Erich Maria Remarque Im Westen nichts Neues

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Inhaltsangabe zu „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque

Die Welt braucht diesen Roman – Deutschland diese Lesung: In diesem Bestseller beschwört Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges mit zupackender Lebendigkeit und in einer Sprache, die für jede Generation wieder neu spricht. Getrieben von den Hetzreden ihres Klassenlehrers Kantorek melden sich Paul Bäumer und seine Klassenkameraden von der Schulbank weg freiwillig an die Front. In den Schützengräben der Westfront erleben sie hautnah und brutal die Sinnlosigkeit und das Grauen des Krieges. Die Lesung von Daniel Brühl öffnet uns das Ohr, wenn sie ungekürzt und in schönster Einfachheit einer Stimme alles überlässt – eine adäquate Lesung von Remarques großem Anti-Kriegsroman.

Unbarmherzige, deutliche Darstellung des 1. Weltkriegs aus Sicht des jungen Paul, der an der Westfront seine Freunde und sein Leben verliert

— black_horse
black_horse

Ein fantastisches Buch und hier auch ganz fantastisch von August Diehl gelesen!

— sofie
sofie

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  • Die Unbarmherzigkeit des Krieges

    Im Westen nichts Neues
    black_horse

    black_horse

    28. August 2015 um 23:37

    Dieses Buch ist eine Dokumentation der Grausamkeit des Krieges. Es beschönigt nichts, es will deutlich machen, wie schrecklich junge Menschen im Krieg verheizt wurden. Der junge Paul Bäumer meldet sich mit seinen Klassenkameraden geschlossen zum Kriegsdienst. Die jungen Männer sind gut indoktriniert und denken, das Richtige für ihr Land zu tun. Doch die Front zeigt ihnen sehr schnell, dass sie ums Überleben kämpfen. Als sie den ersten Kameraden verlieren, ist der Schock groß. Aber auch auf Heimaturlaub fühlt Paul sich nicht mehr wohl. Er ist zerrissen, passt nirgends mehr hin. Das "richtige" Leben ist für ihn zur Farce geworden. Dann ist es soweit: Paul tötet einen Franzosen, der zu ihm in den Graben gesprungen ist. Auge in Auge muss er zusehen, wie der Gegner, der doch auch nur ein Mensch ist, stirbt. Auch Paul wird verwundet, der Leser/Hörer erfährt einiges über die Verhältnisse im Lazarett, bevor er wieder an die Front zurückkehrt. Die Reihen seiner Freunde lichten sich. Als der Krieg fast vorbei ist und Paul sich schon Gedanken macht, wie ein Leben ohne Krieg für ihn aussehen wird, fällt auch er. Die Nachrichten melden "im Westen nichts neues". Ein Menschenleben, viele Menschenleben, nach Jahren der Schlacht keiner Meldung mehr wert. Ich habe dieses Buch als Jugendliche schon einmal gelesen. Es ist eines der wenigen Bücher, die ich nun noch einmal gehört habe. Es ist ein zeitloses, eindringliches Werk, das wichtig ist, um nicht zu vergessen. Es ist richtig und wichtig, dass es auch heute immer wieder neu aufgelegt und an die Jugend weitergegeben wird.

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  • Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque

    Im Westen nichts Neues
    michella propella

    michella propella

    14. July 2011 um 21:32

    vor dem buch habe ich mich immer gescheut; den film haben wir in der schule gesehen. trotzdem wollte ich die literarische vorlage gerne "lesen". darum die entscheidung fürs hörbuch und es hat sich wirklich gelohnt! gekonnt, pointiert, klar und vor allem einfühlsam liest august diehl einen ausschnitt aus dem leben des jungen soldaten vor, der im 1. weltkrieg aus seiner heimatstadt an die front berufen wird, für den urlaub zurückkehrt und wieder an die französische front muss. der roman macht betroffen. aber vor allem schafft er es meisterlich uns die geschehnisse (oder auch das nicht-geschehen) der zeit nahe zu bringen und die lethargie, die monotonie, die schreckliche ungewissheit, "überzeugungslosigkeit" und schließlich fast an gleichgültigkeit grenzende starre der damaligen, oftmals jugendlichen, grenzsoldaten darzustellen. fazit: august diehl in hochform - unbedingt hören!

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