Seekers - Die Suche beginnt

von Erin Hunter 
4,0 Sterne bei97 Bewertungen
Seekers - Die Suche beginnt
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Positiv (78):
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Man erlebt die Welt plötzlich aus Bärensicht

Kritisch (5):
mysticcats avatar

Ich komme nicht in die Geschichte rein und breche nach 100 Seiten ab.

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Inhaltsangabe zu "Seekers - Die Suche beginnt"

'Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.'

Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, verlor unter dramatischen Umständen ihre Mutter und sucht nun verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit dem geheimnisvollen Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407744685
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:345 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:03.02.2014
Teil 1 der Reihe "Seekers"
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.02.2012 bei Beltz, J erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SteffiFees avatar
    SteffiFeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fantastischer Einblick in die Welt der Bären
    Drei Bärenjunge begeben sich auf die Suche

    Inhalt: Drei junge Bären, die auf sich alleine gestellt sind, begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Wildnis Nordamerikas. Kallik, die junge Eisbärin, hat unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren. Dabei wurde sie auch noch von ihrem Bruder Taqqiq getrennt, den sie unbedingt wiederfinden will. Lusa, die fünf Monate alte Schwarzbärin, lebt mit ihrer Familie im Zoo. Ihr Freiheitsdrang bringt sie eines Tages dazu, von dort auszubrechen und in die Wildnis zu fliehen. Schnell merkt sie jedoch, wie hart das Leben draußen ist. Dann ist da noch Toklo, ein kleiner selbstbewusster Braunbär, der von seiner Mutter verstoßen wurde, nachdem sein Bruder starb. Tapfer kämpft er sich durch die Wälder und lernt Ujurak kennen. Allerdings wird er aus ihm nicht schlau, da er seine Gestalt verändern kann und Toklo sich immer wieder auf Überraschungen gefasst machen muß.

    Meine Meinung: Ich finde es interessant, dass gleich mehrere Autorinnen unter dem Namen Erin Hunter, bei der Seekers Reihe mitgewirkt haben. Mittlerweile gibt es schon elf Bände, in denen das Leben der Bären beschrieben wird. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, wobei ich die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig fand. Anhand der Schilderungen aus Sicht der Bären, konnte ich mich gut in ihre Lage und Empfindungen versetzen. Die Bären erleben viele Höhen und Tiefen während sie auf sich alleine gestellt sind. Es gibt dramatische und traurige Szenen, aber auch einige Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Im Großen und Ganzen fand ich den Auftakt zu dieser Reihe schon mal gelungen, denn er macht neugierig auf mehr. Ich werde bestimmt auch die Folgebände lesen.

    Fazit: Gut geeignet für alle Bärenfreunde und Menschen die abenteuerliche Geschichten mögen. Empfehlenswert für Kinder ab 10 Jahren und für Erwachsene.

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    Nuddls avatar
    Nuddlvor 3 Jahren
    Gelungener Auftakt zur Reihe

    Dieses Buch hatte ich mir von meiner kleinen Schwester ausgeliehen für die Lovelybooks Lesechallenge 2015.Zu aller erst muss ich sagen, dieses Buch ist natürlich eher ein Kinder/Jugendbuch, allerdings ist es ein sehr gelungenes Buch und definitiv wert gelesen zu werden.


    In diesem Buch geht es um 3 junge Bären, die alle eine Suche beginnen.
    Es geht um die Eisbärin Kallik, um die Schwarzbärin USA die in einem Zoo aufgewachsen ist und um den Grizzly Toklo.

    Jedes dieser 3 Bärenjunge hat Pläne für die Zukunft und diese werden erstmal durcheinander gewürfelt.

     Kallik wurde auf dem Weg zum Festland von ihrer Mutter und ihrem Bruder getrennt. Jetzt macht sie sich alleine auf die Suche nach ihrem Bruder und auf den Weg zum Festland.                     Toklo ist eigentlich mit seiner Mutter und seinem schwer kranken Bruder unterwegs, doch plötzlich steht auch er alleine da und muss sich alleine durchs Leben schlagen.                                       Lusa ist im Zoo geboren und wünscht sich nichts mehr als in Freiheit zu sein und Abenteuer zu erleben. 

    Sehr schön an diesem Buch finde ich, das man 3 verschiedene Bären kennenlernt und jede Bärenart hat eigene Rituale und eigene Dinge an dem sie festhalten. Man lernt quasi in diesem Buch 3 verschiedene Kulturen kennen.


    Man konnte das Buch sehr gut lesen und ich finde es ist ein gelungener Start der Seekers-Reihe.

