Erin Hamilton Der Duft des Weißen Salbei

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Inhaltsangabe zu „Der Duft des Weißen Salbei“ von Erin Hamilton

Louisiana, 1859. Anabell Arceneaux führt das behütete Dasein einer jungen Südstaatenlady, bis das Familiengut eines Tages zerstört wird und sie mit ihrem Vater nach Kalifornien auswandern muss. Zurück bleibt ihr Verlobter Lewis, der ihr nachzukommen verspricht. Doch ihr neues Leben im Land der Träumer und Goldgräber fordert seinen Tribut und hält einen schweren Schicksalsschlag für sie bereit ...

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  • Traurig, faszinierend, begeisternd: Geschichte pur!

    Der Duft des Weißen Salbei
    gabriele_ketterl

    gabriele_ketterl

    09. December 2013 um 21:20

    In der Duft des Weißen Salbei treffen zwei Welten aufeinander, wie sie unterschiedlicher wohl kaum sein könnten. Auf der einen Seite, die aufstrebende Welt der Siedler, die das scheinbar "unbewohnte" Amerika in Besitz nehmen und auf der anderen Seite die dem Untergang geweihte Welt der amerikanischen Ureinwohner, der Native Americans. Erin Hamilton versteht es auf unglaublich anrührende und zugleich fesselnde Art und Weise, beide Welten für den Leser zu öffnen. Es ist eine bewegende und traurige Reise die man gemeinsam mit ihrer Hauptprotagonistin Anabell unternimmt. Eine junge Frau, aufgewachsen und erzogen im christlichen Kloster, die zurück kommt auf die Plantage ihres Vaters, wo sie mit wachsendem Unmut erkennt wie falsch ihr Weg ist. Mit Entsetzen sieht sie, wie mit den Sklaven umgesprungen wird und zugleich brechen regelrechte Katastrophen über sie und ihre Familie herein. Anabell entwickelt sich vom "Klosterzögling" zu einer starken Frau mit freiem Willen. Als sie auf der Reise nach Alta Kalifornia vom Lakota Krieger Ohitika entführt wird, erkennt sie langsam, welch Unrecht die Weißen an den Indianern begangen haben. Ihre Erfahrungen mit den Mönchen in der Missionsstation widern sie an, als sie miterleben muss, wie dort mit Menschen umgesprungen wird. Man ist versucht zu sagen "Missionieren auf Teufel komm raus". Mit viel Einfühlungsvermögen und deutlicher Liebe zum Detail schildert die Autorin das Leben und die Sitten der Lakota. Hier war jemand am Werk, dem es viel bedeutet, Dinge zurecht zu rücken. Das traurige Ende ist fast ein Muss, denn ein Happy End gab und gibt es für die Native Americans bis heute nicht. Ein wundervolles Buch, das ich nur von ganzem Herzen empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Der Duft des Weißen Salbei" von Erin Hamilton

