Erik Kellen The Empires of Stones - Das Lied von Schnee & Liebe

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Inhaltsangabe zu „The Empires of Stones - Das Lied von Schnee & Liebe“ von Erik Kellen

Wenn du niemandem mehr vertraust. Wenn die Nacht dunkel und einsam wird. Finden Magie und Liebe ihren Weg. Über Ozeane hinweg. Nach ihrer Flucht aus Fallen Angels kehrt Anevay nach New York zurück. Dort begegnet sie Leonardo Szuda, einem Gangsterboss, und findet vorübergehend bei diesem Unterschlupf. Auf der Suche nach ihrem Vater stößt sie auf ein Rätsel: einen Kompass des Nordischen Feuerbundes. Ihr Gönner hat derweil Großes mit ihr vor, denn er erkennt die Kämpferin in Anevay und will sie ausbilden lassen. Doch A vertraut niemandem mehr auf der Welt, bis eines Nachts das seltsame Artefakt zum Leben erwacht. In Hammaburg versucht Robert Humberstone auf einem schmalen Grat zu balancieren. Einerseits will er die Kriegsmaschine des Kronprinzen fertigstellen, andererseits zieht es ihn magisch zu seiner neuen Identität: dem Night Captain. Doch immer mehr erkennt der junge Lord, dass etwas Dunkles im Feuerbund seine Kreise zieht. Als The Night Captain macht er sich auf Spurensuche und entdeckt eine Intrige, die Furchtbares ans Licht bringt - und eine alte Legende.

Voller Sehnsucht erwarte ich den nächsten Teil. Diesen habe ich förmlich weggefressen. Sehr spannend und toll geschrieben.

— regina_mengel

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  • Erik Kellen - Das Lied von Schnee & Liebe (The Empires of Stones 2)

    The Empires of Stones - Das Lied von Schnee & Liebe

    Marny

    09. September 2014 um 08:03

    In New York begegnet Anevay dem Gangsterboss Leonardo Szuda, der die Kämpferin in ihr erkennt und noch Großes mit ihr vorhat. Bei der Suche nach ihrem Vater gelangt ein Kompass des Nordischen Feuerbundes in ihre Hände, der eines Nachts zum Leben erwacht. In Hammaburg arbeitet Robert weiter an der Kriegsmaschine des Kronprinzen, gleichzeitig erschafft er eine neue Identität, ein zweites Ich – den Night Captain! Dieser begibt sich auf Spurensuche, als immer deutlicher wird, dass etwas Dunkles im Feuerbund seine Kreise zieht … Der zweite Teil der TEOS-Saga beginnt mit dem König von Brooklyn, Leonardo Szuda. Im ersten Moment war ich davon überrascht, auf keine der beiden Hauptfiguren zu stoßen, gleichzeitig hatte diese neue Figur aber auch etwas, was mich neugierig gemacht hat – und Ausstrahlung! An dem Gangsterboss hat mir auch gefallen, dass er nicht einfach “böse” dargestellt wurde, sondern wunderbar undurchsichtig. Am Ende des Kapitels trifft er auf Anevay und ihre Begegnung hat mir das erste intensive Kopfkino dieses Romans beschert. Aber noch lange nicht das letzte … Schnell war ich tief in der Geschichte versunken und völlig fasziniert von der bunten Mischung, die da vor uns ausgebreitet wird. Magie, Tragik, Intrigen, der Kampf ums Überleben, die verschiedenen Kulturen, Leid, Zusammenhalt, Geheimnisse, Gewalt – das alles wurde miteinander verwoben und zu einer abwechslungsreichen Geschichte verknüpft. Dazu gibt es noch viele wunderbare Details und Ereignisse, bei denen ich aus dem Staunen nicht mehr raus gekommen bin und völlig gebannt vor meinem Reader saß. Die eingearbeitete nordische Mythologie hat mich oft dazu gebracht, glücklich vor mich hin zu grinsen, weil es einfach großartig ist, wenn eine Geschichte von einem Thema, das einen begeistert, so durchdrungen ist. Ich liebe die Beschreibungen von Hammaburg und die für mich sehr besondere, magische Verbindung zwischen Anevay und Robert. Ein wärmendes Licht inmitten einer Welt voller Misstrauen und Einsamkeit, weit entfernt – dafür aber sehr intensiv. Die beiden mag ich einzeln schon sehr, aber zusammen ist das einfach … magisch. Das toppt sogar noch meine Begeisterung für den Night Captain, und die ist nun wirklich nicht zu unterschätzen. Natürlich haben sich auch die Clangeister in mein Herz geschlichen, alle drei. Denn auch wenn Poe die Nasenspitze vorn hat, reizen mich die anderen nicht weniger, jeder auf seine ganz eigene Weise. Auch die ein oder andere Nebenfigur hat mich erwischt und ist nah bei mir – so wie ich es mag. Genau wie im ersten Band hat es mir hier auch wieder Famke besonders angetan, ich bin ja so gespannt, ob wir irgendwann mehr über sie erfahren werden. Meine Daumen sind gedrückt! “Das Lied von Schnee & Liebe” war für mich eine mitreißende, überraschende und magische Geschichte mit facettenreichen Figuren und einer dichten Atmosphäre. Ein komplexer und für mich sehr emotionaler Roman, der kleine Schock-Momente aber auch wunderbar poetische Beschreibungen bereit hält. Und ein Ende, das extrem neugierig auf den nächsten Band macht! Allerdings muss ich auch warnen: Es könnte nämlich passieren, dass man nicht nur alles um sich herum vergisst, sondern plötzlich auch anfängt, mit nordischen Götternamen zu fluchen. Uuups. Aber immerhin lerne ich wenigstens ein klein wenig das Fluchen, auch wenn ich ja immer noch rot werde, wenn mir mein Lieblingsfluch laut herausrutscht …

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  • tolle Mischung aus Fantasy und Steampunk

    The Empires of Stones - Das Lied von Schnee & Liebe

    mithrandir

    14. May 2014 um 19:31

    Anevays Flucht aus Fallen Angels führt sie nach New York, wo sie unter die Fittiche des berüchtigten Gangsterbosses Leonardo Szuda gerät. Er bietet ihr ein Dach über dem Kopf und sorgt für ein ganz besonderes Training. Gleichzeitig forscht sie nach dem Verbleib ihres Vaters und macht dabei eine außergewöhnliche Entdeckung. Währenddessen nähert sich Lord Robert Humberstone in Hammaburg langsam seinem Auftragsende. Zeitgleich legt er sich eine zweite Identität zu und forscht und agiert heimlich als Night Captain, um die Intentionen seines Auftraggebers zu erkunden. Doch das, was er dabei entdeckt, verschlägt selbst ihm die Sprache. Meine Meinung: Der Einstieg in den zweiten Teil fiel mir sehr leicht, denn die Geschichte wird fast nahtlos weitergeführt. Schnell fühlte ich mich wieder mit den liebgewonnenen Charakteren verbunden, die der Autor auf einzigartige Weise gezeichnet hat. Die Erlebnisse der Vergangenheit haben dazu geführt, dass vor allem Anevay sich stetig weiterentwickelt hat. Das Mitgefühl, das anfänglich meine Beziehung zu ihr begründet hat, ist längst der Bewunderung für eine so starke Persönlichkeit gewichen. Viel hat Anevay erdulden müssen, doch nichts davon konnte sie bisher brechen. Mit ihrem Ziel ganz klar vor Augen, ist sie bereit, so einiges hinzunehmen. Dabei hat sie eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe und ein seltenes Gespür für die Menschen, die ihr gegenübertreten. Neben ihrer verzweifelten Suche nach ihrem Vater, gibt es in diesem zweiten Teil der Reihe noch ein weiteres Ziel, das sie antreibt: Robert. Dank der Magie ist es zu einer ersten Kontaktaufnahme der beiden gekommen und man konnte direkt spüren, dass sie etwas ganz Besonderes verbindet. Diese (fast) gemeinsamen Szenen fand ich dabei ungemein poetisch. Die Art, wie sich die beiden - obwohl sie sich noch nie gesehen haben - aneinanderklammern, als wäre jeder von ihnen der Rettungsanker des anderen, hat mich sehr berührt. Erik Kellens Schreibstil ist und bleibt für mich einfach absolut eindrucksvoll. Sein umfangreicher und anspruchsvoller Wortschatz macht das Lesen zu einem Genuss, gerade weil ich hier tatsächlich immer hochkonzentriert sein muss, da ich auf keinen Fall einen wichtigen Aspekt in der Geschichte verpassen möchte. Gleichzeitig bedienen sich seine Charaktere aber auch hin und wieder der Umgangssprache, wodurch die Handlung einen erhöhten Grad der Lebendigkeit erlangt. Magie und Mythologie sind in beiden Welten der Protagonisten allgegenwärtig; sie sind der rote Faden, die Verbindung zwischen den Welten. Von den einen gefürchtet, von den anderen geliebt, ist die Magie in ständiger Bewegung und in Gefahr für die falschen Zwecke missbraucht zu werden. Wie schon im ersten Teil waren es vor allem die liebevoll gezeichneten Clangeister, die Robert begleiten, die mich beeindruckt haben. Der kleine Hamster Poe hat sich längst einen Platz in meinem Herzen ergattert und ich hoffe, dass er Robert auch weiterhin begleiten wird. Die im Roman enthaltenen Zeichnungen sind wie immer wunderschön und eine tolle Ergänzung zur Handlung. Fazit: "TEOS2 - Das Lied von Schnee & Liebe" ist der spannende zweite Teil der Reihe, der wieder einmal eine gelungene Mischung aus Fantasy und Steampunk ist. Gerne bin ich wieder in die Welt von Anevay und Robert eingetaucht, dich mich kontinuierlich fesseln konnte. Das dramatische Ende wird zwar durch die Vorschau zum dritten Band ein wenig abgemildert, hinterlässt aber dennoch bei mir den Wunsch, unbedingt die Fortsetzung lesen zu müssen.

