Erich Kästner Emil und die Detektive

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Inhaltsangabe zu „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner

Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs. (Quelle:'E-Buch Text/01.06.2013')

Als Kinderbuch sicherlich spannend, wenn auch wenig aktuell, aber im Unterricht mit dem Film von Franziska Buch (2001) im Vergleich sehr gut

— cheshirecatannett
cheshirecatannett

Immer wieder schön!

— Pippo121
Pippo121

Auch heute noch aktuell. Tolle Krimi für Kinder. Das Lesen und Vorlesen macht hier auch als Erwachsener Spaß. Kästners Stil ist einzigartig!

— Schneewittchen_liest
Schneewittchen_liest

Ein berühmter, deutscher Klassiker für Kinder, den ich in der 6. Klasse lesen durfte. Eine Geschichte über Freundschaft und Mut.

— FairyOfBooks
FairyOfBooks

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  • Buchbesprechung "Emil und die Detektive"

    Emil und die Detektive
    HerrSchmidt

    HerrSchmidt

    04. March 2017 um 15:29

    Dieser Text entstand als Studienleistung in einer universitären Vorlesung zum Thema "Klassiker der Kinderliteratur".Zusammenfassung„Emil und die Detektive“ ist ein Roman für Kinder von Erich Kästner und ursprünglich 1929 im Williams & Co. Verlag in Berlin erschienen. Der Roman ist Kästners erstes Buch für Kinder und gilt als Klassiker der Kinderliteratur. Die Handlung ist hauptsächlich im Berlin der 1920er Jahre angesiedelt. Der zwölfjährige Emil Tischbein wird von seiner alleinerziehenden Mutter mit 140 Mark aus der Kleinstadt Neustadt nach Berlin geschickt, um das Geld dort an seine Großmutter weiterzugeben, die von der kleinen Familie regelmäßig finanziell unterstützt wird. Die Großmutter und Emils Cousine „Pony Hütchen“ sollen Emil am Bahnhof in Berlin abholen. Um das Geld nicht zu verlieren, fixiert Emil die Scheine mit einer Nadel in der Innentasche seines Jacketts. Auf der Zugfahrt nach Berlin jedoch wird ihm das Geld von einem geheimnisvollen Mann, der sich selbst als „Herr Grundeis“ vorstellt, gestohlen. Da Grundeis Emil mithilfe von vergifteter Schokolade kurzzeitig außer Gefecht gesetzt hat, bekommt Emil von dem Diebstahl nichts mit. Als Emil bemerkt, dass die 140 Mark nicht mehr an ihrem Platz sind, macht er sich auf den Weg, um den Dieb zu verfolgen. An die Polizei möchte er sich nicht wenden, da er Angst hat, für einen Streich, den er in Neustadt gespielt hat, zur Rechenschaft gezogen zu werden. In Berlin trifft er auf „Gustav mit der Hupe“, einen etwa gleichaltrigen Jungen, der Emil anbietet, ihm bei der Jagd auf den Dieb zu helfen. Gustav ruft einige Freunde zusammen und gemeinsam entwerfen die Jungen einen Plan, um den Dieb zu fassen. In der Gruppe werden verschiedene Aufgaben verteilt und es wird Geld gesammelt, um die Verfolgungsjagd zu finanzieren. Emil lässt eine Nachricht an seine Verwandten schicken, um ihnen mitzuteilen, dass er wohlauf ist. So stößt auch seine Cousine zu den selbst ernannten Detektiven. Die Bande beginnt, den geheimnisvollen Dieb quer durch Berlin zu verfolgen und bei seinen Tätigkeiten zu beschatten. Die Verfolgungsjagd endet schließlich, als der Dieb, aus Angst, überführt zu werden, versucht, die gestohlenen Banknoten in einer Bankfiliale umzutauschen. Emil und die Detektive stoppen den Dieb in seinem Vorhaben und überführen ihn mithilfe der Geldscheine, in denen noch die Einstichlöcher der Nadel zu erkennen sind, mit der Emil sie in seiner Jacke befestigt hatte. Bei der polizeilichen Untersuchung des Falls kommt heraus, dass „Herr Grundeis“ verschiedene falsche Identitäten besitzt und ein gesuchter Bankräuber ist. Für das Stellen des Diebes erhält Emil 1000 Mark als Belohnung. Die Ereignisse werden außerdem in der Zeitung dokumentiert.Einordnung des RomansErich Kästner schlägt mit seiner Erzählung einen für die Kinderliteratur seiner Zeit innovativen Weg ein. Statt eine märchenhafte, phantastische und stark moralisierende Geschichte zu erzählen, wie es in der Kinderliteratur bis dahin üblich war, wählt Kästner den Ansatz der realitätsbezogenen Erzählung. Dieser Ansatz wird schon im Vorwort deutlich, in dem der Autor auf humorvolle Weise beschreibt, wie er zu der Idee kam, die dem Buch