    Der Duft des Weißen Salbei
    Wonder_

    Wonder_

    06. February 2013 um 19:52

    Hinter dem harmonischen Cover verbirgt sich eine eine wahre Explosion an Gefühlen. Die Geschichte von Anabell Arcenaux ist rührend und fesselnd bis zum Ende und gehört zu der Sorte von Geschichten, durch die man sich beflügelt und bereichert fühlt und die man noch lange im Herzen tragen wird. Ein absolutes Lesehighlight, das Herz und Seele berührt. Das Cover kann man nur als Augenschmaus bezeichnen. Die Schrift fühlt sich rau an, fast wie Sand und lässt dich Geschichte schon greifbar werden, bevor man überhaupt anfängt zu lesen. Im Hinblick auf den Inhalt besteht relativ wenig Zusammenhang, ebenso fehlt im Klappentext eine wichtige Information. Wer würde schon damit rechnen, dass es in diesem Buch um Indianer geht? Nur ganz leicht wird dies auf dem Cover angedeutet. Anabell Arcenaux ist die Tochter eines wohlhabenden Mannes aus Louisianna und hat bisher ein behütetes, wenn auch manchmal trauriges Leben geführt. Schon früh wird klar, dass in ihr eine Rebellin steckt, die jedoch weit davon entfernt ist auszubrechen. Sie heißt viele Dinge nicht gut, jedoch wagt sie es lange Zeit nicht, sich gegen die Gesellschaft und auch ihren Vater zu stellen. Was sollte eine einzelne junge Frau auch ausrichten? Ihr Charakter blüht im Laufe der Geschichte immer weiter auf und Anabell entwickelt sich zu einer der sympathischsten und faszinierendsten Protagonistinnen schlechthin. Dabei vermittelt sie vorallem eines: Für die wahre Liebe lohnt es sich zu kämpfen, wider jede Vernunft und auch dann, wenn alles aussichtslos scheint. Ein weiterer Stern am Horizont der fiktionalen Charaktere ist der Indianer Ohitika, der Anabell entführt. Hin und hergerissen zwischen Misstrauen, Zuneigung, Bewunderung, aber auch Distanziertheilt lernt man den Krieger langsam kennen, denn nur nach und nach kann man hinter seine Fassade blicken. Was sich dort verbirgt ist ein wirklich unglaublicher Mann, der allen Respekt der Welt verdient, wenn er auch nur erfunden ist. Ähnlich, aber gleichzeitig auch vollkommen anders geht es einem mit Anabells Verlobten Lewis, dessen tiefe Gefühle zu ihr ebenso bewundernswert sind, wie sein Durchhaltevermögen und seine Versuche, seine entführte Geliebte zu finden. Die Charaktere wirken durchweg lebendig, real und glaubhaft. Ein wahres Meisterwerk! Nachdem Anabell einige Jahre ihres Lebens im Kloster verbracht hat, kehrt sie als erwachsene junge Frau auf die Plantage ihres Vaters zurück. Dort begegnet sie ihrem Freund aus Kindertagen Lewis und schon bald flammen ungeahnte Gefühle in den beiden auf. Beim Ausbruch eines verheerenden Feuers auf der Plantage kommen die beiden sich noch näher und auch in den schweren Zeiten, bis die Plantage sich von der Katastrophe erholt hat, steht Lewis Anabell stets zur Seite. Als jedoch die Pocken unter den Sklaven des Anwesens ausbrechen, ist die Plantage nicht mehr zu retten. Gemeinsam mit ihrem Vater macht Anabell sich auf den Weg nach Alta California, um dort ein neues Leben auf einer Rinderfarm zu beginnen. Ihr mittlerweile Verlobter Lewis verspricht, so bald wie möglich zu folgen. Nach einer langen und nervenaufreibenden Reise endlich am Ziel angekommen, erwartet Anabell eine weitere schwere Zeit. Bis zu Lewis´ Ankunft muss sie in der Mission leben und bekommt hautnah mit, wie dort mit den Indianerkindern umgegangen wird. Als endlich Lewis ankommt und alles gut zu werden scheint geschieht das nächste Unglück: Die Anwesen in der Umgebung werden von Indianern überfallen und Anabell wird entführt. Für sie beginnt eine lange und beschwerliche Reise, quer durch das Land, und auch zu sich selbst. Eine rührende, faszinierende und unglaublich schöne Geschichte. Ich bin vollauf begeistert von der emotionalen Achterbahn, den tiefen Gefühlen und dem unheimlich spannenden und schönen Ende. Der wunderschöne und bildhafte Schreibstil der Autorin erweckt die Geschichte von Anfang bis Ende zum Leben. Sowohl die Charaktere, als auch die Umgebung sind so liebevoll und detailliert beschrieben, dass alles zu atmen beginnt. Sehr emotional und einfach wunderschön.

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  • Rezension zu "Der Duft des Weißen Salbei" von Erin Hamilton

