Erik Kellen Dragonsoul

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Inhaltsangabe zu „Dragonsoul“ von Erik Kellen

Ein legendärer keltischer KriegerEin fanatischer MagierEin liebenswerter RätselfinderEine Hoffung: Eine junge Frau aus Hamburg– Es war. Es wird wieder sein. Erinnere Dich! –Als ein steinerner Sarkophag aus den Tiefen des Nordmeeres gehoben wird, erwachen die dunklen Schatten einer uralten Vergangenheit zu neuem Leben. Das lang eingesperrte Böse greift erneut nach der Macht und bahnt sich einen Weg bis zu Nilah van Arten, einer jungen Frau aus Hamburg, deren Leben sich dabei für immer verändern wird. Aus einer Reise nach Irland wird ein Mysterium. Eine unheimliche Begegnung offenbart Nilah ein Band, das bereits lange vor ihrer Zeit geknüpft wurde. Dieses Band ist Liran, ein keltischer Krieger der legendären Fianna. Er wurde einst zu ihrem Anam Cara erwählt und steht ihr nun als Leibwächter zur Seite.Zurück in Hamburg hat sich Nilahs alte, vertraute Welt aufgelöst. Sie gerät in einen Kampf, der über zwei Jahrtausende ruhte, nun aber umso erbitterter wieder aufgeflammt ist. Sie muss kämpfen, sie muss fliehen, sie muss unbedingt am Leben bleiben und sich der fanatischen Kraft des Bösen stellen - denn nichts Geringeres als die Schöpfung selbst steht auf dem Spiel.

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  • Rezension zu "Dragonsoul" von Erik Kellen

    Dragonsoul
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2012 um 00:34

    Die Geschichte von Nilah und Liran, einer 17-jährigen Hamburger Schülerin und einem Fian, einem mythischen, keltischen Krieger, der nach über 2000 Jahren aufersteht um seinen Anam Cara (Seelenfreund) mit seinem Leben und seiner Magie vor dem “Einzigen” und dessen Ergebenen zu schützen, denn Nilah trägt laut einer uralten Prophezeiung das Schicksal der Welt in ihrem Blut. Eine phantastische Geschichte die eigentlich in Irland beginnt. Nilah und ihr Vater Daan reisen in ein irisches Dorf um der Beerdigung von Nilahs Großmutter Edda beizuwohnen. Und Edda hat ihrer Enkelin ein Geheimnis hinterlassen, ein Geheimnis, das sie an ihrem Verstand zweifeln und zurück nach Hause, nach Hamburg fliehen lässt - doch das Böse hat schon die Verfolgung aufgenommen... Eine unglaublich bildgewaltige Geschichte, so wunderschön geschrieben, dass die Bilder in meinem Kopf fast schon einen Film ablaufen ließen. Detailliert, sensibel und manchmal melancholisch ohne je langatmig zu wirken, spannend und temporeich. Auch der Spagat der modernen Sprache einer 17-jährigen aus der Gegenwart einerseits und der Sprache eines über 2000 Jahre alten keltischen Kriegers andererseits ist einfach perfekt gelungen und der Kelte im 21. Jahrhundert hat mich so manches Mal zum schmunzeln gebracht. Es war mir unmöglich, dieses Buch einfach so “herunter” zu lesen, ich bin völlig in diese Geschichte abgetaucht, habe jede Beschreibung genossen und nachwirken lassen. Für mich hat es keine Schwach- oder Kritikpunkte gegeben, es ist kaum zu fassen, dass diese Geschichte ein Debüt ist und ich hoffe, bald mehr von Erik Kellen lesen zu dürfen, denn das Ende der Geschichte lässt eine Fortsetzung erwarten!

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  • Rezension zu "Dragonsoul" von Erik Kellen