zugrunde liegt. „Eigentlich hatte ich ein ganz anderes Buch schreiben wollen. Ein Buch, in dem, vor lauter Angst, die Tiger mit den Zähnen und die Dattelpalmen mit den Kokosnüssen klappern sollten […]. Einen richtigen Südseeroman hatte ich vor“, schreibt Kästner im Vorwort (S. 7). Im Folgenden beschreibt Kästner ein Gespräch mit einem Kellner, der ihm nahelegt, statt über ferne Orte und phantastische Geschehnisse doch lieber über das zu schreiben, was Kästner und seiner kindlichen Leserschaft tagtäglich begegnet. Das sei es, was die Kinder am meisten interessiere (vgl. S. 12). Das Alltägliche, die konkrete Lebenswelt der Kinder sollte zum Inhalt des Romans werden. Durch diesen aktuellen Gegenwartsbezug und durch die größtenteils nüchterne Schreibweise des Romans reiht sich Erich Kästner mit „Emil und die Detektive“ in die Genretradition der Neuen Sachlichkeit ein, die zur Zeit der Weimarer Republik eine der wichtigsten literarischen Strömungen war. InhaltDie Handlung des Romans folgt weitestgehend dem klassischen Ablauf eines Kriminalromans, mit der Besonderheit, dass der Täter von Anfang an bekannt ist und nur gefasst werden muss. Der Ablauf des Geschehens ist dabei stets schlüssig und nachvollziehbar. Die Rollen der handelnden Charaktere sind im Roman klar definiert, es gibt eine eindeutig definierte „gute Seite“ und eine ebenso eindeutige „böse Seite“. Auf der „guten Seite“ stehen Emil und die Detektive, auf der „bösen Seite“ steht der Dieb Herr Grundeis. Diese klar definierten Rollen, sowie der lineare Ablauf der Handlung machen den Roman auch für junge Leser leicht zugänglich. Durch die Charakterkonzeption fällt auch eine Identifikation junger Leser mit den Hauptcharakteren leicht, da es sich bei ihnen um „normale“ Kinder handelt. Für besonders gelungen halte ich die Vorstellung der wichtigsten Charaktere und Schauplätze der Geschichte, die außerhalb der eigentlichen Geschichte stattfindet und dem Leser genügend Informationen vermittelt, um die Handlung zu verstehen, ohne dabei aber zu viel über den Handlungsverlauf zu verraten. Kritisch betrachten könnte man die Tatsache, dass Kästner in seinem Roman, obwohl er der Neuen Sachlichkeit zugerechnet und damit als realitätsbezogen angesehen wird und der Autor im Vorwort des Romans selbst den Anspruch erhebt, eine Geschichte über das zu schreiben, was er und seine Leserschaft tagtäglich sehen, gewisse Aspekte der deutschen Großstadt zur Zeit der Wirtschaftskrise ausblendet und somit ein Bild von Berlin zeichnet, dass der Realität nicht, beziehungsweise nur in Teilen entspricht. Der Roman kann somit meines Erachtens nicht als dokumentarisch angesehen werden, was ein Kriterium der Neuen Sachlichkeit ist. Vielmehr bietet Kästner den utopischen Entwurf einer idealen Gesellschaft, in der es keine politischen oder sozialen Verwerfungen gibt und Arm und Reich in einer Gemeinschaft zusammen existieren können. Dies wird auch an der Konstellation der Bande der „Detektive“ deutlich. Die Gruppe ist sozial durchmischt, finanzielle Unterschiede werden thematisiert, führen aber nicht zur Ausgrenzung bestimmter Kinder. Ebenfalls „unrealistisch“ sind der gefahrlose Ablauf der Verbrecherjagd, sowie das Ende des Romans. Diese utopischen Elemente fallen allerdings nur auf, wenn man den Roman in den Rahmen der Neuen Sachlichkeit zwängen möchte. Wenn man den Roman aus einer weniger gattungsbezogenen Sichtweise betrachtet, passen diese Elemente meines Erachtens ins Gesamtkonzept und verleihen dem Roman eine angenehme Leichtigkeit. Besonders für Kinder ist der Roman meines Erachtens sehr attraktiv, da Kästner ein Kinderbild zeichnet, das sich durch Selbständigkeit und Aktivität auszeichnet und das Kind als vollwertigen Menschen ernstnimmt und respektiert. Das kann als innovativ angesehen werden, da bis dahin die Kinderliteratur eher auf einen pädagogischen Nutzen hin ausgerichtet war und die kindlichen Charaktere für Ungehorsam in Form von Eigenwilligkeit meist bestraft wurden.Sprache und GestaltungDoch nicht nur inhaltlich hinterlässt „Emil und die Detektive“ einen positiven Eindruck. Auch die erzählerische Gestaltung des Romans weiß zu überzeugen. Schon bei einem Blick in das Inhaltsverzeichnis des