Erich von Däniken Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe

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Inhaltsangabe zu „Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe“ von Erich von Däniken

Was Augenzeugen und Informanten Erich von Däniken persönlich anvertrauten Warum hatte Erich von Däniken in all den Jahren seines Wirkens nie Zweifel an seiner Theorie? An der Theorie, dass Bewohner von anderen Planeten vor Urzeiten mit der Menschheit in Kontakt traten, sie beobachteten - und noch heute beobachten. Wie konnte Däniken in all den Jahren steif und fest behaupten, dass das UFO-Phänomen real ist und dass immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt werden? Wieso kritisiert er immer wieder die offizielle Geschichtsschreibung und unsere Religionen und nimmt damit Hohn und Anfeindungen in Kauf? Die Antwort auf diese Fragen lautet: Weil Erich von Däniken mit Menschen gesprochen hat, die seine Theorien untermauern! Weil Personen, die UFOs gesehen haben oder von Außerirdischen entführt wurden, sich ihm anvertrauten. Und weil ihn Fachleute und Insider in Geheimnisse einweihten, die nur wenigen Menschen bekannt sind. Jahrzehntelang reiste Erich von Däniken um den Globus. Und stets trug er ein kleines Diktiergerät bei sich. So entstanden Tonbandprotokolle. In diesem Buch stellt der mittlerweile 80-Jährige ausgewählte Augenzeugen und Insider erstmals vor. Und er gibt Geheimnisse und Geschichten preis, die er bislang verschwiegen hat. Er präsentiert Berichte und Enthüllungen, die einen sprachlos machen. Sein Resümee: »Wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nichts sehen - nichts hören - nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen.«

Wir sind nicht allein. Höchst interessante Begegnungen, welche diese Annahme durchaus untermauern.

— Frank_Lindner

Wunderbar, herrlich zu lesen und wie immer bei Herrn von Däniken spannend. Sehr zu empfehlen!

— WurlyWurm

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  • Ungewöhnlichen Begegnungen, leider ausschließlich irdischen Ursprungs

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe

    Frank_Lindner

    30. June 2017 um 17:33

    Wir sind nicht allein. Sie sind hier und waren es auch schon in grauer Vorzeit. Die Außerirdischen. So zumindest deutet Erich von Däniken die Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Forschung. Klingt absurd?Eine andere Theorie besagt, dass die Präzision an und in den teils gigantischen Bauten des alten Ägyptens, seinerzeit lediglich mit Hammer und Kupfermeißel bewerkstelligt wurde. Klingt eigentlich nicht weniger absurd, ist jedoch weitestgehend anerkannt und akzeptiert. Diese stammt allerdings nicht von Herrn Däniken. Seine Theorien werden eher verpönt und verspottet.„Viele amerikanische Zeitungen lobten den Anti-Däniken-Autor Clifford Wilson in den Himmel. Endlich, so wurde frohlockt, habe ein Professor der Archäologie diesen Amateur von Däniken entlarvt. Es sei höchste Zeit gewesen, dass ein Wissenschaftler den Däniken-Unsinn ins rechte Licht gerückt habe.“„Wer war dieser Däniken-Widerleger? Dieser Doktor Clifford Wilson, Professor der Archäologie? An welcher Hochschule dozierte er?“Ich bin ein Kreationist!” bekannte Clifford Wilson freimütig.Kreationisten sind Biebel-Gläubige, die von der Evolutionstheorie nichts halten …“Offensichtlich sind es aber lediglich die manipulativen Medien, die sich der Meinung der systemtreuen Wissenschaftler bedienen, um ein gewünschtes Weltbild aufrecht zu erhalten. Denn Herrn von Dänikens Bücher waren nicht selten auf Bestsellerlisten vertreten und namhafte Institutionen weltweit, laden ihn zu Vorträgen ein. Sehr überraschend ist dann auch die Liste mit Interessenten zu lesen, die sich für die Forschungsergebnisse des Herrn von Däniken interessieren.Der international erfolgreiche Sachbuchautor, offenbart in seinem Werk “Was ich jahrzentelang verschwiegen habe” tatsächlich auch einige höchst interessante Begegnungen, die seine Annahmen durchaus untermauern. Entgegen meinen Erwartungen, sind diese Begegnungen leider ausschließlich irdischen Ursprungs. Augenzeugen und Entführungsopfer haben sich u.a. an den Autor gewandt. Erhofft hatte ich eine Offenbarung, die an die Begegnung aus seinem früheren Werk „Tomy und der Planet der Lüge“ anknüpft.Dennoch schreibt Herr von Däniken in seinem Buch in sehr spannender Weise von ungewöhnlichen Begebenheiten, die er auf seinen zahlreichen Forschungsreisen immer wieder erlebte. Man muß sich als Leser jedoch auch wieder sein inzwischen schon berühmtes Plädoyer für seine Theorien bzw. gegen seine Kritiker gefallen lassen. Das macht das Werk aber nicht weniger sympathisch und lesenswert.

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  • Wunderbar!

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe

    WurlyWurm

    15. August 2016 um 14:22

    Wunderbar, herrlich zu lesen und wie immer bei Herrn von Däniken spannend. Sehr zu empfehlen!

  • Ein Mann mit Rückgrat

    Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe

    R_Manthey

    12. October 2015 um 08:51

    Vielleicht ist dieses Buch das letzte Werk des Erich von Däniken. Immerhin ist er schon über 80 Jahre alt. Dass das schade wäre, werden seine Fans sicher bestätigen. Auch mir würden seine inspirierenden und die Phantasie anregenden Bücher fehlen. Seit einer gefühlten Ewigkeit wird Erich von Däniken nicht müde, seine Hypothese von einem oder mehreren Besuchen Außerirdischer auf der Erde unters Volk zu bringen. Er liefert dafür immer wieder neue Hinweise. Mir fehlt leider die Kompetenz, um darüber urteilen zu können, ob es sich bei diesen Dingen tatsächlich um ernstzunehmende Indizien handelt. Von der Hand zu weisen sind sie sicher nicht so einfach. Wenn man jedoch von einem unvoreingenommenen Standpunkt an seine grundsätzliche Hypothese herangeht, dann muss man feststellen, dass man sie nicht widerlegen, sondern bestenfalls beweisen kann. Doch ein solcher endgültiger Beweis, etwa in Form definitiv außerirdischer Technologie, fehlt. Wer allerdings nach Planeten im Universum sucht, auf denen menschliches Leben möglich wäre, also die Frage zu beantworten versucht, ob wir tatsächlich nur ein äußerst unwahrscheinlicher Sonderfall oder etwas Normales sind, der kann doch nicht ernsthaft ausschließen, dass es ältere und entsprechend technisch viel höher entwickelte Zivilsationen im Universum gibt. Und wenn das der Fall sein sollte, dann wäre es ziemlich merkwürdig, einen solchen Besuch von vorneherein einfach auszuschließen, nur weil wir die Technik nicht verstehen, mit der eine solche Reise funktionieren könnte. Da man Däniken nicht widerlegen kann, versuchte man es jahrzehntelang mit Rufschädigung. Das ist leider selbst in der Wissenschaft eine nicht unübliche Methode, eine verlorengegangene Deutungshoheit zurückzuerlangen. Erich von Däniken hat diese Angriffe mit viel Rückgrat ausgehalten und sich gewehrt. In diesem Buch erfährt der Leser auch darüber etwas. Der Text beginnt jedoch mit einem Thema, bei dem man genau beobachten kann, wie die Gemengelage aussieht, nämlich bei UFOs. Es gibt viele ernstzunehmende Berichte von Piloten und anderen Augenzeugen, die solche nicht identifizierbaren und sich merkwürdig verhaltenden Flugkörper gesehen haben wollen. Dazu gesellen sich die Garden der Spinner, der Esoteriker und der Fälscher. Besonders die Fälscher von UFO-Bildern machen die Sache kompliziert und unübersichtlich und ziehen die zahlreichen erntzunehmenden Augenzeugen ebenfalls ins Lächerliche. Der Autor beschreibt die Erlebnisse einen japanischen Piloten, der ein UFO-Erlebnis hatte. Fälschern und Betrügern war aber auch Erich von Däniken ausgesetzt. Er beschreibt so einen Psychopathen, der ihn nach Südamerika lockte und ihn zu außerirdischer Technologie führen wollte. Man findet in diesem Buch auch Hinweise auf eine erhebliche Vernetzung, die sich der Autor über die Jahre auch zu bekannten Wissenschaftlern und Astronauten aufgebaut hat. Eine Liste seiner Vorträge an US-Universitäten lässt sicher so manchen Wissenschaftler vor Neid erblassen. Von Däniken stattete auch der US-Weltraumüberwachung einen Besuch ab. Mancher kennt den Eingang zu diesem Komplex, den man in jeder Folge der ersten Stargate-Staffeln mindestens dreimal pro Folge zu sehen bekam und für das Stargate Center halten sollte. Über die letzten beiden Abschnitte dieses Buches kann man lange nachdenken, denn sie erweisen sich völlig unabhängig von der Von-Däniken-Hypothese als sehr lehrreich. Von Däniken äußert sich darin über den Umgang mit ihm und seiner Theorie. Er bestreitet die Annahme von "gekauften Journalisten". Diese Leute, über die nun mit einer gewissen Wut und Verachtung in einem generellen Zusammenhang geredet wird, seien nicht gekauft, schreibt er. Sie würden nur dem Zeitgeist folgen. Vielleicht ist Zeitgeist nicht das richtige Wort, vielleicht erfasst "elitärer Herdentrieb" die Situation besser. So wie kein karrierebewusster Wissenschaftler sich in Deutschland auf die Seite des Autors schlagen und ihm das Recht auf eine solche Hypothese zugestehen würde, so wird sich kaum ein Journalist gegen den Mainstream stellen. Das ist schließlich unbequem und riskant. Aber genau so sind gesellschaftliche Umwälzungen in der deutschen Geschichte immer begleitet worden. Und die folgenden Generationen fragen sich dann, wie das geschehen konnte, um es anschließend in einer anderen Version nachzumachen. Erich von Däniken jedenfalls hat Rückgrat bewiesen. Und das erfordert Respekt.

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