    Kommentare: 2
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    stebecs avatar
    stebecvor 4 Jahren
    Schönes Kinderbuch, aber nicht mein Fall

    Der erste Band der Seekers Serie von Erin Hunter konnte mich erwarteterweise nicht begeistern.

    Die Geschichte von den drei jungen Bären, die sich auf unterschiedlichste Weise allein in der Welt durchschlagen müssen, konnte mich nicht mitreisen. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon etwas zu alt bin, aber diese Geschichte scheint eher für Kinder zu sein.

    Zu den Charakteren kann ich leider nicht viel sagen, weil es sich immerhin um Bären handelt und ich persönlich keine Bären kenne, aber an sich schienen die Charaktere sich alle sehr zu ähneln.

    Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass sich diese Geschichte sehr gut als Film verkaufen lassen könnte.

    Leider war dieses Buch nichts für mich, aber ich kann mir vorstellen, dass meine Kinder ihre Freude an der Geschichte um die drei Bärchen haben würden. 

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    Kidakatashs avatar
    Kidakatashvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Großartiger Reihenauftakt
    Großartiger Reihenauftakt

    Die Suche beginnt ist der 340 Seiten lange Auftakt zur Seekers-Reihe vom Autorenteam namens Erin Hunter. Darin verbergen sich die Geschichten dreier Jungbären, die immer abwechselnd in Kapiteln weitererzählt werden.
    Es beginnt mit der Eisbärin Kallik, die mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf dem Eis lebt, geht weiter mit der Schwarzbärin Lusa aus dem Zoo und der dritte im Bunde ist der Grizzly Toklo.
    Besonders gefiel mir zwei Dinge: Zum einen, dass man etwas über die Lebensweise und den Körperbau der Bären erfährt, da die Jungen Unterricht erhalten und so auch begründet wird, warum die Bären Dinge auf diese Art tun. Zum anderen hat jede der drei Rassen eine andere Mythologie und eine andere Sprache, die an den jeweiligen Lebensraum angepasst ist. Für die Eisbären sammeln sich die Bärenseelen unter dem Eis, bevor sie aufsteigen, für die Schwarzbären leben sie in den Bäumen weiter und die Grizzlyseelen fließen mit dem Fluss ins Meer.
    Ich finde toll, dass auch jede der drei Kulturen eine andere Geschichte über den Himmel und besondere Sterne hat, aber die werde ich an dieser Stelle nicht verraten - es lohnt sich einfach, das Buch selbst zu lesen!
    Schon bei den Warrior-Cats, von denen ich bislang nur Band 1 kenne und was ich bald noch einmal komplett lesen möchte, gefiel mir die an den Tiertypen angepasste Sprache. Das ist in Seekers noch einmal passiert, und zwar noch ein wenig besser: so gibt es zum Beispiel einen Schwarzpfad mit Feuerbiestern darauf, was wohl in jedem von uns Bilder auslöst.

    Die Geschichten der drei Bärenjungen sind sehr spannend geschrieben, jedes hat seine eigenen Pläne und Träume und auch ein Hauch Magie ist wieder dabei - davon darf es gerne in den Folgebänden mehr geben!
    Es gab so manches Kapitel, bei dem ich kurz darüber nachgedacht hatte, wegen eines Cliffhangers schon vorzublättern, doch ich war letztlich froh, es nicht getan zu haben. Die Kapitel haben in ihrer Anordnung durchaus ihren Sinn und je mehr man erfährt, desto mehr möchte man gleichzeitig noch wissen.

    Ich habe Die Suche beginnt unheimlich gerne gelesen, weshalb er fünf von fünf Punkten erhält, und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

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    Samy86s avatar
    Samy86vor 4 Jahren
    Sehr gefühlvoller und authentischer Fantasy!

    Inhalt:

    Drei Bärenkinder, drei Leben und ihre Geschichte die nicht unterschiedlicher sein kann, dennoch findet man Gemeinsamkeiten, die die Drei verbindet : Das Leben, das Überleben und dessen Abenteuer!

    Kallik das kleine Eisbären-Mädchen wird auf dem Weg zum Festland durch den plötzlichen Eisbruch von ihrer Mutter und ihrem Bruder getrennt. Ohne Erfahrung und allein auf ihren Überlebensinstinkt angewiesen, begibt sie sich auf die abenteuerlichen Reise nach ihrem verschollenen Bruder und sich selbst....