    Dragonsoul
    Charlousie

    Charlousie

    26. November 2011 um 21:01

    Inhalt: Als Nilah mit ihrem Vater nach Irland zur Beerdigung ihrer Großmutter Edda reist, erwartet sie nicht, dass sich dadurch etwas Dunkles und Böses an ihre Fersen heften wird. Während sich die Schönheit und Pracht des Landes um sie herum entfaltet, wandelt die mythologische Magie auf ihren ganz eigenen und vorherbestimmten Pfaden und auf diesen Pfaden ist Nilah ein Teil des Abenteuers. Mehr noch, sie ist der Mittelpunkt einer uralten Prophezeiung und in ihrem Blut liegt ein für die Welt existenziell wichtiges Geheimnis verborgen. Doch alleine kann sie gegen ihre feindliche Macht nicht gewinnen und so ist es nur von Vorteil, dass ihr Liran, ein Krieger, der 2000 Jahre auf sie wartete, an ihrer Seite kämpfen wird. Aber die Welt hat sich in 2000 Jahren sehr verändert und Nilahs Krieger hat Probleme sich in ihr einzuordnen und zurechtzufinden und während die beiden noch herauszufinden versuchen, was ihre genaue Rolle ist, geht das Böse bereits zum Angriff über (und droht die Welt unter sich zu begraben….) Meine Meinung: „Dragonsoul – Die Rückkehr des Kriegers“ ist ein atmosphärisch wirklich atemberaubendes Buch. Erik Kellen ist ein Meister darin mir Bilder in den Kopf zu pflanzen und eine auf schöne melancholische Untermalung mitfließen zu lassen. Der Anfang des Buches spielt hauptsächlich in Irland und abgesehen davon, dass ich Fan dieses Landes bin und schon immer dort hinreisen wollte, hat Erik Kellen das Land in poetische Formen gegossen und ich fühle mich inzwischen so, als ob ich bereits dort gewesen wäre. Er verbindet Mythologien, die Ruhe der Natur, kriegerische Elemente und eine spannende Abenteuer-Reise miteinander, die sich mir beim Lesen zart wie Blütenblätter öffneten und mich stetig drängten weiter zu lesen. Manchmal überkam mich das Gefühl, durch dieses Buch würde ich eine feine Melodie in meinen Gedanken vernehmen und diese war so anmutig und schön, aus purer Fantasie gewoben, dass sie eins wurde mit der fabulösen Geschichte dieses Autors. Die Charaktere machen ihren außergewöhnlichen Namen alle Ehre. Ihr Innenleben, samt ihrer Taten, ist nachvollziehbar dargestellt und die Interaktion zwischen den Figuren hat mir sehr gefallen. Kurz: „Dragonsoul – Die Rückkehr des Kriegers“ wird durch die in ihr lebenden Personen lebendig und bunt ausgefüllt. Stellt euch vor, beim Lesen entspönnen sich Fäden, die alle in mein Herz führten und sich dort mit jedem Satz vermehrten und untereinander verstrickten, so dass ich am Ende in einem Kokon gewebt wäre. Solch ein seidiges Gefühl rief diese Lektüre in mir hervor und ihr seht, dass dieser Autor viel feingefühl bewies, indem er solch eine dramatisch gute Geschichte aufbaute, die mich von Anfang bis Ende bannen konnte. Normalerweise sprechen mich Beschreibungen von Orten nicht immer an, doch sogar Hamburg, die Heimatstadt der Protagonistin, versprühte sein eigenes und ganz besonderes Flair. Die Bedeutung des Titels hat sich mir noch nicht gänzlich erschlossen, doch es folgen noch drei Bände, von denen ich mir Antwort in dieser Sache erhoffe. (Vermutungen habe ich schon, nur noch keine „Sicherheit“). Mein Fazit: Das Debüt dieses Autors ist durch und durch gelungen und etwas wirklich besonderes. Neben wunderschön gestalteten Zeichnungen, die teilweise tolle Anregungen für meine eigenen Fantasien waren, kommt hier eine tolle Handlung zum Tragen, die sich durch unterschiedlichste Elemente und ihre Charaktere auszeichnet. Kunst ist hier noch ganz groß geschrieben und ich freue mich wirklich wahnsinnig, dass Erik Kellen „Dragonsoul – Die Rückkehr des Kriegers“ geschrieben und auch publiziert hat.

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  • Rezension zu "Dragonsoul" von Erik Kellen

    Dragonsoul
    Zebrafink

    Zebrafink

    25. November 2011 um 08:25

    Als mir der Autor persönlich und unaufgefordert in unserer Buchhandlung ein Exemplar zum Lesen in die Hand gedrückt hat, war ich zunächst sehr skeptisch. Eigentlich habe ich auch noch genug zu lesen. Trotzdem las ich die ersten Seiten und wollte dann nicht mehr aufhören. Die Story spielt zum großen Teil in Hamburg rund um den Alsterfleet und die Alster. Die Hamburger Protagonistin Nihal trifft in Irland, nach der Beerdigung ihrer Tante/Großmutter? auf Liran. Liran ist Ihr Anam Caran (Seelenverwandter) und kommt aus der Vergangenheit um Nihal, die Auserwählte zu beschützen. Beschützen vor dem Einzigen Sanubru. Er möchte Nihal in seine Gewalt bekommen. Warum, das steht im ersten Teil noch nicht wirklich fest. Rache, Machtsucht etc.? Wieder zurück in Hamburg muß Liran Nihal vor den Catchern Sanubrus verteidigen. Dabei findet der Kampf mitten in Hamburg statt, Zum Beispiel im Völkerkundemuseum, das am Ende nur noch Schutt und Asche ist. Da es ein erster Teil von X.Teilen ist, bleibt natürlich das Ende offen. Es soll aber Anfang des Jahres eine Fortsetzung geben. Einfach klasse zu lesen und sehr spannend. Ich freue mich auf weitere Teile.

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