Erich Fromm Die Revolution der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Die Revolution der Hoffnung“ von Erich Fromm

Erich Fromm, der die Hoffnung auf eine Humanisierung der menschlichen Gesellschaft nie aufgegeben hat, versucht in diesem Buch den Leser zum Hoffen aufzurufen, zu einer aktiven Teilnahme an der Gestaltung seiner Umwelt. Er sieht die Menschen an einem Scheideweg: Die eine Richtung führt in eine völlig mechanisierte Gesellschft, in der der Mensch nur noch Bestandteil einer ungeheuren Maschinerie ist; der zweiteWeg ist die Renaissance des Humanismus, in der die Technik im Dienst der Menschheit steht.

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  • Rezension zu "Die Revolution der Hoffnung" von Erich Fromm

    Die Revolution der Hoffnung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. January 2011 um 12:40

    Was würde Erich Fromm denken, würde er jetzt noch leben? Wieviel Idealismus steckt in diesem Buch, wie wenig wurde davon realisiert. Beim Lesen entsteht der Eindruck, dass „die Mächtigen“ Fromms Buch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gelesen haben und all jene Dinge, die er als negative Entwicklung angedeutet hat, gezielt verfolgt und realisiert haben. Wie auch in seinen anderen Büchern beschreibt Fromm die Auswüchse des Kapitalismus auf die Gesellschaft. Der Unterschied dieses Buches ist aber seine Hoffnung, dass Marktwirtschaft und Technik zu einer Humanisierung der Gesellschaft führen würden. 40 Jahre nach Veröffentlichung des Buches hat der antidemokratische Kapitalismus bewiesen, dass er mit humanistischen Vorstellungen nicht kompatibel ist.

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