Im Westen nichts Neues

von Erich Maria Remarque 
4,3 Sterne bei928 Bewertungen
Im Westen nichts Neues
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Julien_Applers avatar

Eine bessere Beschreibung einer Kriegssituation wird man in keiner Literatur finden. Hart, brutal und realistisch.

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Wie dumm muß man sein um mit dem Säbel zu rasseln?

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Inhaltsangabe zu "Im Westen nichts Neues"

Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462022858
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:263 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:01.01.1993
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.06.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Tintenklecks98s avatar
    Tintenklecks98vor 2 Monaten
    Kriege zerstören Menschen

    - Wir fahren ab als mürrische oder gut gelaunte Soldaten, - wir kommen in die Zone, wo die Front beginnt, und sind Menschentiere geworden. - S. 46

    - Wir sind keine Jugend mehr. Wir wollen die Welt nicht mehr stürmen. Wir sind Flüchtende. Wir flüchten vor uns. Vor unserem Leben. Wir waren achtzehn Jahre und begannen die Welt und das Dasein zu lieben; wir mussten darauf schießen. Die erste Granate, die einschlug, traf in unser Herz. Wir sind abgeschlossen vom Tätigen, vom Streben, vom Fortschritt. Wir glauben nicht mehr daran; wir glauben an den Krieg. - S. 67

    - Kamerad, ich wollte dich nicht töten. Sprängst du noch einmal hier hinein, ich täte es nicht, wenn auch du vernünftig wärest. Aber du warst mir vorher nur ein Gedanke, eine Kombination, die in meinem Gehirn lebte und einen Entschluss hervorrief - diese Kombination habe ich erstochen. Jetzt sehe ich erst, dass du ein Mensch bist wie ich. Ich habe gedacht an deine Handgranaten, an dein Bajonett und deine Waffen - jetzt sehe ich deine Frau und dein Gesicht und das Gemeinsame. Vergib mir, Kamerad! Wir sehen es immer zu spät. Warum sagt man uns nicht immer wieder, dass ihr ebenso arme Hunde seid wie wir, dass eure Mütter sich ebenso ängstigen wie unsere und dass wir die gleiche Furcht vor dem Tode haben und das gleiche Sterben und den gleichen Schmerz -. Vergib mir, Kamerad, wie konntest du mein Feind sein. Wenn wir diese Waffen und diese Uniform fortwerfen, könntest du ebenso mein Bruder sein wie Kat und Albert. Nimm zwanzig Jahre von mir, Kamerad, und stehe auf - nimm mehr, denn ich weiß nicht, was ich damit beginnen soll. - S. 154

    - Ich bin jung, ich bin zwanzig Jahre alt; aber ich kenne vom Leben nichts anderes als die Verzweiflung, den Tod, die Angst und die Verkettung sinnloser Oberflächlichkeit mit einem Abgrund des Leidens. Ich sehe, dass Völker gegeneinander getrieben werden und sich schweigend, unwissend, töricht, gehorsam, unschuldig töten. Ich sehe, dass die klügsten Gehirne der Welt Waffen und Worte erfinden, um das alles noch raffinierter und länger dauernd zu machen. - S. 180

    - Wären wir 1916 heimgekommen, wir hätten aus dem Schmerz und der Stärke unserer Erlebnisse einen Sturm entfesselt. Wenn wir jetzt zurückkehren, sind wir müde, zerfallen, ausgebrannt, wurzellos und ohne Hoffnung. Wir werden uns nicht mehr zurechtfinden können. - S. 198

    Ein Buch, mit zeitlos wahren Erkenntnissen, welches nichts an Brisanz und Aktualität eingebüßt hat. Der Mensch ist sein größter Feind und richtet sich selbst zugrunde. 

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wie dumm muß man sein um mit dem Säbel zu rasseln?
    im Westen nichts Neues

    Erster Weltkrieg 1914...1918
    Wie wenig Ehrfurcht vor dem Leben bei allen Staatslenkern dieser Epoche vorhanden ist erzählt uns in seinem Roman Erich Maria Remarqe. Wer ihm nicht glaubt kann das nachlesen, seriöse Berichte über die Ereignisse an der Westfront und was zum leichenfressenden Blutsommer 1916 geführt hat finden sich mühelos. Hundert Jahre sind seitdem vergangen und ein weiterer verheerender Krieg hat die Welt während dieser Spanne gerüttelt. Wach davon geworden ist scheinbar niemand. Die Opfer sollten nicht vergessen werden, darum empfehle ich dieses Buch. Albert Schweitzer sagte einmal:
    "Aus der Ehrfurcht vor dem Leben erwächst der Welt Frieden."

