Erich Kästner Fabian: Die Geschichte eines Moralisten

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Inhaltsangabe zu „Fabian: Die Geschichte eines Moralisten“ von Erich Kästner

"Ich bewundere diesen Roman, den ich mehrmals gelesen habe, zutiefst." Graham Greene über "Fabian" Hier "lässt der Dichter mitten im irrsinnigen Berlin einen Menschen herumlaufen, einen weder sehr starken noch sehr geschickten, aber eben einen Menschen: einen, der noch nicht irrsinnig ist, der Herz und Verstand hat". Hermann Hesse Dr. Jakob Fabian lässt sich durch das Berlin der "Goldenen Zwanziger" treiben. Er wirft sich in erotische Abenteuer, trinkt mit Journalisten um die Wette und versucht, im Labyrinth der Großstadt seine Integrität und seine Ideale zu behaupten. Doch die Stadt windet sich wie in einem Fiebertraum; moralische Normen haben ihre Gültigkeit verloren, politische Extreme befehden sich, und die junge Demokratie der Weimarer Republik wird in ihren Grundfesten erschüttert. Dann lernt Fabian im Atelier einer Bildhauerin, wo sich leichte Mädchen und Todeskandidaten ein Stelldichein geben, die junge Juristin Cornelia kennen. Sie verlieben sich - doch bald wird Fabian erneut vom Strudel seiner Zeit erfasst. Mit "Fabian" hat Erich Kästner einen unverwüstlichen Klassiker der Moderne geschrieben; ein Werk, das nicht nur als historisch-politisches, sondern vor allem auch als menschliches Dokument von zeitloser Bedeutung ist.

Erich Kästner mit einem Roman für Erwachsene.

— JuergenVogel
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  • Satirischer Streifzug durch das Berlin um 1930

    Fabian: Die Geschichte eines Moralisten
    JuergenVogel

    JuergenVogel

    03. December 2014 um 21:27

    In vierundzwanzig kurzen und kurzweiligen Kapiteln begleiten wir Fabian durch das nur wenig glanzvolle Berlin seiner Zeit. Während andauernd schwieriger politischer und gesellschaftlicher Verhältnisse, verdingt sich der promovierte Germanist als Reklametexter, bis er schließlich auch diese Anstellung verliert. Als scharfsinniger Beobachter verschafft er uns einen provokativen Blick auf den mit den schwierigen Zeiten einhergehenden moralischen Verfall der Gesellschaft.

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