Erik Deckers Die Ich-Marke

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Inhaltsangabe zu „Die Ich-Marke“ von Erik Deckers

Das Buch "Die Ich-Marke" zeigt Ihnen, wie Sie Ihren persönlichen Wert in einem Online-Auftritt am besten demonstrieren und sich somit erfolgreich selbst vermarkten können. Damit bieten sich Ihnen neue Möglichkeiten von potenziellen Kunden oder Arbeitgebern gefunden zu werden und diese von Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Mit einem gelungenen Profil bei Netzwerken wie Xing, Facebook und Co. können Sie sich selbst zur Marke machen - und damit Ihre Karriere entscheidend ankurbeln. Dieses Buch hilft Ihnen dabei, eine authentische Online-Identität zu kreieren, um Ihre Chancen optimal zu nutzen. Sie lernen außerdem, welche Social Media Tools Sie nutzen sollten, um Ihre Ziele zu erreichen, wie Sie richtig Networking betreiben und viele weitere Strategien.

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  • Rezension zu "Die Ich-Marke" von Erik Deckers

    Die Ich-Marke
    MichaelaBrandl

    MichaelaBrandl

    30. January 2012 um 09:29

    Ganz allgemein geht es in der "Ich-Marke" darum, wie man durch Social Media eine eigene Markenpersönlichkeit aufbauen und sich als Experte für 'seine' Themen etablieren kann. Die Autoren Erik Deckers und Kyle Lacy wenden sich zwar nicht explizit an Selbständige, ich finde jedoch, dass gerade für Selbständige, die sich und ihre Dienstleistung vermarkten und Aufträge an Land ziehen müssen, dieses Buch unheimlich wertvoll sein kann. Aber auch der 'normale Angestellte' kann viel aus diesem Buch mitnehmen, nämlich wie er sein eigenes Profil in den Social Media schärfen und sich so gleichzeitig potenzielle neue Berufschancen erschließen kann. Eingangs wird erläutert, wieso Eigenwerbung überhaupt wichtig ist, bevor dann auf die Entwicklung einer stimmigen Ich-Marke eingegangen wird. Gleich zu Anfang werden vier fiktive Charaktere mit jeweils unterschiedlichen beruflichen Ausgangssituationen vorgestellt, anhand derer im weiteren Verlauf des Buches die Möglichkeiten des Online Reputation Managements praxisnah aufgezeigt werden. Im zweiten Teil des Buches geht es um das Thema Networking. Anhand verschiedener Tools und Networks wie Blogs, Twitter, Facebook, Xing und Linkedin wird am Beispiel unserer vier fiktiven Charaktere detailliert erläutert, wie diese zur Bildung einer starken Ich-Marke wirkungsvoll eingesetzt werden können. Jedes Unterkapitel enthält Do's and Dont's zu den jeweils vorgestellten Social Networks. Auch das Thema Erfolgsmessung kommt hier natürlich nicht zu kurz: Es wird erläutert, wieso eine Erfolgsmessung überhaupt sinnvoll ist, bevor verschiedene Möglichkeiten zur Messung derselben vorgestellt werden. Das letzte Drittel des Buches schließlich steht ganz unter dem Stern 'Ich-Markenwerbung in der realen Welt'. Denn natürlich ist der Aufbau einer Online Reputation und die digitale Vernetzung wichtig, diese können aber nicht das persönliche Netzwerk ersetzen. In diesem Abschnitt geht es im Einzelnen um den Besuch von Fachmessen, Konferenzen und Branchentreffen, aber auch um die Möglichkeit, u. U. eigene Publikationen bei Lokal- oder Wirtschaftszeitungen unterzubringen, um sich so als Experte für 'sein' Thema zu präsentieren. Das Buch ist m.E. sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Einsteiger finden hier detaillierte 'Gebrauchsanweisungen' für den Aufbau einer Ich-Marke und für die einzelnen sozialen Netzwerke. Fortgeschrittene können die eigene Strategie hinterfragen und gegebenenfalls nachjustieren. Da das Buch sehr ins Detail geht, werden auch Profis hier noch den ein oder anderen Tipp für sich finden können

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  • Rezension zu "Die Ich-Marke" von Erik Deckers

    Die Ich-Marke
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2012 um 12:25

    Das Buch "Die Ich-Marke" von Erik Deckers und Kyle Lacy ist unterteilt in drei Hauptbereiche: "Eigenwerbung, wozu das?" "Networking ist alles: So bauen Sie Ihr Netzwerk auf" und "Ich-Markenwerbung in der realen Welt" Im ersten Teil gehen die beiden Autoren darauf ein, warum Eigenwerbung überhaupt wichtig ist und umreissen schon die Grundthemen des Buches, wie man eine Marke aufbaut, was man "tun" und was man lassen sollte und ein paar Grundregeln, die beim Aufbau der Marke wichtig sind. Im zweiten Teil werden die Online-Themen sehr ausführlich behandelt, Blogs und die großen Netzwerke werden vorgestellt, die Vor- und Nachteile werden verglichen und die Messung des Erfolges wird angesprochen. Im dritten Teil dann geht es um den Markenaufbau in der "realen Welt", also abseits der sozialen Netze, Webseiten, Twitter etc. Der Leser erhält Tipps wie er seine Marke stärken kann, wie man sich als Autor oder Redner weiterentwickeln und präsentieren kann. Zum Start der Ich-Marke ist das Buch gut geeignet, die (meiner Meinung nach wichtigsten) großen Netzwerke werden beachtet und erwähnt. Verhalten in sozialen Netzen wird angesprochen, für Neulinge sicherlich sehr Wissenswert. Wenn man sich bereits länger in diesen aufhält, ist sicherlich vieles schon bekannt bzw erschließt sich aus der Logik. Das ein- oder andere wird aber auch der erfahrene Netzwerker noch lernen. Am interessantesten fand ich persönlich den dritten Teil, in dem das Netzwerkmarketing auf das echte Leben übertragen wird. In den meisten anderen Büchern die ich gelesen habe kommt das zu kurz bzw überhaupt nicht vor. Der Schreibstil der beiden Autoren ist sehr locker, für mich teilweise etwas zu lapidar. Zwischen den Kapiteln und zur vermeintlichen Auflockerung, "unterhalten" sich die beiden Autoren über den geschriebenen Text. Dies soll vom Stil her vermutlich wie eine Twitter-Unterhaltung aussehen, wirkt meiner Meinung nach aber eher albern und hätte man sich sparen können. Möglicherweise ist für manch andere genau dieser sehr lockere Stil und die "Unterhaltung" der beiden ein großer Pluspunkt, mir persönlich schien es etwas übertrieben zu sein. Fazit: Auf manche Themen hätte man auch ein bisschen näher oder ausführlicher eingehen können. Zum Start in der Welt der Ich-Marke aber auf jedenfall empfehlenswert. Vor allem der dritte Teil des Buches, in dem es um die Markenbildung in der realen Welt geht, ist sehr lesenswert und schon für sich allein einen ausführlichen Blick wert.

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