Erik Albrodt Generation 6 - Chapter 2: Im Fokus

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Inhaltsangabe zu „Generation 6 - Chapter 2: Im Fokus“ von Erik Albrodt

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  • Rezension zu "Generation 6 - Chapter 2: Im Fokus" von Erik Albrodt

    Generation 6 - Chapter 2: Im Fokus
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 09:47

    Hier liegt sie, Ausbildungsstation Generation 6. Lichtjahre von der Erde entfernt schwebt sie majestätisch im unendlichen All als Außenposten der Erdstreitkräfte Spaceforce. Als die Menschheit Mitte des 21. Jahrhunderts. Immer mehr mit Verschmutzung und Ressourcenknappheit zu kämpfen hatte einten sich die ehemals verfeindeten Nationen im Dienste eines interstellaren Projektes: Der Entdeckung, Erforschung und Besiedlung von erdähnlichen Planeten zum Überleben der Menschheit. Es dauerte noch viele Jahrzehnte, bis die ersten Raumstationen das Solarsystem verließen und zu den nächsten Sonnensystemen vorstießen. Weil man glaubte man stoße dort auf kriegerische Rassen waren diese Stationen als Militärbasen konstruiert, die einer etweiligen kriegerischen Auseinandersetzung mit entsprechenden Mitteln begegnen konnten. Inzwischen verbesserte man den Raumkrümmungsantrieb, der es den Menschen ermöglichte Lichtjahre zu überbrücken und noch schneller ins Universum vorzudringen. Die ehemaligen Militärraumstationen blieben zurück. Man funktionierte sie zu Ausbildungsstationen um in denen die nächsten Generationen das Leben im all erlernen sollten ehe sie als Vorboten der Menschheit noch tiefer in die Galaxis vordringen würden. Frank Parker erwacht aus dem Koma und nimmt Douglas Brown als Geisel. Er will ihn dazu zwingen zu gestehen, dass er versucht hat Parker mittels Sabotage zu töten. Währenddessen rasen Komentenstücke auf die Station zu, die sich dagegen jedoch nicht verteidigen kann, dass das Computersystem noch ein einem Virus infiziert ist. Durch eine Fehlfunktion trennt ein Tür daher Ted Jones die Hand ab und Alex und Imiko sitzen während des Kometeneinschlags im Aufzug fest. Die Serie hat wirklich Potential. Man erkennt zwar einige kleine Parallelen zu Babylon 5, so wird das Intro jedes mal von einer anderen Person gesprochen und die Station rotiert, aber das Rauminternat bleibt insgesamt durchaus einmalig und innovativ. Die Sprecher sind durchweg immer noch alles Laien, aber ich habe das Gefühl, dass vor allem die jungen Sprecher sehr schnell dazulernen und auch seit Teil 1 dazugelernt haben. Schlimm ist immer noch Henryk Konhäuser als Direktor Douglas Brown, er ist fast als Einziger nahezu unverträglich und liest fast nur ab. Die Geschichte ist sehr durchgeplant. Folge zwei schließt nahtlos an Folge 1 an, aber es gibt am Anfang der Episode eine kurze Zusammenfassung mit den Wichtigsten Informationen. Fazit: Gelungene Laienproduktion. Die Story ist ein wenig dünner als in Teil 1, dafür lernen die Sprecher aber recht rasch dazu. Es macht tatsächlich Spaß die Serie weiterzuhören und man will wirklich wissen wie es weitergeht, trotz der teils hölzernen Dialoge. Genervt hat nur, dass es DAS Virus heißt und nicht der Virus. Sprecher: Douglas Brown: Henryk Konhäuser Liz Brown: Maren Zell Frank Parker: Erik Albrodt Alex Koenig: Christopher Albrodt Imiko Agashi: Martinique Konhäuser Ted Jones: Daniel Mau Natasha Bainbridge: Magdalena Behn Ami: Daniela Albrodt Dr. Marrow: Horst Hurt Lester: Markus Görner Frasier: André Gerhard Die Reihe: Generation 6 - Chapter 1: Allianzen Generation 6 - Chapter 2: Im Fokus Generation 6 - Chapter 3: Verzerrungen Generation 6 - Chapter 4: Kontakt

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