Erik Kellen Die blaue Königin

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(4)
(4)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die blaue Königin“ von Erik Kellen

ACHTUNG Dieses Buch ist bereits unter dem Pseudonym RebeccaVali „Die letzte Muse“ erschienen. Alle Bücher von Erik Kellen: GezeitenZauber - Die Bestimmung SeelenZauber - Die Wahrheit TEOS 1: Das Lied von Anevay & Robert TEOS 2: Das Lied von Schnee & Liebe Könich Klunker - Der Zauber der Freundschaft Nimmerherz-Legende 1: Nimmerherz - Roter Schnee wird fallen Die blaue Königin Sinnlicher Liebesroman Dawn ist eine ziemlich coole Verlagsmanagerin aus New York, die dem irischen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater Feuer machen soll - sein neuer Roman ist seit Monaten überfällig. Als sie auf Achill Island eintrifft, geschieht Unerwartetes: Der Autor zieht Dawn in seinen ganz eigenen, dunklen Bann. Um den Roman noch zu retten, nimmt sie die Rolle der weiblichen Hauptfigur an und verwandelt sich in die blaue Königin. Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden. Erfahren Sie mehr über Erik Kellen auf: www.erik-kellen.de (Quelle:'E-Buch Text/03.04.2015')

Facettenreiche Lektüre

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Faszinierend und mitreißend. Ein Buch was einen bis ins Innerste berührt.

— BonnieParker

Wortgewaltig, wunderschön, tiefgreifend und fantastisch.

— Gwynny
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • anders als erwartet

    Die blaue Königin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2017 um 17:32

    Über die Magie von Geschichten und die Macht der Liebe. Dawn ist eine ziemlich coole Verlagsmanagerin aus New York, die dem irischen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater Feuer machen soll - sein neuer Roman ist seit Monaten überfällig. Als sie auf Achill Island eintrifft, geschieht Unerwartetes: Der Autor zieht Dawn in seinen ganz eigenen, dunklen Bann. Um den Roman noch zu retten, nimmt sie die Rolle der weiblichen Hauptfigur an und verwandelt sich in die blaue Königin. Sie taucht ein in eine Welt der Sinnlichkeit, der Phantasie und Begierden.Die Geschichte ist 2014 unter dem Pseudonym Rebecca Vali mit dem Titel *Die letzte Muse* bereits erschienen.Beschrieben wird hier eine sinnliche Story in welcher die Erotik stellenweise sehr tiefgründig geht und an anderen Stellen auch sehr hart in der Thematik rüberkommt. Dies mag die ein oder andere Leserin vielleicht abschrecken - wenn man sich allerdings auf das Buch einläßt finde ich es sehr gelungen. Ich muß dazu sagen daß es nicht mein bevorzugtes Lesegenre ist, eigentlich dachte ich da eher an eine Fantasy Geschichte als ich es fand und die Neugier überwog dann doch mal reinzustöbern.Man kann es auch nicht unbedingt an einem Genre festmachen dazu ist ein Mix in einem mitreißenden Stil entstanden welcher einige Aspekte vereinigt und den Leser in eine Welt entführt aus welcher sich man nur schwer losreißen kann.Der Autor hat ein sehr poetisches Werk mit gedanklich bildgewaltiger Umgebung geschaffen und nimmt einen mit in eine Geschichte mit starken Charakteren welche zwischen Fiktion und Wirklichkeit mit einer Leichtigkeit pendeln die oft erstaunt.Phantasievoll und auch tiefgründig erleben wir eine Entwicklung der Persönlichkeiten der Hauptfiguren die sich im Laufe des Romans voll entfaltet.Mein Fazit zu diesem Buch: Es wird nicht s an meinen Lesevorlieben ändern, für ein Abtauchen in ein wortgewaltigen, verspielten und mit einem Happy End gesegneten Gedankenurlaub kann ich nur ein klare Leseempfehlung aussprechen.

