Erich Maria Remarque Arc de Triomphe

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Inhaltsangabe zu „Arc de Triomphe“ von Erich Maria Remarque

Arc de Triomphe wurde Remarques zweiter Welterfolg nach Im Westen nichts Neues: Mit packender Leidenschaft erzählt Remarque die Geschichte des Arztes Ravic, der nach Paris emigriert und hier den Vorabend des Zweiten Weltkrieges erlebt. Aus Liebe zu zwei Frauen und dem Hass auf einen Gestapoagenten entwickelt sich das Drama eines Exilschicksals, in dessen Realität sich der Aufstand gegen den Terror einer ganzen Poche spiegelt.Paris, am Vorabend des Zweiten Weltkrieges: Hier trifft der aus Deutschland geflohene Arzt Ravic den Gestapo-Agenten Haake wieder, der seine Frau zu Tode gefoltert hat. Ravic sinnt auf Rache und lockt Haake in eine tödliche Falle.

Ein Einblick in die Psyche von Krieg, Flucht und Terror zerstörten Menschen. An die Liebe geklammert leben sie in den Tag und wollen vergessen.

— Caastorb

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  • Rezension zu "Arc de Triomphe" von Erich Maria Remarque

    Arc de Triomphe

    bond

    03. June 2012 um 15:39

    Balsam für die Seele!
    Schweigen im Schwingen-milder Takt-Ewigkeit__der Augenblick Pause.Offenes und geschlossenstes SEIN.
    Eine Liebe,ein Albtraum,Verrat-und Geschichte_ein Meisterstück und unbedingt zu lesen__Ein Aprilmorgen mit allem Geruch+Gefühl was dazu gehört!

  • Rezension zu "Arc de Triomphe" von Erich Maria Remarque

    Arc de Triomphe

    Monsignore

    31. January 2010 um 21:45

    Beim Lesen dieses Romans kaufte ich mir meine erste Flasche Calvados. Denn er fließt alle paar Seiten in entrückten Pariser Nächten. Ein Emigrantenschicksal wird aufgeblättert - erst romantisch verklärt, dann bitter und nüchtern. Ein aus dem KZ geflohener Arzt findet in einem heruntergekommenen Hotel in Paris Unterschlupf, praktiziert illegal. Seine große Liebe verendete elendig unter der Gestapo-Folter, seine neue Liebe in Paris flieht seine Armut, Depression und seine exzessive Lust auf Calvados. Dieses Buch betäubt seinen Leser, nimmt ihn für die Zeit des Lesens weg von seiner Welt. Man wird in eine alte Pariser Welt entführt, wo die letzten Reste von Freiheit vor dem Untergang zelebriert wurden von Menschen, die ahnten oder wussten, was bevorstand. Die verschrobenen Taxifahrer morgens in ihrer Stammkneipe, die zerschlissenen Hotelzimmer, wo sich noch einmal geliebt wurde, das ganze Elend des Exils, die Sehnsucht nach einem Deutschland, das zertreten wurde - all das und viel mehr spiegelt sich im Calvadosblick dieses Romans. Heute kennt man dieses Buch kaum noch, doch es erlebte Millionenauflagen, insbesondere in den USA, wo man nach 1945 nach Erklärungen für das Unfaßbare dürstete. Remarque konnte es erklären. Und auch er liebte den Calvados.

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  • Rezension zu "Arc de Triomphe" von Erich Maria Remarque

    Arc de Triomphe

    alexander_engel

    18. November 2009 um 10:42

    Dieses Buch ist größes Schweigen. Während man liest, und lange Zeit danach. Eine sensible Geschichte um Flucht, Verstecken, Liebe und trotzdem Leben. Remarques Bücher zeichnet vor allem Eines aus: Sehnsucht verbreiten und einen in dieser Zeit leben lassen. Miterleben lassen. Große Literatur, die Tod und Leben auf eindrucksvolle Art miteinander verbindet. Tränen und Lachen begleiten den Leser, und jedes weitere Buch ist auch ein Einblick in die deutsche Geschichte.

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  • Rezension zu "Arc de Triomphe" von Erich Maria Remarque

    Arc de Triomphe

    Wolkenatlas

    04. September 2008 um 15:01

    "Arc de Triomphe" ist, obwohl hie und da vielleicht an der Grenze zum Kitsch (ist aber der Film "Casablanca" auch...), ein Geniestreich. Eines der wenigen Bücher, die ich alle paar Jahre gerne erneut lese. Eine Beschreibung der Story muss nicht sein, da ist schon mehr als genug verraten worden. "Arc de Triomphe" ist ein Buch über die Liebe, über Treue, Verrat, grosse Gefühle, über die Beziehung zwischen Mann und Frau, über grenzenlosen Mut und absolute menschliche Grösse. Obwohl es unter Umständen vielleicht nicht Remarques bester Roman ist, ist "Arc de Triomphe" mein Lieblingsbuch von Erich Maria Remarque.

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