Das Wassermädchen: Shortstory

von Erika Swyler 
3,0 Sterne bei3 Bewertungen
Das Wassermädchen: Shortstory
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Positiv (1):
Flaventuss avatar

Eine kleine Geschichte, die nicht mit Magie oder einer Handlung zu überzeugen weiß, dafür umso mehr mit ihrer Sprache.

Kritisch (1):
Frank1s avatar

Außer ungeordneten Erinnerungen gibt es leider fast keine Handlung.

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Inhaltsangabe zu "Das Wassermädchen: Shortstory"

Die Vorgeschichte zu »Das Geheimnis der Schwimmerin« – eindringlich, meisterhaft erzählt und einfach magisch!

Wohin Paulina auch ging, begleiteten sie zwei Kisten: eine mit roten Pailletten für das Kleid, das sie als Assistentin des Zauberers trug. Und eine mit grünen Pailletten für ihren Meerjungfrauenschwanz. Paulina wuchs als Wassermädchen im Zirkus Lareille auf, in den Schlaf getragen von den wilden Geschichten der Zirkusleute. Bis zu dem Tag, als sie Daniel Watson traf. Das erste Mal, als Daniel sie sah, schwebte Paulina in einem großen Aquarium, getragen von Wasser, das glitzerte wie der Nachthimmel. Jetzt lebt mit ihm und ihren Kindern Simon und Enola in einem Haus auf den Klippen Long Islands. Doch wer dem Zirkus die Meerjungfrau stiehlt, darf nicht glauben, dass sie nicht eines Tages verschwindet …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783641232726
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:58 Seiten
Verlag:Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:16.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Außer ungeordneten Erinnerungen gibt es leider fast keine Handlung.
    Wirre Jugenderinnerungen

    Klappentext:

    Die Vorgeschichte zu »Das Geheimnis der Schwimmerin« – eindringlich, meisterhaft erzählt und einfach magisch!

    Wohin Paulina auch ging, begleiteten sie zwei Kisten: eine mit roten Pailletten für das Kleid, das sie als Assistentin des Zauberers trug. Und eine mit grünen Pailletten für ihren Meerjungfrauenschwanz. Paulina wuchs als Wassermädchen im Zirkus Lareille auf, in den Schlaf getragen von den wilden Geschichten der Zirkusleute. Bis zu dem Tag, als sie Daniel Watson traf. Das erste Mal, als Daniel sie sah, schwebte Paulina in einem großen Aquarium, getragen von Wasser, das glitzerte wie der Nachthimmel. Jetzt lebt mit ihm und ihren Kindern Simon und Enola in einem Haus auf den Klippen Long Islands. Doch wer dem Zirkus die Meerjungfrau stiehlt, darf nicht glauben, dass sie nicht eines Tages verschwindet …


    Rezension:

    Paulina und Daniel leben ein recht ruhiges, um nicht zu sagen langweiliges Leben; er als Arbeiter in einer Fabrik, sie als Hausfrau und Mutter. Paulinas Gedanken gehen immer wieder in ihre Kindheit und den Zirkus, in dem sie diese verbrachte, zurück. Daniel denkt immer wieder an ihr Kennenlernen in ebendiesen Zirkus.

    Wie bereits der Klappentext verrät, stellt diese Kurzgeschichte die Vorgeschichte zu einem Roman dar. Und den kenne ich nicht. Vielleicht ist hier der Grund zu suchen, dass ich „Das Wassermädchen“ vordergründig als wirre Aufeinanderfolge von Gedanken und Erinnerungen empfinde. Erinnerungen werden ständig mit dem aktuellen Geschehen verknüpft, eine durchgängige Handlung existiert jedoch praktisch nicht. Für Kenner des Romans bildet diese Kurzgeschichte vielleicht eine Ergänzung, solo ist sie jedoch nicht empfehlenswert.


    Fazit:

    Außer ungeordneten Erinnerungen gibt es leider fast keine Handlung.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kleine Geschichte, die nicht mit Magie oder einer Handlung zu überzeugen weiß, dafür umso mehr mit ihrer Sprache.
    Nicht magisch, aber gut geschrieben

    Manches, was dieser Mini-Kurzgeschichte zugesprochen wird, kann ich nicht nachvollziehen. Anderes hingegen schon. So heißt es, dass diese Geschichte magisch ist. Das mag für den Hauptroman »Das Geheimnis der Schwimmerin« gelten, dessen Vorgeschichte mit dieser Kurzgeschichte erzählt wird, aber nicht für diese selbst. Es heißt, dass diese Geschichte poetisch und meisterlich geschrieben ist. Das kann ich durchaus nachempfinden.

     

    Stil

    Diese kleine Kurzgeschichte, die einen Nettoumfang von ca. 25 Seiten hat, ist wirklich wunderbar geschrieben und es macht Spaß in dieser Poesie zu versinken. Es ist toll, wenn eine Handlung emotionsgeladen und sprachlich verzückend erzählt wird. Allerdings vermag bei aller Kunst im Umgang mit den Worten die Handlung als solche mich als Leser nicht so recht erreichen.

    Es wird eine Geschichte erzählt, die sich vielleicht in das Handlungsgeflecht der Hauptromans einzubetten versteht, für sich allein aber wenig Faszination ausübt. In meinen Augen fehlt ein wenig die Pointe oder ein Höhepunkt, der sich zum Ende der Geschichte offenbart.

     

    Fazit

    Eine kleine Geschichte, die nicht mit Magie oder einer Handlung zu überzeugen weiß, dafür umso mehr mit ihrer Sprache, die den Leser vielleicht die Kritikpunkte vergessen lässt und vielleicht wirklich Lust auf den Hauptroman weckt. Falsch machen kann man mit dieser Mini-Kurzgeschichte sicherlich nichts, verpasst aber auch nicht sonderlich viel, wenn diese an einem ungelesen vorüber zieht.


    Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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    Akanthas avatar
    Akanthavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gefühlvoll! Durch Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit aber etwas verwirrend und die Protagonisten nicht nachvollziehbar.
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