Erich M. Remarque Der schwarze Obelisk

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze Obelisk“ von Erich M. Remarque

Frühjahr 1923: Die Geschäfte der Grabdenkmalsfirma Heinrich Kroll & Söhne gehen gut, sie verkauft glänzend und wird trotzdem von Tag zu Tag ärmer. In Deutschland ist Inflation. Das rasch bedruckte Papier verliert innerhalb weniger Stunden seinen Wert, das tägliche Leben wird vom harten Dollarkurs diktiert. (Quelle:'01.01.1956')

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  • Rezension zu "Der schwarze Obelisk" von Erich Maria Remarque

    Der schwarze Obelisk

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2010 um 10:35

    Die Geschichte ist soetwas wie eine Art Kurzbigraphie Ludwigs. Er erzählt dem Leser was passiert oder ab und auch etwas aus seiner Vergangenheit. Hauptsächlich kommen Gespäche bei der Arbeit oder aber am Abend mit seinen Kumpels zustande. Die Themen sind hier meist wiederkehrend: Politik, Inflation, Frauen,... Der Schreibstil ist recht trocken. Der Roman ist zwar in mehrer Kapitel aufgeteilot, oft wechselt der Ort des Geschehens direkt im nächsten Satz (ohne Absatz dazwischen), so das es recht schwer ist nachzuvollziehen wo Ludwig sich grade befindet. Für mich viel zu trocken, ohne geringste Spannung und einfach mühsam zu lesen.

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  • Rezension zu "Der schwarze Obelisk" von Erich Maria Remarque

    Der schwarze Obelisk

    Keksisbaby

    29. September 2008 um 14:42

    Ein sehr poetisches Buch, das sich mit den Gefühlen und Gedanken der Nachkriegsgeneration nach dem ersten Weltkrieg auseinandersetzt. Beeindruckend war für mich festzustellen das die Fragen, die der Hauptakteur sich auf der Suche nach, nach dem Lebenssinn, nach Religion und Liebe stellt, noch heute diesselben sind. Remarque hat das Talent Geschichte lebensnah zu vermitteln ohne dabei belehrend zu wirken. Ein wundervolles Buch das ich jedem nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Der schwarze Obelisk" von Erich Maria Remarque

    Der schwarze Obelisk

    Leserausch

    15. November 2007 um 17:05

    Klasse Milleuschilderung aus einem kleinen Kaff in Deutschland zum Zeitpunkt der gallopierenden Inflation ( 1923 ) - Kaisertreue, Sozialisten, Hurra-Patriotismus, die ersten Regungen des erwachenden Nationalsozialismus, Geschichten von Huren, Halsabschneidern und Grabsteinhändlern ... kurz, eine sehr lesenswerte Lektüre.

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