Erich Hackl Sara und Simón

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Inhaltsangabe zu „Sara und Simón“ von Erich Hackl

Nach dem Sturz der uruguayischen Militärdiktatur, nach Gefängnis und Folter, macht sich Sara auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn. Doch als sie ihn nach zehn Jahren endlich gefunden zu haben glaubt, setzt die wirkliche Tragödie ein: Sara gerät in einen Teufelskreis der totalen Verweigerung. Präzises, einfühlsames Protokoll einer Frau im Kampf gegen alle und die bewegende Geschichte eines großen Verlustes.

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  • Rezension zu "Sara und Simón" von Erich Hackl

    Sara und Simón
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2010 um 15:50

    Die Geschichte einer Mutter, die verzweifelt nach ihrem Kind sucht. Durch den geschichtlich-persönlichen Einblick erfährt man als Leser ein ganz intensives Gefühlserlebnis. Man bekommt das Gefühl an Saras Seite zu stehen.

  • Rezension zu "Sara und Simón" von Erich Hackl

    Sara und Simón
    schlummerschaf

    schlummerschaf

    24. March 2010 um 10:22

    Das ist ein Buch, das ich jedem nur sehr ans Herz legen kann. Ich habe das Buch vor zehn Jahren zum ersten Mal gelesen und es vor kurzem wieder zur Hand genommen. Eine wundervolle wahre Geschichte, die Erich Hackl zugleich journalistisch und mit höchster Erzählkunst in Worte fasst. So schwer es ist, für eine Geschichte wie Saras überhaupt Worte zu finden. Im Südamerika der 70er Jahre muss Sara, vor der Militärdiktatur in Uruguay nach Buenos Aires fliehen. Dort wird sie verschleppt, jahrelang im Zuchthaus gefoltert und von ihrem kleinen Sohn Simon getrennt. Endlich frei, begibt sie sich auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn und der Kampf um Wahrheit, Mutterrecht und Menschlichkeit beginnt. Ist der Junge Gerardo Simon? Zutiefst berührend und ganz große Literatur!

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