Erich von Däniken Was ist falsch im Maya-Land?

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Inhaltsangabe zu „Was ist falsch im Maya-Land?“ von Erich von Däniken

Eine Archäologie zum Staunen! Die Kultur der Maya zählt bis heute zu den großen Mysterien der Menschheitsgeschichte. Ihr Reich in Mittelamerika erstreckte sich über Mexiko, die Halbinsel Yucatan bis ins heutige Guatemala und Belize. In den Städten voller Tempel, Pyramiden und Paläste wohnten bis zu 200.000 Menschen. Um die zu versorgen, gab es perfekte Bewässerungssysteme für den Anbau von Mais und Gemüse. Die Maya hatten ihre eigene Schrift mit rund 800 Zeichen und waren große Architekten und Astronomen. Die Maya-Pyramiden sind exakt ausgerichtet. Einige stehen in genauer Relation zu bestimmten Planeten- und Sternenkonstellationen und sie bergen noch immer viele Rätsel. An einer Pyramide finden sich Bilder von der Rückseite des Mondes, diese ist von der Erde aus nicht sichtbar. Ebenso ist unbekannt, warum die Maya riesige Städte errichteten, nur um sie dann wieder zu verlassen und Hunderte Kilometer entfernt neue zu bauen. Geschah dies auf Befehl ihrer Götter? Bisher konnte niemand erklären, wer die Lehrmeister dieser jahrtausendealten Hochkultur waren. Wer hat den Maya beigebracht, astronomisch exakt ausgerichtete Tempel und Pyramiden zu errichten, die bis heute die Menschen in Staunen versetzen? Da erweist sich die gigantische Ruinenstadt Teotihuacan als perfektes Modell unseres Sonnensystems. Aber woher sollen die Erbauer von der Existenz des Pluto oder erst recht des Asteroidengürtels gewusst haben? Warum sehen die Abbilder ihrer Götter aus wie moderne Raumfahrer, die zur Erde geflogen kommen? Sie tragen Schutzhelme mit Schläuchen, die in Beuteln und Kästen enden. Sie stecken in Anzügen und schweren Stiefeln, obwohl die Maya nur Sandalen kannten. Und sie bedienen alle möglichen Arten von technischem Gerät. Anhand der Grabplatte von Palenque erklärt Erich von Däniken die jahrzehntelange Irrfahrt der Wissenschaft, die sich jetzt zögerlich seiner Auffassung von der Himmelfahrt König Pakals annähert. Und Erich von Däniken räumt auf mit der unsinnigen Behauptung, die Maya hätten all ihre großartigen Tempel errichtet, ohne den Straßenbau, geschweige denn das Rad gekannt zu haben. Diese DVD mit Erich von Däniken liefert zahlreiche spannende Fakten, die die Entstehung der Maya-Kultur in ganz neuem Licht erscheinen lassen. In einem Kurzporträt gewährt Erich von Däniken erstmals den exklusiven Zugang zu seinem Archiv und liefert spannende und sehr persönliche Einblicke in sein Leben und Schaffen. Zusätzlich findet sich auf der DVD sein aktueller Vortrag über den Maya-Kalender.

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    Was ist falsch im Maya-Land?

    R_Manthey

    03. July 2015 um 14:56

    Diesen Satz formulierte Erich von Däniken in einem Vortrag, der zum Bonusmaterial dieser DVD gehört. Und ganz in diesem Sinne verlangt er nun nur noch, dass seine Theorie über den Besuch von Außerirdischen auf der Erde in der Frühzeit der menschlichen Entwicklungsgeschichte wenigstens als Arbeitshypothese von der etablierten Wissenschaft anerkannt wird. Doch die klassische Archäologie hält ihn für einen Amateur oder gar für einen Scharlatan und will davon nichts wissen. Man verweist, wenn man sich überhaupt äußert, auf frühere Fehler, die von Däniken inzwischen freimütig zugibt, und beharrt auf dem Standpunkt, dass wahr nur das sein kann, was wir mit unserem begrenzten Wissen und unseren bescheidenen Fähigkeiten beweisen können. Angesichts der vielen wissenschaftlichen Irrtümer erscheint diese Herangehensweise als recht mutig. Von Däniken gehört nicht zum erlauchten Kreis der universitären Archäologen. Allein schon aus diesem Grund buhlt er wohl umsonst um Anerkennung für seine grundsätzliche Hypothese. Doch seine Argumente sind keineswegs schwach, immer vorausgesetzt, sie beruhen auf Interpretationen von Tatsachen. Auch die universitäre Archäologie bietet in vielen Fällen nur Interpretationen und Sichtweisen, die man aus Funden oder gar nur von anderen Interpretationen und Sichtweisen abgeleitet hat. Von Dänikens Theorie hat nur eine gravierende Schwachstelle: Es fehlt der fassbare Beweis für einen Besuch Außerirdischer. Das weiß er und vermutet recht forsch, dass man Stücke fremder Technologie auf der Erde finden könnte. Doch man käme da nicht heran, weil diese Stücke (wie zum Beispiel die Bundeslade in Äthiopien) heilig wären. Wie auch immer: Seine Bücher und Vorträge haben stets einen hohen Unterhaltungswert. Diese DVD enthält einen Vortrag über den Cargo-Kult der Maya und entspricht so mehr oder weniger seinem letzten Buch mit demselben Titel. Daneben findet der Zuschauer einen kleinen Film über Erich von Däniken selbst und einen zweiten Vortrag zur Maya-Kultur, dem Maya-Kalender und der angeblichen Rückkehr der vermuteten Besucher im Dezember 2012 oder später. Dieser Vortrag passt zu einem seiner früheren Bücher. Im Hauptteil erklärt von Däniken zunächst, was ein Cargo-Kult ist und bringt nachvollziehbare Beispiele aus der Neuzeit. Dann schreitet er durch einen kleinen Park von Modellen und zeigt an verschiedenen Beispielen, dass man Bilder aus der Maya-Zeit im Sinne des Cargo-Kults erklären kann. Die Maya hätten die Technologie der Außerirdischen nicht verstanden und sie lediglich in ihrer beschränkten Interpretation bildlich imitiert. Neben diesem Cargo-Kult bringt von Däniken ein zweites Argument ins Spiel, nämlich die Ausrichtung der Maya-Städte nach astronomischen Gegebenheiten. Die Maya hätten dieses Wissen nicht besitzen können. Ein drittes von ihm in seinem Vortrag vorgebrachtes grundsätzliches Argument bezieht sich auf die Ähnlichkeiten in der Darstellung von göttlichen Flugmaschinen in völlig verschiedenen Kulturen und das Vorhandensein von Skulpturen, die Gesichtszüge von Menschen besitzen, die zu dieser Zeit nicht an diesem Ort gewesen sein können, glaubt man den Theorien der universitären Archäologie. Fazit. Erich von Däniken stellt auf dieser DVD zahlreiche neue und alte Argumente für seine grundsätzliche Theorie vor. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Maya-Kultur und ihrem nach seiner Ansicht vorliegenden Cargo-Kult. Natürlich handelt es sich dabei um seine Interpretationen von Funden. Für diese interessant begründete Hypothese und dem damit verbundenen Unterhaltungswert gibt es fünf Sterne.

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