Erich Kästner Die kleine Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Die kleine Freiheit“ von Erich Kästner

Eine zynische Analyse der jungen Republik Chansons, Gedichte, Epigramme und Feuilletons. Eine bitterböse Analyse der ersten vier Jahre nach Gründung der Bundesrepublik.Die ersten Jahre der Bundesrepublik Deutschland sind geprägt vom sogenannten Wirtschaftswunder. Der Krieg scheint vergessen, die Rüstungsindustrie saniert sich, und es werden neue Kasernen gebaut. Der Wind weht bereits wieder aus einer ganz bestimmten Richtung. Die jüngste Vergangenheit wird verdrängt, und eine gefährliche Vergeßlichkeit greift um sich. Unerbittlich und mit beißendem Zynismus analysiert Erich Kästner in den hier gesammelten Chansons, Glossen und Feuilletons aus den Jahren 1949-1952 die »Entwicklung« der jungen Republik. »Die große Freiheit ist es nicht geworden...«

Der Titel des Programms - Die kleine Freiheit - stammt nicht von uns, der Autor heißt: die Zeit!

— R34d3r
R34d3r
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  • Kästner wie gewohnt - großartig!

    Die kleine Freiheit
    R34d3r

    R34d3r

    19. April 2015 um 09:48

    Erich Kästner, der Mann, der alles konnte: Romane, Lyrik, Chansons - für alle Altersgruppen. Mit Die kleine Freiheit kann man sich wieder über einen typischen Lyrik- und Prosaband freuen. Tolle Gedichte, wunderbare Chansons und Conferences, gute, amüsante Prosa. Erich Kästner zeigt auch hier seine typische Art, er stellt unter Beweis, dass er Herr seines Könnens ist. Was soll man sagen? Mit diesem Buch untermauert Kästner sein Talent. Tolles Buch.

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