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    itwt69s avatar
    itwt69vor 2 Jahren
    die verlorene Generation

    Wer noch nicht überzeugt davon ist, wie sinnlos Kriege sind, der sollte dieses Buch lesen. Schonungslos wird vom Alltag an der Front berichtet - kein normal denkender Mensch kann sich so etwas wünschen oder tolerieren. Aus Schülern werden automatisierte Killermaschinen, auf beiden Seiten. da darf man sich nicht wundern, wenn die Zurückgekehrten mit nichts mehr klarkommen - eine verlorene Generation eben.

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    GrueneRonjas avatar
    GrueneRonjavor 2 Jahren
    Ein Lesemuss gegen das Vergessen

    „Wären wir 1916 heimgekommen, wir hätten aus dem Schmerz und der Stärke unserer Erlebnisse einen Sturm entfesselt. Wenn wir jetzt zurückkehren, sind wir müde, zerfallen, ausgebrannt, wurzellos und ohne Hoffnung. Wir werden uns nicht mehr zurechtfinden können.“ (S.196)

    Dieses Buch handelt von 7 Schülern, die in den ersten Weltkrieg ziehen, angestachelt von ihrem Lehrer. Sie befinden sich mitten im Geschehen, in den Gräben an der Front, und hinter der Front, wenn sie gerade abgelöst wurden. Dieses Buch beschreibt nicht nur die Schrecken an der Front, sondern das ganze drum herum. Die Erzählweise ist aus der Ich-Perspektive, sodass der Leser wirklich mitten im Geschehen steckt.
    Im Westen nichts neues hat mich tief berührt, einen Eindruck hinterlassen, der nicht mehr weg geht. Es geht nicht nur um die Front und den Krieg, es geht um die Jungs, deren Zukunft zerstört wurde, die begeistert in den Krieg gezogen sind, um zu sterben. Die mit ihren 19 Jahren schon uralt waren, und genug Schrecken und Tod gesehen haben, um für ein ganzes Leben zu reichen, was sie jedoch nicht mehr erleben. Es geht um einen Krieg, der Leben zerstört hat. Und um die Menschen, deren Leben zerstört wurden in einem Krieg, mit dem sie eigentlich nichts am Hut hatten.

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    MaggieMachs avatar
    MaggieMachvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein berührendes Buch das einen Einblick in eine Generation ohne Hoffnung gewährt. Sehr empfehlenswert!
    Eine andere Sichtweise auf ein bekanntes Thema.

    Wie ein Krieg ein Land zerstört, was seine politischen Folgen sind und wer ihn anzettelt, sind Dinge, die in den Nachrichten und später den Geschichtsbüchern erscheinen. Aber was ist mit den Menschen, die als Kanonenfutter ihr Leben lassen? Das Buch gibt einen Einblick in die Welt der hoffnungslosen Generation junger Männer, die für ihr Land und die Ideologien anderer ihr Leben opfern. Es zeigt die Sinnlosigkeit, die das wahre Gesicht der Heldenmythen ist.
    Ein authentisch wirkender Einblick in das Kriegsgeschehen, für alle, die das Glück haben, in Friedenszeiten zu leben.
    Filmempfehlung: Walz with Bashir.

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    LaLecturevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Harter Tobak, lohnt sich aber. Eine schonungslose und realistische Schilderung des Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg
    Harter Tobak, lohnt sich aber

    Inhalt

    "Im Westen nichts Neues" erzählt von den Erlebnissen des jungen Soldaten Paul Bäumer an der Front während des Ersten Weltkriegs.



    "Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Krieg zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam."

    Meinung

    "Im Westen nichts Neues" ist einer der nicht nur in Deutschland bekanntesten Kriegsromane überhaupt und das meiner Meinung nach zu Recht. Nach dieser Lektüre wird es umso unbegreiflicher, dass man nur 21 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs einen zweiten anfing, denn dieser Roman schildert die Schrecken eines Krieges eindringlich und schockierend.

    "'Albert, was würdest du tun, wenn jetzt mit einemmal Frieden wäre?'
    'Frieden gibt's nicht!', äußert Albert kurz."


