Erich Ackermann Märchen und Geschichten zur Winterzeit

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Inhaltsangabe zu „Märchen und Geschichten zur Winterzeit“ von Erich Ackermann

Der Winter hat von allen Jahreszeiten, zumindest in den bäuerlich strukturierten Gesellschaften, die Menschen am tiefsten geprägt. Es ist die Zeit, während derer Mensch und Tier in ihren Unterkünften bleiben mußten, die Arbeit und alle Aktivitäten eingeschränkt waren. Diese erzwungene Arbeitsruhe gab der Phantasie einen breiten Raum; die Menschen fanden Zeit zum Erzählen und Fabulieren. Zahlreich sind die Märchen und Mythen, Sagen und Geschichten, die sich um das Thema Winter, die Herkunft und Bedeutung der vielen Feste in diesem Abschnitt des Jahres ranken.
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    Märchen und Geschichten zur Winterzeit
    Krimifee86

    Krimifee86

    13. May 2014 um 15:19

    Inhalt: Der Winter hat von allen Jahreszeiten, zumindest in den bäuerlich strukturierten Gesellschaften, die Menschen am tiefsten geprägt. Es ist die Zeit, während derer Mensch und Tier in ihren Unterkünften bleiben mußten, die Arbeit und alle Aktivitäten eingeschränkt waren. Diese erzwungene Arbeitsruhe gab der Phantasie einen breiten Raum; die Menschen fanden Zeit zum Erzählen und Fabulieren. Zahlreich sind die Märchen und Mythen, Sagen und Geschichten, die sich um das Thema Winter, die Herkunft und Bedeutung der vielen Feste in diesem Abschnitt des Jahres ranken. Cover: Och joa, ich finde es ganz süß. Man muss natürlich bedenken, dass es sich hier nicht um ein modernes Buch handelt, sondern um ältere Geschichten und insofern ist auch das Cover in einem älteren Stil gestaltet. Schön finde ich die blaue Farbe, die man ja mit Kälte und somit den Wintermonaten assoziiert. Insofern: Nicht schlecht. Schreibstil: Den Schreibstil an sich zu bewerten ist sehr schwierig, da in dem Buch ja Geschichten und Märchen verschiedener Autoren zusammengeführt wurden. Insofern gab es Geschichten, die meiner Meinung nach toll geschrieben waren und andere, die mir weniger gut gefallen haben. Insgesamt betrachtet ist der Schreibstil aber einfach sehr alt. Man drückt sich sehr, sehr gewählt aus, was für mich auch leider oft dazu geführt hat, dass ich das Lesen als sehr anstrengend und wenig entspannend empfunden habe. Die Story: „Die Story“ pauschal gibt es hier natürlich auch nicht. Insgesamt betrachtet gab es einige Geschichten, bzw. eher Märchen, die mir wirklich sehr, sehr gut gefallen haben. Darunter auch insbesondere die Werke von Hans Christian Andersen. Seine Märchen sind eben auch in der schwierigen Sprache inhaltlich eher kindgerecht, sodass es Spaß macht, sie zu lesen. Andere Geschichten waren hingegen eher anspruchsvoll bis philosophisch und insofern für mich schwer zu lesen. Darunter zum Beispiel das Werk von Kafka, dessen tieferer Sinn mir mal wieder entgangen ist. Fazit: Ganz ehrlich, ohne die SUB-Abbau-Challenge, in der es im Dezember / Januar um das Thema Weihnachten und Winter ging, hätte ich dieses Buch die nächsten zwanzig Jahre nicht angefasst. Das Problem ist einfach, dass es sehr alte Geschichten sind. Entsprechend ist die Sprache und entsprechend schwierig ist es, das ganze zu lesen. Inhaltlich auf die Geschichten einzugehen ist schwierig. Es waren ein paar wirklich schöne Märchen dabei und aber auch andere Geschichten, die für mich völlig sinnlos waren. Ich kann dafür leider nicht mehr als zwei Punkte vergeben.

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  • Rezension zu "Märchen und Geschichten zur Winterzeit" von Erich Ackermann

    Märchen und Geschichten zur Winterzeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2011 um 12:20

    Nur zwei von 46 Geschichten und Märchen, die im Ansatz etwas nett waren... Zu wenig. Auch die Sprache ist alt - was schön sein kann, hier aber nicht so sehr.