Erich Maria Remarque Im Westen nichts Neues

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Inhaltsangabe zu „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque

Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur

Einfach nur ergreifend !

— Schokokekz
Schokokekz

Eindringlich, bewegend, erschreckend! Sollte man gelesen haben.

— Meenama
Meenama

Das Buch hat mich echt schockiert. Hinterlässt einen dumpfen Schmerz und hat mich mehfach zum weinen gebracht. Trotzdem zu empfehlen!!

— Linichen
Linichen

Ohne Worte

— Julo
Julo

Berührende Schilderungen des Krieges, nicht mein Genre aber der Schreibstil überzeugt. Ein Klassiker, der sich den Titel verdient hat.

— Mortalitas
Mortalitas

Ein berührendes Buch das einen Einblick in eine Generation ohne Hoffnung gewährt. Sehr empfehlenswert!

— MaggieMach
MaggieMach

Beeindruckendes Zeugnis, das mit einer Klarheit an Sprache in der Lage ist, einem den Schrecken des Krieges ganz nahe zu bringen.

— Kunstguerilla
Kunstguerilla

So realitätsnahe geschrieben, dass ich oft den Tränen nahe war... Wirklich ein großartiges Werk.

— schickchriska
schickchriska

Ein erschütterndes Buch mit brutalen Szenen. Sehr fesselnd geschrieben, nicht zu Unrecht ganz große Literatur.

— buchhase
buchhase

"Krieg ist die Hölle" (zitiert nach William T. Sherman; General während des amerik. Sezessionskrieges).

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • die verlorene Generation

    Im Westen nichts Neues
    itwt69

    itwt69

    27. December 2016 um 19:44

    Wer noch nicht überzeugt davon ist, wie sinnlos Kriege sind, der sollte dieses Buch lesen. Schonungslos wird vom Alltag an der Front berichtet - kein normal denkender Mensch kann sich so etwas wünschen oder tolerieren. Aus Schülern werden automatisierte Killermaschinen, auf beiden Seiten. da darf man sich nicht wundern, wenn die Zurückgekehrten mit nichts mehr klarkommen - eine verlorene Generation eben.

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  • Ein Lesemuss gegen das Vergessen

    Im Westen nichts Neues
    GrueneRonja

    GrueneRonja

    11. September 2016 um 11:54

    „Wären wir 1916 heimgekommen, wir hätten aus dem Schmerz und der Stärke unserer Erlebnisse einen Sturm entfesselt. Wenn wir jetzt zurückkehren, sind wir müde, zerfallen, ausgebrannt, wurzellos und ohne Hoffnung. Wir werden uns nicht mehr zurechtfinden können.“ (S.196)Dieses Buch handelt von 7 Schülern, die in den ersten Weltkrieg ziehen, angestachelt von ihrem Lehrer. Sie befinden sich mitten im Geschehen, in den Gräben an der Front, und hinter der Front, wenn sie gerade abgelöst wurden. Dieses Buch beschreibt nicht nur die Schrecken an der Front, sondern das ganze drum herum. Die Erzählweise ist aus der Ich-Perspektive, sodass der Leser wirklich mitten im Geschehen steckt.Im Westen nichts neues hat mich tief berührt, einen Eindruck hinterlassen, der nicht mehr weg geht. Es geht nicht nur um die Front und den Krieg, es geht um die Jungs, deren Zukunft zerstört wurde, die begeistert in den Krieg gezogen sind, um zu sterben. Die mit ihren 19 Jahren schon uralt waren, und genug Schrecken und Tod gesehen haben, um für ein ganzes Leben zu reichen, was sie jedoch nicht mehr erleben. Es geht um einen Krieg, der Leben zerstört hat. Und um die Menschen, deren Leben zerstört wurden in einem Krieg, mit dem sie eigentlich nichts am Hut hatten.

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  • Eine andere Sichtweise auf ein bekanntes Thema.

    Im Westen nichts Neues
    MaggieMach

    MaggieMach

    23. April 2016 um 14:10

    Wie ein Krieg ein Land zerstört, was seine politischen Folgen sind und wer ihn anzettelt, sind Dinge, die in den Nachrichten und später den Geschichtsbüchern erscheinen. Aber was ist mit den Menschen, die als Kanonenfutter ihr Leben lassen? Das Buch gibt einen Einblick in die Welt der hoffnungslosen Generation junger Männer, die für ihr Land und die Ideologien anderer ihr Leben opfern. Es zeigt die Sinnlosigkeit, die das wahre Gesicht der Heldenmythen ist.Ein authentisch wirkender Einblick in das Kriegsgeschehen, für alle, die das Glück haben, in Friedenszeiten zu leben.Filmempfehlung: Walz with Bashir.

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  • Harter Tobak, lohnt sich aber

    Im Westen nichts Neues
    LaLecture

    LaLecture

    25. August 2015 um 04:05

    Inhalt "Im Westen nichts Neues" erzählt von den Erlebnissen des jungen Soldaten Paul Bäumer an der Front während des Ersten Weltkriegs. "Dieses Buch soll weder eine Anklage noch ein Bekenntnis sein. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Krieg zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam." Meinung "Im Westen nichts Neues" ist einer der nicht nur in Deutschland bekanntesten Kriegsromane überhaupt und das meiner Meinung nach zu Recht. Nach dieser Lektüre wird es umso unbegreiflicher, dass man nur 21 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs einen zweiten anfing, denn dieser Roman schildert die Schrecken eines Krieges eindringlich und schockierend. "'Albert, was würdest du tun, wenn jetzt mit einemmal Frieden wäre?' 'Frieden gibt's nicht!', äußert Albert kurz." Der Roman ist aufgebaut wie ein direkter Bericht des Ich-Erzählers Paul Bäumer über seine Kriegserlebnisse. Es gibt keinen kunstvoll aufgebauten Spannungsbogen, keine aufwändigen Charakterisierungen, nur die quasi hautnahe Schilderung des "ganz normalen" Alltags eines Soldaten an der Front. So wirkt der Roman tatsächlich weniger wie ein Roman und mehr wie eine Art Sachbuch, denn sicherlich steckt auch einiges Autobiografisches darin, da Remarque selbst in jungen Jahren an der Front war. Mal werden Gefechte geschildert, mit recht detailreichen Beschreibungen, die nichts für schwache Nerven sind, mal blödeln Paul und seine Freunde in ihrem Lager rum und amüsieren sich, wenn sie ihrem ehemaligen Ausbilder eins auswischen können, dann wiederum werden ernsthafte und teilweise recht philosophische oder politische Gespräche über den Krieg geführt. So wird das Buch trotz des fehlenden roten Fadens nie langweilig. "'Ich glaube, es ist mehr eine Art Fieber', sagt Albert. 'Keiner will es eigentlich, und mit einem Male ist es da. Wir haben den Krieg nicht gewollt, die andern behaupten dasselbe - und trotzdem ist die halbe Welt feste dabei.'" Er hat recht. Wir sind keine Jugend mehr. (...) Wir waren achtzehn Jahre und begannen die Welt und das Dasein zu lieben, wir mußten darauf schießen. Die erste Granate, die einschlug, traf unser Herz. Wir sind abgeschlossen vom Tätigen, vom Streben, vom Fortschritt. Wir glauben nicht mehr daran. Wir glauben an den Krieg." Größtenteils ist das Buch in einem sehr leichten, direkten Stil verfasst, der sich gut lesen lässt und dadurch umso eindringlicher wirkt. Besonders die Passagen an der Front, im Kampf, sind ziemlich harter Tobak, prägen sich aber gerade durch die blutigen und grausamen Details ein und bilden so die Aussage des Buches, auch wenn sie nie direkt erwähnt wird: Krieg ist grausam, für den einzelnen (wenn nicht sogar für alle) meist sinnlos und zerstört die Leben der Menschen für immer, selbst wenn sie nicht darin sterben. "Wir fahren ab als mürrische oder gutgelaunte Soldaten, wir kommen in die Zone, wo die Front beginnt, und sind Menschentiere geworden." Das Buch hat jedoch auch Passagen, in denen Paul still für sich alleine nachdenkt und plötzlich vergleichsweise kompliziert, mit vielen Metaphern ist recht schwülstig vor sich hinredet. Gerade im Vergleich zu den Teilen, in denen er direktes Geschehen oder andere Personen beschreibt, fiel es mir auf diesen Seiten recht schwer, seinen Gedankengängen zu folgen, was ich sehr schade fand, da sich das Buch so nicht in einem Rutsch durchlesen ließ. "Wie sinnlos ist alles, was je geschrieben, getan, gedacht wurde, wenn so etwas möglich ist! Er muß alles gelogen und belanglos sein, wenn die Kultur von Jahrtausenden nicht einmal verhindern konnte, daß diese Ströme von Blut vergossen wurden, daß diese Kerker der Qualen zu Hunderttausenden existieren. Erst das Lazarett zeigt, was der Krieg ist." Fazit "Im Westen nichts Neues" ist ein Buch, das jeder einmal gelesen sollte, denn es schildert die Schrecken eines Krieges auf brutale und ehrliche Weise und vermittelt so eine wichtige Botschaft, völlig ohne kompliziert gestaltete Figuren oder Handlungsstränge. Leider wird der meist direkte und leicht zu lesende Stil teilweise durch recht komplizierte, wenn nicht sogar umständliche geschriebene Passagen unterbrochen, die mich persönlich beim Lesen gestört haben, weshalb ich nur sehr gute vier Sterne vergeben kann.

