Erik Sam Springer Seelentherapie

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Seelentherapie“ von Erik Sam Springer

Der aufstrebende, junge Mark Zoller erleidet Schiffbruch in seiner Vita.
Angetrieben von Angst, Zweifel und Frust sucht er Rat und Unterstützung bei einem Psychologen, damit er wieder auf die richtige Spur des Lebens zurückfindet.
Während seiner Reise erzählt Mark über seinen persönlichen Werdegang, seine familiäre Geschichte, seine Liebschaften und wie er sich momentan selbst sieht.
Mark gibt dem Doc außerdem Anhaltspunkte, was er sich von den Sitzungen mit ihm erhofft und wer er nach Abschluss der Therapie sein möchte.

Ich finde das Buch von Springer echt gut, da es über ein Tabuthema unserer Zeit berichtet: Probleme mit der Psyche!

— Kraddle

Stöbern in Biografie

Barbarentage

Ein grandioses Buch

Nachtschwärmer

Troublemaker

Sehr exposiver Stoff und überaus mutiv. Respekt!

AberRush

Ich bin mal eben wieder tot

Persönliche Aufarbeitung der Angststörung. Leider ziemlich wirr geschrieben und gerät am Ende zu sehr ins Schwafeln.

katzenminze

Wir werden glücklich sein

Eine Schicksalsgeschichte, die berührt, aber auch Mut macht & Bewunderung für eine so starke Frau auslöst.

howaboutlife

Mileva Einstein oder Die Theorie der Einsamkeit

Eine emotionale Biografie über eine gescheiterte Wissenschaftlerin wie Ehefrau.

seschat

Wir sind dann wohl die Angehörigen

Das geht unter die Haut.

blaues-herzblatt

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gutes Buch aber ausbaufähig!

    Seelentherapie

    Kraddle

    19. January 2016 um 16:32

    Erik Sam Springer schreibt in seinem Debütroman über ein Tabuthema unserer Zeit: Psychische Probleme.  Dadurch dass der Hauptprotagonist Mark Zoller chronologisch über sein Leben, seine Familie, Freunde und Damegeschichten berichtet - wirkt es, als ob der Protagonist direkt mit "seinem Psychologen" redet. Diese Art von Schreibstil gefällt mir sehr. Zur Stilistik ist nur so viel zu sagen - Springer hat das Werk sehr einfach gehalten, ich denke, um damit sehr viele Leser zu erreichen. Ab und an bedient sich  der Autor auch einer sehr derben bisweilen obszönen Sprache  - die wsl. bewusst gewählt wurde um die "Jugendzeit" Mark Zollers zu verdeutlichen.  Was mir besonders gut an diesem Werk gefällt: Mark Zoller stellt die Frage des Lebens und hinterfrägt den Sinn des Seins - somit regt das Werk auch zum Nachdenken an. Ich finde es für einen Debütroman sehr gelungen, wenn gleich es auch nur 120 Seiten hat. An der Stilistik kann und wird Erik Sam Springer noch feilen - aber sich auf diese Art und Weise auf so ein Thema einzulassen  - Chapeau!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks