Erika Pluhar Am Ende des Gartens: Erinnerungen an eine Jugend

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Inhaltsangabe zu „Am Ende des Gartens: Erinnerungen an eine Jugend“ von Erika Pluhar

Ein sehr persönliches Buch und ein ein tragisches Frauenschicksal Das erste Bild, an das sich Erika Pluhar erinnert, wenn sie an ihre Kindheit denkt, ist der Garten, in dem sie als spielende Kinder eines Tages einen Stahlhelm entdeckten. Dieses Erlebnis zeigt, dass ihre Jugend in Lemberg geprägt und überschattet ist vom Krieg. Sie erzählt von der Rückkehr nach Wien, von Bombenangriffen, aber auch von einer Gegenwelt voller Zauber in einem kleinen österreichischen Dorf. Und von den Freuden und Leiden der Heranwachsenden, von den ersten Erfolgen am Max-Reinhardt-Seminar und am Burgtheater, von ihrer großen Liebe und ihrer ersten Ehe. Stück für Stück rekonstruiert sie die Geschichte einer sich selbst bewußt werdenden Frau.

Sehr schönes Buch!

— Perle
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  • Erika Pluhar - Am Ende des Gartens

    Am Ende des Gartens: Erinnerungen an eine Jugend

    Perle

    11. May 2014 um 13:06

    Klappentext: Erika Pluhar erkundet in ihren Erinnerungen die Empfindungen, Phantasien, Träume und Ängste eines Kindes, eines heranwachsenden Mädchens, schließlich einer jungen Frau und Schauspielerin. Krieg und Nachkrieg, idylische Natur und zerbombte Metropole, Kunst und Wirklichkeit, Beziehungen und Freundinnen, Lehrern und Künstlerkollegen bestimmen das Leben einer sich ihrer selbst bewußt werdenden Frau. Eigene Meinung: In den letzten Monaten hörte ich im Internet dauernd ein Lied von ihr, welches ich aber gar nicht mochte. Dann entdeckte ich dieses Buch vor zwei Wochen in einem Café in Aachen, wo ein Bücherregal steht oder auch Bookcrossing-Treffen mit Büchertausch stattfinden. Ich war so begeistert, dass ich ein Buch von ihr fand, und nahm es sofort mit. Kurzentschlossen las ich es in der letzten Woche. Ich habe mich sofort wohlgefühlt und habe es jeden Tag immer wieder gerne weitergelesen.  Es ist so eine Biographie über Erika Pluhar, dass aber in der Sie-Form geschrieben ist, nur die Briefe bzw. Tagebucheinträge aus alten Zeiten sind in der Ich-Form niedergeschrieben, was ich eigentlich besser finde und bevorzuge. Sie hat viele schwere Jahre hinter sind, sogar noch die Kriegszeit miterlebt, die sie in einfühlsamen Worten erzählt. Der Schreibstil war sehr schön, deshalb konnte ich vieles plötzlich verstehn und wurde langsam warm mit ihr. Besonders gefielen mir die Gedichte oder Liedtexte, die sie mit reinsetzte, welches an eine alte Beziehung erinnert. "... denn ich kann dich nicht begleiten, weil ich hierbleiben muß." Am Ende des Gartens - Erinnerungen an eine Jugend - ein sehr schönes Buch.  Daher liebgemeinte 5 Sterne - Danke hatte sehr nette Lesestunden, die ich mir gut einteilte. PS: Schaute unter anderem im Internet über Erika Pluhar und fand einige sehr nachdenkliche Lieder. Darunter war eins, welches mir sehr gefiel: "Ein paar Tränen werd ich weinen", jetzt fühle ich mich schon etwas mehr mit ihr verbunden und wer weiß, vielleicht werde ich ja doch noch ein Fan von ihr.

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