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  • Antikriegsbuch

    Im Westen nichts Neues
    mistellor

    mistellor

    Kaum ein Buch ist ein so überzeugendes  Antikriegsbuch wie dieses von Remarque.

    Lese Ausschnitte daraus mit meinen Schülern, wenn wir im Geschichtsunterricht den 1. Weltkrieg behandeln.

    Es beeindruckt sie jedes Mal, wenn  sie es lesen.

     

     

    • 4
  • Adventsgruß aus weiter Ferne!

    Weihnachten, du schöne Zeit
    SusanneUlrikeMariaAlbrecht

    SusanneUlrikeMariaAlbrecht

    14. December 2014 um 12:38

    Adventsgruß aus weiter Ferne. Aber tröstlich ist dies Wort: Ja, dieselben hohen Sterne leuchten uns - so hier wie dort. Sehnsucht wird die Brücke schlagen übern Strom und übers Land. http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de/article-der-wei-e-tag-zur-ewigkeit-125208797.html So sind wir in diesen Tagen dicht beisammen - Hand in Hand. Susanne Ulrike Maria Albrecht Etwas später als geplant und doch viel früher als erwartet, erscheint in Kürze das neue Werk "Chaoten, Mörder, Luder" von Susanne Ulrike Maria Albrecht. http://susanne-ulrike-maria-albrecht.over-blog.de

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  • Eine glaubwürdige Schilderung der Schrecken des ersten Welkriegs

    Im Westen nichts Neues
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    "Jeder Soldat bleibt nur durch tausend Zufälle am Leben. Und jeder Soldat glaubt und vertraut dem Zufall." In "Im Westen nichts Neues" schildert Remarque, der selbst im ersten Weltkrieg an der Westfront gekämpft hat, das Soldatenleben im ersten Weltkrieg aus der Sicht des Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer. Das Buch wird in der Regel als Antikriegsroman eingestuft, auch wenn Remarque selbst es als ein unpolitisches Werk sah. Und genau darin besteht aus meiner Sicht die Stärke dieses Buches. Obwohl Remarque vieles von dem, was er schildert, selbst oder zumindest in seinem nahen Umfeld erlebt hat und man voll und ganz verstehen könnte, wenn er einen anklagenden Ton anschlüge, verzichtet er bewusst darauf. Er lässt seinen Ich-Erzähler alles recht unvoreingenommen schildern und so können all die Schrecken, die er schildert ein viel größere Wirkung auf den Leser entfalten, als sie es in einer anklagenden Schrift täten. "Im Westen nichts neues" ist ein Klassiker, den jeder junge Mensch lesen sollte.

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    • 2
    Arun

    Arun

    10. December 2014 um 10:21
  • Nicht umsonst gerühmt

    Im Westen nichts Neues
    dominona

    dominona

    17. October 2014 um 16:32

    Eine furcht- und schonungslose Schilderung der Geschehnisse des ersten Weltkrieges, mit all seinen Schrecken und Absurditäten. Die Nähe zum Charakter kann beängstigend sein, vor allem, wenn es so weit geht, dass man das Senfgas quasi beim Lesen selbst sieht... Ehre und Pflichtgefühl werden antrainiert und gerne ziehen sie auf's Feld, aber wofür eigentlich? Für ihr Vaterland? Für die Politik? Menschen opferten ihr Leben, das so viel besser hätte verlaufen können, sinnlos in einem Stellungskrieg - eine Vorstellung, die keine noch so plastische Schilderung erreichen wird, aber Remarque versucht es zumindest und er versucht es eindrucksvoll.

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  • Aufrüttelnd!

    Im Westen nichts Neues
    Arun

    Arun

    Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque Dieses Buch ist schon 1929 erschienen und gilt als eines der bedeutendsten Werke der Antikriegs-Literatur. Während der NS-Zeit war es in Deutschland verboten. Ein Buch über Menschen die den 1. Weltkrieg hautnah miterlebt haben. Anhand des 19 jährigen Paul Bäumer und einigen seiner Klassenkameraden erleben wir das Grauen des Krieges in ungeschönter Art und Weise mit. Hier meine Leseeindrücke. Viele der jungen Freiwilligen die zum Ausbruch des Krieges noch in Schulausbildung waren wurden regelrecht von der Lehrerschaft und dem Umfeld dazu gedrängt sich freiwillig zu melden. Schon in der Grundausbildung machen sie schlechte Erfahrungen mit Ausbildern die sich als Schinder und Schleifer erweisen. An der Westfront herrscht Stellungskrieg - dazu gehören Trommelfeuer mit Bomben, Granaten, Mienen, Gasangriffen und Grabenkämpfen. Die Versorgungslage ist schlecht, Hunger und Durst, Angst und Schlafmangel sind an der Tagesordnung. Im Umfeld und den eigenen Reihen gibt es viele Tote und Verletzte, nicht immer können diese geborgen werden! In den Lazaretten und Verbandsplätzen mangelt es vielfach an der richtigen Versorgung, auch hier viel Leid und Tod. Auf Heimaturlaub bemerkt Paul, dass es inzwischen auch dort Mangelwirtschaft gibt. Zurück an der Front geht im Sommer 1918 der Feldzug und das Sterben weiter. Ein Buch welches aufrüttelt und uns über den Unsinn von Kampfhandlungen nachdenken lässt. Sollte meiner Meinung nach von allen Interessierten an Geschichte als Lektüre in Betracht gezogen werden.

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    • 18
  • Give Peace a chance

    Im Westen nichts Neues
    MarkusDittrich

    MarkusDittrich

    Vorweg gesagt: Dieses Buch war schon ein Antikriegsbuch, als Hitler noch Landschaftsbildchen gemalt hat. Ein Klassiker, und zwar zu Recht, doch nicht nur das. Ich erinnere mich, als ich in den Achtziger Jahren im Zuge der sogenannten Gewissenprüfung ständig von dem Buch hörte (andere Kriegsdienst-Verweigerer haben ihre Argumente daraus gezogen; ich habe mir selbst etwas ausgedacht und durfte wiederholen, wie in der Schule...). Der anarchistische Teil von mir dachte: Hm, kann ja nix dolles sein, ein Buch so politisch korrekt, da les ich lieber Steve King oder, wenn schon, Franz Kafka. Jahre später las ich es, und es haute mich um. Das Verblüffende ist, dass die Schreibe als solche so stark ist, so widersprüchlich, so kraftvoll und stilistisch genau, dass man das "politische Programm", das gewisse Deutschlehrer da hineingelesen haben, glatt vergisst. Tatsächlich ist der Protagonist gar kein Pazifist im heutigen Sinne; um so erschreckender ist seine eindringliche Ich-Erzähler-Beschreibung von Granaten, Hunger, Filzläusen und Sinnlosigkeit, die er - übrigens meist im historischen Präsenz beschrieben - durchmacht. Fazit: Vergesst die Message, vergesst, dass das Buch ein Klassiker ist: Es überzeugt mit Leichtigkeit auch ohne diese Konnotationen und zeigt, dass Deutsche Prosa weder verstaubt noch gewollt witzig daher kommen muss. Wo sind solche Autoren heute?

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    • 3
    Arun

    Arun

    08. July 2014 um 14:26
  • Im Westen nichts Neues

    Im Westen nichts Neues
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Wir haben das Buch in Geschichte gelesen. Ist sehr interessant vor allem das Ende, war sehr traurig.

    • 3
  • Schon lange her, aber doch noch recht gut in Erinnerung...