Buches fällt das Vorwort auf. „Die Geschichte fängt noch gar nicht an“, lautet der Titel. Wie oben bereits erwähnt, beschreibt der Autor hier den Entstehungsprozess des Romans und spricht die Leser dabei direkt an. „Euch kann ich’s ja ruhig sagen […]“ (S. 7). Die direkte Ansprache der Leser zieht sich durch den ganzen ersten Teil des Buches, also das Vorwort und die Einführung der Charaktere. Beispielsweise rät der Erzähler dem Leser zur Vorsicht in Bezug auf den „Herrn im steifen Hut“ (vgl. S. 21). Dieses direkte Einbeziehen der Leser steigert meines Erachtens das Interesse an der Geschichte. Eine weitere Besonderheit bezüglich des Erzählstils ist der Auftritt des Autors in seiner eigenen Erzählung. Im fünfzehnten Kapitel tritt Kästner als Journalist auf und nimmt selbst an der Handlung teil (vgl. S. 145). Diese erzählerischen Besonderheiten sind innovativ und haben mit dazu beigetragen, dass „Emil und die Detektive“ heute als Klassiker der Kinderliteratur angesehen wird. Auch die sprachliche Gestaltung des Romans ist meines Erachtens äußerst gelungen. Der Großteil des Romans ist in eher sachlicher und nüchterner Sprache geschrieben, was der Erzählung Authentizität verleiht. Diese Nüchternheit wird allerdings mitunter gebrochen, um bestimmte Effekte zu erreichen. So wird beispielsweise in bestimmten Passagen eine sehr anschauliche Sprache benutzt, die den Inhalt wiederspiegelt und fühlbar macht. Besonders deutlich wird dies an der Beschreibung der Eindrücke, die Emil bei der Ankunft in Berlin hat. „Diese Autos! Sie drängten sich hastig an der Straßenbahn vorbei; hupten, quiekten, streckten rote Zeiger links und rechts heraus, bogen um die Ecke; andere Autos schoben sich nach. So ein Krach! Und die vielen Menschen auf den Fußsteigen! Und von allen Seiten Straßenbahnen, Fuhrwerke, zweistöckige Autobusse!“ (S. 67)Die Kulisse der hektischen Großstadt mit ihren Unmengen an Eindrücken, Bewegungen und Geräuschen wird hier auf der syntaktischen Ebene durch viele Auflistungen und Ausrufesätze illustriert. Dem Leser fällt es durch diese Kongruenz von Inhalt und sprachlicher Gestaltung leichter, sich in die Situation hineinzuversetzen und die Gefühle der Charaktere nachzuvollziehen. Auch die Namen der wichtigsten Charaktere stechen heraus. Namen wie „Tischbein“, „Mittenzwey“ oder „Krummbiegel“ verleihen der Erzählung Witz und bieten einen interessanten Kontrast zum realistischen Schauplatz. An dieser Stelle sei noch die Traumsequenz aus Kapitel 4 erwähnt. Dieses Kapitel sticht sowohl inhaltlich als auch sprachlich heraus und ist eher surrealistisch als sachlich, was aber innerhalb der Erzählung Sinn ergibt und nicht etwa fehlplatziert wirkt. Diese Besonderheiten verleihen der Erzählung einen einmaligen und interessanten Ton, der zum Lesevergnügen beiträgt. Zuletzt seien noch die Illustrationen von Walter Trier erwähnt, der eng mit Erich Kästner zusammengearbeitet hat. Besonders das klassische Covermotiv der Originalausgabe des Romans besitzt mittlerweile, wie die Erzählung selbst, Klassikerstatus. Die Illustrationen harmonieren perfekt mit dem Roman, da sie die Schlichtheit der Sprache, aber auch die inhaltliche Lebhaftigkeit und die Liebe zu den Charakteren wiederspiegeln und dabei Raum lassen für die Fantasie der Leser.FazitDer Roman „Emil und die Detektive“ erzählt auf humorvolle und unterhaltsame Weise eine Kriminalgeschichte für Kinder, die aufgrund ihrer sprachlich wie inhaltlich interessanten Gestaltung auch für erwachsene Leser spannend sein kann. Aufgrund des innovativen Kindheitsbildes, der gelungenen sprachlichen Gestaltung und der Auseinandersetzung mit verschiedenen Vorstellungen von Großstadt kann der Roman sowohl als Klassiker der Kinderliteratur als auch der Neuen Sachlichkeit und des Großstadtromans angesehen werden. Durch die einfach gehaltenen, aber liebevollen Illustrationen, sowie die leicht verständliche Sprache und die einfach nachvollziehbare Handlung ist das Buch auch für ungeübte Leser leicht zugänglich und unterhaltsam.----------Zitate und Seitenzahlen beziehen sich auf folgende Ausgabe des Buches:Kästner, Erich. Emil und die Detektive. Sonderausgabe zur Neuverfilmung. Hamburg: Cecilie Dressler Verlag, 2001.

