Erika Swyler

 3,3 Sterne bei 98 Bewertungen

Lebenslauf von Erika Swyler

Erika Swyler besuchte die New York University und hat bereits für die Bühne sowie diverse Literaturmagazine und Anthologien geschrieben. Geboren und aufgewachsen in Long Island, lernte sie schwimmen, noch bevor sie laufen konnte. Vor Kurzem zog sie von Brooklyn zurück in ihren Heimatort, der sie zu ihrem Debüt Das Geheimnis der Schwimmerin inspirierte.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Erika Swyler

Cover des Buches Das Geheimnis der Schwimmerin (ISBN: 9783734106088)

Das Geheimnis der Schwimmerin

 (65)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt (ISBN: 9783809027089)

Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt

 (11)
Erschienen am 22.02.2021
Cover des Buches Das Wassermädchen (ISBN: 9783641232726)

Das Wassermädchen

 (5)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Das Geheimnis der Schwimmerin (ISBN: 9783837136265)

Das Geheimnis der Schwimmerin

 (13)
Erschienen am 17.10.2016
Cover des Buches The Book of Speculation (English Edition) (ISBN: 9781782397656)

The Book of Speculation (English Edition)

 (2)
Erschienen am 23.06.2015
Cover des Buches The Book of Speculation (ISBN: 9781782397632)

The Book of Speculation

 (1)
Erschienen am 04.02.2016
Cover des Buches The Book of Speculation: A Novel (ISBN: 9781250055637)

The Book of Speculation: A Novel

 (1)
Erschienen am 31.05.2016

Neue Rezensionen zu Erika Swyler

Cover des Buches Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt (ISBN: 9783809027089)PoeEA1809s avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt" von Erika Swyler

Ein nicht ganz geglücktes Experiment
PoeEA1809vor 2 Monaten

Eine wirklich interessante Grundidee, die zu einer spannenden Geschichte hätte werden können. 

Der Roman spielt auf 2 Zeitebenen: 1986 in der Kleinstadt Easter, in der Nähe des Kennedy Space Center in Florida. Parallel dazu in einer zunächst unklaren Zukunft auf dem Raumschiff Chawla.  

Im Jahre 1986 arbeitet Neddas Vater Theo an einem Zeitexperiment, das ungewollt völlig aus dem Ruder läuft, mit gravierenden Folgen für die Bewohner der Stadt. Die 11jährige Nedda und ihre Mutter Betheen versuchen, herauszubekommen, was geschehen ist. In dieser Grundidee  steckt das Potenzial dieser Geschichte. Leider weiß die Autorin nicht, wie man eine spannungsgeladene Geschichte auch spannend erzählt. Die Strategie, in einer sich aufbauenden Spannung Pausen für den Leser einzubauen, mag richtig sein. Eine der Pausen mit 7 endlos langen Seiten voll mit Gedanken übers Backen zu füllen, ist dann aber nur nervtötend.

Das Hauptproblem des Buches: die Episoden in der Zukunft auf dem Raumschiff. Bis auf der Chawla endlich etwas passiert ist, was irgendwie von Interesse ist, vergeht fast das gesamte Buch. Was bis dahin über die Astronauten erzählt wird, ist absolut langweilig. Keine Spannung, blasse Charaktere (selbst die Nedda der Zukunft ist weniger interessant als ihr kindliches Ich von 1986!), es kommt keine Raumschiffatmosphäre auf. Bei jedem neuen Kapitel, das auf dem Schiff spielt, hatte ich die Hoffnung, es möge kurz sein, damit es wieder zurück in die deutlich interessantere Geschichte von 1986 geht. 

Leider sehr viel verschenktes Potenzial. Schade.

