yvette Borger, eine der Tänzerinnen, anonyme Briefe von einem Verehrer erhält, der sich selbst „The Artist“ nennt. Bald geraten die Ermittler selbst immer mehr ins Visier des Wahnsinnigen und begeben sich in allergrößte Gefahr. Ein Thriller, der durch seine Wendungen besticht. Der Leser wird immer wieder in die Irre geführt und das Rätselraten um den Täter bleibt bis zum Ende hin spannend. Etwas ermüdend empfand ich die Familienbande zwischen den Protagonisten und die somit unvermeidliche Vermischung von Privatleben und Arbeit. Es mutet schon seltsam an, wenn quasi die ganze Familie dem Polizeidepartement angehört. Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, dieses steigert die Spannung und verleiht dem Ganzen auch mehr Lebendigkeit. Die einzelnen Charaktere sind gut herausgearbeitet und meistens ist ihr Handeln nachvollziehbar. Der Thriller ist in sich geschlossen, baut jedoch auf zwei Vorgängerromane auf, in denen Stacy Killian auch schon ermittelte. Da ich diese nicht gelesen habe, kann ich nicht beurteilen, ob ich mit dem Wissen daraus besser in die Geschichte gefunden hätte. Ich empfand die Handlung durchaus für Quereinsteiger geeignet. Ein Thriller, der zum Rätselraten einlädt und mit der Lösung überrascht. Erica Spindler entschloss sich nach ihrer erfolgreichen Laufbahn als Malerin, Autorin zu werden. Besonders faszinieren sie Psychologie und gesellschaftliche Entwicklungen, welches man auch an ihren Romanen erkennen kann. „Tote Stille“ ist der dritte Teil ihrer „Stacy Killian“ – Reihe.

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  • Rezension zu "Tote Stille" von Erica Spindler

    Tote Stille

    miobas

    01. January 2010 um 12:44

    Der Serienmörder "Handyman" hinterläßt in New Orleans nach dem Wirbelsturm Katrina einen Kühlschrank mit abgetrennten Händen. Auch ein Polizist, der Ehemann der Hauptperson Captain Patti O'Shay, wurde von ihm getötet. So macht sich die Hauptperson mit ihrem Neffen, ebenfalls Polizist, auf die Suche nach dem Mörder. Das Buch gefällt mir wesentlich besser als "Stoßgebet" von Erica Spindler. Es ist überraschend, nicht stereotyp und ich konnte bis zur Auflösung mitfiebern, wer nun der Mörder ist. Einzig die detaillierte Beschreibung der Großfamilie hat mich stellenweise gelangweilt. Besonders gut gefallen haben mir die Schilderungen von New Orleans während und nach dem Wirbelsturm Katrina. Es war sehr spannend zu lesen, welche Auswirkungen dies auf die Stadt und die Menschen hatte. Dieser Aspekt hat dem Buch auch das vierte Sternchen eingebracht.

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