Erich Kästner Der tägliche Kram

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Inhaltsangabe zu „Der tägliche Kram“ von Erich Kästner

1945: Deutschland liegt in Trümmern – und Erich Kästner setzt sich wieder an den Schreibtisch. Kurz nach Ende des Krieges übernimmt er die Leitung des Feuilletons der Neuen Zeitung in München und gibt die Zeitschrift »Pinguin« heraus. Seine in dieser Zeit entstandenen brillanten Satiren und feinfühligen Reportagen über »den täglichen Kram« bilden ein einzigartiges Kaleidoskop des Lebens in Deutschland nach dem Zusammenbruch.

Lachen und weinen liegen hier ganz dicht beieinander.

— Mika_Schulze
Mika_Schulze

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    Der tägliche Kram
    Mika_Schulze

    Mika_Schulze

    13. July 2017 um 16:09

    1945: Deutschland liegt in Trümmern – und Erich Kästner setzt sich wieder an den Schreibtisch. Kurz nach Ende des Krieges übernimmt er die Leitung des Feuilletons der Neuen Zeitung in München und gibt die Zeitschrift »Pinguin« heraus. Seine in dieser Zeit entstandenen brillanten Satiren und feinfühligen Reportagen über »den täglichen Kram« bilden ein einzigartiges Kaleidoskop des Lebens in Deutschland nach dem Zusammenbruch.»Warum rackere ich mich ab, statt, die feingliedrigen Händchen auf dem Rücken verschlungen, ›im Walde so für mich hin‹ zu gehen? Weil es nötig ist, dass jemand den täglichen Kram erledigt, und weil es viel zu wenig Leute gibt, die wollen und können.« Erich KästnerEs ist erstaunlich wie aktuell dieses Buch ist, obwohl es doch vor gut 60 Jahren geschrieben wurde. Es verdeutlicht den schwierigen Alltag in der Zeit als die Städte in Trümmern lagen.Ich musste lachen und weinen. Es regt zum Nachdenken an und hinterlässt auch schon mal einen Kloß im Hals. Zum Beispiel bei dem Text "Frische Wäsche".Seine Kinder- & Jugendbücher sind Weltbekannt. Der tägliche Kram sollte es, meiner Meinung nach auch sein.„Es handelt sich“, um den Inhalt des Buches mal mit den Worten Erich Kästners zusammenzufassen, „um keine willkürliche Sammlung. Sie könnte, im Abglanz, widerspiegeln, was uns in den drei Jahren nach Deutschlands Zusammenbruch bewegte. Worüber man nachdachte. Worüber man lächelte. Was uns erschütterte. Was uns zerstreute.“

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