Erik Lorenz , Claudia Lieb Die Geschichte des Sitting Bull.

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Inhaltsangabe zu „Die Geschichte des Sitting Bull.“ von Erik Lorenz

Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.
In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.

Ein großartiges Buch über einen bemerkenswerten Mann und den Lauf seines Lebens . Ein Mix aus Roman und Dokumentation

— jawolf35

Ein Buch, das so gut geschrieben ist, dass es meine Weltsicht grundlegend geändert hat.

— ViktoriaScarlett

Ein packendes Buch über den letzten großen, freien Häuptling. Toll geschrieben und phantastisch illustriert!

— Buchgespenst

Ein tragische Lebensgeschichte mit gefühlvollen Illustrationen

— rewareni

Klasse Buch, dass mit tollen Bildern anschaulich gestaltet ist. Wirklich lesenswerte Geschichte eines bekannten Indianers.

— grit0707

Eine bemerkenswerte Erzählung eines Mannes, der ein bemerkenswertes Leben gelebt hat!

— Cat_Crawfield

Beeindruckende Bilder mit einer bewegenden Geschichte, die den Bilder Leben einhaucht! Eine wunderbare Symbiose!

— Katha76

Anschauliche und großartig bebilderte Beschreibung des Lebensweges des großen Indianerhäuplings Sitting Bull

— ech

Großartig gestaltetes Buch und tolle Geschichte!

— Maggi

Die Geschichte eines Mannes, der die Freiheit seines Vokes bewahren wollte...

— _Hekate_

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  • Die Geschichte des Sitting Bull

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Lessayr

    14. September 2016 um 14:38

    Dieses illustrierte Buch „Geschichte des Sitting Bull“ vom Autor Erik Lorenz erschien im März 2016 im Palisander Verlag. Es erzählt die Geschichte von Sitting Bull, einem Indianer vom Stamm der Lakota. Der Klappentext spiegelt sehr gut den Inhalt des Buches wieder ohne zu viel zu verraten:Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.Statt einer trockenen Biografie schreibt der Autor Erik Lorenz eine sagenumwobene bewegende Geschichte in die man tief hinein taucht und sich versinken sieht. Alle biographischen Aspekte werden in der Erzählweise eines Romans geschildert. Die Umgebung und die Geschehnisse werden alle sehr detailliert und ausführlich beschrieben. Die Umgebungen sind traumhaft dargestellt was durch die zahlreichen Illustrationen auch zur Geltung kommt. Sehr gut gefallen haben mir die Seiteninformationen im Buch. Hier wurde zusätzliches Hintergrundwissen genannt oder Begriffe erläutert. Gerade wenn nicht alles sehr geläufig ist eine gute Ergänzung.Die Gestaltung und die Aufmachung des Buches sind hochfertig. Das gebundene Buch überzeugt von seinem Material und wurde zusätzlich mit vielen liebevollen Illustrationen von Claudia Lieb geschmückt. Auch wenn dieses Buch eher ein Sachbuch mit romanhaften Zügen ist, empfehle ich jedem dieses Buch. Es ist ein Werk welches inhaltlich und äußerlich auf ganzer Linie überzeugt.

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  • Leserunde zu "Die Geschichte des Sitting Bull." von Erik Lorenz

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Palisander_Verlag

    Liebe LovelyBooks-Freunde,wir, der Palisander Verlag und unser Autor Erik Lorenz, möchten euch zu einer Leserunde mit der illustrierten "Geschichte des Sitting Bull" einladen. Sitting Bull war ein Indianer vom Stamm der Lakota (Sioux), und er war der wahrscheinlich berühmteste aller Häuptlinge und Medizinmänner Nordamerikas. Er gilt als der Mann, unter dessen Führung vor 140 Jahren, im Juni 1876, General Custer und seine Reiterarmee in der Schlacht am Little Big Horn vernichtend geschlagen wurden. Sein Leben spiegelt die ganze Tragik der Ureinwohner des amerikanischen Kontinents wider. Über das Buch:Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.