    Toklo träumt davon ein starker und gefürchteter Braunbär zu werden. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem schwerkranken Bruder Tobi machen sie sich auf den Weg zum Fluss, dort soll es an Lachsen  nur so wimmeln und der start in einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Doch der tragische Tod von Tobi, verändert vollkommen Toklo´s Leben...

    Lusa, das lebensfrohe Schwarzbär-Mädchen kennt die Wildnis und deren Tierwelt nicht. Geboren im Zoo lebt sie wohlbehütet in ihrem Schwarzbärenrudel. Für Sie ist es keine Gefangenschaft, doch nach endlosen tollen und abenteuerlichen Geschichte löst den Wunsch in ihr aus das Leben außerhalb der Zoo-Mauern kennen zu lernen. So malt sie sich die Welt in Freiheit in ihren Gedanken aus und erlebt ein Abenteuer nach dem Anderen. Ihr Traum scheint Realität anzunehmen, als ins Nachbargehege die Grizzlydame Oka einzieht und ihr ihr trauriges Geheimnis anvertraut....

    Meine Meinung:

    Erin Hunter hat mit " Seekers - Die Suche beginnt " eine Geschichte erschaffen, die das Potential für einen Kinofilm hat. Die sehr gefühlvollen und sehr gut recherchierten Handlungsabschnitte lösten in mir ein traumhaftes und abenteuerliches Kopfkino aus, zu dem ich mich sehr gerne hinleiten lies.

    Die drei Bärenkinder sind sehr realistisch beschrieben und ihre Erlebnisse so greifbar und bildhaft, dass man sich gerne gemeinsam mit ihnen in ihr Leben stürzt und sie begleitet wohin der Weg auch führen mag und egal wie schwer und voller Gefahren er auch ist. 

    Es gibt viele Botschaften, die sich in dieser Geschichte verbergen und die einen zum Nachdenken anregen. Der Sinn der Natur und die Wertschätzung die man ihr eigentlich entgegen bringen sollte - die aber mehr und mehr Missachtung erfährt. 
    Der Sinn von Freundschaft und Zusammenhalt. Aber auch die Liebe zur Familie in guten wie in schlechten Zeiten!

    Fazit:

    Erin Hunter hat mich erneut in ihren Bann der Schreibkunst gezogen und mich in das Abenteuer der drei Bärenkinder gefesselt, verzaubert und auch zum Nachdenken angeregt. Ein gelungener Start der Seekers-Reihe, die ich sehr gerne weiter verfolgen und empfehlen werde!

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    YvonneLaross avatar
    YvonneLarosvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Disney-Studios müssten sich die Krallen nach diesem authentischen Kopf-Kino lecken!!!
    Die Disney-Studios müssten sich die Krallen nach diesem authentischen Kopf-Kino lecken!!!

    Neue Simbas, Littlefoots und Moglis brauchte das Kinderland ... Da schenkten drei Autorinnen ihm Toklo, einen übermütigen Braunbären, Kallik, eine mutige Eisbärin und Lusa, eine neugierige Schwarzbärin. So realistisch gezeichnet - vom jeweiligen Verhalten bis hin zur Kulisse der Wildnis und des Zoos - dass sie wohl Stunden damit verbracht haben müssen, lebende Tiere zu beobachten.


    Die jungen Helden unserer Geschichte sind nur bis zu einem Punkt vermenschlicht, der sie noch perfekt den "Kreislauf des tierischen Lebens" vermitteln lässt. Gemeinsam mit den Lesern lernen sie die Gesetze der Natur kennen und müssen schließlich feststellen, wie schwierig es ist, alleine zu überleben ...

    Doch die traurigen Szenen gehen nur gerade so tief, dass auf der nächsten Seite auch schon wieder gelacht werden kann. Wozu hat man schließlich ulkige Freunde a la Dorie ("Findet Nemo")???


    Wären da nicht zwei Bösewichte namens "Kaugummi" und "Blitzattacke" - man könnte dieses Meisterwerk fast mit 5 Sternen auszeichnen! Aber die Eindrücke und Beschreibungen des Bären-Inneren und Äußeren sind tatsächlich so detailgetreu, dass die Handlung selbst dahinter verblasst. Das lässt einen schon mal unruhig auf dem Lese-Sessel hin und her rutschen ... Die ulkigste Figur taucht so unverhofft auf und ist bei all dem Realismus plötzlich SOOO ulkig, dass man sich im ersten Moment mit einem riesengroßen Fragezeichen konfrontiert sieht ... Und die liebevolle Sprache ist auf Dauer so warmherzig, dass man Gefahr läuft, an einer inneren Klimaerwärmung zu zerschmelzen ...


