Erich von Däniken Das unheilige Buch

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das unheilige Buch“ von Erich von Däniken

Religiöse Mythen und was sich tatsächlich dahinter verbirgt In diesem Buch geht Erich von Däniken den Ungereimtheiten religiöser Überlieferungen nach und entmystifiziert sie. Mithilfe harter Fakten und vielen – teilweise unglaublichen – Fotos ermöglicht er Ihnen, das Offensichtliche zu erkennen: Vor mehreren tausend Jahren landeten Besucher von fremden Planeten auf der Erde. Sie bestimmten die Geschichte der Menschheit. Unverrückbare Fakten und sensationelle Fotos - Abraham gilt als Urvater der Menschheit. Doch der Blick auf seine Familie bringt Erstaunliches ans Licht: Abrahams Vater Therach lebte in Ur, der »Stadt der Himmlischen«. Priester betrieben dort einen Sternenkult. Sie verehrten »Götter, die vom Himmel gekommen waren«. Stammte Abraham von ihnen ab? - König Salomon konnte auf wundersame Weise große Distanzen zurücklegen. Offenbar nutzte er ein Flugobjekt. Dafür sprechen Anlagen, die er errichten ließ. Sie lagen auf Bergen und waren Tausende Kilometer voneinander entfernt. Auf zum Teil über 3.000 Metern Höhe fand man seltsame Bauwerke, die möglicherweise bei der Navigation halfen oder eine Art Bodenstation waren. - Die Bundeslade ist gemäß den großen Religionen eines der wichtigsten Heiligtümer. Ein Kasten zur Aufbewahrung der Zehn Gebote? Falsch! Die Bundeslade war ein gefährliches, technisches Gerät. Der Kontakt mit ihr führte zu Haarausfall, Schuppen und Erbrechen. Typische Symptome einer Verstrahlung! - In Überlieferungen des Alten Indiens wird über Himmelsschiffe berichtet. Auch hier ist religiöse Mystik fehl am Platz. Präzise Beschreibungen deuten darauf hin, dass es sich um »Space Shuttles« gehandelt haben könnte. Sie waren dreieckig, drei Stockwerke hoch und verfügten über Räder, die eingezogen werden konnten. Um all diese Dinge geht es im unheiligen Buch. Erich von Däniken zitiert Belege aus alten Schriften, die zwar kontrollierbar, aber nicht jedermann zugänglich sind. Dabei greift er auch Themen aus seinen früheren Büchern auf und ergänzt sie durch die neuesten Erkenntnisse. Sehen Sie zudem Fotos, die Sie sprachlos machen: Ob es die Buddha-Figur ist, die offenkundig im Cockpit eines Flugapparates sitzt, oder aber ob es sich um die Verzierungen an einem indonesischen Tempel handelt, die an Fliegende Untertassen erinnern …, die Aufnahmen machen deutlich: »Die Zeit ist reif, unseren religiös-psychologischen Blindflug der vergangenen Jahrhunderte zu beenden und die Dinge mit einem befreiten Verstand zu betrachten.«

Stöbern in Sachbuch

Sex Story

Let´s talk about sex, baby!

jegelskerboeger

In 80 Buchhandlungen um die Welt

Ein toller Einblick in die wundervollsten Buchhandlungen der Welt. Sehr interessant und lesenswert!

-nicole-

Nur wenn du allein kommst

Ein schweres, intensives und zutiefst aufrüttelndes Buch

Tasmetu

Für immer zuckerfrei

Ein interessanter Einblick in die zuckerarme Ernährung.

Katzenauge

Das Sizilien-Kochbuch

Dolce Vita auf Sizilianisch! Schauspieler Andreas Hoppe, seit über 20 Jahren als Mario Kopper im „Tatort“ Ludwigshafen zu sehen, hat eines

Mrslaw

Das Problem mit den Frauen

Ein ganz herrliches kleines Buch!

Alina97

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sind religiöse Mythen ein Beweis für einen außerirdischen Besuch vor langer Zeit?

    Das unheilige Buch

    R_Manthey

    15. August 2015 um 15:55

    Nach dem Lesen dieses Buches ist man möglicherweise geneigt dies zu glauben. Erich von Däniken wird nicht müde, seine Theorie mit immer neuen Auslegungen und Interpretationen alter Schriften zu untermauern. Es kann so gewesen sein, wie er vermutet, es muss es aber nicht. Allerdings gibt es in diesem Buch ein Kapitel, das mich verblüfft hat. Denn sollte es tatsächlich wahr sein, was von Däniken dort schreibt, dann kann man sich nur noch schwer, seiner generellen Argumentation entziehen. Im 1. Kapitel erwähnt er einen Artikel, der 1950 in einer französischen Zeitschrift der dortigen Afrikanischen Gesellschaft erschien. Es wird von einem Volk in Mali berichtet, das die Umlaufbahn und die Umlaufzeit von Sirius B, einem Weißen Zwerg, um Sirius A kennt. Sirius A oder einfach Sirius ist so hell, dass er Sirius B für das bloße Auge unsichtbar macht. Das Volk der Dogon besitzt darüber hinaus angeblich auch Kenntnisse über Sirius BC und D. Das ist noch bemerkenswerter, denn von diesen Himmelskörpern weiß man erst seit kurzem. Der Kult, den dieses Volk um den Sirius und seine Begleiter macht, ist angeblich jedoch uralt. Und es scheint unwahrscheinlich, dass ausgerechnet einem kleinen afrikanischen Volk kürzlich jemand von diesem Sternensystem berichtet hat, damit es dann einen Kult daraus entwickelt. Neben diesem spannenden Kapitel findet man in diesem Buch wieder zahlreiche andere Hinweise, die der Autor als Stütze seiner Thesen betrachtet. Einiges davon kennt man schon aus früheren Büchern. Beispielsweise die Berichte über die wundersamen Reisen von König Salomon oder über die Bundeslade, bei deren Berührung Menschen Symptome einer radioaktiven Verstrahlung erlitten haben sollen. Ferner befasst sich von Däniken auch mit dem rätselhaften Phänomen, dass es von verschiedenen Propheten mehrere Grabstätten gibt. Diese und andere Rätsel kann er alle mit seiner Theorie außerirdischer Besuche erklären. Selbst wenn man einen solchen Gedanken - warum auch immer - erst gar nicht zulassen will und das alles für Spinnerei hält, so ist es doch spannend zu lesen. Ein offener Geist kann sich jedoch weder der faszinierenden Vorstellung entziehen, dass von Däniken vielleicht doch recht haben könnte, noch wird er eine solche Hypothese einfach deshalb ablehnen, weil sie dem vorherrschenden Glauben widerspricht. Er wird sie einfach stehen lassen und abwarten, ob sich eines Tages ein handfester Beweis dafür findet. Das Gegenteil, also die Behauptung, dass es keine Besuche außerirdischer Lebensformen auf der Erde gegeben hat, ist jedenfalls nicht beweisbar. Immerhin ein unschlagbarer Vorteil für den Autor.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks