Erik Larson

 3,7 Sterne bei 46 Bewertungen
Autor von Der Teufel von Chicago, Isaacs Sturm und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Erik Larson

Erik Larson war Reporter für das Wall Street Journal und Time, bevor ihm mit den Bestsellern Der Teufel von Chicago, Marconis magische Maschine und Isaacs Sturm der Durchbruch gelang. Er lebt mit seiner Frau, drei Töchtern und einem alten britischen Sportwagen namens Mrs. Peel in Seattle. Zuletzt erschien von ihm im Hoffmann und Campe Verlag Tiergarten. In the Garden of Beasts (2013).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Erik Larson

Cover des Buches Der Teufel von Chicago (ISBN: 9783596153916)

Der Teufel von Chicago

 (16)
Erschienen am 01.10.2005
Cover des Buches Marconis magische Maschine (ISBN: 9783596165353)

Marconis magische Maschine

 (3)
Erschienen am 02.04.2009
Cover des Buches Tiergarten - In the Garden of Beasts (ISBN: 9783455503043)

Tiergarten - In the Garden of Beasts

 (3)
Erschienen am 04.10.2013
Cover des Buches Der Untergang der Lusitania (ISBN: 9783455503050)

Der Untergang der Lusitania

 (3)
Erschienen am 11.03.2015
Cover des Buches The Devil in the White City (ISBN: 9780553813531)

The Devil in the White City

 (7)
Erschienen am 01.04.2004

Neue Rezensionen zu Erik Larson

Cover des Buches Isaacs Sturm (ISBN: 9783100448064)
eletroes avatar

Rezension zu "Isaacs Sturm" von Erik Larson

Spannend
eletroevor einem Jahr

War spannend geschrieben, hab es aus der Mängelexemplarkiste geangelt. Buch hat positiv überrascht

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Cover des Buches Der Teufel von Chicago (ISBN: 9783596153916)
seitenlebens avatar

Rezension zu "Der Teufel von Chicago" von Erik Larson

Der Teufel von Chicago
seitenlebenvor 2 Jahren

In Der Teufel in der weißen Stadt beschreibt Erik Larson die Ereignisse, die die 1893er Chicago World’s Fair umgaben, indem er die Geschichten zweier Männer erzählt: Daniel H. Burnham, der für den Bau der World’s Fair verantwortlich ist, und H. H. Holmes, ein Serienmörder, der in Chicago sein Unwesen treibt.

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, doch leider wurde ich stark enttäusch. Ich mochte die Idee, dass einer von Amerikas größten Triumpfen mit der Geschichte eines der berüchtigtsten Serienmörder verbunden wird. Leider gab es jedoch kaum eine Verbindung zwischen den beiden Seiten. Es fühlte sich eher so an, als hätte Erik Larson zwei seperate Bücher zusammengeworfen. 

Dadurch war das Leseerlebnis frustrierend und ermüdende.

Außerdem wurden, für meinen Geschmack, zu viele unwichtige Details erläutert.

Positiv lässt sich trotz allem hervorheben, dass Erik Larson das Gefühl von Chicago in den 1890ern gut einfängt und wiedergibt. Zwar habe ich das Buch nicht unbedingt genossen, doch habe ich einiges über die Chicago World’s Fair und ihren Einfluss gelernt.

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Cover des Buches Isaacs Sturm (ISBN: 9783785711583)
engineerwifes avatar

Rezension zu "Isaacs Sturm" von Erik Larson

Beeindruckend ....
engineerwifevor 7 Jahren

Dieses Buch fand ich als Hörbuch einfach genial, als gedrucktes Buch stelle ich es mir an manchen Stellen doch eher ein bisschen trocken vor. Vielleicht lag es auch daran, dass es von einem meiner Lieblingssprecher vorgetragen wurden – Christoph Lindert, der mich schon als Sprecher der Commissario Brunetti Bücher so manche Stunde begleitet hat. Es bringt einen durch eine eindrucksvolle Eingangsmusik gleich in die richtige „Katastrophenstimmung“.

Ich konnte mir am Anfang nicht vorstellen, dass die Entwicklung der Möglichkeiten Wetter und somit auch Stürme vorher zu sagen, so spannend sein könnte. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts war dies ein hart umkämpfter Markt, den die Amerikaner unerbittlich und auf fast arrogante Weise gegen die Kubaner verteidigten. Das Konkurrenzdenken machte jedoch auch nicht innerhalb der Bundesstaaten halt. Das Hörbuch ist fesselnd und erschreckend zugleich, denn diese Art von Katastrophen, man denke an den verheerenden Tsunami 2004 in Südost-Asien, der ca. 230.000 Menschen in den Tod riss, passieren ja immer wieder mal auf der Welt.

Die Stimmung in Galveston muss zu Anfang etwas von einer Abenteuer Stimmung gehabt haben. Nicht wirklich verwunderlich, denn ich selber ertappe mich dabei, wenn es mal wieder richtig stürmt und gewittert, fasziniert am Fenster zu stehen. Der Gedanke, dass einem selbst dadurch körperlicher Schaden zugefügt werden könnte, verdrängt man da doch gerne.

Lediglich für die recht ausschweifenden Beobachtungen über Isaacs Leben nach dem Sturm bis zu seinem Tod im Jahr 1955 mit 93 Jahren haben mich etwas gelangweilt, deshalb gibt es einen kleinen Abzug. 

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