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  • Das Lied von Schnee & Liebe

    The Empires of Stones - Das Lied von Schnee & Liebe

    Marie1990

    09. March 2014 um 18:07

    Nach ihrer Flucht aus Fallen Angels kehrt Anevay nach New York zurück. Dort begegnet sie Leonardo Szuda, einem Gangsterboss, und findet vorübergehend bei diesem Unterschlupf. Auf der Suche nach ihrem Vater stößt sie auf ein Rätsel: einen Kompass des Nordischen Feuerbundes. Ihr Gönner hat derweil Großes mit ihr vor, denn er erkennt die Kämpferin in Anevay und will sie ausbilden lassen. Doch A vertraut niemandem mehr auf der Welt, bis eines Nachts das seltsame Artefakt zum Leben erwacht.  In Hammaburg versucht Robert Humberstone auf einem schmalen Grat zu balancieren. Einerseits will er die Kriegsmaschine des Kronprinzen fertigstellen, andererseits zieht es ihn magisch zu seiner neuen Identität: dem Night Captain. Doch immer mehr erkennt der junge Lord, dass etwas Dunkles im Feuerbund seine Kreise zieht. Als The Night Captain macht er sich auf Spurensuche und entdeckt eine Intrige, die Furchtbares ans Licht bringt - und eine alte Legende.  "Das Lied von Schnee & Liebe" ist der zweite Band der auf sieben Teile angelegten "The Empires of Stones"-Reihe von Erik Kellen. Der zeitliche Unterschied der Ereignisse zwischen Band eins und zwei ist gering, sodass "Das Lied von Anevay & Robert" nahezu nahtlos fortgeführt wird. Dennoch wäre eine kurze Zusammenfassung dieses ersten Bandes zu Beginn schön gewesen, um sich wieder in die Geschichte einzufinden, da zwischen dem Erscheinen beider Bände doch ein wenig Zeit vergangen ist. "Das Lied von Schnee & Liebe" wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, die das Leben und seine Unterschiede zwischen den beiden Personen und Orten, sehr gut verdeutlicht. Diese beiden Handlungsstränge nähern sich im Laufe des Romanes stets ein Stück weit an, um danach wieder auseinander zu gehen, sodass die Geschichte der jeweiligen Personen weitererzählt wird und kein Stillstand herrscht. Die Idee hinter dieser Romanreihe ist wieder einmal spannend und interessant zu lesen, allerdings hätte man die eine oder andere Sequenz noch ein wenig straffen können, um die Dramatik und die Emotionen stärker herauszuarbeiten. An diesen Stellen fehlte mir dann und wann die nötige Tiefe, damit ich in die Geschichte eintauchen kann und diese nicht nur oberflächlich ankratze. Doch erkennt man deutlich, dass das Potential vorhanden ist, denn die anderen Passagen lesen sich mit viel Begeisterung, die nur noch auf die etwas Schwächeren übergreifen muss, um das auszuschöpfen, was wirklich in diesem Roman steckt. Das richtige Maß an Details und Tempo muss dabei noch gefunden werden, da ab und an die Handlungsstränge ein wenig zerfasern und man als Leser ein wenig vom Weg abkommt und letztendlich nicht mehr genau weiß, was gerade eben passiert ist. Die Atmosphäre dieses Romans ist angenehm düster gehalten. Das magische und steampunkige bekommt dadurch ein tolles Setting, in das man gerne abtaucht. Wobei ich sagen muss, dass mir die Passagen in denen Robert die Hauptrolle spielt, am besten gefallen haben, da sie mir ein wenig ausgefeilter und mit mehr Raffinesse ausgestattet erschienen. Trotz des einen oder anderen Kritikpunkts hat mir "Das Lied von Schnee & Liebe" doch recht gut gefallen, außerdem war eine deutliche Steigerung zum ersten Band zu erkennen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt, die hoffentlich das volle Potential dieser genialen Idee auszuschöpfen weiß und mich dann vollends begeistert zurücklässt. Fazit: Ein schöner Roman mit einer klasse Idee. Trotz der einen oder anderen Schwäche ist das Potential hervorragend zu erkennen und macht Lust auf die Fortsetzung.

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