Erich Fromm Sigmund Freud

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Inhaltsangabe zu „Sigmund Freud“ von Erich Fromm

( Ullstein Materialien). (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.1989')

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  • Rezension zu "Sigmund Freud" von Erich Fromm

    Sigmund Freud

    Sokrates

    06. February 2012 um 18:46

    Erich Fromm widmet sich klassischen Fragen: welches Verhältnis hatte Freud zu Frauen, zu Männern, hatte er eine zu enge Verbindung zu seiner Mutter, liebte er Autoritäten und wenn ja, warum? – Klassische Fragen insoweit, als dass sie Freud selbst mit seiner Psychologie als beachtenswert charakterisiert hat und anhand deren Beantwortung die Einordnung des Individuums in bestimmte Schemen, Krankheiten oder Charakterisierungen vorgenommen hat. Fromm deckt hierbei auf, dass Freud weder besonders sexualorientiert war (sondern viel eher zu wenig), dass er von Gleichberechtigung wenig hielt, eine überaus enge Verbindung zu seiner Mutter unterhielt und auch sonst so gar nicht dem entsprach, was er als „gesunden Charakter“ bezeichnen würde. Doch vielleicht macht gerade diese Unvollkommenheit das aus, was man als Empathie, als Einfühlungsvermögen besitzen muss, um Krankheitsbilder beschreiben zu können, Menschen als Individuen zu verstehen. Möglicherweise waren individuelle Erfahrungen vonnöten, um Erkenntnisse zu erlangen, Funktionszusammenhänge erst wahrzunehmen und schließlich zu verstehen.

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