    Der Roman ist aufgebaut wie ein direkter Bericht des Ich-Erzählers Paul Bäumer über seine Kriegserlebnisse. Es gibt keinen kunstvoll aufgebauten Spannungsbogen, keine aufwändigen Charakterisierungen, nur die quasi hautnahe Schilderung des "ganz normalen" Alltags eines Soldaten an der Front. So wirkt der Roman tatsächlich weniger wie ein Roman und mehr wie eine Art Sachbuch, denn sicherlich steckt auch einiges Autobiografisches darin, da Remarque selbst in jungen Jahren an der Front war.
    Mal werden Gefechte geschildert, mit recht detailreichen Beschreibungen, die nichts für schwache Nerven sind, mal blödeln Paul und seine Freunde in ihrem Lager rum und amüsieren sich, wenn sie ihrem ehemaligen Ausbilder eins auswischen können, dann wiederum werden ernsthafte und teilweise recht philosophische oder politische Gespräche über den Krieg geführt. So wird das Buch trotz des fehlenden roten Fadens nie langweilig.

    "'Ich glaube, es ist mehr eine Art Fieber', sagt Albert. 'Keiner will es eigentlich, und mit einem Male ist es da. Wir haben den Krieg nicht gewollt, die andern behaupten dasselbe - und trotzdem ist die halbe Welt feste dabei.'"



    Er hat recht. Wir sind keine Jugend mehr. (...) Wir waren achtzehn Jahre und begannen die Welt und das Dasein zu lieben, wir mußten darauf schießen. Die erste Granate, die einschlug, traf unser Herz. Wir sind abgeschlossen vom Tätigen, vom Streben, vom Fortschritt. Wir glauben nicht mehr daran. Wir glauben an den Krieg."

    Größtenteils ist das Buch in einem sehr leichten, direkten Stil verfasst, der sich gut lesen lässt und dadurch umso eindringlicher wirkt.
    Besonders die Passagen an der Front, im Kampf, sind ziemlich harter Tobak, prägen sich aber gerade durch die blutigen und grausamen Details ein und bilden so die Aussage des Buches, auch wenn sie nie direkt erwähnt wird: Krieg ist grausam, für den einzelnen (wenn nicht sogar für alle) meist sinnlos und zerstört die Leben der Menschen für immer, selbst wenn sie nicht darin sterben.

    "Wir fahren ab als mürrische oder gutgelaunte Soldaten, wir kommen in die Zone, wo die Front beginnt, und sind Menschentiere geworden."

    Das Buch hat jedoch auch Passagen, in denen Paul still für sich alleine nachdenkt und plötzlich vergleichsweise kompliziert, mit vielen Metaphern ist recht schwülstig vor sich hinredet. Gerade im Vergleich zu den Teilen, in denen er direktes Geschehen oder andere Personen beschreibt, fiel es mir auf diesen Seiten recht schwer, seinen Gedankengängen zu folgen, was ich sehr schade fand, da sich das Buch so nicht in einem Rutsch durchlesen ließ.

    "Wie sinnlos ist alles, was je geschrieben, getan, gedacht wurde, wenn so etwas möglich ist! Er muß alles gelogen und belanglos sein, wenn die Kultur von Jahrtausenden nicht einmal verhindern konnte, daß diese Ströme von Blut vergossen wurden, daß diese Kerker der Qualen zu Hunderttausenden existieren. Erst das Lazarett zeigt, was der Krieg ist."


    Fazit

    "Im Westen nichts Neues" ist ein Buch, das jeder einmal gelesen sollte, denn es schildert die Schrecken eines Krieges auf brutale und ehrliche Weise und vermittelt so eine wichtige Botschaft, völlig ohne kompliziert gestaltete Figuren oder Handlungsstränge. Leider wird der meist direkte und leicht zu lesende Stil teilweise durch recht komplizierte, wenn nicht sogar umständliche geschriebene Passagen unterbrochen, die mich persönlich beim Lesen gestört haben, weshalb ich nur sehr gute vier Sterne vergeben kann.



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    Originaldibblervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine unglaublich authentisch und glaubwürdige Schilderung der Schrecken des ersten Weltkriegs.
    Eine glaubwürdige Schilderung der Schrecken des ersten Welkriegs

    "Jeder Soldat bleibt nur durch tausend Zufälle am Leben. Und jeder Soldat glaubt und vertraut dem Zufall."

    In "Im Westen nichts Neues" schildert Remarque, der selbst im ersten Weltkrieg an der Westfront gekämpft hat, das Soldatenleben im ersten Weltkrieg aus der Sicht des Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer. Das Buch wird in der Regel als Antikriegsroman eingestuft, auch wenn Remarque selbst es als ein unpolitisches Werk sah. Und genau darin besteht aus meiner Sicht die Stärke dieses Buches. Obwohl Remarque vieles von dem, was er schildert, selbst oder zumindest in seinem nahen Umfeld erlebt hat und man voll und ganz verstehen könnte, wenn er einen anklagenden Ton anschlüge, verzichtet er bewusst darauf. Er lässt seinen Ich-Erzähler alles recht unvoreingenommen schildern und so können all die Schrecken, die er schildert ein viel größere Wirkung auf den Leser entfalten, als sie es in einer anklagenden Schrift täten.

