Erik Lorenz , Jakob Blätte Indien, wie wir es sehen

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Inhaltsangabe zu „Indien, wie wir es sehen“ von Erik Lorenz

12 Reisende, Zugewanderte und Pilger erzählen von ihren Erlebnissen Indien enthält Welten. Vom schneebedeckten Himalaya zu den Sandstränden des Indischen Ozeans, von jahrtausendealten Yogastellungen zu flirrenden Megacities reicht der Bogen, den der Subkontinent aufspannt. Die Autoren dieses Buches haben sich auf das Wagnis Indien eingelassen, es erkundet und zu verstehen versucht. Ihre Geschichten zeigen die unterschiedlichen Facetten dieses vielschichtigen Landes. 'Wer Indien entdecken will, der muss es spüren und begreifen. ›Indien wie wir es sehen‹ kommt einer Entdeckungsreise gleich, spürt und begreift man doch den Subkontinent in seiner ganzen Vielfalt dank der Erzählungen erfahrener Indienkenner, die allesamt ihren ganz individuellen Blick auf das Land haben.' Martin Brückner, Herausgeber von Asia Bridge

Unterschiedliche Autoren mit unterschiedlichen Stories, Sichtweisen und Erlebnissen.

— cybersyssy
cybersyssy
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  • Indien, wie wir es sehen

    Indien, wie wir es sehen
    cybersyssy

    cybersyssy

    28. May 2017 um 12:27

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Zuallererst präsentiere ich euch meine zwei liebsten Zitate des Buches.How to make God laugh? Tell him your plans.- Wie bringst du Gott zum Lachen? Erzähle ihm von deinen Plänen.... Exotik bedeutet, sich über die ungewohnten Konsequenzen zu wundern, die bekannte Verhaltensweisen nach sich ziehen. Ich denke, mit den 12 unterschiedlichen Autoren bekommt der Leser auch einen guten Einblick in dieses von Extremen geprägte Land. Es werden dem Leser die unterschiedlichsten Facetten eines sehr vielseitigen Landes präsentiert. Jeder Autor besitzt natürlich seinen eigenen Schreibstil und ich kam nicht mit jedem zurecht. Manche ließen sich flüssig lesen, andere wiederum holperten für mich durch die Gegend und hüpften von einem Erlebnis zum nächsten. In einer der zwölf Stories wurde treffend geschrieben: „Entweder liebt man das Land oder nicht. Dazwischen gibt es nichts.“ Und ich gehöre zu der zweiten Kategorie Mensch. Nach diesen Stories weiß ich, dass Indien nicht zu meinen präferierten Ländern zählt. Ein Menschenleben ist nichts wert und wenn ich an die eine Story denke, in der die Autorin auch noch von ihrem Guide sexuell belästigt und bedroht wurde, nein, da verzichte ich dankend. Ich reise gern allein und habe bisher noch keine wirklich kritische Situation erlebt, obwohl ich in Sri Lanka und Thailand allein unterwegs war. Das Buch bietet einen interessanten Einblick und dafür vergebe ich 4 Sterne.‘*‘ Klappentext ‘*‘12 Reisende, Zugewanderte und Pilger erzählen von ihren Erlebnissen Indien enthält Welten. Vom schneebedeckten Himalaya zu den Sandstränden des Indischen Ozeans, von jahrtausendealten Yogastellungen zu flirrenden Megacities reicht der Bogen, den der Subkontinent aufspannt. Die Autoren dieses Buches haben sich auf das Wagnis Indien eingelassen, es erkundet und zu verstehen versucht. Ihre Geschichten zeigen die unterschiedlichen Facetten dieses vielschichtigen Landes. »Wer Indien entdecken will, der muss es spüren und begreifen. Indien wie wir es sehen kommt einer Entdeckungsreise gleich, spürt und begreift man doch den Subkontinent in seiner ganzen Vielfalt dank der Erzählungen erfahrener Indienkenner, die allesamt ihren ganz individuellen Blick auf das Land haben.«

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