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  • Leserunde zu "Der Turm der Welt" von Benjamin Monferat

    Der Turm der Welt

    BenjaminMonferat

    Hallo liebe Lesenden,der eine oder die andere wird sich möglicherweise noch an meine Präinkarnation erinnern, als Stephan M. Rother, der gemeinsam mit Euch und Ihnen zum Beispiel diese Leserunde bestritten hat. Nun, es gibt große Neuigkeiten. Ich bin nicht länger Gandalf der Weiße, sondern ... Also, kurz gesagt: Als Autor voluminöser zeithistorischer Romane veröffentliche ich als Benjamin Monferat. (Irgendwie seh ich im Video aus wie frisch aus den Katakomben. Autorenschicksal: Man kommt zu wenig raus.)Monferats Erstling, "Welt in Flammen", die Erzählung um die letzte Fahrt des Simplon Orient Express, wird mancher vielleicht schon gelesen haben. Die Resonanz - auch hier auf LovelyBooks - hat mich schlicht umgehauen. Platz sieben bei den Jahresbesten. Klasse.Mit "Der Turm der Welt" legen wir nun am 26. August im Wunderlich Verlag den Nachfolger vor, eine spektakuläre Geschichte vor dem Hintergrund der gigantischsten Massenveranstaltung des 19. Jahrhundert, der Pariser Weltausstellung des Jahres 1889. Ihr Prunkstück - der Eiffelturm - erinnert bis heute an dieses Ereignis.Die Völker Europas versammeln sich zu einem Fest des Friedens - doch ein düsterer Schatten hängt über Paris, die Drohung eines verheerenden Anschlags, der die Stadt, den Kontinent, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Die ersten Seiten des Textes sind ganz aktuell (5.8.2016) in der offiziellen Leseprobe zu bestaunen (rechte Seite: "Downloads"); etwas mehr sogar in unserer Kingsize-Version. Hier erhebe ich zudem die Stimme und spreche zum Volke. Will sagen: Ich lese eine der ersten Szenen des Romans. Eigentlich sollte ja jedes Empfangsgerät irgendwelche Lautsprecher haben. Wer das Ganze nicht hören kann, gebe mir Bescheid. Dann ruf ich an und lese vor. Mehr zum Buch gibt es noch einmal hier zu lesen. Und hier berichtet der Autor, was für ein ausgesucht ekelhaftes Gefühl es ist, monatelang literarisch an einem Anschlag zu arbeiten - und dann geschieht dieser Anschlag tatsächlich, im Jahre 2015 und vor den Augen der Welt. Das Buch konnte danach nicht mehr dasselbe sein. Es ist mir noch wichtiger geworden, und ich sehe es inzwischen als Zeichen an die bösartigen Menschen mit den Kalaschnikows, die glauben, unsere Art zu leben zerstören zu können. Und an die anderen bösartigen Menschen, die auf dem Rücken der Opfer ihr eigenes Süppchen kochen wollen, indem sie den Angehörigen einer ganzen Religion die Schuld zuschieben. Ihr - werdet - nicht - gewinnen!Wobei diese Schwere und Düsternis keineswegs aus jeder Seite der Geschichte spricht. Das Lektorat war zwischenzeitlich immer mal in Sorge, ob sie nicht zu gut gelaunt klingt. (Ich geb's ja zu: "Serge der Concierge" ist wirklich etwas albern. Aber, hey, schließlich ist es mein Name, der richtig groß auf dem Buch steht. Der Name des Verlags steht da sehr viel kleiner.)"Der Turm der Welt" ist also der Titel, den ich mit Euch lesen möchte. Was dann aber meine Frage wäre: Damals, im neunzehnten Jahrhundert, wurde auf einer Weltausstellung Kulturen aus fremden Ländern gezeigt. Das war noch völlig unbekannt für die europäischen Besucher. Ebenso unbekannt wie die pochenden, stampfenden, dampfenden Maschinen. Eine Menge zu sehen also. - Wie aber müsste so eine Ausstellung heute aussehen, damit sie spannend wird für Euch, heute, da wir es gewohnt sind, die ganze Welt mit Hilfe weniger Klicks serviert zu bekommen - auf dem sieben Zoll-Display. Auf der Pariser Weltausstellung war Gottlieb Daimler zugegen, mit dem ersten Automobil, Thomas Alpha Edison mit dem ersten Gerät, das Klänge und Stimmen aufzeichnen konnte. Und heute? Hat das Pokemon denselben faszinierenden Schauwert? (Ich könnte übrigens schwören, dass es das vor ein paar Jahren schon mal gab, dieses Pokemon, genau dasselbe Tier. Fehler in der Matrix vielleicht.) Doch das Fremde, das Neue, das Unbekannte und Exotische: Gibt es das überhaupt noch? Wie würde das aussehen - für Euch? Just kommt mir noch in den Sinn, dass ich gar nicht verraten habe, was es dabei überhaupt zu gewinnen gibt, wenn man die Frage beantwortet. Wobei das vermutlich irgendwo da oben schon steht. 20 Exemplare unseres hochwertigen Titels "Der Turm der Welt" warten auf die glücklichen Gewinner. Unser unparteiisches Katzenrudel ist bereits hoch motiviert, die Sieger zu ermitteln.Berücksichtigt werden sämtliche Bewerbungen, die bis zum 9. August eingehen. Danach werden die Exemplare an die Gewinner überlichtschnell versandt, und wir können loslegen. Da "Der Turm der Welt" vierzehn Tage später auch schon rauskommt, können sich dann auch die Enthusiasten anschließen, die das Buch im Handel erworben haben (was Verlag und Handel freut. Den Autor sowieso.)Mir bleibt an dieser Stelle nur noch zu sagen, dass ich mich Ungeheuer freue ... halt, klein, führt sonst zu Missverständnissen ... dass ich mich ungeheuer freue auf unsere Exkursion in die aufregendste Stadt der Welt.À bientôt - in Paris!Benjamin Monferat / Stephan Rother

