Erik H. Erikson Identität und Lebenszyklus

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Inhaltsangabe zu „Identität und Lebenszyklus“ von Erik H. Erikson

Erikson folgt - immer im Kontext der empirischen Wissenschaften - dem Menschen von seinen frühkindlichen Verhaltensweisen bis hin zu den Phasen des Erwachsenseins. Er erweitert die psychoanalytische Betrachtungsweise um die Erforschung der Ich-Identität, deren Ausprägung von historisch-gesellschaftlichen Veränderungen abhängt.

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  • Rezension zu "Identität und Lebenszyklus. Drei Aufsätze" von Erik H. Erikson

    Identität und Lebenszyklus
    Sokrates

    Sokrates

    16. February 2012 um 12:24

    Der Sammelband enthält drei Aufsätze des deutschen Psychoanalytikers, der eng an der Freud‘schen Lehre anknüpfend die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen zu untersuchen beabsichtigte. Für mich persönlich waren viele Ideen nicht neu; wer einen gesunden Menschenverstand hat und ein klein wenig im Freud’schen Vokabular bewandert ist, wird bei Eriksen keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse finden. Viele Entwicklungsstufen der Persönlichkeitsentwicklung erscheinen „logisch“, zum Teil auch, weil man sie aus eigener Betrachtung selbst erfahren konnte. Wer sich dennoch für Eriksons Forschungsergebnisse interessiert, dem sei dieses schmale Suhrkamp-Buch empfohlen. Wichtig wäre allerdings eine grundsätzliche Vertrautheit mit den Grundbegriffen der Freud’schen Lehre und mit Fremdworten aller Art, die in der Psychologie gängiges Vokabular sind.

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