Erich Glavitza Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Wölfe“ von Erich Glavitza

Ein Kampf auf Leben und Tod am Ende einer Bekanntschaft zweier Männer. Dimitri, Nachtclubbesitzer. Stefan, Polizist. In Jugendjahren trafen sie einander im Boxring. Dann trennten sich die Wege. Die Suche nach einem Hehler führt die beiden Jahre später wieder zusammen. Ein freudiges Wiedersehen. Die Recherche nach Kinderdieben und Motorraddiebstählen führt den Polizisten auf die Spur organisierten Verbrechens. Stefan wird im Zuge der Ermittlungen furchtbar zusammengeschossen. Christa, eine hübsche Kollegin aus Salzburg, rettet ihm das Leben. Er merkt zu spät, dass sein einstiger Freund Dimitri, Boss der Verbrecherbande ist. Der hat ihn auf seiner Namensliste bereits mit einem schwarzen Kreuz markiert ...

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  • Wir lieben österreichische Krimis! Ihr auch?

    Tote nur nach Voranmeldung

    VeroG

    20. May 2011 um 18:08

    Krimis & Thriller, geschrieben von österreichischen Autoren/innen, erobern zunehmend auch den deutschen Markt. Einige schrieben die derzeit so beliebten und erfolgreichen Regionalkrimis, aber es gibt auch grenzüberschreitende und internationale Thriller. Das Angebot ist groß. Was sagt ihr dazu? Gefallen euch die Geschichten aus Österreich? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Sind sie anders als die deutschen Kriminalgeschichten? Stört es, wenn Ausdrücke im Dialekt vorkommen oder wird das als liebenswerte Eigenheit der Region angenommen? Über regen Gedankenaustausch zu diesem Thema freue ich mich sicher nicht alleine. Liebe Grüße aus Niederösterreich Vero

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  • Rezension zu "Wölfe" von Erich Glavitza

    Wölfe

    VeroG

    17. May 2011 um 10:29

    Zwei Freunde sehen sich nach vielen Jahren wieder. Doch ihr Lebensweg hat sie zu potentiellen Gegnern werden lassen, Dimitri, den Nachtklubbesitzer und Stefan, den Polizisten. Es geht um organisiertes Verbrechen Da endet Freundschaft ganz schnell, wenn man vermutet, dass der Andere auf der falschen Seite steht. Die Story ist gut, flott erzählt, oft in direkter Rede, was manchmal schon fast wirkt, als würde man ein Drehbuch lesen. Also hervorragend geeignet für eine spätere Verfilmung. Die Umschlaggestaltung ist zwar einfach, aber originell und gefiel mir auch sehr gut. Weniger begeistert hat mich die eher flache Zeichnung der Charaktere. Und mit gerade mal 149 Seiten ist dieser Krimi eher eine Novelle denn ein Roman. Das Buch wurde nicht nur nicht lektoriert, es dürfte sich auch niemand die Mühe gemacht haben, wenigstens noch einmal drüberzulesen, um die schlimmsten Fehler zu korrigieren - von der eigenwilligen Interpunktion mal abgesehen. Beispiele gefällig? Seite 24: Klimmstengel (für Zigarette), soll heißen: Glimmstängel Seite 25: „Ja, Herr Korner, sie sind VIP.“ Richtig: „Ja Herr Korner, Sie sind ein(e) VIP (very important person verlangt eigentlich einen Artikel, und Anrede in direkter Rede immer groß) Seite 100: Die Sekretärin von Dr. Allmayer ... obwohl sie ihn vorher noch nie vorher gesehen hatte. Seite 218: Polizisit statt Polizist. Seite 218: wage statt vage In manchen Sätzen fehlt das Subjekt, zum Ausgleich haben andere 2 Verben. Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Ein Lektorat hätte diesem Buch sehr gut getan. Fehler, wie die oben angeführten, reißen den Leser aus der Geschichte heraus. Und mit steigender Anzahl wächst auch der Unmut des Lesers – zumindest bei mir.

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