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    • 1719

    SiCollier

    22. August 2016 um 16:22
    Beitrag einblenden
    BenjaminMonferat schreibt Was war das denn für eine Biographie, SiCollier? Das würde mich sehr interessieren.

    Das war von Erik Lorenz "Die Geschichte des Sitting Bull"; auf das Buch bin ich durch eine Leserunde hier aufmerksam geworden. ...

  • Die Geschichte des Sitting Bull

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Marie1990

    10. August 2016 um 08:50

    Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.Erik Lorenz erzählt mit "Die Geschichte des Sitting Bull" auf eine ganz besondere Art über das Leben und Wirken des berühmten Indianerhäuptlings.Statt die Fakten einfach ähnlich einer Biografie herunterzurasseln, erscheint die Geschichte wie ein Roman, der ein großes Abenteuer darstellt. Sofort ist man mittendrin und erfährt beständig Neues, das man bisher so nicht auf dem Schirm hatte. Dabei ist dieses Buch nicht nur sehr informativ, sondern auch sehr spannend und eingängig erzählt. Als Leser leidet man mit den Indianern mit und fühlt sich in die Zeit zurückversetzt, als die Prärien noch von Büffeln und umherziehenden Indianern geprägt waren.Auch die vielen Zusatzinformationen, die am Rand der Seiten eingepflegt wurden,lesen sich durchweg informativ und lassen die Person Sitting Bull stets authentisch und dreidimensional erscheinen. Sie lockern die eigentliche Geschichte immer wieder auf und werden von ausdrucksstarken Bildern unterstützt. Da das Buch nahezu das gesamte Leben von Tatanka Iyotake umfasst, kann nicht immer in die Tiefe gegangen werden. Gerade dieser Punkt hat mir etwas gefehlt. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Atmosphäre des lebendigen Erzählens an einem Lagerfeuer, stärker zum Tragen kommt und die dargestellten Ereignisse stärker vor dem geistigen Auge auferstehen. Zwar wusste mich die Geschichte sehr zu begeistern und hat mir sowohl spannende als auch lehrreiche Stunden beschert, doch hätte dieser Punkt alles noch ein Stück weit abgerundet.Fazit: Spannendes und informatives Abenteuer, das dem Leser das Leben und Wirken des Sitting Bull auf eine anschauliche Weise näher bringt und neue Perspektiven eröffnet. 

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  • Wunderschön gestaltetes, informatives Buch

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Maggi

    07. August 2016 um 22:46

    Dieses Buch ist ein bibliophiles Praliné, welches mit herausragende Gestaltung, wunderschönen und eindrucksvolle Bilder überzeugen kann und durch ein gelungenes Gesamtkonzept, sowie hohen künstlerischen Wert begeistert. Es ist ein recht großformatiges Buch mit Lesebändchen und Schutzumschlag. Ein sehr wertiges Buch. Die einbettende Rahmenhandlung erzählt von dem jungen Lakota David, der mit den heutigen Gegebenheiten auf einer Reservation klar kommen muss. Eine enge Bezugsperson in seinem Leben ist sein Großvater, der ihm die Geschichte des berühmtesten aller Indianerhäuptlinge erzählt. Der Mensch Sitting Bull wird in all seinen Facetten, als Kind, als Heranwachsender, als Jäger, Krieger, Häuptling, Ehemann, spiritueller Führer, Sonnentänzer, Häuptling skizziert. Das Leben der Lakota vor der Reservatszeit wird gut geschildert, so dass auch jüngere interessierte Leser dieses Buch gut lesen können. Der Alltag, die Zeremonien, das Eingebunden sein in die Natur mit den Herdenbewegungen im mittleren Westen werden gut rüber gebracht und die Referenzen, die der Autor zu Rate gezogen hat, sind von hoher Qualität, unter anderem die Sitting Bull Biographie von dessen Urenkel Ernie LaPointe. Dementsprechend ist ein glaubwürdiges, authentisches Werk entstanden, dem ich eine Übersetzung ins Englische wünschen würde. Chronologisch bewegt man sich über Kindheit und Jugend des berühmten Häuptlinges und erfährt, dass er schon in seiner frühen Jugend etwas besonderes war und eine tiefe Weisheit hatte. Sein inneres Wachstum und die stetige Übernahme von mehr und mehr Verantwortung, bis hin zu einem von allen Präriestämmen geachteten und von vielen Weißen gefürchteten Anführer seines Volkes ist interessant zu verfolgen. Unterbrochen wird die Geschichte von zahlreichen Bildern, es ist ein richtig illustriertes Buch und die großartigen Bilder erzählen und tragen die Geschichte mit. Auch der Niedergang des freien Lebens auf den Prärien wird in seiner traurigen Wahrheit geschildert, ohne dabei so blutig und tragisch zu werden, dass jüngeren Lesern abgeraten werden sollte. Dies hier ist durchaus ein sehr gut geeignetes All-Age-Book Wie oft bei Sachbüchern bleibt die Empathie für die Figuren leider manchmal außen vor. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass dieses Buch eine Biographie mit romanhaften Zügen ist, dann wird man nicht enttäuscht. Dennoch konnte mich das Gesamtwerk begeistern und es ist ein Buch, welches ich allein aufgrund seiner schönen Gestaltung sehr gerne in meine Sammlung aufnehme und immer wieder mal hervor holen werde.

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    • 2
  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

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    • 367
  • Der letzte freie Häuptling

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Buchgespenst

    23. July 2016 um 11:28

    Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota, kennt die Gestalt des Sitting Bull nur als mystische Figur der Vergangenheit. Doch bei einem Besuch bei seinem Großvater erzählt ihm dieser vom letzten freien Häuptling, der bis zum letzten Atemzug für die angestammten Rechte seines Volkes gekämpft hat. Er erzählt von der weiten Prärie, den Ritualen und Traditionen, dem aussichtslosen Kampf gegen die selbstgerechten, lügnerischen Weißen, aber auch von Fehlentscheidungen, Kurzsichtigkeit, Verrat und falschem Stolz. David lernt, was es bedeutet mit Tradition und einer schweren Vergangenheit auch im 21. Jahrhundert er selbst zu sein, ein Lakota, ein moderner Junge in einer modernen Welt. Dieses Buch überwältig von der ersten Seit an. Es ist ein edel ausgestattetes, großformatiges Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Große, oft doppelseitige, durchgehend farbige Illustrationen von Claudia Lieb machen die Welt der Lakota noch einmal so lebendig wie die phantastische Geschichte selbst. Die Rahmengeschichte vergisst man fast in dem Moment, in dem die Geschichte um Sitting Bull beginnt. Der Leser taucht in die lebendige, realistische Welt der Indianer ein, man lebt mit ihnen. Es wird nichts verschwiegen, nichts beschönigt. Die Indianer sind keine romantisierten „edlen Wilden“, sie begingen Fehler, waren von Stolz, kriegerischen Traditionen, ja auch Machtgier und Rachedurst verblendet. Dass die Weißen fast ausschließlich in arroganter, schurkischer Rolle dargestellt sind bleibt der Realität geschuldet, doch Sitting Bull hatte auch Freunde und Fürsprecher. Nicht alle waren falsch, doch die waren oft nicht in der richtigen Position. Die Geschichte Amerikas ist mit Blut geschrieben, das ist Realität. Diese eindrucksvolle Romanbiografie zeigt den letzten Kampf eines untergehenden Volkes. Sie erzählt von Sitting Bull, der zu einem der einflussreichsten Häuptlinge aufstieg und einem der letzten Widersacher der weißen Regierung. Ein starker Mann, gebunden an seine Tradition, der nicht immer die richtige Entscheidung traf, doch immer im Sinne seines Volkes handeln wollte. Dieses Buch beeindruckt in allem. Gestaltung und Inhalt verbinden sich zu einem Schmuckstück, zu einem Buch, das man jederzeit gerne wieder zur Hand nimmt. Gespickt mit zahlreichen Zitaten zu Sitting Bull und dem Kampf um das Land unterfüttert das realistische Bild, das diese Geschichte von Sitting Bull liefert! Ein ausgezeichnetes Buch, das ich jedem, der sich für Indianer und die Geschichte des Indianerkrieges , aber auch für jeden, der sich für (Roman-)Biografien, interessiert empfehle. Verdiente 5 Sterne!

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    • 2
  • Ein bemerkenswerter Mann

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    buecherwurm1310

    22. July 2016 um 17:04

    Ich lese sehr gerne Bücher über Indianer und daher hat mich dieses Buch gleich angesprochen. Die Aufmachung ist sehr hochwertig und die Illustrationen sind sehr schön und passend. Obwohl ich schon vieles über Sitting Bull gelesen habe, war es doch etwas ganz Besonderes, die Geschichte aus der Perspektive des Enkels erzählt zu bekommen. David erfährt die Geschichte aus erster Hand, als er mit seinem Großvater am Lagerfeuer sitzt. Natürlich wird die Geschichte aus Sicht der Indianer erzählt, aber Tatanka Iyotake, bekannt als Sitting Bull, ist einer weiser Anführer seines Volkes und sieht das, was geschehen ist, ziemlich realistisch. Er weiß auch um die Fehler, die sein Volk begangen hat. Der Schreibstil ist relativ sachlich, liest sich aber sehr flüssig. Das Buch ist auch für Leser interessant, die sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben. Man lernt viel über die Denkweise der Lakota, über ihr Leben und ihre Traditionen. Wie übel Die Bleichgesichter den Indianern mitgespielt hat, wissen wir, aber in dieser Geschichte erleben wir es noch einmal auf sehr erschütternde Weise. Man entzieht einem stolzen und freien Volk die Lebengrundlage, nimmt ihnen ihr Recht und zwängt sie in Reservate. Sittung Bull hat alles dies kommen sehen und dennoch für und mit seinem Volk gekämpft. Aber er war auch weitsichtig genug, um sich mit dem Weißen Mann zu einigen und Kompromisse zu schließen. Aber die Verträge wurden nicht eingehalten.   Ein sehr schönes Buch über einen Mann, der zur Legende wurde.

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  • Ein wirklich gelungenes Buch für alle Indianer begeisterten

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    jawolf35

    22. July 2016 um 16:09

    Das Buch die Geschichte des Sitting Bull von Erik Lorenz ist eins welches mich seit langen wirklich in allen Bereichen mehr als positiv überrascht hat .Zum Buch : Zuallererst muß ich hier ersteinmal die absolut hochwertige Aufmachung loben .Das Hardcoverbuch ist wirklich noch gebunden und wird von einem toll gestalteten Buchumschläge geschützt .Das Cover darunter wird nochmal von selben Motiv geziert und kommt nicht nur farbig daher wie bei den meisten Büchern .Das Buch hat einen sehr angenehmen Schreibstil, die Größe der Schrift ist optimal und gewährleistet ein angenehmes lesen  .Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und sind in sich abgeschlossene Geschichten so das man das Buch jederzeit auch mal beiseite legen kann .Desweiterem ist zu erwähnen dass das Buch von unzähligen authentisch gemalten Bildern geschmückt ist welche ich sehr passend und großartig gestaltet finde .Zum Inhalt .Hier wird durch einen erzählenden Großvater die Geschichte des Sitting Bulls an seinen Enkel weitergegeben .Wie erleben mit ihm das Leben dessen von Kindheit an bis zu seinem Ableben .Alle wichtigen und bedeuteten Abschnitte seines Lebens werden hier erzählt und nebenbei erfährt man noch viel neues aus dem Leben der Indianer .Mein Fazit : Für mich ein gelungener Mix aus Roman und Dokumentation den ich in dieser Form so noch nicht gelesen habe .Ich war von Anfang an sehr beeindruckt von diesem Buch ,es ist interessant sehr informativ und sehr gut recherchiert .Obwohl ich schon unzählige Bücher zu diesem Thema gelesen habe gab es hier noch unzählige Informationen die mir bisher unbekannt waren .Von mir also eine ganz klare Leseempfehlung für alle die sich für Indianer ihre Geschichten und Gebräuche interessieren 

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  • klasse für Indianerfans

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    irismaria

    18. July 2016 um 08:33

    „Die Geschichte des Sitting Bull“ von Erik Lorenz dreht sich um das Leben des großen Lakotahäuptlings Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull. Rahmenhandlung ist der Besuch des zehnjährigen Davids vom Stamm der Sicangu bei seinem Großvater. Dieser erzählt ihm von der Vergangenheit seines Volkes und von Sitting Bull. Zusammen mit David taucht der Leser in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens und der Indianer ein und erlebt Jagd und Gemeinschaftsleben, die Umbrüche durch die Ankunft der Siedler und schließlich den verzweifelten Kampf um Land und Identität. Die Geschichte ist fesselnd erzählt und flüssig zu lesen, wenn auch nicht emotional nahe gehend. Farblich abgesetzte Infokästchen, Zitate und Lieder geben zusätzliche Informationen. Die Illustrationen sind in Naturtönen gemalt und wirklich gelungen, denn sie lassen das dargestellte gut erkennen, stellen aber brutale Szenen behutsam dar.Ich kann „Die Geschichte des Sitting Bull“ allen jugendlichen und erwachsenen Indianerfans sehr empfehlen!

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  • Faszinierender Indianerroman, der das Leben des Sitting Bull sehr gut beschreibt.

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    ViktoriaScarlett

    17. July 2016 um 21:29

    Zum Cover / die Illustrationen:Das Cover zeigt Sitting Bull selbst. Das Bild wurde sehr schön gezeichnet und trifft sein Aussehen sehr gut. Überhaupt sind die Bilder gut gezeichnet und geben die Welt der Indianer sehr gut wieder. Bei jeder Zeichnung erkennt man die Liebe zum Detail. Sie wurden auch passend zu jedem Abschnitt in das Buch eingefügt.Zum Inhalt:Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Das Buch liest sich wirklich wie ein Roman, es ist flüssig geschrieben und man erfährt immer mehr über die Indianer. Die Geschwindigkeit wie die Ereignisse hintereinander passieren und die Art und Weise wie jene beschrieben wurden sind auch passend.  Mir gefällt es, dass die Geschichte mit dem kleinen David (ein Nachkomme) beginnt, der nun die Geschichte über seinen Vorfahren erzählt bekommt.Tatanka Iyotakes (Sitting Bull) Ansichten und seine Denkweise wurden gut beschreiben, sodass man sich in ihn hineinfühlen konnte. Die Umgebung in der er Aufwuchs wurde ebenso bildlich beschrieben, die Illustrationen von Claudia Lieb haben dies noch unterstrichen. In diesem Buch lernt man verschiedene Stämme der Indianer kennen. Jedem einzelnen Stamm wurde eine Identität gegeben. Sie wirken nicht anonym wie in manch anderen Büchern dieser Art. Ebenso gefällt es mir, dass das allltägliche Leben genauso beschrieben wurde, wie die Kämpfe mit anderen Indianern oder den Blauröcken. Jene wurden so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Auch die Rituale und Visionen wurden beschrieben, manche Rituale haben mich schockiert (der Sonnentanz zum Beispiel). Die Kämpfe mit den Blauröcken, die Verfolgung und auch die Flucht in das Land der Großmutter sind sehr beeindruckend. Man erfährt detaliert wie das Ganze damals ablief und was die USA alles getan hat um Tatanka Iyotake endlich stellen zu können.Die Endung im Epilog mit David der sich nun zugehörig zu seinem Stamm fühlt hat mir nach dem traurigen Ende über Tatanka Iyotake ein Schmunzeln entlockt.Mein Fazit:Für mich hat sich hier einiges offenbart.Meine Weltsicht wurde ebenso verändert. Ich sehe einige Dinge nun anders. Wer mehr über die Welt der Indianer und die Unrechtigkeit bei der Eroberung ihres Landes erfahren möchte sollte diese Buch unbedingt lesen. Für mich gibt es eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!

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  • Eine spannende Geschichte für jeden Indianerfan

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    orlando123

    13. July 2016 um 23:18

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr informativ und ich habe vieles erfahren, was meine Sichtweise auf einige Dinge verändert hat. Gerade, dass am Rand häufig nochmal extra Informationen aufgeführt wurden, die man während der Geschichte selbst nicht so detailiert erhalten hat.Vom Schreibstil her mochte ich besonders, dass es einfach gehalten wurde und ohne viel Verschachtelung erzählt wurde. So wird auch jeder junge Indianerfan mehr über die Lakota erfahren ohne sich in langweilige Sachbücher stürzen zu müssen und keinen Spaß mehr daran zu haben, Neues zu lernen.Besonders gut haben mir die Illustrationen gefallen, die die Geschichte Tatanka Iyotakes sehr schön begleitet haben. Der Stil fügt sich perfekt in die Geschichte ein.Einzig die Rahmenhandlung und das schnelle Abhandeln des dritten Teiles hat mich etwas enttäuscht.Die Rahmenhandlung hatte leider kaum Bezug zur Geschichte und mir fehlten zwischen den drei Teilen definitiv Sprünge auf diese, wo David eventuell Zwischenfragen stellt, weil er etwas genauer wissen will. So fühlt es sich doch etwas erzwungen an, denn man bekommt nicht das Gefühl vermittelt, dass der Großvater erzählt.Es handelt sich hierbei um ein wirklich tolles Buch, dass ich gerne in meinem Regal stehen habe und weiterempfehle.

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  • Das Leben und Sterben eines Häuptlings

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    rewareni

    13. July 2016 um 14:01

    Der Autor Erik Lorenz und die Illustratorin Claudia Lieb haben gemeinsam ein beindruckendes Werk über Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, geschaffen. Das Buch an sich ist schon von seiner hochwertigen Aufmachung her mit einem Schutzumschlag ein Eyecatcher. Die Illustrationen in zumeist braun, grün und rot Tönen gehalten zeigen oft mit wenigen Pinselstrichen beindruckende Szenen aus dem Leben der Indianer. Manche Bilder sehen wie Figuren aus einem Schattentheater aus und erzeugen ein düsteres und eindringliches Gefühl beim Betrachten. Erik Lorenz nimmt den Leser auf eine wunderschöne, fremde und erschütternde Reise mit, wo man das Leben und die Denkweise der Indianer von einer anderen Art kennen lernt. Die eher sachliche Erzählweise lässt den Leser ein wenig Abstand zu dem Geschehen halten, obwohl es oft traurige Ereignisse sind. Interessant sind die sogenannten Kommentarkästchen, die man von der Schrift her etwas größer hätte gestalten können, da man hier interessante Informationen erhält wie z.B Mehrehe bei den Indianern, die Schrift der Indianer oder Bürgerkrieg. Detailgetreue Erklärungen wie man  Leder herstellt oder was nach einer Büffeljagd aus dem Fell, den Sehnen oder Knochen hergestellt werden, werden immer wieder in die Geschichte mit eingewoben und ergeben ein umfangreiches Gesamtbild. Die Welt der Lakota ist geprägt vom harten Kampf ums Überleben, aber auch von einem Mann, nämlich Tatanka Iyotake, der als weiser, klug handelnder Mann in die Geschichte eingegangen ist. Selbst als der Weisse Mann immer tiefer in die Welt der Indianer eindringt und der legendäre Vertrag von Fort Laramie unterschrieben wird, weiß Sitting Bull, dass sich das Leben der Indianer nicht zum Guten wenden wird. Hungersnot, Vertreibungen, Verräter und die Wild West Show mit Buffalo Bill, sind Begleiter von Tatanka Iyotake. Von Freunden geliebt und von Feinden gehasst. Eine Legende von der man heute noch spricht.

