Erik Hornung Der Eine und die Vielen

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Inhaltsangabe zu „Der Eine und die Vielen“ von Erik Hornung

Der ägyptische Götterglaube lebt aus der Spannung zwischen dem ›Einen‹ des Anfangs und den ›Vielen‹ oder gar ›Millionen‹, die aus ihm entstehen und in der differenzierten Schöpfungswelt wirken. Die beinahe unüberschaubare Fülle dieser Gestalten und Namen bereitet nicht nur dem Verständnis des Laien immer wieder Schwierigkeiten. Hinzu kommt die eigentümliche Fremdartigkeit der so typisch ägyptischen Mischgestalten aus Menschenleib und Tierkopf. Trotzdem erwuchs auf diesem Boden mit dem Versuch Echnatons auch der erste Monotheismus der Religionsgeschichte, der sich jedoch in seiner Einseitigkeit nicht durchsetzen konnte. In diesem Standardwerk werden die Grundlagen des ägyptischen Umgangs mit den Göttern behandelt und zum besseren Verständnis der Formenwelt dieser faszinierenden Kultur beigetragen. Erstmals 1971 bei der WBG erschienen, entwickelte sich das Buch rasch zu einem unentbehrlichen Standardwerk (bis 1993 allein fünf Auflagen und mehrere Übersetzungen). (Quelle:'Fester Einband/01.03.2015')

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