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  • True detectives

    Emil und die Detektive
    Holden

    Holden

    17. October 2016 um 13:36

    Emil Tischbein (!) sollte eigentlich zu seinen Verwandten in Berlin mit der Bahn fahren und dort von ihnen am Bahnhof Friedrichstraße (am Blumenstand) abgeholt werden, wenn nicht etwas Außergewöhnliches auf dieser Fahrt passiert wäre: Während der Zugfahrt schlief er ein und wurde beraubt. Klaro, daß er den Dieb nicht aus den Augen lassen darf! Deshalb steigt Emil am Bahnhof Zoo aus (noch ohne Christiane F.) und verfolgt diesen und lernt dabei die Jugendgang um Gustav mit der Hupe kennen, die ihm gleich ihre Unterstützung zusicht. Generalstabsmäßig (also typisch deutsch) wird die Verfolgung des Diebes geplant, der in ein Hotel am Nollendorfplatz fährt....Wenn man möchte, kann man sicherlich als Berliner oder Berlin-Tourist alle Orte nachverfolgen, die im Buch vorkommen, eine gelungene Lektüre und als Buch ein All-ager.

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    • 3
  • Gemeinsam sind wir stark

    Emil und die Detektive
    sommerlese

    sommerlese

    Das Kinderbuch "*Emil und die Detektive*" schrieb "*Erich Kästner*" bereits 1929. Es entwickelte sich zu einem immer noch begehrten Kinderbuchklassiker. Emil Tischbein wird von seiner Mutter im Zug allein nach Berlin geschickt. Die Zugfahrt zieht sich hin und Emil wird langsam müde. Doch einschlafen will er um keinen Preis. Denn er hat ein Vermögen bei sich, 140 Mark soll er seiner Großmutter überbringen. In seinem Abteil sitzt ein merkwürdiger Mann, Herr Grundeis, der ihn immer so komisch ansieht. Emil traut ihm nicht. Irgendwann nickt er ein, der Mann ist weg, aber sein Geld ebenfalls. Er springt aus dem Zug und verfolgt den Mann. Seine Oma und Cousine Pony Hütchen warten vergeblich auf Emil. Diese aufregende Geschichte ist in Kinderaugen ein realistisches Abenteuer, niemand möchte in Emils Haut stecken. Besonders die Erwachsenen, die Emil trifft, kommen hier nicht gut weg. Alle sind unfreundlich zu Emil oder ignorieren ihn. Doch als er Gustav trifft, beginnt eine Freundschaft, die sich bewährt. Emils Verfolgungsjagd mit Hilfe einer aufgeweckten Berliner Jungengruppe ist schon ein großer Spaß. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Dieb zu überführen. In solche Situation versetzen sich Kinder gerne und erleben diesen Fangerfolg gerne mit. Denn hier ist es mit Emil ein Kind, das die Hauptrolle spielt. Doch das Buch hat auch einen etwas angestaubten Charakter. Es spielt in der 20er Jahren, daher sind die Währung und einige Begriffe veraltet.Auch die Namen sind alt. Über den Namen Pony Hütchen konnte ich schon als Kind sehr lachen, und ich bin über 50 Jahre alt. Es könnte nach heutigen Maßstäben lebendiger geschrieben sein, diese Musterknaben sind nicht mehr ganz zeitgemäß. Wenn man