    Mehr
  • Ein Wort: Faszinierend

    Die blaue Königin

    BonnieParker

    13. April 2017 um 14:18

    Ich hatte das Buch mit dem alten Cover und Psyeudonym auf der Wunschliste, dementsprechend hat es natürlich gedauert bis ich es unter diesem Titel wiederfand. Der Klappentext reizte mich schon damals sehr. Also jetzt endlich konnte ich mich ins Lesevergnügen stürzen. Ich brauchte dann jedoch eine Weile, um mich einzufinden. Zu Beginn war ich ein wenig verwirrt, doch je länger ich las, desto mehr nahm alles Form an. Ich hatte das Gefühl ein Puzzle vor mir zu haben und nach und nach konnte ich das Bild erkennen. Nach 50 Seiten war ich komplett von der Geschichte gefangen. Herr Kellen beschreibt hier wunderbar die Leiden und die Leidenschaft eines Schriftstellers und wie lebendig Figuren nicht nur für den Leser werden können. Dawn macht im Laufe der Geschichte eine wunderbare Wandlung durch. War sie mir noch zu Beginn etwas unsympathisch, was durchaus an ihrer kalten Art lag, wurde sie mir nach und nach immer sympathischer. Den Schriftsteller hingegen mochte ich sofort, auch wenn ich mich manches Mal fragte, in wie weit er Realität und Fiktion noch auseinander halten kann. Aber auch ich spürte wie eins mit dem anderen verschmolz. Der Autor hat hier einen bildgewaltigen Schreibstil, der einen nur so mit sich zieht. Aber auch in den erotischen Szenen bewies er Feingefühl und setzte die richtigen Worte ein. Von sanft bis hart werden dem Leser hier leidenschaftliche Momente der Hauptcharaktere geschenkt. Es ist insgesamt eine faszinierende Schilderung über den Entstehungsprozess eines Romanes. Ergreifend und voller Emotionen wird die Handlung dem Leser näher gebracht. Gegen Ende passieren überraschende Dinge, die mir den Mund offen stehen ließen und mich regelrecht vorwärts zogen, die letzten Seiten flogen nur so dahin. Ich hoffte und bangte auf ein Ende das ich mir so sehr wünschte. Und mir wurde mein Wunsch erfüllt und ich konnte nach Beenden des Romans glücklich und zufrieden schlafen gehen. Ich glaube wäre es anders ausgegangen hätte ich gezweifelt und gegrübelt. Aber es war erstaunlich welch innere Ruhe mit diesem Ende bei mir einkehrte. Selten habe ich solch einen Frieden nach dem Lesen verspürt. Also ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. 

    Mehr
  • Eine normale Rezension reicht hier einfach nicht aus, lest selbst ...

    Die blaue Königin

    Gwynny

    28. December 2016 um 22:02

    Es ist schwer, für solche Wortgewalt die passenden Worte zu finden. Sie lassen sich zudem nicht in mein alltägliches Rezensionskleid zwängen. Darum erzähle ich Euch einfach, was Erik Kellen mit mir angestellt hat. Was „Die blaue Königin“ in mir ausgelöst hat. Mein Herz blutet, denn ich muss mich aus dieser Leidenschaft, dem Schmerz, dem Hauch von Wahnsinn entziehen. Musste symbolisch die letzte Seite beenden. Den Buchdeckel zuklappen. Was bleibt ist ein neuer Impuls und gleichzeitig eine Leere. Es war wie eine Sucht, unaufhörlich musste ich eine Seite nach der anderen Lesen. Mit einer Unterbrechung – die mich Mühe gekostet hat. Denn Dawn und Darkwater, ebenso wie die blaue Königin, sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Erik Kellen ist nicht nur Autor, sondern er lebt seine Charaktere. Sie sind greifbar, lebendig und doch noch so viel mehr. Diese Geschichte ist so viel mehr. Was  er in Worte kleidet, bekommen die besten Filmemacher nicht hin. Ich bin einfach nur verliebt. Sie bebt in mir nach, diese wundervolle Geschichte von zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie verfolgen sogar unterschiedliche Ziele und kommen doch an. Der Weg ist hart, leidvoll und vor allem leidenschaftlich. Doch nicht hauptsächlich in sexueller Hinsicht. Nein, diese Art der Leidenschaft möchte insgeheim jeder einmal am eigenen Leib erfahren, so denke ich. Hingabe ist das Wort für dieses Kleinod der Literatur. Das Talent des Autors liegt hier nicht nur darin, die richtigen Worte an die korrekte Stelle zu setzen – es ist viel tiefgreifender. Er bringt sie zum Schwingen, verleiht ihnen Harmonie und die richtige Melodie. Fängt alles auf, verpasst keine Emotion, keinen wichtigen Gedanken und nimmt mich gefangen. Als Leserin, eher noch als Teilnehmerin dieser außergewöhnlichen Reise. Dieses Spiel, wie sie einander umkreisen, sich scheinbar annähern. Nur um dann doch zwei Schritte voneinander weg zu machen. Der Innere Sturm, das Begehren, bittere Erkenntnis und dann die harte Wahrheit. Ich bin noch immer nicht wieder hier. So wie Dawn es nur schwer geschafft hat, aus Darkwaters Büchern in die Realität zurück zu kehren. Erik Kellen hat geschafft, wovon er geschrieben hat. Ich werde diese Geschichte noch eine Weile mit mir nehmen. In meinem Herzen tragen und mich an diesem kleinen Meisterwerk erfreuen. Für mich erklangen im Kopf die Töne zu „The Vagabond“, aus dem Soundtrack zu Witcher 3 – warum auch immer. Aber meine Leser wissen, was das bedeutet. Es ist eine besondere Erzählung. „Die blaue Königin“ ist für mich mein persönliches Buch des Jahres 2016 – wenn nicht sogar eines der besten, die ich je lesen durfte. Vielen Dank an den Autoren, denn er hat mich wirklich bereichert. Die Höchstbewertung 5 von 5 goldenen Zahnrädchen. ©Teja Ciolczyk, 28.12.2016