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  • Die Geschichte Sitting Bulls mit tollen Bildern unterlegt

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    grit0707

    12. July 2016 um 14:06

    KlappentextDer zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur als eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm die wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens – die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählung für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben erweckt.Meine MeinungDas Buch liest sich flüssig und der Schreibstil ist nicht nur für Erwachsene geeignet. Schnell steigt man in die Geschichte ein und ist zügig in der Geschichte angekommen.Dass hier die wahre Lebensgeschichte von Sitting Bull, eigentlich Tatanka Iyotake, als Lebenshilfe für einen zehnjährigen Jungen erzählt wird, fand ich eine Klasse Idee. Es wird ja auch nicht nur das Leben von Sitting Bull geschildert, sondern das Buch gibt auch Einblicke in die Kultur der Lakota. Der Kampf um das Überleben der Indianerstämme und das verächtliche Handeln der Weißen ist realistisch geschrieben und treibt einen fast die Tränen in die Augen. Mein FazitDas Buch besticht neben seiner Geschichte durch die perfekt dazu passenden Bilder. Ich war davon wirklich sehr beeindruckt, zumal dadurch alles besser verständlich und realistischer wirkt. Man taucht in das Leben von Sitting Bull richtig tief ein und befindet sich schnell mitten in der Geschichte. Was mir auch sehr gut gefallen hat, dass hier Geschichte geschrieben wird, die leicht verständlich und für jeden geeignet ist, der hieran Interesse hat.

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  • Ein bemerkenswertes Buch

    Die Geschichte des Sitting Bull.

    Cat_Crawfield

    07. July 2016 um 20:08

    Klappentext:Der zehnjährige David vom Stamm der Sicangu Lakota kennt Tatanka Iyotake, besser bekannt als Sitting Bull, nur al eine mythische Gestalt seines Volkes. Als er seinen Großvater besucht, erfährt er von ihm de wahre Geschichte des berühmten Häuptlings und Medizinmanns der Lakota. Am Lagerfeuer des alten Mannes taucht er ein in eine längst vergangene Zeit, in die faszinierende Welt des amerikanischen Westens - die spannende Lebensgeschichte Sitting Bulls.In dieser großartig illustrierten, auf historischen Tatsachen beruhenden Erzählungen für Jung und Alt wird die wechselvolle Geschichte des Jägers, Sonnentänzers, Kriegers, Geheimnismanns, Kriegshäuptlings und Showmanns Sitting Bull zu neuem Leben.Inhalt:Der junge David bekommt von seinem  Großvater eine fantastische Geschichte erzählt. Zur Zeit geht es ihm in der Schule nicht gut, er wird von anderen gehänselt und grämt sich. Doch sein Großvater weiß genau, wie er seinen Enkel wieder auf die richtige Bahn lenkt. Er erzählt ihm die Geschichte eines ganz besonderen Mannes, den man ebenfalls für Langsam hielt.Es ist eine Geschichte rund um Familie, Vertrauen, Weisheit, und vieles mehr. Eine Geschichte wie sie früher erzählt wurden, doch nun geraten sie immer mehr in Vergessenheit. Denn Sitting Bull war nicht irgendein Lakota Indianer, er war weit mehr als das. Die Geschichte erzählt von seinem Weg vom kleinen Jungen zum Weisen Mann.Meine Meinung:Sehr faszinierend!Das Buch ist eine Wucht. Die Aufmachung, die Illustrationen und die Geschichte selbst, einfach umwerfend. Heutzutage kommt es immer öfter vor, dass uns die Vergangenheit entgleitet.Im Unterreicht lernt man auch nicht mehr allzu viel über die Geschichte unserer Welt. Doch mit diesem Buch wird einem ein Stückchen Vergangenheit näher gebracht.Sitting Bull ist ein faszinierender Charakter. Welchen Weg er bestritten hat, um die seinen zu Schützen ist, ist ein Weg den viele nicht gegangen wären. Sehr interessant war auch das rund herum. Was haben die Menschen früher mit den Überresten der toten  Tiere angestellt? Wie wurden Tipis gebaut? Wie haben sie gekämpft? Welche Werte haben sie verfolgt?Bücher wie diese lese ich nicht oft. Geschichte ist meist trocken und langweilig - aber hier kann ich das ganz deutlich verneinen. Es ist eine spannende Reise die man miterleben darf. Wer also gerne mal etwas anderes lesen möchte, oder gerne mehr über die Ureinwohner erfahren möchte, sollte sich dieses Buch auf jedenfall schnappen!Ich habe das Buch heute begonnen und musste es direkt durchlesen - die Art und Weise wie einem die Inhalte vermittelt werden, lässt einem alles miterleben. Einfach fantastisch!

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