    Im Westen nichts Neues
    Theoderich7976

    Theoderich7976

    27. September 2013 um 20:58

    Ich habe das Buch "Im Westen nichts Neues" während meinem 10 Schuljahr gelesen und habe auch ein Referat darüber gehalten. Das Buch beschreibt die Erlebnisse des jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer. Der Unterschied zu vielen anderen Kriegsbüchern ist, dass es hier nicht um Heldentum oder politische Ideologien geht, sondern um das Leben und Sterben der einfachen Soldaten - und zwar auf beiden Seiten des Grabens. Es geht um die menschlichsten Gefühle wie Hunger, Angst und Freundschaft. Und es geht um eine verratene Generation, die Dinge erlebte, die wir uns heute - Gott sei Dank - nicht mehr vorstellen können

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  • 1. Weltkrieg

    Im Westen nichts Neues
    Rory_2102

    Rory_2102

    01. August 2013 um 21:30

    Ja das Buch erzählt ohne großartige Ausschmückungen und durch klare und deutliche Prägnanz wie sich der 1. Weltkrieg aus der Sicht eines deutschen Soldaten ereignete. Durch die Beschreibung von verschiedenen Ausschnitten - wie Angriff und Verteidigung an der Front, Heimaturlaub, Kameradschaftsverhältnisse, Kriegsgefangenschaft der Russen, Hospitalsaufenthalt und letzlich auch der Tod des Schreibers - wird dem Leser sehr schnell klar, dass es bei Kriegen nicht um Ruhm und Ehre (des Vaterlandes) geht, sondern um das nackte Überleben!

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  • Leserunde zu "Loving" von Katrin Bongard

    Loving
    RedBugBooks_Verlag

    RedBugBooks_Verlag

    Hallo liebe Lovelybooker, *Eine moderne Liebesgeschichte. Intelligent und leidenschaftlich.* Red Bug Books hat Geburtstag und das wollen wir auch hier mit einer schönen Leserunde feiern. Wir vergeben 10 Rezensionsexemplare (pdf/mobi/epub) von unserer neuesten New Adult-Novel "Loving" von Katrin Bongard, die am 18. Mai herauskommt. Bis zum Ende des 21. Mai könnt ihr euch um ein Exemplar bewerben und am 21. Mai abends wird bei mehr als 10 Bewerbungen gelost. Darum geht es in "Loving" *Stolz und Vorurteil reloaded* Mit dem Partyleben an der Schule hat Ella nicht viel zu tun, lieber liest sie und bloggt über Bücher. Als sich ihre beste Freundin Zoe in Luca, den Casanova der Schule verliebt, kann sie das nicht verstehen. Doch dann gibt es in Deutsch ein Literaturprojekt über Liebesromane und sie landet ausgerechnet mit Luca in einer Arbeitsgruppe. Und stellt fest, dass er nicht nur extrem attraktiv, sondern auch intelligent und sensibel ist. Sich nicht zu verlieben - einfach unmöglich. Am 21. Mai ab 21 Uhr laden wir euch alle (!) zudem ein, bei Lovelybooks, mit uns und Katrin Bongard zu chatten: Über das Genre New Adult, das Buch, das Cover, das Schreiben, unser Label, das Leben und was euch sonst noch an Fragen so einfällt. Eine Leseprobe gibt es auch schon. Appetit könnt ihr euch vielleicht schon bei diesem MakingOf  von Loving holen. Es gibt auch ein Mood Board bei Pinterest. Auf Facebook verlosen wir zudem im Geburtstagsmonat Mai viele Bücher, ihr findet uns auch auf Twitter und natürlich auf unserer Website.

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    • 539
  • Rezension zu "Remarque. Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque

    Im Westen nichts Neues
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2013 um 21:45

    Bewegend geschrieben. Anfangs war ich zugegebenermaßen etwas gelangweilt. "Nur" dieses Soldatenleben. Frontgeschichten. Reine Äußerlichkeiten. Richtig interessant wird es, als Paul (die Hauptfigur) aus dem Urlaub aus der Heimat zurückkehrt. Danach ist alles anders. Schon als er in die Heimat zurückkehrt, merkt er, dass sich alles verändert hat. Kein leichtes Leben mitunter, aber es lohnt sich bis zum Ende durchzuhalten.

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