Erika Bestenreiner

 3.9 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Sisi und ihre Geschwister, Charlotte von Mexiko und weiteren Büchern.

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Charlotte von Mexiko
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Neu erschienen am 01.08.2018 als Taschenbuch bei Piper.
Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg
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Neu erschienen am 01.08.2018 als Taschenbuch bei Piper.

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Erika BestenreinerSisi und ihre Geschwister
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Sisi und ihre Geschwister
Sisi und ihre Geschwister
 (10)
Erschienen am 01.12.2012
Erika BestenreinerCharlotte von Mexiko
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Charlotte von Mexiko
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Erschienen am 01.08.2018
Erika BestenreinerFranz Ferdinand und Sophie von Hohenberg
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Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg
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Erschienen am 01.08.2018
Erika BestenreinerDie Frauen aus dem Hause Coburg
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Die Frauen aus dem Hause Coburg
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Erschienen am 01.10.2010
Erika BestenreinerLuise von Toscana
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Luise von Toscana
Erika BestenreinerDie Reise nach Mexiko
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Die Reise nach Mexiko
Die Reise nach Mexiko
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Erschienen am 01.12.1997

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Rezension zu "Luise von Toscana" von Erika Bestenreiner

Eine solide Biographie über eine Frau, die den Skandal ihrer Zeit forcierte
Esse74vor einem Jahr

Erzherzogin Luise von Österreich-Toskana oder Toscana, wird 1870 in Salzburg geboren. Als Erzherzogin wächst sie begütert auf, so denkt man. Und Luise wird schon als Kind und junge Frau dem Bild einer verwöhnten Prinzessin/Erzherzogin gerecht. Sie schlägt viele Heiratskandidaten aus, niemand ist ihr recht. Selbst der Fürst von Bulgarien ist ihr nicht gut genug. Der Kronprinz Friedrich August von Sachsen schließlich, ist der siebzehnjährigen zwar keine gute Partie in dem Sinne, daß sie ihn liebt oder unbedingt seine Frau werden möchte, aber die Eltern bedrängen die junge Frau sich zu vermählen, sie ist hübsch, gescheit, gut gebildet und es locken mit der Eheschließung 20.000 Reichsmark Apanage jedes Jahr. Als Vergleich- ein Lehrer, also jemand, der studiert hatte, verdiente etwa 2000 Reichsmark im Jahr. Ihr Leben am Dresdner Hof war also recht passabel, wie sie es selbst einmal nannte. So gebar sie ihrem Kronprinzen drei Söhne, zwei Töchter. Womit ihre Pflicht im Bezug auf einen Thronerben erfüllt war. Doch die Hofetikette, die Schwester des Kronprinzen, die unverheiratet bei Hofe lebt und ihre Pflichten als Kronprinzessin belasten die junge Frau- sie stürzt sich in Affären. Schwanger mit der dritten Tochter, im Dezember 1902, flieht Luise vom Hof mit dem Hoflehrer an den Bodensee.
Ich möchte nicht zuviel spoilern, aber sie löst damit einen Skandal ihrer Zeit aus, der zu ihrer Verbannung vom Hofe führt, man lässt sogar überprüfen, ob ihre Tochter, die in Lindau geboren wird, wirklich ein Kind des Kronprinzen ist und bietet Luise 30.000 Reichsmark, damit sie das Kind herausgibt. Es folgt die Scheidung, Luise erhält eine jährliche Apanage und den Titel einer Gräfin. Sie könnte zufrieden sein, aber ist damals schon ihres Liebhabers überdrüssig, hat bald einen neuen. Und verursacht den nächsten Skandal, in dem sie versucht im Jahre 1904 heimlich ins Palais in Dresden zu gelangen, um ihre Kinder wiederzusehen. Man setzt ihre jährliche Apanage auf 40000 Reichsmark fest und so trennen sich Luises Wege und die ihrer Kinder.
Doch Luise lebt großspurig, verprasst das Geld mit Liebschaften, schönen Dingen und stirbt schließlich verarmt als Blumenfrau in Brüssel 1947- bis zu diesem Zeitpunkt zog herum, unangepasst, ohne Wurzeln und ständig auf der Suche.
Ihr Tagebuch von 1911 gibt natürlich nur ihre Sicht der Dinge wieder, die Biographie ihres einen Sohnes dagegen, stellt sie nicht als liebende Mutter dar- vielmehr als ständig gereizte und gelangweilte Frau, deren Ansprüche gegen ihr Glück standen.
Bestenreiner kann dieser Frau auf 336 Seiten durchaus ansatzweise gerecht werden und stellt sie schonungslos ebenso dar, wie sie war. Dennoch liegt der Hauptakzent natürlich auf dem Skandal.

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Rezension zu "Sisi und ihre Geschwister" von Erika Bestenreiner

Rezension zu "Sisi und ihre Geschwister" von Erika Bestenreiner
Anit1995vor 7 Jahren

In diesem Buch wird nicht nur die Geschichte von Sisi beleuchtet sondern auch die ihrer Geschwister. Man erfährt, jetzt Dinge über ihre Geschwister die man ihnen garnicht zugetraut hätte. Es ist sehr gut und interessant geschrieben.

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