Kindern allerdings erklärt, wie alt das Buch ist, können sie sich gut darauf einstellen und finden es spannend. Die Sprache ist gut verständlich, Kästner benutzt humorvolle und klare Beschreibungen, die auch heute noch mit Interesse gelesen werden. Für mich ist dieses Buch eine immer wieder willkommene Kindheitserinnerung und ich halte mir auch vor Augen, dass schon mein Vater dieses Buch als Kind geliebt hat. Ein Kinderbuchklassiker, der Kindern die Wichtigkeit von Mut und Freundschaft aufzeigt und den kindlichen Leser in die Rolle des Titelhelden versetzt.

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    • 2
    Janosch79

    Janosch79

    21. April 2016 um 10:45
  • Ein alter, moderner Kinderbuchklassiker

    Emil und die Detektive
    Nymphe

    Nymphe

    21. September 2015 um 12:07

    Inhalt: Emil fährt zum ersten Mal alleine mit dem Zug zu seiner Verwandtschaft in Berlin. Doch leider wird im auf der Fahrt sein gesamtes Geld gestohlen. Kurzentschlossen verfolgt er den Dieb und bekommt dabei bald Hilfe von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs. Bewertung: Das Buch ist einfach nur klasse. Es ist, obwohl schon fast hundert Jahre alt, so geschrieben, dass jedes heutige Kind sich dort wiederfindet. Die Sprache ist verständlich, verniedlicht aber auch nichts. Wieder einmal nimmt Erich Kästner seine Leser ernst, ohne sie zu überfordern. Gleichzeitig vermittelt das Buch zeitlose Werte, wie Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und Loyalität. Der junge (und auch der nicht so junge) Leser findet hier Vorbilder, die ihm gut tun. Auch Probleme der Figuren werden nicht verschleiert: Die Mutter ist alleinerziehend und arbeitet, die Großmutter ist auf die Unterstützung ihrer Töchter angewiesen und Emils Cousine beschwert sich über die Rolle der Frau. Das Buch ist also auch in dieser Hinsicht viel moderner, als erwartet. Fazit: Wieder einmal ein Buch von Erich Kästner, das ich uneingeschränkt jedem Leser empfehlen kann.

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  • Top! :)

    Emil und die Detektive
    Esra1907x

    Esra1907x

    08. February 2014 um 18:24

    Ein tolles Buch!
    Lese ich immer wieder gerne und werde es wohl eine ganze Weile noch gerne lesen. :)

    Einfach klasse.
    Danke Erich Kästner, für dieses wundervolle, lustige und spannende Buch. :)

  • Zeitlos, klassisch, klasse!

    Emil und die Detektive
    Willigirl

    Willigirl

    13. August 2013 um 20:19

    Egal in welchem Alter man sich gerade befindet (so lange man Lesen kann :D) muss man dieses Buch mindestens einmal im Leben gelesen haben. Erich Kästner hatte mit diesem Buch einen Meilenstein für das leichte Lesevergnügen hinterlassen.

  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    17. July 2012 um 20:37

    Tolles Kinderbuch :)
    Ein Klassiker, den man gelesen haben muss.

