Erin Hunter Seekers - Der Fluss der Bärengeister

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Seekers - Der Fluss der Bärengeister“ von Erin Hunter

Endlich haben die Bären die Einöde des Schmelzenden Meeres hinter sich gelassen. Als sie am Fluss die kleine Bärin Chenoa kennenlernen und ihr helfen, geraten sie in einen gefährlichen Kampf mit einem Schwarzbären. Toklo ist überglücklich, in seiner Heimat, dem Wald, angekommen zu sein. Dort ist es warm und es gibt genügend Nahrung. Die Bären freunden sich mit der kleinen Chenoa an und geraten dabei in einen Konflikt mit ihrem Bruder Hakan. Doch als sie den wahren Grund für sein aggressives Verhalten erfahren, wird Toklo schmerzhaft an seine eigene Kindheit erinnert.

packende Fortsetzung mit bewegenden Momenten

— KleinerVampir
KleinerVampir

Stöbern in Kinderbücher

Die Händlerin der Worte

Sehr tolles Buch! Eignet sich auch super für den Sprachunterricht!

Vucha

Evil Hero

Das Buch ist spannend, witzig und einfach eine fantastische Lektüre für junge Leser ab 10 Jahren, aber auch für Erwachsene.

Tanzmaus

Henriette und der Traumdieb

Zwei Geschwister reisen durch düstere Traumwelten und ein Ende zum Schmunzeln bleiben eingängig hängen.

susiuni

Antonia rettet die Welt - Schildkrötenküsse

Eine interessante Geschichte, die aber leider nicht an den 1. Band heran kommt.

Uwes-Leselounge

Kalle Komet

All-Fred, Kalle Komet, Paulchen Panda, Marsmallows und vieles mehr werden Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mrs. Dalloway

Beatrice die Furchtlose

Lustig und spannend mit einer ungewöhnlichen Heldin.

Jashrin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Fluss der Bärengeister (Seeker Band 9)

    Seekers - Der Fluss der Bärengeister
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    10. November 2015 um 14:19

    Buchinhalt: Die drei Bären sind vom Schmelzenden Meer auf der Wanderschaft zurück zum Zuhause von Toklo und Lusa. Doch so einfach ist deren Heimat nicht zu finden – sie orientieren sich am Großen Fluss und Kallik und Yakone jagen zum ersten Mal im Wald. Während Kallik die fremde Umgebung nicht viel ausmacht, fällt es Yakone sichtlich schwer, sich an Land zu recht zu finden. Die Bären treffen auf die Schwarzbärin Chenoa, die sich der Gruppe anschließt. Doch dann erfahren sie leider schmerzlich, dass Glück nur kurz währen kann…   Persönlicher Eindruck: Der 9. Band der Bären-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Landschaft hat gewechselt und nun sind es die Eisbären, die auf dem neuen Terrain fremd sind. Während Kallik gut damit zurecht kommt, macht Yakone keine wirklich gute Figur – auch vom Charakter her ist der Eisbär eher ein Brummbär. Mürrisch und schlecht gelaunt bildet er einen Kontrast zu Toklo und Lusa, die regelrecht aufblühen. Neben den bekannten Figuren kommt auch diesmal ein neuer Charakter hinzu: Chenoa. Lusa scheint endlich jemand gefunden zu haben für die Zeit nach der bevorstehenden Trennung, denn sie ist die Einzige, die definitiv nicht mehr ins Bärengehege, ihrem einzigen Zuhause, zurückkehren kann. Die Freude währt nur kurz, denn in diesem Band geht es auf weiten Strecken um das Thema Abschied. Auch die drei Hauptfiguren wollen es nicht wirklich wahr haben, dass die Trennung mit jedem Schritt näher und näher kommt. Gut gefallen hat mir die melancholische Stimmung, die zum Nachdenken anregt. Bär oder nicht – vieles ist erstaunlich parallel zum Leben der Menschen und man erwischt sich immer wieder, wie man grübelt und einen eigenen Ausweg sucht. Gegen Ende nimmt die Reise nochmal eine recht packende und bewegende Wendung. Nicht nur Chenoas Schicksal ist besiegelt, auch Yakones Chancen, zum Schmelzenden Meer zurück zu gelangen, schwinden sekündlich. Ein Cliffhanger, der gespannt macht auf den weiteren Fortgang der Bärenreise. Ich freue mich jetzt schon darauf!

    Mehr