    "Im Westen nichts neues" ist ein Klassiker, den jeder junge Mensch lesen sollte.

    Kommentare: 1
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    mistellorvor 4 Jahren
    Antikriegsbuch

    Kaum ein Buch ist ein so überzeugendes  Antikriegsbuch wie dieses von Remarque.

    Lese Ausschnitte daraus mit meinen Schülern, wenn wir im Geschichtsunterricht den 1. Weltkrieg behandeln.

    Es beeindruckt sie jedes Mal, wenn  sie es lesen.

     

     

    Kommentare: 3
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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    Nicht umsonst gerühmt

    Eine furcht- und schonungslose Schilderung der Geschehnisse des ersten Weltkrieges, mit all seinen Schrecken und Absurditäten. Die Nähe zum Charakter kann beängstigend sein, vor allem, wenn es so weit geht, dass man das Senfgas quasi beim Lesen selbst sieht...
    Ehre und Pflichtgefühl werden antrainiert und gerne ziehen sie auf's Feld, aber wofür eigentlich? Für ihr Vaterland? Für die Politik? Menschen opferten ihr Leben, das so viel besser hätte verlaufen können, sinnlos in einem Stellungskrieg - eine Vorstellung, die keine noch so plastische Schilderung erreichen wird, aber Remarque versucht es zumindest und er versucht es eindrucksvoll.

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    A
    Arunvor 4 Jahren
    Aufrüttelnd!

    Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque

    Dieses Buch ist schon 1929 erschienen und gilt als eines der bedeutendsten Werke der Antikriegs-Literatur. Während der NS-Zeit war es in Deutschland verboten.

    Ein Buch über Menschen die den 1. Weltkrieg hautnah miterlebt haben.

    Anhand des 19 jährigen Paul Bäumer und einigen seiner Klassenkameraden erleben wir das Grauen des Krieges in ungeschönter Art und Weise mit.

    Hier meine Leseeindrücke.

    Viele der jungen Freiwilligen die zum Ausbruch des Krieges noch in Schulausbildung waren wurden regelrecht von der Lehrerschaft und dem Umfeld dazu gedrängt sich freiwillig zu melden.

    Schon in der Grundausbildung machen sie schlechte Erfahrungen mit Ausbildern die sich als Schinder und Schleifer erweisen.

    An der Westfront herrscht Stellungskrieg - dazu gehören Trommelfeuer mit Bomben, Granaten, Mienen, Gasangriffen und Grabenkämpfen.

    Die Versorgungslage ist schlecht, Hunger und Durst, Angst und Schlafmangel sind an der Tagesordnung.

    Im Umfeld und den eigenen Reihen gibt es viele Tote und Verletzte, nicht immer können diese geborgen werden!

    In den Lazaretten und Verbandsplätzen mangelt es vielfach an der richtigen Versorgung, auch hier viel Leid und Tod.

    Auf Heimaturlaub bemerkt Paul, dass es inzwischen auch dort Mangelwirtschaft gibt.

    Zurück an der Front geht im Sommer 1918 der Feldzug und das Sterben weiter.

    Ein Buch welches aufrüttelt und uns über den Unsinn von Kampfhandlungen nachdenken lässt.

    Sollte meiner Meinung nach von allen Interessierten an Geschichte als Lektüre in Betracht gezogen werden.

    Kommentare: 17
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    SusanneUlrikeMariaAlbrechts avatar
    SusanneUlrikeMariaAlbrecht
    Adventsgruß aus weiter Ferne.

    Aber tröstlich ist dies Wort:

    Ja, dieselben hohen Sterne

    leuchten uns - so hier wie dort.

    Sehnsucht wird die Brücke schlagen

    übern Strom und übers Land.

    http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de/article-der-wei-e-tag-zur-ewigkeit-125208797.html

    So sind wir in diesen Tagen

    dicht beisammen - Hand in Hand.


    Susanne Ulrike Maria Albrecht





    Etwas später als geplant und doch viel früher als erwartet,

    erscheint in Kürze das neue Werk "Chaoten, Mörder, Luder"

    von Susanne Ulrike Maria Albrecht.

    http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de
    Zum Thema

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