  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    Eternity

    Eternity

    27. January 2012 um 11:59

    Ein Klassiker, der in keinem (Kinder-)Bücherregal fehlen darf! Ich denke, jeder kennt die Geschichte um Emil, der seine Oma in Berlin besuchen fährt und ihm auf der Zugfahrt das hart verdiente Geld der Mutter gestohlen wird. Das lässt Emil natürlich nicht auf sich sitzen und verfolgt den Mann mit steifem Hut. Bei seiner Observation trifft er auf Gustav, der seine Hilfe anbietet. Dankbar willig Emil ein und schon ist eine Horde Jungen hinter dem Dieb her. Eine phantastische Detektivgeschichte, die besonders Kinder zum Träumen anregt. Denn wer würde nicht gern mal ein Detektiv sein, der einen großen Dieb schnappt und als Held gefeiert wird?? Immer wieder schön zu lesen!! :)

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  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    vormi

    vormi

    20. November 2011 um 23:16

    Eines meiner Leblingsbücher, die Geschichte von Erich Tischbein fand ich schon als junges Mädchen sehr aufregend.
    Wieder einer der tollen Klassiker, die Generationen von Kindern und Jugendlichen gerne gelesen haben und mit denen sie aufgewachsen sind.

  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    Dubhe

    Dubhe

    09. October 2011 um 21:07

    Ein echt nettes und süßes Kinderbuch des Autors Erich Kästner.
    Ich kenne nur gute Bücher und Gedichte von ihm. Er ist einer meiner bevorzugten Autorin.
    Ich kann ihn einfach nur weiterempfehlen!

  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    23. July 2010 um 11:55

    Emil Tischbein darf zum ersten Mal alleine nach Berlin zu seiner Großmutter fahren. Im Zug lernt er den ihm nett erscheinenden Herrn Grundeis kennen. Doch Emil schläft ein und als er aufwacht ist all sein Geld weg. Natürlich ist ihm klar, Herr Grundeis hat das Geld. Er verfolgt den Dieb und zusammen mit seinem neuen Freund Gustav, seiner Cousine Ponny Hütschen und vielen anderen Kids versuchen sie Herrn grundeis zur Strecke zu bringen. ___________________________________ Ich habe dieses Buch gerne gelesen als ich ein Kind war. Es ist ein tolles Werk von Erich Kästner. Man sollte es auf jeden Fall mal gelesen haben. Viel Spaß dabei^^

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  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2010 um 15:24

    Erich Kästner beschreibt sehr athmosphärisch, wie ein kleiner Junge, mit seinen Freunden auch allein ganz gut zurecht kommt. Ein schöne kindliche Welt, in die man eintaucht. Es ist schon lange her. Es war gut!

  • Rezension zu "Emil und die Detektive" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    PaulTemple

    PaulTemple

    31. May 2010 um 21:55

    Die spannende Geschichte von Emil Tischbein, der allein mit dem Zug in das riesige Berlin fährt und dort mithilfe ganzer Heerscharen von Kindern einen Dieb fängt, gilt als ein Kinderbuchklassiker, der seit seinem Erscheinen 1929 Millionen von Leser begeistert hat. Ich schließe mich dieser Begeisterung an, denn nach wie vor fasziniert Erich Kästners herzerwärmender und ironischer Schreibstil, der wirklich einzigartig ist! Eine ganz klare Leseempfehlung, sowohl für Kinder, als auch Erwachsene. :)

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  • Rezension zu "Emil und die Detektive / Emil und die drei Zwillinge" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    tinaberlin

    tinaberlin

    25. November 2009 um 13:50

    Emil fährt mit dem Zug zu seiner Familie nach Berlin. Während der Reise wird ihm sein Geld gestohlen. In Berlin angekommen, ist er auf der Suche nach dem Dieb. Dabei helfen ihm Pony Hütchen und viele andere kleine Dedektive.
    Eine spannende Geschichte - nicht nur für Kinder.

  • Rezension zu "Emil und die Detektive / Emil und die drei Zwillinge" von Erich Kästner

    Emil und die Detektive
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2009 um 03:35

    Wie schöööön!
    Manche Bücher gibt es seit und für Ewigkeiten!

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