Erik L'Homme Phaenomen

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Inhaltsangabe zu „Phaenomen“ von Erik L'Homme

Violaine, Claire, Arthur und Nicolas, vier Teenager mit merkwürdigen Defekten, sind von ihren Eltern in der Klinik am See 'abgeladen' worden, einer Endstation für verzweifelte Fälle. Als Doktor Barthé – lemy, ihre einzige Vertrauensperson in der Klinik, von drei geheimnisvollen Männern entführt wird, zögern die vier Freunde nicht einen Moment: Sie wollen ihren Doc retten und nehmen es dafür mit skrupellosen Agenten eines amerikanischen Nachrichtendienstes auf, der weltweit mit den modernsten Überwachungstechniken arbeitet. Die Gefahr lässt sie ungeahnte übernatürliche Kräfte in sich entdecken: Violaine zum Beispiel kann den Willen anderer Menschen manipulieren, Nicolas mit einer Art Infrarotblick durch Wände sehen – Fähigkeiten, mit denen sie ihre Verfolger in Ratlosigkeit stürzen. Als die Jugendlichen feststellen, welch unglaublichem Geheimnis die Agenten auf der Spur sind, sehen sie plötzlich auch ein ganz anderes Ziel vor sich: eine Erklärung für ihre eigene Andersartigkeit zu finden. Phaenomen ist ein spannender Abenteuer- und einfühlsamer Entwicklungsroman zugleich. Und so unheimlich-phantastisch, wie einem die Überwachung jeder menschlichen Regung, die heute bereits Realität ist, noch vor wenigen Jahren erschienen wäre.

Ich habe das Buch heute bekommen und freue mich schon sehr darauf es zu lesen. Wie ich gehört habe soll es sehr gut sein^^

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Das Ende von Eddy" und "En finir avec Eddy Bellegueule" von Édouard Louis

    Das Ende von Eddy
    Hermane

    Hermane

    Herzlich willkommen und bienvenue à tous!  Je m'appelle Hermine et je suis française. J'ai le plaisir de travailler depuis deux mois chez LovelyBooks et d'organiser cette semaine un challenge littéraire franco-allemand! Du kennst wahrscheinlich schon Gustave Flaubert und seine "Madame Bovary" oder Marcel Proust und seine "Suche nach der verlorenen Zeit". Diese Woche wollen wir dich bei LovelyBooks  andere Teile der französischen Literatur entdecken lassen. Wir schlagen dir vor, an unserer deutsch-französischen Leserunde teilzunehmen und ein Buch auf Deutsch oder auf Französisch gemeinsam mit mir und anderen Lesern zu lesen und anschließend zu rezensieren. Dafür habe ich mir ein ganz besonderes Buch ausgesucht, das vor allem in Frankreich für Furore sorgte: "Das Ende von Eddy" oder "En finir avec Eddy Bellegueule" von Édouard Louis! „An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung“ So beginnt das autobiografische Debüt des 22-jährigen Autors Édouard Louis. Bereits im Alter von 18 Jahren begann er "En finir avec Eddy Bellegueule" zu schreiben, das 2014 ein großer Erfolg in Frankreich war: Ein Buch, das sowohl eine scharfe Abrechnung mit seiner Herkunft ist, als auch eine Beschreibung von einer besonderen ländlichen Gesellschaft. Mehr zum Inhalt: "Ich rannte weg, ganz auf einmal. Gerade hörte ich meine Mutter noch sagen ›Was soll der Scheiß jetzt wieder?‹. Aber ich wollte nicht bei ihnen bleiben, ich weigerte mich, diesen Moment mit ihnen zu teilen. Ich war schon weit weg, ich gehörte nicht mehr zu ihrer Welt, der Brief besagte es. Ich kam zu den Feldern und wanderte einen Großteil der Nacht herum, auf den Feldwegen, in der Kühle Nordfrankreichs, in dem zu dieser Jahreszeit so intensiven Geruch der Rapsfelder. Die ganze Nacht über entwarf ich mein neues Leben fern von hier. Über den Autor: Édouard Louis wurde am 30. Oktober 1992 in Hallencourt in Picardie, Nordfrankreich, geboren. Sein richtiger Name ist Eddy Bellegueule. Seit 2011 studiert er Soziologie an der École Normale Supérieure in Paris, die als eine der angesehensten Privatschulen Frankreichs gilt. Mit 21 Jahren schreibt er seinen autobiographischen Debütroman "En finir avec Eddy Bellegueule", der Nr.1-Besteller in Frankreich wird und in 18 Sprachen veröffentlicht wurde. Im März 2014 bekam er für sein Engagement gegen Homophobie den Pierre Guénin-Preis. Heute wohnt er in Paris, wo er an seinen nächsten Roman arbeitet. Gemeinsam mit dem S. Fischer Verlag und mit dem französischen Verlag Seuil verlosen wir für diese besondere zweisprachige Leserunde 10 Exemplare von "En finir avec Eddy Bellegueule" und 15 Exemplare von "Das Ende von Eddy". In deinen Beiträgen sollst du genau angeben, ob du das Buch auf Deutsch oder auf Französisch bekommen willst und einfach auf diese Fragen antworten: Hast du bereits ein Buch auf Französisch gelesen? Wenn ja, welche ist es? Und hast du vielleicht einen französischen Lieblingsautor? As-tu déjà lu un livre en français? Si oui, lequel? Quel est, si tu en as un, ton auteur français préféré? Ich freu mich auf eure Kommentare auf Deutsch oder auf Französisch! Ich drücke euch die Daumen oder wie wir in Frankreich sagen: „Je croise les doigts pour vous !“ J'ai hâte de lire vos réponses! Bonne chance à tous! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Unterthemen der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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  • Rezension zu "Phaenomen" von Erik L'Homme

    Phaenomen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2009 um 20:51

    Violaine, Arthur, Claire und Nicolas legen besondere Verhaltensweisen an den Tag. Deshalb wurden sie von ihren Eltern in die Klinik am See gebracht. Langsam lernen sie ihrem Arzt zu vertrauen. Doch dann wird eben dieser entführt und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Die 4 Jugendlichen begeben sich auf die Suche nach ihrem Freund und geraten, ohne es zu merken, in das Fadenkreuz einer der mächtigsten Geheimdienste der Welt. Auf ihren Reisen erfahren sie viele Geheimnisse, die sie lieber nicht erfahren sollten. Doch ihre besonderen Fähigkeiten machen die 4 auf einmal selbst zu einem interessanten Forschungsobjekt. *** Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es zeigt auf erschreckende Weise in wie weit Geheimdienste heute schon in der Lage sind ganz normale Menschen exakt zu verfolgen und aufzuspühren. Außerdem ist die Geschichte sehr glaubhaft und nicht so sehr fantasylasig.

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  • Rezension zu "Phaenomen" von Erik L'Homme

    Phaenomen
    Daniliesing

    Daniliesing

    22. June 2009 um 18:19

    Spannend, mystisch und aufregend – das ist „Phaenomen“ von Erik L’Homme. Dieser Jugendroman sprüht nur so vor außergewöhnlichen Einfällen und Nervenkitzel ist garantiert. Die Klinik am See ist eine Einrichtung für angeblich hoffnungslose Fälle – Jugendliche nämlich, die man für unheilbar geistig gestört erklärt. Nur einem Arzt können die Jugendlichen vertrauen. Er nimmt sie ernst und sieht durchaus Heilungschancen für die meisten von ihnen. Violaine, Claire, Arthur und Nicolas gehören zu diesen Jugendlichen und sind zudem gute Freunde. Sie werden Zeugen der Entführung ihres Arztes und trotz aller Widrigkeiten, machen sie sich auf, ihn zu retten und die Hintergründe der Entführung zu erforschen. Dabei schlittern sie von einer gefährlichen Situation in die nächste und geraten in Machtspiele hinein, die sie niemals für möglich gehalten hätten. Mit 512 Seiten kommt „Phaenomen“ daher und doch vergeht die Lesezeit wie im Flug. Erik L’Homme versteht es den Leser zu fesseln – ihn geradezu nach mehr lechzen zu lassen. Die Geschichte wartet mit einer atemberaubenden Verfolgungsjagd und viel Action auf. Der schnoddrige Humor sowie eine ordentliche Portion Spannung und eine angemessene Ernsthaftigkeit machen dieses Buch zu einem einzigartigen Leseereignis. Auch ein gewisser Gruselfaktor fehlt natürlich nicht. Besonders die Beschreibungen der Jugendlichen, mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten und Schwächen, machen „Phaenomen“ so lesen- und liebenswert! Sie stehen für Mut und Ideenreichtum, Stärke und die Fähigkeit die eigenen Ängste zu überwinden. Für viele Jugendliche werden sie eine Vorbildfunktion übernehmen. Wirklich alles an diesem Buch ist aufregend – sogar der Aufbau! Die einzelnen Kapitel haben stets den Namen eines lateinischen Wortes und dessen Übersetzung; darauf folgt ein einführender Text, den man als metaphorische Einleitung bezeichnen kann. Ausklang findet jedes Kapitel in einem passenden Zitat. An Originalität ist „Phaenomen“ nur schwer zu übertreffen!

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