    Der Duft des Weißen Salbei
    Elwe

    Elwe

    04. February 2013 um 22:58

    'Der Duft des Weißen Salbei' erzählt die Geschichte der jungen Anabell Arceneaux, die behütet aufwächst, jedoch nach einem schweren Schicksalsschlag mit Facetten des Lebens konfrontiert wird, die ihr gesamtes Wertesystem in Frage stellen. Nach ihrer Rückkehr auf die prachtvolle Südstaatenplantage ihres Vaters lernt sie zunächst Lewis kennen, einen attraktiven und charmanten jungen Mann, der ihr den Hof macht. Nur eines legt einen Schatten über ihr zukünftiges Glück. Anabell, die zu den schwarzen Sklaven auf der Plantage stets ein familiäres Verhältnis pflegte und von einen starken Gerechtigkeitssinn sowie ausgeprägter Empathie für andere Menschen getrieben wird, beginnt zu ahnen, dass ihr Vater, ebenso wie die anderen Plantagenbesitzer, die Schwarzen eher als Vieh, denn als Menschen wahrnimmt und ihnen entsprechende Behandlung angedeihen lässt. Doch bevor dieser Konflikt sich vollends ausformen kann, passiert eine Katastrophe, die alles andere in den Hintergrund schiebt: Ein Feuer vernichtet die Plantage und zwingt Anabell und ihren Vater, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie ziehen nach Kalifornien, zu dieser Zeit ein fernes, gelobtes Land, in dem alles möglich zu sein scheint. Doch noch bevor sie ihren neuen Grund erreichen, machen sie Bekanntschaft mit kriegerischen Indianern, die ihren Konflikt mit den weißen Siedlern gnadenlos mit Waffen austragen. Und bald erkennt Anabell, wie gerechtfertigt der Kampf der Indianer ist und wie heuchlerisch der Anspruch der weißen Missionare und Landräuber. Zuerst unfreiwillig, dann mit zunehmender Faszination taucht sie ein in eine Welt, die sie nie zuvor sah... Erin Hamiltons Roman über den Zusammenprall der weißen Siedler mit den indianischen Ureinwohnern zur Zeit des kalifornischen Goldrauschs sticht aus der Masse der derzeit erscheinenden Sehnsuchtsstoffe hervor, weil er weit über die für dieses Genre übliche Sehnsuchtsromantik hinausgreift und die Seite der Indianer in diesem Nordamerika so prägenden Konflikt mit Leidenschaft und Faszination beleuchtet. 'Der Duft des weißen Salbei' ist schwelgerisch und schön und macht Lust auf das Land, aber er ist auch brutal und grausam und eindringlich in den Momenten von Zerstörung und Verlust. Durch die Augen von Anabell, für die Verhältnisse ihrer Zeit ungemein gebildet und liberal, eröffnet sich dem Leser eine fremdartige Welt, in der sich Wärme in unerwarteten Momenten findet. Diese Welt wird fühl- und erlebbar durch eine Fülle von Details, die liebevoll und mit großer Sachkenntnis recherchiert sind. Man spürt das größere Anliegen in diesem Roman, eine Geschichte, die größer ist als nur die Romanze zwischen zwei unterschiedlichen Menschen. Der Brückenschlag, der von schwüler Südstaaten-Üppigkeit über weite Präriesteppen und das Wildwest-Milieu Kaliforniens bis hin in die naturnahe und mystische Welt der indianischen Ureinwohner reicht, ist in dieser Art durchaus ungewöhnlich, funktioniert aber sehr gut. Hinter dem Pseudonym Erin Hamilton verbirgt sich übrigens die Autorin Rebekka Pax, die hier abseits von bekannten (UrbanFantasy)Gefilden schreibt, und von der als Rebecca Maly bereits das Neuseeland-Epos 'Im Tal des Windes' erhältlich ist. Das Buch ist in einem leichtgängigen Tonfall erzählt, der die Momente, in denen Frohsinn umschlägt in Tod und Gewalt, umso schockierender hervortreten lässt. 'Der Duft des weißen Salbei' ist eine gelungene Balance zwischen spannender Unterhaltung, historischem Kontext und einem Blick auf Facetten der indianischen Kultur, die weit über das Cowboy-und-Indianer-Klischee hinausreichen. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Der Duft des Weißen Salbei" von Erin Hamilton

    Der Duft des Weißen Salbei
    Die_Buecherfresser

    Die_Buecherfresser

    24. January 2013 um 23:12

    "Mitreißende Liebesgeschichte zwischen zwei Welten" ** Inhalt: Anabell lebt in Lousiana. Als sie nach einem langen Klosterschulen Aufenthalt endlich wieder zurück auf die Plantage ihres Vaters kann, hält die wohl behütete Atmosphäre nicht lange. Nach einigen Schicksalsschlägen entscheidet sich Anabells Vaters sein Glück in Kalifornien zu suchen. Anabell bleibt nichts anderes übrig, als mit ihrem Vaters zu reisen und das, wo ihr Verlobter Lewis nicht sofort mit aufbrechen kann. Doch als Anabells und ihr Vater in Kalifornien ankommen, werden sie in ein neues Leben katapultiert und Anabell muss sich für eine Seite entscheiden … ** Handlung 4/5 Spannung 5/5 Gefühle 4.5/5 Charaktere 4/5 Recherche 5/5 Tiefgang 4/5 ** Meinung: „Der Duft des Weißen Salbei“ ist der neue historische Roman von Erin Hamilton. Bei der Autorin handelt es sich um ein Pseudynom für die deutsche Autorin Rebekka Pax. Ihr neuster Roman handelt vom rauen Kalifornien und dem Beginn der Konflikte zwischen Indianern und Weißen. Dazu gesellt sich eine abenteuerliche und starke Liebesgeschichte. ** Anabell Arceneaux ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist eine junge Südstaatenlady. Sie wächst behütet auf und erhält Unterricht in einer Klosterschule. Für sie ist Kalifornien eine neue Welt und dennoch wird sie auch dort die Demütigung von Menschen nicht los. Auf der Plantage ihres Vaters waren es die afrikanischen Sklaven, in Kalifornien sind es die Indianer. Sie steht in einem innerlichen Konflikt und gerade dies macht sie menschlich und so sympathisch. Nach einem abenteuerlichen Überfall muss sie sich jedoch plötzlich für eine Seite entscheiden … —————————————————————— Lewi’s Silhouette verschwand endgültig hinter einer Flussbiegung, und es kam Anabell vor, als sei jetzt auch ein Schatten auf das Land gefallen. (Seite 77) —————————————————————— Als Charakter war mir Anabell oft am sympathischen. Sie ist freundlich, gebildet und hat einen Sinn für Gerechtigkeit. Für eine Frau zur damaligen Zeit ist sie jedoch sehr utopisch, dies betrifft vor allem ihre Wandlung im Verlauf der Geschichte. ** Dazu kommen viele weitere Charaktere aus Anabells Leben. Einerseits ihr Vater, ihr Verlobter Lewis und all die anderen Menschen aus ihrem alten Leben. Andererseits ihr neue Familie, die Indianer. Es waren einige authentische Charaktere dabei, mir hat es vor allem Waniyetu angetan. ** In der Geschichte wird dann aber auch ziemlich schnell deutlich, wie verhärtet der Konflikt im 19. Jhr. zwischen den Siedlern und den Indianern war. Die Autorin lässt diese Szenen immer wieder in die Geschichte mit einfließen, sodass sich der Leser geradezu in die Vergangenheit versetzt fühlt. Alles ist sehr detailreich und interessant geschrieben. Spätestens bei den Indianern wird deutlich, wie viel Herzblut die Autorin einfließen lässt. —————————————————————— Die Stute schnaubte eine Begrüßung und drückte ihr weiches Maul zunächst an Ohitikas Arm, erst dann wandte sie sich Anabell zu. Der Indianer schwieg, während sie ihre Hände über den Pferdehals gleiten ließ und die Finger in die verfilzte Mähne grub. (Seite 191) —————————————————————— Das große Thema in „Der Duft des Weißen Salbei“ ist natürlich Anabells Werdegang, ihr Wandel und ihr Leben. Sie ist die eine Hälfte einer großen Liebe und steht zugleich zwischen zwei Welten. Es geht in dem Roman um Liebe, um Gerechtigkeit und das eigene Leben, aber zugleich auch um den historischen Aspekt. Der Leser erlebt viel Ungerechtigkeit, die sich gegen die Indianer richtet und lernt mehr über diese kennen. Aus diesem Grund sollte man schon ein gewisses Interesse an Indianern haben, denn ein großer Teil des Romans handelt von diesem Volk. ** Insgesamt ist „Der Duft des Weißen Salbei“ ein sehr schöner Roman mit viel Atmosphäre. Mich konnte die Geschichte fesseln und überzeugen. Ich ziehe allerdings einen Stern ab, für das etwas harte Ende, das nicht unbedingt nach meinem Geschmack war ;-) —————————————————————— »Ich liebe dich«, erwiderte Anabell mit bebender Stimme. »Und ich will dir treu sein und eine gute Ehefrau in guten wie in schlechten Tagen, so wahr mir Gott helfe.« (Seite 297) —————————————————————— Der Schreibstil ist der detailreich, aber nicht zu überladen. Ich konnte mich gut in das 19. Jhr. hinein versetzten. Zudem fand ich Anabells Sichtweise sehr sympathisch. ** Das Cover ist wirklich hübsch und sehr passend. Das besondere an diesem Roman ist allerdings die Gestaltung im Inneren. Es gibt verschiedene Abschnitte mit Zitaten zu Beginn, die durch zwei gezeichnete Raben hervor stechen. —————————————————————— Als sich die Vision auflöste, sprang Ohitika von seinem Pferd und kletterte auf den Karren. Er musste es wissen, er musste. (Seite 328) —————————————————————— Fazit: „Der Duft des Weißen Salbei“ erhält von mir 4 Sterne. Die Geschichte ist abenteuerlich, mitreißend und lädt zum Träumen ein. Einen kleinen Abzug gibt es jedoch für das Ende und Anabells etwas exotischen Wandel. Ansonsten kann ich den Roman jedem empfehlen, der gerne zu historischer Lektüre greift.

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