Erik Haffner

 3,2 Sterne bei 19 Bewertungen

Lebenslauf von Erik Haffner

Erik Haffner lebt in München und arbeitet seit 1999 als Regisseur und Autor. Mit seiner Firma bumm film realisiert er verschiedene Comedy-Projekte und er ist einer der Miterfinder von Bernd das Brot. Dies alles prädestiniert ihn in keinster Weise dafür, in baufälligen Gebäuden herumzuklettern. Er tut es trotzdem.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Erik Haffner

Neue Rezensionen zu Erik Haffner

Cover des Buches Ääh ist keine Antwort (ISBN: 9783548374895)Coladacats avatar

Rezension zu "Ääh ist keine Antwort" von Erik Haffner

Nicht sehr unterhaltsam
Coladacatvor 9 Monaten

Teilweise waren die Texte grundlos fies und spiegeln eigentlich nur das wider, weshalb man ungern im Service arbeitet. Leider fand ich das Buch auch durch eine weniger dünnhäutige Brille nicht sehr unterhaltend. Es ermüdet schnell. 

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Cover des Buches Lost Places in Deutschland (ISBN: 9783742304193)countrywomans avatar

Rezension zu "Lost Places in Deutschland" von Bernhard Hoëcker

Nett, aber Oberflächlich
countrywomanvor 2 Jahren

Ich hatte mir mehr erwartet. Die Texte haben nur zum Teil etwas mit den Fotos zu tun. Wenn man die Bildnachweise hinten liest stellt man fest, dass die Fotos einer Geschichte nicht unbedingt alle vom gleichen Standort kamen. Ich hätte gerne mehr geschichtlichen Hintergrund gelesen und nicht ausgedachte Geschichten dazu. Die Bilder sind nett, aber meist nicht besonders beeindruckend.


Fazit: keine Kaufempfehlung. Gebraucht besorgen oder in der Buchhandlung durchblättern reicht

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Cover des Buches Hoëckers Entdeckungen (ISBN: 9783868831726)mangomopss avatar

Rezension zu "Hoëckers Entdeckungen" von Erik Haffner

Tolle Bilder, aber nicht so gut wie erhofft.
mangomopsvor 4 Jahren

Inhalt: 

Bernhard Hoëckers Drang nach Abenteuer und Nervenkitzel ist schier unermesslich. Er fährt Rallyes von den Alpen bis nach Jordanien. Er klettert unter Autobahnbrücken und an baufälligen Industrieschornsteinen. Er ist auf der Suche nach den letzten Abenteuern der zivilisierten Welt. Und er ist nicht allein, denn irgend jemand muss den Wahnsinn ja dringend fotografieren 
bzw. für die Nachwelt festhalten. Auf vielen Seiten dringt Hoëcker mit seinen Weggefährten Erik Haffner und Tobias Zimmermann immer tiefer in unbekanntes Terrain vor - auf der Suche nach weiteren weißen Flecken in der googelbaren urbanen Zone. Dabei stoßen sie auf Unglaubliches und Bizarres. Oder hätten Sie gedacht, dass es bei Beelitz außer Spargel einen alten Krankenhauskomplex der Russen gibt, in dem noch das OP-Besteck herumliegt? Kannten Sie die alte Abhörstation der NSA auf dem Teufelsberg bei Berlin, in der es noch riesige Radarkuppeln gibt und Räume, deren Sinn man sich wohl besser nicht ausmalen möchte? In diesem bebilderten Buch sieht man Bernhard Hoëckers spektakulärste Bilder von verlassenen Orten, die meist unerkannt mitten unter uns schlummern. Kommentiert in Hoëckers gewohnt intelligentem und lustigem Schreibstil, wie man ihn aus seinen anderen Büchern kennt. Bernhard Hoëckers Buch der verlorenen Orte fesselt, gruselt und unterhält. Für alle, die genau wie er selbst den Indiana Jones in sich spüren und seinem Ruf nach Abenteuer folgen wollen.

Meine Meinung; 
Ich finde die Bilder recht gut. Der Text ist auch immer anders gestaltet, aber recht erzwungen witzig. Ich glaube nur eine Stelle, fand ich wirklich witzig. Schade finde ich aber das die Bilder erst am Schluss erklärt werden, das hätte ich mir lieber auf der Seite mit einem kleinen Text gewünscht. So muss man immer den Text lesen hinten und dann das Bild dazu raussuchen. Nervt. 
Hätte man das Buch mit Geocaching in Verbindung gebracht, hätte ich das auch interessanter gefunden. Da passieren dann auch wirklich witzig Dinge, die man dann beschreiben kann. Da spreche ich aus Erfahrung. 
Das der Hund mit musste, finde ich auch nicht gut. Ich würde meine Hunde nicht mit in einen Lost Place nehmen. Wenn ich selber in Flip Flops (mache ich wirklich) in den Lost Place gehe, dann ist das meine Sache, aber wenn der Hund in Glas oder Nägel tritt, dann hat das er nicht wirklich selbst gewollt. Ein No-Go.

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