Erich Loest Jungen die übrigblieben

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Inhaltsangabe zu „Jungen die übrigblieben“ von Erich Loest

»Sie haben sich am 3. Juni ´44 bis 18 Uhr in Zeithain über Riesa, Hauptlager, einzufinden!« Ein Telefonanruf in der Schule, der überstürzte Abschied von den Lehrern und letzten Schülern, zwei Tage voller Hektik und Ratschläge des Vaters, nur ja nicht aufzufallen: Dann steht der junge Walther Uhlig aus Chemnitz nervös vor den Toren des Truppenübungsplatzes. Nicht, das er nicht gern Soldat geworden wäre, das wollten doch alle Kameraden gern, aber die Rekrutenzeit, der Drill, davor hat er insgeheim ein wenig Angst. Und in der Tat: Schlafentzug, Demütigungen und Schinderei erfüllen ihren Zweck. Sie lassen bei den Kindersoldaten ein fatales Kollektivbewusstsein entstehen, in dem sich Wut, Abstumpfung und erlernter Nationalfanatismus mischen, und machen sie zu den gedankenlosen Draufgängern, die der verlorene Krieg braucht. Uhlig hat Glück: Er überlebt das Inferno und gerät in sowjetische Gefangenschaft, kehrt zurück ins zerstörte Deutschland. Doch für einen, der übrigblieb, ist der Weg lang in das, was normales Leben heißt.

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