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Cover des Buches Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt (ISBN: 9783809027089)Lennys avatar

Rezension zu "Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt" von Erika Swyler

Leider nicht zu Ende gelesen
Lennyvor 3 Monaten

Ich habe das Buch abgebrochen, möchte aber dazu Stellung nehmen. Der Klappentext hatte mich sofort eingefangen, ebenso Cover und Buchtitel. Deshalb bin ich sehr traurig, dass ich mit dem Schreibstil nicht klar gekommen bin. Ich konnte mir die Bilder der Autorin nicht vorstellen, habe einiges gar nicht verstanden und hatte immer das Gefühl, dass die Geschichte hin und herspringt.... ich hatte ständig Fragezeichen im Kopf. Leider

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Cover des Buches Das Geheimnis der Schwimmerin (ISBN: 9783734106088)MademoiselleMeows avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der Schwimmerin" von Erika Swyler

Gibt es Meerjungfrauen wirklich?
MademoiselleMeowvor 5 Monaten

Nun hatte ich seit Jahren die Leseprobe dieses Buches hier herum liegen und bin jetzt endlich dazu gekommen es mir zu kaufen. Die Geschichte erschien mir ungewöhnlich, mal etwas neues und es lässt sich auch nicht so leicht sagen, ob es sich nun um Familiendrama oder Fantasy handelt. Nachdem ich das Buch gelesen habe, bin ich jetzt natürlich schlauer und werde dieses Geheimnis lüften. Aber zunächst eine kleine Zusammenfassung.


Unser Hauptprotagonist Simon lebt allein an der Küste Long Islands in einem Haus, dass beinahe auseinanderfällt. Zu viele Erinnerungen hängen daran, als es aufzugeben. Dann erhält Simon plötzlich ein sehr altes Buch, in dem auch der Name seiner Großmutter steht. Das Buch selbst erzählt von einem Wanderzirkus zu dessen Attraktionen unter anderem Karten legen und eine Meerjungfrau gehörten. Auch Simons Mutter arbeitete in solch einem Zirkus, konnte wie eine Meerjungfrau minutenlang den Atem anhalten, ertränkte sich jedoch ironischerweise als Simon noch ein Kind war. Dieser beginnt zu recherchieren und stößt auf eine unheimliche Gemeinsamkeit. Alle Frauen in seiner Familie ertränkten sich und zwar immer genau am 24. Juli. Handelt es sich um eine immer weitervererbte Geisteskrankheit oder gar um einen Fluch? Simon muss der Sache auf den Grund gehen, denn der 24. Juli naht und seine Schwester Enola beginnt sich merkwürdig zu verhalten.


Auch dieser Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen ist es Simon und zum anderen der stumme Amos Ende des 18. Jahrhunderts. Dieser schließt sich einem Wanderzirkus an, der ihn aufgrund seiner Erscheinung zunächst als Wilden beschäftigen, später zum Kartenleger Assistenten befördert. Da kommt das schöne Mädchen Evangeline ins Spiel, die sich nach einer furchtbaren Tat in den Zirkus flüchtet. Da sie unnatürlich lange die Luft anhalten kann, bekommt sie die Aufgabe die Meerjungfrau zu mimen.
Natürlich ist keiner in diesem Buch eine Meerjungfrau, Mystik spielt dennoch eine Rolle. Auch wenn es mir schwer viel einen Zirkus zu dieser Zeit vorzustellen, mochte ich die Atmosphäre die die Autorin geschaffen hat sehr. Zirkusleben, gerade die alten mit Artisten und ungewöhnlichen Menschen haben immer so etwas magisches an sich. Das Rätsel um die sich ertränkenden Frauen in Simons Familie weiß zu fesseln und die Auflösung gefiel mir auch ganz gut. Sie deutet auf etwas übernatürliches hin, lässt aber auch die Möglichkeit zu, dass Zufälle und falsche Interpretationen der Grund für das Unglück gewesen sein könnten. Wenn ich was kritisieren muss, dann sind es die Entscheidungen und das Verhalten mancher Charaktere. Da konnte ich einiges manchmal nicht nachvollziehen und es erschien mir doch arg unglaubwürdig. Wenn ich das aber ins Verhältnis zu den Pluspunkten des Romans setze, so möchte ich deswegen keinen Stern abziehen. Ein ungewöhnlicher Roman, dessen Geschichte eine melancholische und mysteriöse Aura umgibt. Ganz passend zu der Meerjungfrauen Legende, selbst wenn sie in der Form gar nicht vorkommen.

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