    Aber das ist es eben: die Botschaft, die hinter Allem steckt, diese Botschaft!!! "Wie das Eingreifen des Menschen in die Natur und seine Ausweitung das Leben der Tiere und ihre Instinkte aus der natürlichen Bahn werfen ..." ... Es ist ein Geschenk an die Kinder und damit an die Zukunft, das Bewusstsein auf diese bezaubernde Weise geschärft zu bekommen!

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    Franzi_xoxos avatar
    Franzi_xoxovor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Eine wunderschöne Geschichte.
    Rezension zu "Seekers-die Reise beginnt"

    Da ich ein großer Warrior Cats Fan bin musst ich natürlich auch diese Buchserie anfangen, nachdem sie erschien.
    Und sie hatmich wiederein mal begeistert.
    Erin Hunter führt uns hier in eine Welt, voll mit Überraschungen und freiem Leben.
    Da ich ErinHunters Schreibstil schon vorher kannte war ich auch hier wieder überzeugt.
    Ich mag vor allem hier, wei aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird.
    Ich mag am liebsten Kalliks und Lusas Perspektive.
    Ich mag auch die Erzählweise, wie die Bärenjungen sich immer näher kommen. Waws sie verbindet, weil sie so viel verloren haben und ein gemeinsames Ziel haben.
    Trotz Verschiedenheiten finden die Bären immer wieder zusammen.
    Man darf hier nicht denken es ist nur ein bedeuttungsloser Kinderroman, wie jeder andere.
    Erin Hunter hat wieder ein mal ihr bestes geleistet!

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    merle81s avatar
    merle81vor 5 Jahren
    Das mag ich

    Seekers, die Suche beginnt ist der erste Teil einer Fantasy Trilogie von Erin Hunter. Im ersten Teil wird das Schiiksal dreier Jungbären beleuchtet die alle aus unterschiedlichen Gründen alleine in der großen weiten WIldnis unterwegs sind. Lusa ist eine junge Schwarzbärin, die ihr bisheriges Leben gemütlich im Zooverbracht hat und sich nach der großen Freiheit sehnt. Sie bricht unter einem Vorwand aus dem Zoo aus, nachdem Sie Okla, die Grizzlybärin kennengelernt hat die voller Trauer ist weil sie nicht weiss wo ihr Sohn Toklo ist. Lusa verspricht Okla diesen zu finden.
    Toklo ist derweil nachdem Okla ihn in tiefster Trauer um den Tod des jungen Tobi fortgejagt hat alleine unterwegs und möchte nichts weiter sein als stark und vorallem unabhängig. Da trifft er auf den Jungbären Urujak, der sich irgendwie in die verschiedensten Tiere verwandeln kann. Aus angeblichem Mitleid beginnt Toklo auf Urujak aufzupassen und die beiden Treffen am Ende des ersten Bandes auf Lusa.

    Kallik hat die anderen Jungbären nich nicht gefunden aber sie sucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter auch eigentllich nur ihren Bruder Taqiq. Die junge Eisbärin ist am Ende diesen Bandes noch völlig auf sich allein gestellt.

    Klasse geschrieben durchaus auch für Jugendliiche nicht mehr ganz Kinder geeignet ;-)

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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor 6 Jahren
    Seekers - Die Suche beginnt (Band 1)

    Nach den tollen Warrior-Cats Bänden der Autorinnen geht es in dieser Reihe um Bären.

    Und zwar um das Eisbärmädchen Kallik, das Schwarzbärmädchen Lusa und den Grizzlyjungen Toklo. Alle drei erleben einen schicksalhaften Einschnitt in ihr junges Leben, der sie auf eine einsame Suche führen wird.

    Kallik ist mit ihrer Mutter Nisa und ihrem Bruder Taqqiq unterwegs zum Festland. Doch das Eis schmilzt schneller als erwartet und als ihre Mutter stirbt, werden Kallik und ihr Bruder getrennt. Das kleine Eisbärmädchen ist verzweifelt, doch sie ist überzeugt, dass ihr Bruder sich wie sie alleine durchschlagen wird und so macht sie sich auf die Suche nach ihm.

    Toklo´s Bruder Tobi ist schwach und so kümmert sich ihre Mutter Oka viel mehr um ihn. Toklo kann nicht mit ihm spielen, muss immer Rücksicht nehmen und bekommt von seiner Mutter kaum Aufmerksamkeit. Als es Tobi immer schlechter geht, nimmt sie Toklo kaum noch wahr - und als er schließlich stirbt, ist Oka zutiefst traurig und verzweifelt. In ihrem Kummer verlässt sie Toklo, da sie glaubt, auch er werde sterben und da sie alle ihre Jungen verloren hat, kann sie das nicht ertragen.
    Toklo ist wütend und einsam, will sich aber allein durchschlagen. Endlich muss er auf niemanden mehr Rücksicht nehmen - gerade da trifft er auf ein seltsames Bärenjunges, hinter dem mehr steckt, als es zuerst den Anschein hat und der ihm nicht mehr von der Seite weicht.

    Lusa wächst im Zoo in einem Bärengehege auf. Sie kennt die Wildnis nur aus den wenigen Erzählungen ihres Vaters King, der als einziger Schwarzbär im Zoo die großen Wälder von früher kennt. Lusa ist zufrieden mit ihrem Leben, obwohl ihr die ausweichenden, grimmigen Antworten ihres Vaters zu denken geben.
    Das ändert sich schlagartig, als eine Grizzlybärin in das Gehege nebenan gebracht wird: es ist Oka, Toklos Mutter. Oka vertraut sich Lusa an, die großes Mitleid mit der Bärenmutter entwickelt. Schließlich verspricht Lusa ihr, nach Toklo zu suchen um ihm zu sagen, dass es Oka leid tut und sie ihn ebenso lieb hat wie seinen Bruder.

    Drei völlig verschiedene, liebevoll detaillierte Charaktere, die einem den Blickwinkel kindlicher Naivität, jugendlicher Ausdauer und innerer Stärke wieder näherbringen. Ihr Schicksal führt sie auf einen einsamen Weg - immer hungrig auf der Suche nach Nahrung, immer in Sorge wegen der Nähe der Flachgesichter (Menschen) und der Feuerbiester (Autos) und in Angst vor erwachsenen Bären, durch deren Reviere sie kreuzen.

    Trotz aller Widrigkeiten schaffen sie es mit ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit zu überleben und schließlich wird die Suche sie alle zusammenführen.

    Ein einfühlsamer, spezieller Auftakt zu dieser Reihe und ich hoffe, dass es im zweiten Band genauso gut weitergeht.

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 6 Jahren
    Rezension zu "Seekers - Die Suche beginnt" von Erin Hunter

    Ein tolles Buch, super geschrieben. Sehr lesenswert :-)) Freue mich schon auf den nächsten Teil.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    buechermaus25s avatar
    Hi ihr lieben ^.^ Ich habe mir gedacht ich Starte mal ein Wanderbuch zu "Seekers - Die Suche beginnt von Erin Hunter"

    Wie das Wanderbuch funktioniert
    Ich verschicke das Buch an den ersten Teilnehmer der Liste, dann habt ihr 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen und schickt es dann an euren Nachfolger weiter, die Adresse erfragt ihr bitte selbst. Behandelt das Buch bitte so, als wäre es euer eigenes!
    Sollte das Buch verloren gehen, dann teilen sich Sender und Empfänger die Anschaffungskosten für ein neues Exemplar.
    Wenn wir die Liste durch haben, geht das Buch zurück an mich, am besten ihr verschickt es immer als Buchsendung.
    Meldet euch bitte kurz im Thread, wenn ihr das Buch verschickt bzw. es erhalten habt.
    Das dürfte es eigentlich zu den Regeln soweit sein. Ihr könnt gerne euere Meinung über das Buch sagen, wie ihr das findet.


    Inhalt:
    »Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.«
    Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein` Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ...
    Hinter dem Namen Erin Hunter verbergen sich gleich mehrere Autorinnen, die gemeinsam die beiden erfolgreichsten Tierfantasy-Serien der Gegenwart schreiben: WARRIOR CATS und SEEKERS. Während Victoria Holmes meistens die Ideen hat und das gesamte Geschehen im Auge behält, bringen Cherith Baldry, Kate Cary und Tui T. Sutherland die Abenteuer der Katzen-Clans und die Reise der wilden Bären zu Papier.


    Teilnehmerliste:
    buechermaus25 wird am 15.4.2012 verschickt
    1 Xige gelesen
    2 AshleyVioletta gelesen
    3 Pichen1992 gelesen
    4 monika62 gelesen
    5 Waldschrat gelesen
    6 koeniginvonsaba
    7 Stevie-Rae gelesen
    8 Dupsi gelesen
    9 Anendien erhalten am 20.8.12
    wieder zurück an buechermaus25
    buechermaus25s avatar
    Letzter Beitrag von  buechermaus25vor 6 Jahren
    So Buch ist wieder bei mir , werde morgen den Thread löschen
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