    Mehr
  • Erik Kellen - Die blaue Königin

    Die blaue Königin

    Marny

    07. April 2015 um 06:44

    Dawn Evander, die beste Agentin von Duke & Salomon Publishing, wird mit dem Spezialauftrag nach Irland geschickt, den erfolgreichen Schriftsteller Ulysses C. Darkwater dazu zu bringen, sein seit 5 Monaten überfälliges Manuskript zu vollenden. Auf Achill Island erwartet sie jedoch nicht wie erwartet ein alter Kauz, sondern ein sonderbarer, gut aussehender junger Mann, der von ihrem Eindringen in seine Privatsphäre überhaupt nicht begeistert ist. Nachdem Dawn seine bisher erschienenen Bücher gelesen hat, ist sie völlig fasziniert und gerät in den Bann des Autors und seiner Figuren. Sie beschließt, in die Rolle ihrer Lieblingsfigur zu schlüpfen und verwandelt sich in die blaue Königin, damit er diese nicht sterben lässt. Die Geschichte ist bereits 2014 unter dem Pseudonym Rebecca Vali als “Die letzte Muse” erschienen, in dieser Ausgabe habe ich das Buch auch gelesen. Inhaltlich hat sich aber nichts geändert. Das Buch wird als sinnlicher Liebesroman verkauft, allerdings ist es so vielschichtig, dass die Erotik für mich gar nicht so präsent war. Es gab ein paar Szenen, bei denen ich – als bekennendes Weichei – kurz zurückgezuckt bin, aber ich habe das nicht als den Mittelpunkt empfunden. Die sinnliche Seite ist ein wichtiger Teil des Romans, der sich aber mit vielen anderen Dingen verbindet – und erst das Gesamtpaket berührt mich auf eine sehr intensive Weise. Das Buch verbreitet eine dichte Atmosphäre, mit der ich mich gleich wohlgefühlt habe. Vielleicht auch, weil mich die Geschichte sofort “am Haken” hatte und mir der Schreibstil so gut gefiel. Die teilweise poetische Sprache hat mich einfach verzaubert und intensive Bilder transportiert. Die kleinen Details rund um die Buch- und Autorenwelt haben mich natürlich auch angesprochen, immerhin ist das etwas, was einfach mit zu meinem Leben gehört. Und es gab auch ein paar Anspielungen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Geschichte hat eine phantastische Ebene, die sich für mich vor allem bei der Verbindung zwischen Dawn und ihrer Lieblingsfigur zeigt. Ich mag diese Seite des Romans sehr, sicherlich auch, weil mir meine Lieblingsfiguren oft sehr nah sind und ich mir daher diese spezielle Verbindung gut vorstellen kann. Es gibt aber auch eine sinnliche Szene, die mich sehr beeindruckt hat – auch weil sie einiges bewirkt, für Einsichten und Veränderung sorgt. Ich muss oft daran denken und frage mich manchmal auch, wie es mir in so einer Situation ergangen wäre, in welche Richtung meine Gedanken gegangen wären. Ich mag die Tiefe der Geschichte, denn es geht auch darum, wie man mit den Wunden, die einem das Leben beibringt, umgeht. Wie flüchten wir? Und wie können wir Heilung finden? Die Entwicklung von Dawn hat mich da besonders begeistert, vielleicht weil sie als eher kühle Figur eingeführt wird und wir nach und nach die wahre Dawn kennenlernen, die sich öffnet und verändert. Die Schnipsel aus den Büchern liebe ich einfach! Natürlich sprechen sie mich inhaltlich an, aber vor allem fasziniert mich der Stil. Fesselnd, stimmungsvoll und einfach in einer Sprache geschrieben, die etwas in mir zum Klingen bringt und mich sehr berührt. Ich habe mich sogar schon bei dem Gedanken erwischt, dass es wirklich schade ist, dass es diese Bücher nicht wirklich gibt. “Die blaue Königin” war für mich eine intensive und unglaublich facettenreiche Lektüre, bei der ich mir bis zur letzten Seite nicht sicher war, wie die Geschichte enden würde. Sehr emotional und mitreißend, oft überraschend, phantasievoll und tiefgründig. Und ein Beweis dafür, dass Schubladen manchmal ein völlig falsches Bild vermitteln, auch wenn sie wohl unumgänglich sind. Also schön neugierig bleiben!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks