Erich von Däniken Grüße aus der Steinzeit

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Inhaltsangabe zu „Grüße aus der Steinzeit“ von Erich von Däniken

Wer nicht glauben will, soll sehen! Erich von Däniken war über Jahrzehnte in der ganzen Welt unterwegs, hat rätselhafte Phänomene untersucht und akribisch alle Beweise für einen Kontakt mit den Besuchern¬ aus dem Weltraum gesammelt. Hatten außerirdische Besucher vor mehreren Tausend Jahren untrügliche Spuren auf der Erde hinterlassen? Die Bilder sprechen für sich. Noch nie sind die Argumente Dänikens greifbarer und augenscheinlicher dargestellt worden. Diese Fülle an Beweisen lässt auch mögliche Kritiker zweifelnd und gleichermaßen staunend innehalten. »In der Steinzeit stimmt definitiv etwas nicht!«, sagt der Autor. Und zu Recht fragt er, wie diese Menschen, die weder die technischen Mittel noch die Kenntnisse dazu hatten, astronomische Großan¬lagen oder Zeitmesser für die Ewigkeit hinterlassen konnten. Was trieb sie dazu? Wer wies sie an? In Carnac, in der Bretagne, setzten sie Tausende von schweren Granitblöcken in schnurgeraden Kolonnen in die Landschaft. Nicht irgendwohin, sondern auf Basis riesiger, geometrischer Muster. Weshalb erscheinen Felsmalereien mit ein und demselben Motiv rund um den Globus? Pflegten die Menschen in prähistorischer Zeit interkontinentalen Kontakt untereinander? Sind es Grüße an jene Lehrmeister, die vor Jahrtausenden um die Erde flogen? Die Wissenschaft hat dafür keine Erklärung. Die Beweise Erich von Dänikens sind dafür umso überzeugender.

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    Grüße aus der Steinzeit

    R_Manthey

    20. July 2015 um 10:23

    Das sagt Erich von Däniken von sich in einem Vortrag, den er 2012 in Berlin hielt. Man kann sich diese Veranstaltung hier ansehen. Die DVD enthält im Hauptteil einen weiteren Vortrag über einige Rätsel aus der Steinzeit, mit denen von Däniken wie immer seine Theorie vom Besuch Außerirdischer in der Frühzeit der Menschheitsgeschichte verbindet. Er setzt dabei etwas andere Schwerpunkte als in seinem Buch zu diesem Thema. Natürlich gehen solche Phantasten wie von Däniken der etablierten Wissenschaft entweder gehörig auf die Nerven, oder sie werden von ihr einfach ignoriert. Was aber wäre die Welt ohne Phantasten? Sie wäre ärmer, langweiliger und weniger unterhaltsam. Und bei von Däniken kommt noch dazu, dass seine Bücher und Vorträge auch jede Menge Anregungen enthalten, die nicht nur den Vorteil haben, unterhaltsam zu sein, sondern auch dazu zwingen können, die Theorien der Wissenschaften infrage zu stellen, die in vielen Fällen auch auf gewissen Annahmen oder Voraussetzungen beruhen, die man durch neue Funde und Entdeckungen schnell ins Wanken bringen kann. In der Archäologie wäre das kein besonderes Ereignis mehr. In seinem ersten Vortrag, den von Däniken offenbar speziell für diese DVD hält, und in dem er sich an verschieden Orten befindet, zeigt er sich am Anfang mit den riesigen Figuren auf den Osterinseln. Früher hätte er vielleicht gefragt, wie man diese gigantischen Steinblöcke geformt hat oder wie man sie transportierte. Inzwischen macht von Däniken dafür nicht mehr göttliche Besucher aus einer anderen Welt verantwortlich, sondern rätselt, wen diese Figuren wohl darstellen mögen. Und dann zeigt er Bilder, die er an ganz verschiedenen Punkten dieser Welt fand, und auf denen in völlig unterschiedlichen Kulturen, die nie miteinander in Kontakt standen, immer scheinbar dieselbe Darstellung behelmter Lebewesen zu sehen ist, manchmal mit seltsamen Fluggeräten oder anderen Utensilien, in denen von Däniken außerirdische Technologie zu erkennen glaubt. Dann kommt er über die riesigen Linien und Bilder in Peru, die man nur aus der Luft als solche erkennen kann, nach Stonehenge und erklärt, dass die Kreise um die Steine dort die Planetenbahnen unseres Sonnensystems recht exakt beschreiben würden. Daraus ergäbe sich sofort die Frage, wie denn die Erbauer von Stonehenge dies in der Steinzeit alles wissen konnten. Ähnliche Rätsel gäbe es auch in Irland und Frankreich. Es sind nicht nur die recht präzisen astronomischen Kenntnisse, über die die Erbauer dieser steinzeitlichen Konstruktionen verfügt haben müssten. Verblüffend wäre, wenn man von Däniken folgt, auch die raumübergreifende Planung, auf die man in England, Frankreich, Spanien und Griechenland treffen würde, wenn man sich die steinzeitlichen Bauten und Siedlungen in ihrer Anordnung einmal genauer ansehen würde. Ganz zu schweigen von erheblichen mathematischen Kenntnissen, die man in dieser Zeit bisher nicht vermuten würde. Mir hat sein zweiter Vortrag auf einer Bühne in Berlin besser gefallen, weil von Däniken dort auch auf die Einwände gegen seine Theorien eingeht. Man sollte das völlig entspannt sehen, auch wenn er seine Gegner recht unfreundlich als "Klugscheißer" bezeichnet und ihre Argumente nicht wirklich entkräftet, sondern in seiner suggestiven Art einfach vom Tisch wischt. Dieser Vortrag holt etwas weiter aus und befasst sich auch mit der Besiedlung des Universum, wenn man nicht mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sein kann, sondern mit viel langsameren, sogenannten "Generationenschiffen", die vielleicht 500 Jahre durchs Weltall reisen müssten, um den nächsten bewohnbaren Planeten zu besiedeln. Dort würde man dann in weiteren fünfhundert Jahren eine Industriegesellschaft aufbauen und weiter fliegen. Theoretisch wäre das alles bereits heute möglich, verkündet von Däniken. Vielleicht. Aber es sind schon einfachere Expeditionen, beispielsweise zum Südpol, an Details gescheitert, die man im trotz aufwendiger Planung übersehen hatte, weil man über zu wenig Erfahrung verfügte. Immerhin aber können wir uns auf den 23. Dezember in diesem Jahr freuen. Dann kommen uns die einstigen Götter wieder besuchen. Das jedenfalls, würde der Maya-Kalender voraussagen, meint von Däniken. Damit hat er sich weit aus dem Fenster gelehnt. Aber vielleicht haben uns die Götter bereits vergessen. Oder sie sind anderweitig beschäftigt. Immerhin sind inzwischen einige Jahre vergangen. Und so wahnsinnig interessant waren unsere Vorfahren für die weitgereisten Besucher wohl nicht, wenn es sie denn überhaupt gab. Entspannen wir uns also und harren der Dinge, die da kommen mögen.

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